Best gehasst und unbesiegbar
- 9. Dez. 2023
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Aktualisiert: 29. März 2024
Wer sich wundert, dass dieses kleine Volk zweitausend Jahre zerstreut in 170 Länder der Erde seine Identität nicht verloren hat, dem kann man nur gratulieren. Sich wundern ist die Vorstufe zum Fragenstellen. Die allermeisten Zeitgenossen trauen sich nicht Fragen zu stellen und greifen lieber auf vorgefertigte Meinungen zurück, die sie dann als ihre eigene Erkenntnis zum Besten geben. Schade, denn wundern und Fragenstellen ist der Schlüssel zur wahren Erkenntnis. Leider sind die deutschsprachigen Medien die schlechteste Quelle, um sich über das Geschehen um Israel zu informieren. Wie mit Scheuklappen werden alle Berichte ausgeblendet, die Israel in einem anderen Licht erscheinen lassen könnten, als bisher. Dabei geschehen gerade unter den aktuellen Kriegsereignissen zahlreiche hoffnungsvolle Begegnungen zwischen Juden und Christen, zwischen Palästinensern und Juden. Von Massenbekehrungen in Ägypten und Gaza ganz zu schweigen, wo sich viele Moslems von den Hasspredigern abwenden und an Jesus Christus gläubig werden. Besonders spannend jene Berichte, nach denen viele Juden durch wunderbare Umstände von den Terroristen bewahrt geblieben sind.
Aber betrachten wir einmal das einzigartige Wunder, wie das jüdische Volk so lange Zeit in der Fremde überleben konnte, nach genau 1737 Jahren der letzten und ultimativen Vertreibung aus Palästina und dem Untergang des Staates Israels. Danach wird es noch wunderlicher. All die Jahrhunderte wurden die Juden in vielen Ländern drangsaliert, verfolgt und in Pogromen umgebracht. Aber das Volk überlebte alle Mordgelüste. Es war passiv und ergeben und ließ sich im Holocaust bereitwillig in die Schlachthäuser von Dachau und Auschwitz führen. Kein Widerstand, mit Ausnahme im Warschauer Getto. Dann aber, mit der beginnen Rückkehr nach Palästina im Jahr 1882 geschahen große Umschwünge, ja Wunder.
Wie prophezeit trat eine neue Zeitphase ein, in der Bibel genannt "die Endzeit". Nicht nur, dass dieses öde und verlassene Land plötzlich wieder aufblühte und bis heute 10 Millionen Juden aufnahm, nein es kommt noch viel besser. Als wenn mit der Rückkehr ins gelobte Land eine Verwandlung mit dem Volk der Juden vor sich ging. Aus einem umherirrenden, verfolgten Volk, das sich immer nur wünschte, nach Jerusalem heimkehren zu können, wurde eine Rückkehrerbeweung. Plötzlich wurde es kämpferisch und immer wieder siegreich gegen die erdrückende und heimtückische Übermacht seiner arabischen Nachbarn.
Es scheint so, als wenn die Soldaten der IDF den kämpferischen Geist ihrer Urahnen neu belebt haben. Und doch haben wir es heute nur mit einer Übergangszeit zu tun, an deren Ende zwar zwei Drittel der Israelis, der Prophetie nach, umkommen werden. Aber dennoch geht das jüdische Volk einem grandiosen Sieg entgegengehen, nämlich seiner Vollendung als Volk Gottes. Ein Finale steht ihm bevor, das die ganze Welt bejubeln wird und Israel feiern. So ist es vorhergesagt, wie die Rückkehr der Juden nach Palästina in Erfüllung gegangen ist. Wenn Jesus, der Löwe von Juda und das Lamm Gottes auf den Ölberg nach Jerusalem zurückkehren wird, dann ist Israel am Ziel, und vereint mit der Gemeinde, den wahren Gläubigen der Christenheit.
So erleben schon heute viele Israelis mit einer unverwüstlichen Hoffnung im Herzen, ohne dass der Verstand die Verheißungen der Schrift immer zu verstehen mag. Und es geschehen auch heute viele Zeichen in Gaza und ganz Israel. Berichte, von denen die Welt nichts wissen will. Wunder von Schutz und Bewahrung vor den Terroristen der Hamas, die zeigen, Gott verfolgt einen Plan. Schalom Israel!