top of page

2. Dezember - ...dass ich daselbst einen Altar mache dem Gott, der mich erhöhret hat...

  • 2. Dez. 2022
  • 1 Min. Lesezeit

..und lasst uns aufbrechen und nach Bethel ziehen, dass ich dort einen Altar errichte dem Gott, der mich erhört hat zur Zeit meiner Trübsal und mit mir gewesen ist auf dem Wege, den ich gezogen bin.



Opfern bedeutet in Wahrheit eigentlich nichts anderes als: Gott danken und loben, dass er unser Gott ist. Der uns nach seiner Verheißung erhören und in Trübsal und Not bei uns sein und aus dem Tode erretten will. Dieses Versprechen beweist, dass er unser Gott ist, damit wir ihm danken, der uns bisher versorgt und bewahrt hat und uns auch weiterhin versorgen will. Auch wenn er es zulässt, dass wir in Versuchung geraten, schier über unsere Fähigkeiten hinaus. - Eben aus solchen Gründen werden die Kirchen gebaut. Wenn aber diese rechten Opfer nicht gebracht werden, so mögen sie viel mehr Kuh- und Schweineställe genannt werden, als Altäre und Kirchen. Denn dazu sind Kirchen bestimmt, in denen man zusammen kommt, die Leute von Gott zu unterrichten und darüber zu informieren, dass er uns prüfen lässt aber letztlich uns zum Besten. Das ist die Predigt vom Glauben, von unserer Geduld, von Gottes Gnade und wie er die Seinen führt und regiert. Wo diese Lehre nicht verkündet wird, da sollst du nicht denken, dass es sich um eine Kirche oder einen Altar handelt.


Foto: Ben White

 
 
bottom of page