top of page

Glaubensfragen

Öffentlich·2 Mitglieder

Taumelbecher Israel I

Siehe, ich will Jerusalem zum Taumelbecher zurichten für alle Völker ringsumher, Sacharja 12


Israel und der Nahe Osten stehen seit 5000 Jahren im Brennpunkt des Weltgeschehens. Zuerst während der großen Reiche von Ägypten bis Persien und Rom, dann später ab dem 20.Jahrhundert , als die Vereinten Nationen sich der Region annahmen. In Hinblick auf Palästina und Israel ist es hilfreich sich folgenden Fragen zu stellen:


Wie sah die geschichtliche Entwicklung des Landes aus?

Welchen Bedeutung hat Israel heute?

Warum befriedet sich der Nahe Osten nicht?

Warum gibt es einen weltweiten Judenhass?

Wohin führt der Judenhass?

Was kommt am Schluss dabei heraus?


Aus Sicht der Bibel und nach der aktuellen Faktenlage bietet dieser Blog einige Antworten an. Dies vor dem Hintergrund, dass das Thema Israel, Juden und der Nahe Osten emotional wie politisch aufgeladen ist.


Hier die Möglichkeit sich selbst ein Bild zu machen. Mein Fotobuch mit dem Titel:

Stadt der Himmel - Heiliges Land entstand 2019 zu den siebzigjahr Feiern und der Eröffnung der amerikansichen Botschaft in Jerusalem. .


Zunächst einmal, was bedeutet der Name Palästina?

Die Frage führt uns ins 2. Jahrhundert. Nach der Zerstörung des 2. Tempels in Jerusalem und der Ermordung eines Teils der Bevölkerung durch die Römer waren die Juden weiterhin freiheitsliebend und aufständisch gegen Rom. Der Römische Kaiser Hadrian hatte die Nase voll und befahl die totale Ausrottung der Juden, nichts sollte mehr an sie erinnern. So überlegte man, welches Volk der größte Feind der Juden sei, und kam auf die Philister. Die Umbenennung Jerusalems und Israels in Philisterland führte letztendlich zu Palästina. Demnach steht der Name Palästina für Israel. In der Folge der römischen Angriffe auf Jerusalem wurden Juden in alle Welt vertrieben, wie im Alten Testament vorhergesagt.


Wie sah es in Palästina aus, bevor die Juden zurückkehrten?

Bei genauer Betrachtung stellt es sich als unwahr heraus, wenn Palästina rückblickend zu einem aufstrebenden Land gemacht wird, schon bevor die Juden einwanderten. Die Bibel (abgeschlossen im Jahre 100 n.Chr.) prophezeite die Verwüstung des Landes bis zur Rückkehr des Volkes der Juden. So geschah es dann auch als 1882 die erste Rückwanderung einsetzte. Bis dahin handelte es sich bei Palästina um eines der traurigsten Landstriche der Welt. Bestätigt von Besuchern des Landes, unter anderem von dem amerikanischen Schriftsteller Mark Twain,. Er besuchte Palästina kurz vor der ersten Einwanderungswelle der Juden 1881.



Palstina-Beschaffenheit des Landes

In seiner Rede vor den Vereinten Nationen im November 1974 behauptete Jassir Arafat: Die jüdische Invasion begann 1881 ... Palästina war zu dieser Zeit ein blühendes Land, in der Mehrheit bewohnt von einem arabischen Volk, das dabei war, sich sein Leben aufzubauen und auf dynamische Weise seine einheimische Kultur zu bereichern. Historiker, Schriftsteller und Pilger beschreiben ein anderes Palästina und entlarven diese Rede als plumpe Lüge. Folgt man den Berichten neutraler Beobachter rief das Land den Juden förmlich zu: Kommt zurück.


Auszüge aus Reiseberichten aus dem 18. und 19. Jahrhundert:

1. Jericho und Akko

"Jericho ist ein armes, schmutziges Dorf, ... in "Akko ein paar armselige Hütten, ... nichts hier außer einer riesigen und ausgedehnten Ruine". /WS/ Henry Maundrell 1697 in 'The Journal of Henry Maundrell from Aleppo to Jerusalem":

Jericho, einst gerühmt ob seiner Palmen- und Balsampflanzungen, war im Jahr 1850 baumlos und verlassen. Brunnen waren mit Müll zugeschttet und die Erosion griff um sich. /Be/_S. 165_(Gulston, Charles: Jerusalem: The Tragedy and the Triumph. Grand Rapids: Zondervan 1979., S. 206).

