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Die Rolle der Frau im Reich Gottes Teil I

  • 12. Apr.
  • 6 Min. Lesezeit

Aktualisiert: 24. Juni



Foto Miguele Teirlink
Foto Miguele Teirlink

Um einige Aspekte zur Rolle der Frau im Reich Gottes zu beleuchten, soll es zunächst um die heutige Lebensperspektive von Frauen gehen, verbunden mit der Frage: Wie finde ich einen (gläubigen) Mann?* Von der Bibel her ist die Bestimmung der Frau der Ehebund als Gehilfin des Mannes. Hier geht der Schöpfer davon aus, dass der Mann nicht allein in der Lage ist, sein Leben nach dem Willen Gottes allein zu gestalten. Er braucht Unterstützung, Begleitung, eine Freundin (wie im Hohelied beschrieben), damit er durch die Ergänzung mit einer Frau seine Aufgaben erfüllen kann. Dies alles auf der Grundlage, dass Frau und Mann unterschiedliche Fähigkeiten und Gaben erhalten haben, um in einer lebenslangen Verbindung mit dem Ehepartner ein Ganzes zu ergeben.


*Abgesehen von der Institution der Ehe, wie sie Gott gestiftet hat, gibt es aber auch Ehelosigkeit, ein Leben ohne sexuelle Beziehung zu einem anderen Menschen, wie es beispielsweise der Apostel Paulus gelebt hat. Inwieweit Paulus hierbei ausschließlich an ehelose Männer gedacht hat, ist an dieser Stelle nicht zu beantworten. Tatsächlich empfiehlt er an anderer Stelle, dass eine Frau Kinder bekommen soll, also in einer Ehebeziehung leben, damit sie nicht verloren geht. 1.Tim 2/15. Dennoch sollte sich keine Christin verpflichtet fühlen eine Ehe einzugehen, wenn sie keinen Wunsch danach verspürt. Solche Menschen können von Gott besonders befähigt und berufen sein, zum Beispiel, dass sie Familien unterstützen und andere Dienste in Gemeinde und Gesellschaft übernehmen. Eine seelsorgerische Bergleitung ist auch in solchen Fällen ratsam.



Nun ein paar Fragen, die sich eine Frau im heiratsfähigen Alter stellen und vor Gott ausbreiten sollte. Hierbei geht es nicht darum, ob man die richtigen Voraussetzungen erfüllt, sondern ob Frau bereit für die Ehe ist.


  1. Bin ich für die Ehe bereit? Gibt es Sünde, die zuvor Buße und Umkehr verlangen?

  2. Gibt es Vorbelastungen aus Kindheit und Jugend, die meine Beziehungsfähigkeit zu einem Mann erschweren? Missbrauch, fehlender Vater, Mutterbindung, krankheitsbedingte Einschränkungen, Süchte...

  3. Kann ich mich an positive Erlebnisse erinnern, bei denen ich mich als schön und begehrenswert empfand? War ich jemals die "Prinzessin" meines Vaters oder wurde von anderen Verwandten bewundert? Gab es Begegnungen, die mich in meiner Weiblichkeit bestärkten und bestätigten?

  4. Kenne ich als Christin Gottes Schöpfungsordnung, wie sie in der Bibel für die Frau formuliert wird. (Siehe Teil II)

  5. Habe ich bisher keusch gelebt? (sexuelle Enthaltsamkeit, die auf das Ziel der Ehe gerichtet ist)

  6. Führe ich ein Leben, das für Ehe Raum bietet? Es geht hier vor allem um Zeitplanung, Raumplanung, Engagement in Beruf, Verein und Gemeinde. Habe ich Freiraum, mein Leben mit einem Mann zu teilen und bin ich bereit, bisherige Lebensentscheidungen und Gewohnheiten zu verändern oder abzulegen?

  7. Bin ich bereit, meinen Körper und mein Aussehen so zu verändern, um für einen Mann begehrenswert zu sein?

  8. Habe ich eine Vorstellung davon, was mich als Frau für einen Mann attraktiv und begehrenswert macht?

  9. Kenne ich meinen Wert als Frau? Kenne ich ein natürliches Selbstbewusstsein, das einen Mann dazu einlädt, um mich zu kämpfen?

