18. Die Offenbarung III
- 9. Dez. 2022
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Aktualisiert: 16. Jan.
Was sein wird: Die Zeit der Drangsal und die Gerichte Gottes - was im Himmel und auf der Erde geschieht.
Johannes wird nun in den Himmel entrückt. Steige hier herauf! Ruft eine Stimme. Er erblickt den himmlischen Tempel, das Original, nach dem der Tempel in Jerusalem, als Miniaturausgabe, gebaut wurde. Johannes befindet sich im Herzen des Himmelreichs und sieht den Thron Gottes. Was nun vor seinen Augen geschieht, ist ein Ausblick, eine Vorschau über die zukünftigen Ereignisse im Himmel und auf der Erde. Einzelne Personen nehmen Kontakt mit Johannes auf und erklären, was er aufschreiben soll. Die Entrückung des Johannes in den Himmel stellt eine Parallele zur Entrückung der Gemeinde dar. Der Apostel Paulus spricht davon, dass vor Beginn der siebenjährigen Drangsalszeit, die Gemeinde vor der großen Versuchung bewahrt wird. In einem Moment, im Bruchteil einer Sekunde werden Millionen Gläubige auf der ganzen Welt verschwinden, entrückt in den Himmel. Und zwar nicht nur ihre Seelen, wie bei allen Gläubigen, die zuvor gestorben waren. An diesem Tag wird Jesus in den Luftraum über die Erde kommen und die Gemeinde und der Heilige Geist werden rufen: Komm! Und alle Gläubigen werden in einem Nu entrückt werden. Die Verstorbenen zuerst aus den Gräbern, dann die Lebenden, die den Tod nicht schmecken werden. Mit der Gemeinde wird dann auch der Heilige Geist von der Erde gewichen sein, von dem es heißt, dass er bis dahin das Böse zurückhält. Dann kann die Drangsal beginnen und die Bühne ist frei für den Auftritt der Antichrist. (Der gegen Christus ist oder auch anstelle von Christus kommt (anstatt). Alle, die das Wort Gottes bis dahin bewusst abgelehnt haben, können sich nicht mehr bekehren. Gott schickt über sie den Geist des Irrwahns. Dies wird dazu führen, dass die verlorenen Seelen dem Zauber des Antichristen erliegen und die Täuschung nicht erkennen können.
Wie auch an vielen anderen Stellen der Bibel überlagern sich verschiedene Zeitformen (Vergangenheit, Gegenwart, Zukunft) und verschiedene Perspektiven von Personen, von denen die Rede ist. So auch jetzt in der Offenbarung. Johannes erhält Einblick in die Zukunft, die als Gegenwort vor seinen Augen abläuft, gleichzeitig aber auch Rückblicke, innerhalb der Ereignisse, die noch kommen werden. Oder die sich auf Zeiten des Neuen- und Alten Testaments beziehen, die zurückliegen.
Johannes erblickt vier lebendige Wesen (Cherubime)vor dem Thron, die Gottes Gerechtigkeit symbolisieren:
Löwe- majestetisch, kraftvoll,
Ochse-ausdauernd,
Adler-blitzschnell,
Mensch- intelligent.
Johannes erblickt 24 Throne, auf denen die 24 Ältesten sitzen, mit Kronen auf ihren Häuptern, sie repräsentieren alle Gläubigen der Gemeinde. Im Alten Testament waren die diensthabenden Priester im Tempel in 24 Kasten (Einsatzgruppen) unterteilt.
Johannes erblickt Hunderte Millionen von Engeln drumherum.
Gott hält in seiner Hand ein Buch mit sieben Siegeln und Johannes sieht einen Menschen, der aussieht, wie ein geschlachtetes Lamm. Es ist allein würdig, das Buch zu öffnen. Der Löwe von Juda, Jesus Christus, ist das Lämmlein, der überwunden hat die Macht des Teufels. Weil Jesus das Opferlamm für die Menschheit war, hat er nun das Recht, Richter über die Menschen zu werden.
