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29. Februar - So wir aber unsere Sünden bekennen...

  • 28. Feb. 2023
  • 1 Min. Lesezeit

Wenn wir aber unsre Sünden bekennen, so ist er treu und gerecht, dass er uns die Sünden vergibt und reinigt uns von aller Ungerechtigkeit.

Darum gehört das Evangelium von der Vergebung der Sünde allein den wahren Christen, die ihre Sünde richtig erkennen und spüren. Die anderen gefühllosen Leute, die ihre Sünde nicht erkennen und wahrnehmen, verstehen diesen Abschnitt von der Vergebung der Sünde nicht. Auch wenn sie darüber predigen hören, so bleibt es ihnen dennoch verborgen. Aber die rechten Christen, die ihre Sünde fühlen, haben den Trost, dass sie an die Vergebung der Sünde glauben: denn sie sind getauft, hören das Evangelium, bekommen Vergebung zugesprochen und nutzen das *Sakrament des Abendmahls. All dem glauben sie. Denn Gott hat den Schatz der Vergebung der Sünden in sein Wort und sein Sakrament hineingelegt und angeordnet, dass man dem glauben soll. Dazu ist die Predigt des Evangeliums, die Taufe, die Beichte und das Abendmahl eingesetzt, damit wir unseren Glauben von der Vergebung der Sünde mehr und mehr stärken sollen.


*Sakrament: Von Gott gestiftete Glaubensinhalte: Taufe, Beichte, Abendmahl aber auch im weiteren Sinne: Firmung/Konfirmation, Ehe, Gemeinde, Gebet,...


Foto: Geron Dison

 
 
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