2. Jerusalem

"Die Landschaft, die die Stadt (Jerusalem) umgibt, ist abscheulich: ... auf allen Seiten kahle Berge. ... Man sieht das Hinterland auch voller dürrer Felsen. ... Man fragt sich, ob es nicht zusammengestürzte Gedenksteine eines Fried­hofs inmitten einer Wüste sind.... eine auergewöhnliche Trostlosigkeit". /WS/ Der französische Schriftsteller Francois Rene Vicomte de Chateaubriand in seinen "Itineraire de Paris Jerusalem" von 1811 im 4. Kapitel "Jerusalem"

"Auerhalb der Tore Jerusalems sahen wir tatsächlich kein lebendes Wesen ... eine völlige, ewige Stille herrscht in der Stadt, auf den Straßen, im ganzen Land." /WS/ Der französiche Dichter Alphonse de Lamartin in seinem Reisebericht "Recollections of the East" aus dem Jahr 1846:

"Gemäß der Schrift (Sacharja 7,14) hatte ich zwar erwartet, das Land als eine Wüste anzutreffen, aber eine solche Felsenwüste, wie sie mir immer trostloser entgegentrat, ... überstieg meine Begriffe. ... eine graue Mauer in einer... toten und aller Blumen und anderer Gewächse baren Umgebung. Und das sollte die berühmte Stadt Jerusalem sein! Statt Freude befiel mich ein unsagbares Gefühl der Vereinsamung. Es war mir, als sei ich ... angekommen ... auf dem Felseneiland eines unbewohnten Planeten." /WS/ Conrad Schick 1846: (aus: Strobel.A., Conrad Schick. Ein Leben fr Jerusalem,S.42-44).

Vgl. 10. Marc Twain [Von Nablus/ Sichem nach Jerusalem]

3. Ruinen

"Im grüneren Teil Palstinas scheinen die Ruinen umfangreicher zu sein als die bewohnten Häuser." J.S.Buckingham 1816 in 'Travels in Palestine" /WS/

das einstmals bewohnte Gebiet zwischen Hebron und Bethlehem " sei nun verlassen und de ... mit verfallenen Orten." Auch in Jerusalem seien "die Huser in einem verfallenen und ruinsen Zustand." S. Olin 1843 in "Travels in Egypt, Arabia Petraea and the Holy Land"

4. Räuberbanden

Ein deutschsprachiges Nachschlagewerk, das zu Beginn des 19. Jahrhunderts veröffentlicht wurde, beschrieb Palästina als verwüstet und durch­zogen von arabischen Räuberbanden /Be/_S.164_ (Brockhaus, Allg. deutsche Real-Enzyklopaedie, 7. Ausg., Leipzig, 1827, Bd. VIII, S. 2, S. 438 f.).

5. unbrauchbar gemachte Zisternen

Im 18. Jahrhundert beschrieb ein französischer Autor und Historiker Palästina als das zerstörte und verwüstete Land ... Der Reisende trifft auf nichts anderes als auf Häuser in Trümmern, nutzlos gemachte Zisternen und verlassene Felder /Be/_S.164_(Count Constantine Francois Volney, Travels Through Syria and Egypt in the Years 1783, 1784, 1785, London 1788, vol. 2, S. 164).

6. zerstörte Bewässerungskanle

In den zweleinhalb Jahrhunderten zwischen der im 7. Jh. erfolgten Eroberung durch die Araber und den Anfängen der jüdischen Rückkehr in den 80er Jahren des 19. Jh. lag Palästina wüst da. Seine alten Bewäs­serungskanäle und -anlagen waren zerstört und die wunderbare Fruchtbarkeit, von der die Bibel sprach, war einer Wüste in der Landschaft gewichen /Pr/_S.151_(aus Carl Hermann Voss: The Paläestine Problem Today, Israel and Its Neighbors, Boston 1953).

7. Mangel an Bevölkerung

Um die Mitte des 19. Jahrhunderts schrieb der britische Konsul von Palästina folgendes: Das Land ist zu einem Großteil unbesiedelt, und daher braucht es dringend eine Bevölkerung. /Be/_S. 164_(James Finn zum Earl von Ciarendon, 15. Sept. 1857).

Ein britischer Archäologe schrieb, das Palästina keine Menschen hatte, um seine fruchtbare Erde zu bebauen /Be/_S. 164_(Thomas Shaw, Travels and Observations Relating to Several Parts of Barbary and the Levant, London, 1767, S. 331 ff.).