Das Buch mit den sieben Siegeln enthält die zeitliche Abfolge der Gerichte Gottes über die Welt, die nach der Entrückung der Gemeinde (keiner kennt Tag und Stunde als allein Gott) kommen werden. Von da an dauert es sieben Jahre bis zur Wiederkunft Christ.
Die sieben Siegelgerichte ziehen sieben Posaunengerichte nach sich, diese wiederum die sieben Schalengerichte. Die Vision wird rückblickend oder vorausschauend von Einschüben unterbrochen: -Vor dem ersten Siegel und vor dem sechsten und siebten Siegel.
-Vor der ersten Posaune und vor der sechsten und siebten Posaune. -Vor der ersten Schale und vor der sechsten und siebten Schale.
Siegel 1-6 (3,5 Jahre)
Die Zeit der Versuchung, in der der Teufel in Person des Antichristen alle Macht verleiht, Wunder zu tun, um die Massen zu verführen. Er wird sein Götzenbild aufstellen, das sprechen kann. Wer das Zeichen des Tieres (des Teufels, die Quersumme seines Namens ist 666) sich nicht auf Handrücken oder Stirn implantieren lässt, kann weder kaufen noch verkaufen, wird isoliert und verfolgt.
Das erste Siegel: Johannes sieht einen Reiter mit Bogen (ohne Pfeil) auf einem weißen Pferd. Es ist der Antichrist, der als Friedensbringer gefeiert wird. Er wird die Massen verführen.
Das zweite Siegel: Johannes sieht einen roten Reiter mit Schwert. Es ist der dritte Weltkrieg, der losbricht.
Das dritte Siegel: Johannes sieht einen schwarzen Reiter mit einer Waage. Er steht für Inflation, Mangel und Hunger, ein Kilo Weizenmehl wird etwa 180 EUR kosten.
Das vierte Siegel: Johannes sieht ein fahles Pferd, auf dem der Tod sitzt. Millionen Menschen kommen um.
Das fünfte Siegel: Johannes sieht unter dem Altar die Seelen der Erschlagenen, die um des Wortes willen und wegen des Zeugnisses, was sie abgegeben haben, in der Drangsal umgebracht wurden. Sie fordern Rache, weil die Zeit göttlicher Gnade vorbei ist und werden vertröstet, weil noch weitere Märtyrer dazu kommen werden.
Das sechste Siegel: Johannes sieht Katastrophen am Himmel und auf der Erde. Die Menschen rufen: Das ist Gottes Zorn, flüchten in Höhlen und flehen die Berge an, sie zu begraben. Sie beten zu den Bergen und nicht zu Gott.
Einschub: Mit Beginn der Drangsal bis zur Großen Trübsal werden die 144000 versiegelt, jeweils 12000 aus den zwölf Stämmen Israels. Es sind Juden, die keine Hurerei getrieben haben und sich bekehren. Wir können davon ausgehen, dass es sich um orthodoxe Juden handeln wird, die gemäß ihren strengen Sitten sich nicht verunreinigt haben mit Hurerei und sich schlagartig zu Jesus bekehren. Sie können nicht mehr vom Glauben abfallen und durchleben die schlimmste Zeit des jüdischen Volkes. Die Ausgießung des Heiligen Geistes erfahren sie zu Beginn des Tausend Jährigen Friedensreiches.
Jesus öffnet das siebte Siegel und eine Stille von 30 Minuten tritt ein. Die Zeit der Großen Drangsal. (3,5 Jahre) kann beginnen.
Johannes sieht, wie die Engel der vier Winde noch zurückgehalten werden.
Johannes sieht eine unübersehbare Schar von Menschen aus allen Nationen, die in der großen Trübsal gläubig geworden sind. Ihre Leidenszeit ist vorbei. Sie tragen weiße Kleider und versammeln vor dem Thron Gottes auf der Erde. Sie kommen mit Palmenzweigen (ein Strauß verschiedener Sträucher) nach Jerusalem zum Laubhüttenfest.