  10. Bin ich bereit, die Stärke eines Mannes anzuerkennen, um mich darin zu bergen?

  11. Bin ich bereit, eine Ehe mit einem gläubigen Mann einzugehen, um Konflikte zu dritt auszutragen?

  12. Erhalte ich für meine Fragen von Gott Antworten? Oder kenne ich Seine Antwort und bin nicht in allem bereit IHM zu folgen?

Um die folgenden Aspekte für die Rolle der Frau im Reich Gottes zu beleuchten, soll es zunächst um die heutige Lebensperspektive von Frauen gehen und die Frage: Finde ich einen (gläubigen) Mann?* Von der Bibel her ist die Bestimmung der Frau der Ehebund als Gehilfin des Mannes. Hier geht der Schöpfer davon aus, dass der Mann nicht allein in der Lage ist, sein Leben nach dem Willen Gottes allein zu gestalten. Er braucht Unterstützung, Begleitung, eine Freundin (wie im Hohelied beschrieben), damit er durch die Ergänzung mit einer Frau seine Aufgaben erfüllen kann. Dies alles auf der Grundlage, dass Frau und Mann unterschiedliche Fähigkeiten und Gaben erhalten haben, um in der innigen Verbindung mit dem Ehepartner ein Ganzes zu ergeben.


*Abgesehen von der Institution der Ehe, wie sie Gott eingerichtet hat, gibt es aber auch Ehelosigkeit, ein Leben ohne sexuelle Beziehung zu einem anderen Menschen, wie es beispielsweise der Apostel Paulus gelebt hat. Hier wird eine Hingabe vorausgesetzt, die in der Regel frei vom Wunsch nach einer Familie und der Sehnsucht nach einem Mann ist. Solche Menschen können von Gott besonders befähigt und berufen sein, zum Beispiel, dass sie Ehen unterstützen und andere Dienste in der Gemeinde übernehmen.



Nun ein paar Fragen, die sich eine Frau im heiratsfähigen Alter stellen und vor Gott ausbreiten sollte. Hierbei geht es nicht darum, ob man die richtigen Voraussetzungen erfüllt, sondern ob Frau bereit für die Ehe ist.


  1. Bin ich für die Ehe bereit? Gibt es Sünde, die zuvor Buße und Umkehr verlangen?

  2. Gibt es Vorbelastungen aus Kindheit und Jugend, die meine Beziehungsfähigkeit zu einem Mann erschweren? Missbrauch, fehlender Vater, Mutterbindung, krankheitsbedingte Einschränkungen, Süchte...

  3. Kann ich mich an positive Erlebnisse erinnern, bei denen ich mich als schön und begehrenswert empfand? War ich jemals die "Prinzessin" meines Vaters oder wurde von anderen Verwandten bewundert? Gab es Begegnungen, die mich in meiner Weiblichkeit bestärkten und bestätigten?

  4. Kenne ich als Christin Gottes Schöpfungsordnung, wie sie in der Bibel für die Frau formuliert wird. (Siehe unten)

  5. Habe ich bisher keusch gelebt? (sexuelle Enthaltsamkeit, die auf das Ziel der Ehe gerichtet ist)

  6. Führe ich ein Leben, das für Ehe Raum bietet? Es geht hier vor allem um Zeitplanung, Raumplanung, Engagement in Beruf, Verein und Gemeinde. Habe ich Freiraum, mein Leben mit einem Mann zu teilen und bin ich bereit, bisherige Lebensentscheidungen und Gewohnheiten zu verändern oder abzulegen?

  7. Bin ich bereit, meinen Körper und mein Aussehen so zu verändern, um für einen Mann begehrenswert zu sein?

  8. Habe ich eine Vorstellung davon, was mich als Frau für einen Mann attraktiv und begehrenswert macht?

  9. Kenne ich meinen Wert als Frau? Kenne ich ein natürliches Selbstbewusstsein, das einen Mann dazu einlädt, um mich zu kämpfen?

  10. Bin ich bereit, die Stärke eines Mannes anzuerkennen, um mich darin zu bergen?

  11. Bin ich bereit, eine Ehe mit einem gläubigen Mann einzugehen, um Konflikte zu dritt auszutragen?

  12. Erhalte ich für meine Fragen von Gott Antworten? Oder kenne ich Seine Antwort und bin nicht in allem bereit IHM zu folgen?


