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  • 19. Juni - Und sie brachten Kinder zu ihm, damit er sie anrühre.

    Und sie brachten Kinder zu ihm, damit er sie anrühre. Die Jünger aber fuhren sie an. Mark 10/13 Bei der Taufe ist die göttliche Majestät gegenwärtig und beweist darin ihr höchstes Werk, wenn sie sich hingibt und uns ganz neu geboren macht und selig. Aber es ist kein Spaß, dem Teufel beherzt und im starken Glauben Widerstand zu leisten und den armen Kindlein beizustehen. Nämlich durch andächtiges Beten, damit Gott dem Kind nicht allein aus der Gewalt des Teufels hilft, sondern auch stärkt, dass er gegen ihn mutig, im Leben und Sterben, auftritt. Aber ich bin besorgt, wenn die getauften Leute so schlecht aufwachsen, weil man lieblos und nachlässig mit ihnen umgegangen ist und ohne Ernst bei der Taufe für sie gebetet hat. Daher ist es auch verständlich und richtig, wenn man euphorische und oberflächliche Pfarrer und Pastoren nicht erlaubt zu taufen. Ebenso grobe Leute nicht zu Taufpaten macht, sondern gebildete, gewissenhafte und fromme. Ernsthafte Gläubige und Geschwister in Christo, von denen man weiß, dass sie in der Sache mit Ernst und rechtem Glauben handeln. Foto: Walter Gadea

  • 18. Juni - Denn solange wir in dieser Hütte sind, seufzen wir und sind beschwert,

    Denn solange wir in dieser Hütte sind, seufzen wir und sind beschwert, 2. Korinther 4/5 Du sagst, du fühlst keine Sünde, Tod, Welt und Teufel und keinen Kampf und Streit mit ihnen. Und dich treibt auch keine Not zum Sakrament (zum heiligen Abendmahl). So antworte ich dir: Das ist hoffentlich nicht dein Ernst, dass du allein unter allen Heiligen und Menschen auf Erden dieses Fühlen nicht kennst. Und wenn es wirklich dein Ernst wäre, so wollte ich auf allen Straßen, wo du gehst, die Glocken läuten lassen und vor dir her rufen: Hier kommt ein neuer Heiliger über alle Heiligen geschritten, der keine Sünde fühlt noch hat. Aber ich will dir ohne Scherz sagen: Fühlst du keine Sünde mehr, so bist du gewiss in Sünden schon tot. Wenn es nicht schon reicht und eine große Sünde ist, dass dich nichts zum Sakrament treibt und du keine Lust dazu hast. Somit Gottes Wort nicht achtest, Christi Leiden vergisst und voll in Undank und aller geistlichen Gräuel steckst. Foto: Ben White

  • 17. Juni - Widersteht dem Teufel, so flieht er von euch.

    So seid nun Gott untertan. Widersteht dem Teufel, so flieht er von euch. Jakobus 4/7 Du wirst kein stärkeres Mittel gegen den Teufel aufbieten, als wenn du mit Gottes Geboten oder Worten umgehst, davon redest, singst oder daran denkst. Es ist die richtige Antwort, wie Weihrauch und Weihwasser, vor dem er flieht und wodurch er sich jagen lässt. So solltest du schon deshalb gerne in der Bibel lesen, davon reden, denken und danach handeln, auch wenn es sonst keinen Sinn oder Nutzen für dich hätte. Allein schon deshalb, weil du den Teufel und böse Gedanken damit vertreiben kannst, denn er mag Gottes Wort weder hören noch kann er es leiden. Das Wort ist eine Kraft Gottes, die auf den Teufel einbrennt, uns aber ganz besonders stärkt, tröstet und hilft. Und was soll ich viel sagen? Wenn ich allen Nutzen und Gewinn aufzählen sollte, den Gottes Wort für mich bewirkt hat, woher sollte ich ausreichend Papier und Zeit hernehmen? Den Teufel nennt man Tausendkünstler. Wie will man aber Gottes Wort nennen, das diesen Tausendkünstler mit all seiner Kunst verjagt und zunichtemacht? Es müssen wohl mehr als hundert Tausendkünstler sein. Foto: Tech Nick

  • 16. Juni - Und wenn ihr betet, sollt ihr nicht viel plappern...