Gleichzeitig versammeln sich zu den Ältesten der Gemeinde um den Thron Gottes (im Himmel) zusammen mit Millionen von Engeln.
Ein Engel am Altar vor Gottes Thron fügt einem Gefäß mit Opfergaben Feuer hinzu und schüttet es auf die Erde. Und da geschahen Donner und Stimmen und Blitze und Erdbeben. Räucherwerk und Gebete waren bis dahin Zeichen der Gnadenzeit zwischen Gott und Mensch. Nun, mit Feuer vermischt, werden sie zum Gericht Gottes über die Erde. Die Schöpfung kehrt sich um, das Universum beginnt zu schrumpfen.
Johannes sieht sieben Engel mit silbernen Posaunen, die sich bereit machen.
Und der erste blies seine Posaune; und es kam Hagel und Feuer, mit Blut vermengt, und wurde auf die Erde geschleudert; und der dritte Teil der Erde verbrannte, ... Eine Naturkatastrophe unvorstellbaren Ausmaßes überzieht die Erde. Der Klimawandel ist nichts dagegen.
Die zweite Posaune; und etwas wie ein großer Berg wurde lichterloh brennend ins Meer gestürzt,.. Ein Supervulkan bricht aus und stürzt ins Meer. Ein Drittel aller Lebewesen darin kommen um und ein Drittel aller Schiffe gehen unter.
Die dritte Posaune; und es fiel ein großer Stern vom Himmel. Ein riesiger Meteorit stürzt auf die Erde und vergifte ein Drittel aller Flüsse und Wasserquellen. Viele Menschen kommen dabei um. Eines der Befürchtungen der Wissenschaft heute ist es, dass sich größere Teile des Saturnringes lösen und zur Erde geschleudert werde.
Die vierte Posaune; und es wurde geschlagen der dritte Teil der Sonne und der dritte Teil des Mondes und der dritte Teil der Sterne, ... Tages- und Nachtlicht verfinstert sich und eine Stimme vom Himmel kündigt den Menschen die schlimmen drei Wehe-Gerichte an. Weh, weh, weh denen, die auf Erden wohnen.
Die fünfte Posaune; und ich sah einen Stern, gefallen vom Himmel auf die Erde; und ihm wurde der Schlüssel zum Brunnen des Abgrunds gegeben. Der zweite und endgültige Sturz des Satans aus dem Himmel, (nach seinem Fall bei Erschaffung der Welt.) Als gefallener Engel bekommt er besondere Macht über Menschen, die zu quälen, die nicht das Zeichen Gottes tragen. Um die Menschen immer weiter foltern zu können, muss der Tod vor ihnen fliehen, sie können nicht sterben. Eine moderne Kriegsmaschinerie geht fünf Monate auf die Menschen los.
Die sechste Posaune fordert vom goldenen Altar aus auf, die Engel der vier Winde loszulassen, die auf diesen Moment warteten. Es sind verlorene Engel, die Gehilfen Satans, die bisher gebunden waren. Bestraft, weil sie sich mit Frauen verbunden und Kinder gezeugt hatten. Jetzt sind sie besonders wütend und gehen auf die gottlose Menschheit los. Es ist der dritte Weltkrieg. Ein Heer von 200 Millionen Kriegern (die Heere vom Ende der Welt, aus dem Fernen Osten) tritt an, um ein Drittel der Menschheit zu töten. Von den Überlebenden heißt es: und sie bekehrten sich auch nicht von ihren Morden, ihrer Zauberei, ihrer Unzucht und ihrer Dieberei.
