top of page

12. August - Wir haben aber solchen Schatz in irdischen Gefäßen.


ree

Aus diesem Grund scheut der böse Geist keine Mühe und schlägt unermüdlich nach diesen *Töpfen und will sie zertrümmern. Denn sie stehen ihm so sehr vor der Nase, dass er's nicht leiden kann. Unser Herr Gott schaut eine Weile zu und steckt uns in dieses Spannungsfeld. Damit wir aus Erfahrung lernen, wie das scheinbar veraltete, belanglose und einfältige Wort der Bibel stärker ist als alle Teufel und die *höllischen Pforten. Die Welt kann dagegen ruhig anstürmen, sie soll aber etwas vorfinden, was ihr den Schweiß aus den Poren treibt und dennoch nichts gewinnen. Denn das Wort Gottes ist ein Fels, wie es Christus nennt, der nicht eingenommen werden kann. Daher lasst uns erleiden, was auf uns zukommt. So können wir erfahren, dass Gott uns beistehen, beschützen und behüten will, gegen diesen Feind und seinen Anhang.


*Töpfen: Hier auf der Erde ist der Mensch noch unvollkommen und von Schwachheit gezeichnet. Wie ein zerbrechliches Gefäß, in das er das Wort Gottes (im Glauben) aufnimmt.

*höllische Pforten: Der Weg in die Verdammnis, die Versuchung vom Glauben abzufallen.

Foto: Vitolda Klein

 
 
bottom of page