8. ein verfallenes Land

/WS/ W.C. Prime 1857 in "Tent Life in the Holy Land"

9. ... nichts erschaffen

"Die .. Türken ... verwandelten es in ein baumloses Land ... Die Araber selber, die seine Bewohner sind, ... haben hier nichts erschaffen." /WS/ Felix Bovet von seinem Besuch in Israel 1858 in "Egypt, Paläestine and Phoenicia: A Visit to Sacred Lands":

10. ... ganze Dörfer verschwinden

"Das Kulturland im nördlichen und südlichen Teil geht mehr und mehr verloren, und ganze Dörfer verschwinden plötzlich vom Erdboden. Seit dem Jahr 1838 wurden nicht weniger als 20 Dörfer von der Landkarte ausradiert und die ansässige Bevölkerung ausgelöscht. /WS/H.B Tristram 1865 in 'The Land of Israel: A Journal of Travels in Palestine" ber die Sharonebene an der Kste Israels

11. Mark Twain über seine Palästinareise 1867 /Tw/

[Zusammenfassung, Kap. 56]:

Von allen umherliegenden Ländern glaube ich, der Gipfel ist Palästina. Die Berge sind kahl, sie haben stumpfe Farben, sie zeigen unmalerische Formen. Die Täler sind unansehnlichvWüsten, von einer schwachen Vegetation gesäumt ... Es ist ein hoffnungsloses, verzweifeltes Land. Kleine Stücke und Flecken davon dürften jedoch im vollen Glanz des Frühlings sehr schön sein, und um so schöner durch den Gegensatz zu der weiten Dürre, die sie auf allen Seiten umgibt. Ich wrüde sehr gern die Ufer des Jordan und Sichem, Esdrelom, Ajalon und die Grenzgebiete von Galila im Frühling sehen - aber selbst dann würden diese Stellen als bloße Spielzeugarten erscheinen, in weiten Abständen hineingepflanzt in die Wüste einer grenzenlosen Verlassenheit.

Palstina sitzt in Sack und Asche. ber ihm brtet der Bann eines Fluches, der seine Felder hat verdorren lassen und seine Tatkraft gefesselt hat.

[Im Jordantal in der Umgebung des Hulesees, Kap. 46]:

Der See ist von einem breiten, schilfbewachsenen Sumpf umgeben. Zwischen dem Sumpf und den Bergen, die das Tal einschlossen, liegt ein ansehnlicher Streifen fruchtbaren Bodens; am Ende des Tales, auf Dan zu, ist sogar die Hälfte des Bodens fest und fruchtbar und wird von den Jordan­quellen bewässert. Es ist genug vorhanden, um ein Landgut abzugeben. ...

[Im Tal der Schlacht Josuas gegen den Knig von Hazor, bei Merom, vgl. Richter 11, Kap. 46,]:

11 Hier gab es Anzeichen fr Ackerbau - ein seltener Anblick in diesem Land - ein oder zwei Morgen fruchtbaren Bodens, die von der letzten Ernte her mit dicken und sehr weit auseinander stehenden dürren Stoppeln besetzt waren. Aber in einem solchen Land war das ein ergreifendes Bild. ...

[In der Ebene Jesreel, vgl. Richter 4-5, Bach Kishon, Kap. 47]:

11 Solche aufregenden Szenen [wie die Schlacht Deboras und Baraks gegen Sisera] ereignen sich in diesem Tal nicht mehr. In seiner ganzen Ausdehnung gibt es kein einziges Dorf - dreißig Meilen in jeder beliebigen Richtung auch nicht. Es gibt zwei oder drei kleine Grüppchen Beduinenzelte, aber keine einzige beständige Siedlung. Man kann in dieser Gegend zehn Meilen weit reiten, ohne zehn menschlichen Wesen zu begegnen.

[In der Umgebung Sichems [Nablus], vgl. Genesis 37: Josef wird von seinen Brdern verkauft, Kap. 47]:

11 Wir durchquerten einige Meilen ein trostloses Gebiet, dessen Boden recht fruchtbar, aber gänzlich dem Unkraut überlassen ist - eine schweigende, traurige Weite, in der wir nur drei Menschen trafen ... Schafhirten waren es, und sie bezauberten ihre Herden mit der traditionellen Hirtenflöte ... Ein Teil des Bodens, über den wir kamen, war gar kein Boden, sondern es waren Steine, gelblichweiße Steine, glatt-geschliffen wie vom Wasser ...