Einschub:
Johannes sieht einen gewaltigen Engel auf dem Meer und auf dem Festland stehen. Der ruft den Himmel an und Donnerstimmen antworten. Die Prophetien über die Geheimnisse Gottes sind erfüllt, die Zeit ist abgelaufen und Johannes empfängt ein Büchlein aus der Hand des Engels, das er verschlingen soll. Süß im Mund und bitter im Magen soll Johannes weissagen in allen Sprachen und vor allen Nationen und Herrschern. In Hesekiel geht es ebenfalls um ein Büchlein, die Predigt an Israel, die im Mund zwar noch süß aber im Bauch dann bitter wird, weil es das Urteil über Israel verkündet. Die Prophetie in der Offenbarung durch Johannes richtet sich aber an alle Nationen, die Gott einerseits mit Seiner frohen Nachricht erreicht aber gleichzeitig jene strafen wird, die dem Evangelium nicht glauben. Hier geht es um das Strafgericht am Ende der Tage, wenn Jesus wiederkommen wird in Macht und Herrlichkeit.
Johannes wird aufgefordert, den zukünftigen Tempel (nach Hesekiel) auszumessen ohne Vorhof, der für die Heiden reserviert ist, die noch kommen werden. Durch die gewaltigen Erdbewegungen bei der Wiederkehr Jesu werden sich neue Räume auftun, der Tempelberg wird sich heben, andere fallen zu Tälern herab und weiten sich aus. Der Tempelplatz zur Versammlung der Nationen, die ihre Gewänder gewaschen haben im Blut des Lammes, mit den gläubigen Juden zusammen wird 2.480.625 Quadratmeter umfassen. Jesus wird allen dort ein großes Mahl bereiten und die Decke der Verblendung über den Völkern wird aufgehoben. (Aller Irrglaube und falsche Lehren (Evolutionsglaube etc. ) wird fallen.
Johannes wird gesagt, dass die Heilige Stadt in den dreieinhalb Jahren der großen Drangsal zertreten wird.
Zwei Zeugen aus dem jüdischen Volk werden auftreten, unverwundbar werden sie Macht haben, grauenhafte Strafen über Erde und Menschheit zu bringen. Nachdem ihr Zeugnis (ihre Zeit)vollendet ist, werden sie getötet, aber am vierten Tag in den Himmel aufgenommen. Das Tier aus dem Abgrund (das wiedererstandene römische Reich Europa) wird gegen die zwei Zeugen kämpfen und sie töten. Ihre Leichen werden in Jerusalem herumliegen und die Bilder von den Medien in alle Welt übertragen. Die Menschen feiern das Ende der beiden Zeugen, die sie so sehr geplagt hatten und machen sich Geschenke. Bei der Auferstehung der zwei Zeugen entsteht ein Erdbeben, das einen Teil Jerusalems zerstört und 7000 Menschen tötet. Die übrigen erschraken und bekehren sich zu Gott.
Die siebte Posaune; und es erhoben sich große Stimmen im Himmel, die sprachen: Nun gehört die Herrschaft über die Welt unserm Herrn und seinem Christus, und er wird regieren von Ewigkeit zu Ewigkeit. Die Gemeinde im Himmel betet Jesus an und dankt ihm, dass er seine Herrschaft antritt und seinen Knechten, Propheten und Heiligen Recht verschafft. Und die Toten richten wird und die vernichten, die die Erde vernichten.
Johannes sieht ....
...ein großes Zeichen im Himmel: Eine Frau, bekleidet mit der Sonne, und der Mond war unter ihren Füßen und auf ihrem Haupt ein Kranz von zwölf Sternen. Israel wird hier beschrieben mit den zwölf Stämmen, durch das der Messias zur Welt kommen soll.
...ein großer, feuerroter Drache, der sieben Köpfe und zehn Hörner und auf seinen Köpfen sieben Diademe hatte; und sein Schwanz zieht den dritten Teil der Sterne des Himmels fort, und er warf sie auf die Erde. Der Teufel wird hier beschrieben, der ein Drittel der Engel mit sich auf die Erde reißt, wo sie seit dem Schöpfungstag als Dämonen weiter leben.
