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6. Der Turmbau zu Babel

  • 24. Dez. 2022
  • 2 Min. Lesezeit

Aktualisiert: 21. Nov. 2024



Aufstand gegen Gott und Aberglaube.

Nach der Sintflut wollte Gott, dass die Menschen sich über die ganze Erde verteilten, um sie in Besitz zu nehmen. Doch sie weigerten sich und zogen in die Ebene Schinar, im heutigen Irak. Gott setzte den ersten Herrscher ein, Nimrod. 1Mo 10,8 Und Kusch zeugte Nimrod; der war der erste Gewaltige auf der Erde. Bisher hatte Gott selbst für Recht und Ordnung unter den Menschen gesorgt, ER strafte und er bevollmächtigte, ER versorgte und schützte. Nun sollten Menschen über Menschen regieren, aber schon der erste Regent war nicht nach Gottes Herzen. Nimrod war ein Jäger, dem entgegen war David ein Hirte gewesen. 1.Mo 10/10: Und der Anfang seines Königreiches war Babel und Erech und Akkad und Kalne im Land Schinar. 11 Von diesem Land zog er aus nach Assur und baute Ninive und Rehobot-Ir und Kelach 12 und Resen zwischen Ninive und Kelach: das ist die große Stadt. – .


Nimrod begann den Turmbau zu Babel, um an Gott vorbei mit der Geisterwelt im Himmel Kontakt aufzunehmen. Der erste Esoteriker war geboren.

  • Dort bauten sie eine Stadt namens Babylon (bedeutet Durcheinander)

  • Und sie bauten einen riesigen Turm, später bekannt als Zikkurat, um den Himmel zu erreichen.

  • Auf der Spitze des Turmes befand sich eine Kultstätte, um den Göttern nahe zu sein und zu opfern.

  • Obwohl sie von ihren Vorfahren über den Schöpfer des Himmels und der Erde Überlieferungen empfangen hatten, lehnten sie diesen Gott ab und hielten nach anderen Göttern Ausschau.

  • Gott stieg vom Himmel herab, um sich das Bauwerk anzuschauen und verwirrte die gemeinsame Sprache der Menschen.

  • Keiner verstand jetzt mehr den anderen, die Fremdsprachen waren geboren und so begann man sich aus dem Weg zu gehen und die Erde zu besiedeln.

Nach dem Schöpfungsbericht hatte der Mensch sofort die Fähigkeit zu sprechen und verfügte über einen Wortschatz, um unter anderem den Tieren Namen zu geben. Auch kann heute jedes Kind jede Sprache erlernen, unabhängig von seiner Geburt und Herkunft. Der genetische Unterschied der menschlichen Rassen ist sehr gering und liegt etwa bei zwei Prozent. Demnach kann die Evolutionstheorie hier nicht zutreffen, da sie von mehr- und von weniger entwickelten Kulturen ausgeht. Die sogenannten primitiven Sprachen eingeborener Stämme haben sich als komplexer herausgestellt als die von hochentwickelten Kulturen. Somit hat der Mensch seit seiner Vertreibung aus dem Paradies, vor ca. 6000 Jahren, ständig an (sprachlichen) Fähigkeiten verloren. Noch in den beiden Weltkriegen setzten die Amerikaner Indigene (Indianer) ein, um mithilfe ihrer komplexen Sprache militärische Funknachrichten zu übermitteln, die für den Feind schwer entschlüsselbar waren.


Mehr auf Anfrage zum Thema Evolutionslehre.



Foto: Matew Schwartz

 
 
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