[Baumbestand gab es so gut wie gar nicht in Galila, Kap. 48]


Die neuere Entwicklung im Nahen Osten und die Entstehung des Staates Israel

Wie schon gesagt, trafen die ersten Juden 1882 in Palästina ein. Später gab es weitere Einwanderungswellen, hauptsächlich im Zuge der Verfolgung der Juden in Russland und nach dem Holocaust nach 1945.


Die Briten spielen bei der Entstehung des Staates Israels eine bedeutende Rolle. Ein Jude entwickelte während des 1. Weltkriegs einen Sprengstoff, der zum Sieg Englands wesentlich beitrug. Daraufhin unterstützen die Briten den Wunsch der Juden nach Palästina (Israel) zurückkehren und sagten ihnen als Mandatsmacht im Nahen Osten einen Landstreifen zu. Durch verschiedene Interventionen blieb am Ende dann nur noch ein Bruchteil der vereinbarten Landfläche für die Juden übrig. 1922 bestätigte der damalige Völkerbund die Schaffung einer nationalen Heimstätte für die Juden in Palästina. Der Beschluss der Völkergemeinschaft wurde von der späteren UNO, wie alle anderen Beschlüsse auch, übernommen. Das Existenzrecht Israels wurde somit von der Weltgemeinschaft bestätigt.


Der UN-Teilungsplan für Palästina wurde am 29. November 1947 von der UN-Generalversammlung als Resolution 181 (II) angenommen. Die Resolution sollte den Konflikt zwischen arabischen und jüdischen Bewohnern des britischen Mandatsgebiets Palästina lösen. Aufgrund dieser Bestätigung durch die Vereinten Nationen rief Ben Gurion mit der Verkündung der israelischen Unabhängigkeitserklärung am 14. Mai 1948 den modernen Staat Israel aus. Er war dessen erster Ministerpräsident.


Der erste Nahostkrieg

In einer Gegenreaktion waren die Araber rings um Israel entschlossen, Israel auszulöschen. Die erste Vertreibung von Palästinensern, die auf dem israelischen Staatsgebiet wohnten setzte ein und zwar durch Arabische Staaten. Dazu forderten sie die Palästinenser auf, das Land zu verlassen. Man konnte sie nicht schützen, wenn man Israel bombardieren würde.


Trotz der zahlenmäßigen Überlegenheit von 5:1 und der schlechten Bewaffnung der Israelis gewann der junge Staat Israel diesen Krieg. So wie es in der Bibel prophezeit wurde. Es gab Berichte von arabischen Soldaten, die panisch ihre Stellungen verließen, weil sie über den Panzern engelartige Wesen gesehen hatten.


Segen geht von Israel aus

Seitdem gibt es keine Ruhe im Nahen Osten. Der Frieden, den die Bibel Israel und der ganzen Welt vorhersagt, liegt noch in der Zukunft. Aber die in der Bibel vorhergesagten Segnungen Israels für die ganze Welt sind schon jetzt spürbar. Das Heil der Welt kommt von den Juden. (Joh 4,22)

Hier einige Beispiele:

▪ Nach der Verheißung der Bibel soll die Wüste wieder blühen. Dies kann man bei einem Besuch des Landes im Frühjahr feststellen. Israel ernährt die Welt mit Lebensmitteln, wie in der Bibel vorhergesagt. Auch in Deutschland finden wir Produkte aus israelischem Landbau.

Israelischer Erfindungsgeist prägt die IT-Entweicklungen nachhaltig. Beispiele: Der Intel-Prozessor, der USB-Stick, der 3-D Drucker, Der Epilator für Frauen, Given Image, die kleinen Kameras in der Medizintechnik, mit denen man beispielsweise in den Darm schauen kann. Die Sicherheitstür aus Stahl, die Einbrecher auf der ganzen Welt zur Verzweiflung bringen. Das erste Solarfenster stammt aus Israel, ebenso die Babysense, die den plötzlichen Kindstod hilft zu vermeiden. Und auch die Cherrytomate und das Tröpfchenbewässerungssystem, das mit einem Minimum mit Wasser ein Maximum von Ernte ermöglichst. Lebenserhaltend auf der ganzenWelt eingesetzt.

Weltweit beträgt der Anteil der Juden etwa 0,2%. Demgegenüber sind 20% der Nobelpreisträger jüdisch.