Und der Drache stand vor der Frau, die im Begriff war, zu gebären, um, wenn sie geboren hätte, ihr Kind zu verschlingen. Der Teufel wusste von Gottes Plänen, weil er nach wie vor Zugang zu Gottes Thron hatte und die Prophetien des Alten Testaments kannte. Das neugeborene Kind sollte aber seinem Zugriff entzogen werden und die Familie von Jesus flüchtete vor Herodes, (dem Kindermörder von Betlehem) nach Ägypten.
Und es wurde geworfen der große Drache, die alte Schlange, der Teufel und Satan genannt wird, der den ganzen Erdkreis verführt, geworfen wurde er auf die Erde, und seine Engel wurden mit ihm geworfen. Nachdem der Teufel schon einmal zu Beginn der Schöpfung (die Erde -wurde- wüst und leer...) aus dem Himmel geworfen wurde, wird er nun endgültig zu Beginn der letzten 3,5 Jahre, zur großen Drangsal, aus dem Himmel entfernt. Bis dahin hatte er immer noch Zugang zu Gottes Thron, verunreinigte den Himmel und konnte die Menschen dort verklagen. In Hiob erfahren wir, das Jesus den Himmel reinigt, wie auch in Heb 9/23 erwähnt.) Doch durch das Blut des Lammes und ihr Bekenntnis zu Jesus haben die Gläubigen den Teufel überwunden und können jubeln. Denn... sie haben ihr Leben nicht geliebt (mehr geliebt als den Glauben an Jesus) bis zum Tod!
Wehe der Erde und dem Meer! Denn der Teufel ist zu euch hinabgekommen und hat große Wut, da er weiß, dass er ⟨nur⟩ eine kurze Zeit hat.
...aus dem Meer ein Tier aufsteigen, das zehn Hörner und sieben Köpfe hatte, und auf seinen Hörnern zehn Diademe und auf seinen Köpfen Namen der Lästerung. Der zukünftige Diktator Europas und des Westens erhält vom roten Drachen, dem Teufel, seine ganze Macht Wunder zu tun und die Menschen zu verführen. Sie starren hinter ihm her und werden ihn auch anbeten. Seine Macht wird dreieinhalb Jahre dauern, die Zeit der großen Drangsal beginnt.
Es wurde ihm ein Mund gegeben, Gott und den Himmel zu lästern.
Es wurde ihm Macht gegeben, gegen Heilige zu kämpfen und sie vom Glauben abzubringen.
Es wurde ihm Macht über jedes Volk, jede Sprache und Nation gegeben.
Alle, die auf der Erde wohnen und nicht im Buch des geschlachteten Lammes zu finden sind, werden ihn anbeten.
Und ich sah ein anderes Tier aus der Erde aufsteigen; und es hatte zwei Hörner gleich einem Lamm, und es redete wie ein Drache. 12 Und die ganze Macht des ersten Tieres übt es vor ihm aus, und es veranlasst die Erde und die auf ihr wohnen, dass sie das erste Tier anbeten, dessen Todeswunde geheilt wurde. Der Antichrist kommt aus dem jüdischen Volk, deshalb aus der Erde. Als falscher Prophet übernimmt er die Propaganda für den Diktator Europas und des Westens, vor dem er große Zeichen und Wunder tun kann.
und es veranlasst die Erde und die auf ihr wohnen, dass sie das erste Tier anbeten, dessen Todeswunde geheilt wurde. Die Todeswunde, die Satan beim Opfertod Christi am Kreuz erhalten hatte wird ausgeheilt. Er bringt Arm und Reich, Freie und Sklaven, viele dazu, das Malzeichen des Teufels auf Hand oder Stirn anzunehmen, die Zahl 666. Ohne diesen Chip wird es nicht mehr möglich sein zu kaufen und zu verkaufen.