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12. März - Er ist um unserer Missetat willen verwundet...

  • 12. März 2023
  • 1 Min. Lesezeit

Aber er ist um unsrer Missetat willen verwundet und um unsrer Sünde willen zerschlagen.

Da siehst du den entschlossenen Zorn und unnachgiebigen Ernst Gottes über die Sünde und den Sünder. Dass er auch seinem eigenen, allerliebsten Sohn nicht einfach so die Sünder freigeben wollte, es sei denn, er ist bereit, eine schwere Buße für sie auf sich zu nehmen. Was kann dem Sünder passieren, wenn das liebste Kind so sehr (vom Vater) geschlagen wird? Es muss eine dramatische Gefahr (für uns) geben, wenn eine so große, überwältigende Person ihr entgegengeht, sie auf sich nimmt und dafür leidet und stirbt. Und je länger du intensiv darüber nachdenkst, dass Gottes Sohn selbst leidet, so wirst du immer tiefer erschrecken. Die Sünde muss ganz getötet werden oder sie wird dich töten.


Foto: Iluha Zavaley

 
 
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