Um die folgenden Aspekte für die Rolle der Frau im Reich Gottes zu beleuchten, soll es zunächst um die heutige Lebensperspektive von Frauen gehen und die Frage: Finde ich einen (gläubigen) Mann?* Von der Bibel her ist die Bestimmung der Frau der Ehebund als Gehilfin des Mannes. Hier geht der Schöpfer davon aus, dass der Mann nicht allein in der Lage ist, sein Leben nach dem Willen Gottes allein zu gestalten. Er braucht Unterstützung, Begleitung, eine Freundin (wie im Hohelied beschrieben), damit er durch die Ergänzung mit einer Frau seine Aufgaben erfüllen kann. Dies alles auf der Grundlage, dass Frau und Mann unterschiedliche Fähigkeiten und Gaben erhalten haben, um in der innigen Verbindung mit dem Ehepartner ein Ganzes zu ergeben.


*Abgesehen von der Institution der Ehe, wie sie Gott eingerichtet hat, gibt es aber auch Ehelosigkeit, ein Leben ohne sexuelle Beziehung zu einem anderen Menschen, wie es beispielsweise der Apostel Paulus gelebt hat. Hier wird eine Hingabe vorausgesetzt, die in der Regel frei vom Wunsch nach einer Familie und der Sehnsucht nach einem Mann ist. Solche Menschen können von Gott besonders befähigt und berufen sein, zum Beispiel, dass sie Ehen unterstützen und andere Dienste in der Gemeinde übernehmen.



Nun ein paar Fragen, die sich eine Frau im heiratsfähigen Alter stellen und vor Gott ausbreiten sollte. Hierbei geht es nicht darum, ob man die richtigen Voraussetzungen erfüllt, sondern ob Frau bereit für die Ehe ist.


  1. Bin ich für die Ehe bereit? Gibt es Sünde, die zuvor Buße und Umkehr verlangen?

  2. Gibt es Vorbelastungen aus Kindheit und Jugend, die meine Beziehungsfähigkeit zu einem Mann erschweren? Missbrauch, fehlender Vater, Mutterbindung, krankheitsbedingte Einschränkungen, Süchte...

  3. Kann ich mich an positive Erlebnisse erinnern, bei denen ich mich als schön und begehrenswert empfand? War ich jemals die "Prinzessin" meines Vaters oder wurde von anderen Verwandten bewundert? Gab es Begegnungen, die mich in meiner Weiblichkeit bestärkten und bestätigten?

  4. Kenne ich als Christin Gottes Schöpfungsordnung, wie sie in der Bibel für die Frau formuliert wird. (Siehe unten)

  5. Habe ich bisher keusch gelebt? (sexuelle Enthaltsamkeit, die auf das Ziel der Ehe gerichtet ist)

  6. Führe ich ein Leben, das für Ehe Raum bietet? Es geht hier vor allem um Zeitplanung, Raumplanung, Engagement in Beruf, Verein und Gemeinde. Habe ich Freiraum, mein Leben mit einem Mann zu teilen und bin ich bereit, bisherige Lebensentscheidungen und Gewohnheiten zu verändern oder abzulegen?

  7. Bin ich bereit, meinen Körper und mein Aussehen so zu verändern, um für einen Mann begehrenswert zu sein?

  8. Habe ich eine Vorstellung davon, was mich als Frau für einen Mann attraktiv und begehrenswert macht?

  9. Kenne ich meinen Wert als Frau? Kenne ich ein natürliches Selbstbewusstsein, das einen Mann dazu einlädt, um mich zu kämpfen?

  10. Bin ich bereit, die Stärke eines Mannes anzuerkennen, um mich darin zu bergen?

  11. Bin ich bereit, eine Ehe mit einem gläubigen Mann einzugehen, um Konflikte zu dritt auszutragen?

  12. Erhalte ich für meine Fragen von Gott Antworten? Oder kenne ich Seine Antwort und bin nicht in allem bereit IHM zu folgen?


Teil II: Die Rolle der Frau im Reich Gottes.

 
 
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