Bis hierhin nur ein kleiner Ausschnitt der Geschichte und Bedeutung Israels und des jüdischen Volkes, wie sie sich über 5000 Jahre entwickelt hat. In der Geschichte stand Israel meist im Brennpunkt der ganzen Welt. Auch heute schauen die Nationen auf ein winziges Land mit einer verschwindend kleinen Bevölkerungszahl von etwa 14 Millionen auf der Fläche von Hessen. Geschehnisse, die hier passieren werden viel aufmerksamer wahrgenommen als an anderen Brennpunkten der Erde. Allein hier erfüllen sich biblische Prophetien. Israel beherbergt ganz unterschiedliche Bevölkerungsgruppen:

  • Muslime, Araber, die die israelische Staatsangehörigkeit haben und sich demonstrativ vor ihre jüdischen Landsleute stellen. Aber auch Muslime welche ihren Mitbürgern in den Rücken fallen und sie bekämpfen.

  • Palästinenser, die an Jesus glauben und in christlichen Gemeinden organisiert sind.

  • Juden, die den orthodoxen Glauben abgelegt haben, säkulare Israelis, soggenannte Goy.

  • Orthodoxe Juden, die nach wie vor streng den Vorschriften der Tora, der hebräischen Bibel und des Talmut folgen. Für sie hat es keinen auferstandenen Christus gegeben.

  • Juden, die an Jesus glauben, die sogenannten Judenchristen, heute messianische Juden genannt.


Seit der Staatsgründung Israels reisen Juden aus allen Nationen ein, wie in der Bibel vorhergesagt. Bis heute aus etwa 160 Ländern, darunter auch indische und chinesische Juden.


Will man unvoreingenommen all diese Widersprüche begreifen, braucht es einen erweiterten Hintergrund. Dieses Wissen erschließt sich kaum durch das Verfolgen aktueller Medienberichte und den Glauben an Friedensabkommen. Sie alle sind bisher gescheitert. In der Geschichte des jüdischen Volkes, Israels und der daraus hervorgegangenen Christenheit haben sich bis heute etwa 3000 Prophezeiungen der Bibel nachweislich erfüllt. Die Erkenntnis, die sich daraus ergibt besagt: Das Volk der Juden kehrt in das Land zurück, das Gott ihm einst versprochen hatte, aus dem es vor 2000 Jahren in alle Welt vertrieben wurde. Der Weg der Juden ist mit der Menschheitsgeschichte verknüpft. Durch Israel und von Jerusalem aus

wird in Zukunft ein Friedensreich aller Nationen auf Erden errichten. Gott hat sich in Seinem Volk den Juden offenbart und wird die Erlösten dieser Erde von dort aus retten.




Es folgt: Warum befriedet sich der Nahe Osten nicht?

Thema dazu die Hamas: Sohn eines Hamas-Gründers spricht vor dem UN-Menschenrechtsrat


Erklärung von UN-Watch an der 36. Sitzung des U.N. Menschenrechtsrates, von Mosab Hassan Yousef.

Danke, Herr Präsident. Ich ergreife das Wort im Auftrag von UN-Watch Mein Name ist Mosab Hassan Yousef. Ich bin in Ramallah als Mitglied der Hamas aufgewachsen. Ich richte meine Worte an die Palästinensische Autonomiebehörde, die behauptet, der „alleinige legitime Vertreter“ des palästinensischen Volkes zu sein. Ich frage Sie: Woher kommt Ihre Legitimität? Das palästinensische Volk hat euch nicht gewählt, und sie haben euch nicht beauftragt, sie zu vertreten. Ihr habt euch selbst ernannt. Eure Verantwortlichkeit richtet sich nicht an eure eigenen Leute. Dies wird durch eure totale Verletzung ihrer Menschenrechte belegt. Tatsächlich ist das palästinensische Individuum und deren menschliche Entwicklung das geringste eurer Anliegen. Ihr entführt palästinensische Studenten vom Campus und foltert sie in euren Gefängnissen. Ihr foltert eure politischen Gegner. Das Leiden des palästinensischen Volkes ist das Ergebnis eurer egoistischen politischen Interessen. Ihr seid der grösste Feind des palästinensischen Volkes. Wenn Israel nicht existieren würde, gäbe es niemanden, dem ihr die Schuld geben könntet. Übernehmt Verantwortung für das Ergebnis eurer eigenen Handlungen. Ihr facht die Flammen des Konflikts an, um eure missbräuchliche Macht zu erhalten. Schlussendlich benutzt ihr diese Plattform,um die internationale Gemeinschaft und die palästinensische Gesellschaft zu täuschen, damit sie glauben, dass Israel für die Probleme verantwortlich ist, die ihr verursacht. Vielen Dank.



16 Ansichten
bottom of page