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2. Februar - Dieser wird gesetzt zu einem Fall und Aufstehen vieler in Israel.

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So zeigt sich das Kindlein Jesu in zweierlei Bildern, ein ärgerliches und ein schönes, tröstliches. Einige werden darüber stürzen und hinfallen, wie über einen Stock, im Weg hingelegt, über den sie fallen. Anderen ist es eine Aufstehhilfe, wie ein Fels am Weg, an dem man sich lehnen und aufrichten kann. Die stolzen, eingebildeten und klugen Heiligen laufen mit ihrem Kopf dagegen, prallen zurück, schimpfen, lästern und fluchen über ihn. Aber die Ungebildeten, Gescheiterten und armen Sünder stehen an ihm auf und glauben an das Kind. Was liegt, das steht an ihm auf; was steht, das stürzt an ihm nieder. Was verloren und gebrochen ist, wird durch Jesus selig. Was dumm ist, wird weise, was sündig ist, wird gerecht und heilig.- Diejenigen, die diese Verwandlung nun mit menschlicher Weisheit erklären wollen, werden nichts anderes erreichen, als dass sie (über ihre eigene Klugheit) fallen und nicht mehr aufstehen; obendrein daran zugrunde gehen. Denn sie wollen Christus umdeuten, anders darstellen als ihn Gott der Vater eingesetzt und berufen hat.


Foto: Dave Herring

 
 
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