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Katastrophen mit Ansage

  • 17. Juli 2021
  • 2 Min. Lesezeit

Aktualisiert: 19. Juli 2021

... auch werden Schrecknisse und vom Himmel her große Zeichen geschehen.



Die Medien sind immer noch bemüht das Ansteigen weltweiter Katastrophen zu fassen und zuzuordnen. Obwohl, nach menschlichem Ermessen, nicht viele Erklärungsmöglichkeiten bleiben. Solche Ausmaße wurden bisher nicht beobachtet. Sicherlich wird es immer wissenschaftliche Bemühungen geben Katastrophen zu erklären. Das wäre auch zur Zeit der Sintflut (große Flut) sicherlich so gewesen, als die Menschen sich weigerten Gottes Warnungen zur Kenntnis zu nehmen. Man belächelte Noah mit seinem Bau der Arche. Heute wissen wir, dass der damalige Schiffbau aufgrund mathematischer Anweisungen Gottes stattgefunden hatte, optimale Abmessungen von Breite, Höhe, Länge und Rumpfformung. Berechnungen, die damals unbekannt waren und heute zum Standart beim Schiffsbau gehören.


In seiner sogenannten "Endzeitrede" von vor zweitausend Jahren sagte der Sohn Gottes die heutigen Katastrophen voraus. Dabei hatten seine Jünger nur ihre Begeisterung für den prächtigenTempelbau zu Jerusalem zum Ausdruck bringen wollen. Doch Jesus verwies darauf, dass der Tempel zerstört werden und kein Stein auf dem anderen bleiben würde. 40 Jahre später traf dies durch die römischen Besatzer ein. Diese Ankündigung war für die Jünger ein Schock und es dauerte eine Weile, bis sie sich trauten ihren Herrn weiter danach zu fragen: „ wann wird das geschehen? Und was wird das Zeichen sein, wenn das geschehen wird?“


Was jetzt folgte ging weit über das hinaus, was man hören wollte und begreifen konnte. In kurzen, knappen und präzisen Worten erfuhren die Jünger von Jesus was geschehen würde, bevor der „Menschensohn“ ( ein anderer Name für Jesus) wieder auf die Erde kommen würde. Kriege, Revolutionen, Naturkatastrophen und Seuchen würden in der sogenannten Endzeit rasant zunehmen. Begleiterscheinungen, die in der Bibel auch als Wehen bezeichnet werden. Sie sollen möglichst viele Menschen wachrütteln, damit sie die rettende Hand Gottes ergreifen bevor es zu spät ist. In der Tat kann man weltweit beobachten, dass Menschen viel bereitwilliger dem Evangelium glauben und ihre persönliche Errettung durch Jesus annehmen, wenn es ihnen schlecht ergeht und sie unter großen Nöten leiden.


Vor diesem Hintergrund geht die Gnadenzeit, die Deutschland und Europa lange Zeit erlebten, vielleicht doch zu Ende. Das Wasser steht auch hier den Leuten sprichwörtlich bis zum Hals. Aus eigener Weisheit und Kraft scheint es für die Menschheit kein Entrinnen zu geben, vor allem wenn man die Augen vor den Prophezeiungen der Bibel verschließt. Obendrein, wenn man nicht einmal in der Lage ist auf Warnung von Wissenschaftlern und Meterologen zu reagieren. Wie wir heute wissen hatte die britische Hochwasserexpertin Hannah Cloke bereit vier Tage vor den Überschwemmungen die Bundesregierung gewarnt.


Rein statistisch ist der dramatische Anstieg der Katastrophen seit dem Ende des 19. Jahrhunderts nachweisbar. Es bleibt vermutlich nicht mehr viel Zeit Jesu Glauben zu schenken.



Foto: Chris Gallagher

 
 
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