19. Mai - Kommt her zu mir, alle ihr Mühseligen und Beladenen! Und ich werde euch Ruhe geben.
- Axel Nickolaus

- 19. Mai 2023
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Gott der Allmächtige will nicht den Tod des Sünders, sondern dass er sich bekehrt und lebt. (Hes. 18/23) Es ist Sein ernster Wille, seine Überzeugung und auch Befehl von Ewigkeit beschlossen. Alle Menschen sollen gerettet werden und die ewigen Freuden miterleben. Seine Gnade reckt und streckt sich vom Aufgang der Sonne, bis zu ihrem Niedergang, vom Mittag bis zu Mitternacht. Seine Gnade überschattet alle, die sich bekehren und wahre Reue und Umkehr tun, sich damit einen Anteil an Seiner Barmherzigkeit sichern und Hilfe annehmen wollen. Dazu gehört ein rechter und wahrer Glaube, der Zweifel und Verzweifeln hinter sich lässt, so wie es in unserer *Gerechtigkeit geschrieben steht. Röm. 3/22: Die Gerechtigkeit Gottes durch den Glauben an Jesus Christus, welcher ist in allen und über alle Menschen. Merkt euch diese Worte: in allen - über alle und schaut, ob ihr nicht auch zu diesen Menschen gehört. Einer von denen seid, die das Zeichen der Sünder tragen und kämpfen. Und wenn euer Herz davon überzeugt ist, dann lauft nicht lange umher und irrt herum. Dann habt ihr doch einen guten, geraden Weg, den euch Gott selbst mit seinem Finger zeigt. So wie er euch gegenüber gesinnt ist, wenn er mit lauter Stimme ruft: Dies ist mein lieber Sohn, (meine liebe Tochter) an dem (der) ich Wohlgefallen habe. Den Hört, Hört! was er euch zu sagen hat. Math. 3/17 Und wenn ihr hart, trotzig und ganz taub wäret und eure Augen nicht zum Himmel richten würdet? Wie ein verstockter Mensch, dessen Ohren abgefallen sind, die Gott den Vater in der Höhe nicht rufen hören? So sollt ihr doch den Sohn hören, der an dem Weg steht, wo jeder vorübergehen muss, gleich der Stimme des Vaters. Ja, noch viel heftiger, der mit einem gewaltigen Sound wie mit einer Posaune bläst, wie in Math. 11/28 herrlich geschrieben steht: Kommt, kommt, kommt!
* Gerechtigkeit: Durch die Bekehrung zu Jesus Christus wird der Mensch gerecht vor Gott, gilt als gerechtfertigt durch das vergossene Blut am Kreuz.Foto: Claudia Wolff