    Und wenn ihr betet, sollt ihr nicht viel plappern wie die Heiden; denn sie meinen, sie werden erhört, wenn sie viele Worte machen. Matth. 6/7 Bereite dein Herz vor dem Beten vor, damit du Gott nicht versuchst. Was ist es anders als Gott herauszufordern, wenn der Mund plappert und das Herz anderswo mit den Gedanken ist? Es sollte jedem wie ein lächerliches Theater vorkommen, wenn er die Gedanken eines kalten und unkonzentrierten Herzens hören würde. Das Gebet will das Herz ungeteilt, ganz und allein für sich haben, wenn es ein gutes Gebet sein soll. Tatsächlich hat der rechte Meister das Vater Unser erdacht und gelehrt. Und es ist ein Jammer über Jammer, wenn das Gebet eines solchen Meisters in aller Welt ohne Hingabe geplappert und zerplappert wird. Viele beten über das Jahr vielleicht etliche tausend Vater Unser. Und wenn sie tausend Jahre so beten würden, so hätten sie dennoch keinen Buchstaben oder Satzzeichen wirklich davon aufgenommen und vor Gott gebracht. Fazit: Das Vater Unser ist der größte Märtyrer auf Erden, von jedem geplagt und missbraucht. Foto: Patrick Fore

  • 15. Juni - Er hat ein Gedächtnis gestiftet seiner Wunder, ...

    4 Er hat ein Gedächtnis gestiftet seiner Wunder, der gnädige und barmherzige HERR. Psalm 111/4 Gott hat nicht nur seinen Namen als Gott und Herr bekannt gemacht, sondern sich auch als gnädiger und barmherziger Herr gezeigt. Denn der Name Gott und HERR haben etwas Erschreckendes an sich, weil es Namen der Majestät sind. Aber die Zunamen gnädiger und barmherziger haben nur Trost und Freude in sich. Und ich weiß nicht, ob sich Gott in der Schrift irgendwo lieblicher nennen lässt. Gib ihm nur keinen anderen Namen in deinem Herzen und mache ihn zu keinem anderen in deinem Gewissen. Du tust ihm unrecht und das größte Leid an und verursachst dir selbst den größten Schaden. Im Zorn und im Drohen straft er nur bis in die vierte Generation der Menschen. In der Liebe beweist er aber seine Barmherzigkeit nicht nur in die vierte, fünfte, zehnte oder zwanzigste Generation, sondern in die viel tausendste. Denn sein eigentliches Werk ist gutes Tun. Zorn und Vergeltung sind dagegen fremde Werke. Foto: John Salvino

  • 14. Juni - Sollte Gott nicht auch Recht schaffen seinen Auserwählten,...

    Sollte Gott nicht auch Recht schaffen seinen Auserwählten, die zu ihm Tag und Nacht rufen, und sollte er bei ihnen lange warten? 8 Ich sage euch: Er wird ihnen Recht schaffen in Kürze. Lukas 18/7 Ein ernstes und leidenschaftliches Gebet, das nicht aufhört und müde wird, sondern wartet und ausharrt bis zuletzt, bricht endlich durch Himmel und Erde. Unmöglich dann nicht erhört zu werden, denn es ist für Gott ein willkommenes Opfer. Wenn wir so sehr beten, dass unser Gebet Sinn und Verstand übersteigt, wie Paulus in Epheser 3 sagt: Gott kann noch viel mehr tun als das, was wir erbitten und verstehen. Ist eine Sache gescheitert und aller Ratschlag und alle Bemühungen sind vergeblich, dann hüte dich von Gott abzufallen. Denn Gott ruft alles, was tot ist und aus dem Nichts hervor. Wo keine Hilfe und keine Hoffnung mehr ist, da fängt Gottes Hilfe erst an. Wenn du so betest und dennoch nichts bekommst, dann strafe mich Lügen. Falls Gott nicht gleich hilft, dann wird er dir doch so viel geben, dass dein Herz Trost und Stärke empfindet. Bis zu der Zeit, da er dir viel mehr und reichlicher gibt, als du erhofft hattest. Foto: Usman Yousaf

  • 13. Juni - Niemand hat bisher die Tiefe der Weisheit erkannt, ...

    23 Dies alles ist das Buch des Bundes, den der höchste Gott aufgerichtet hat. Er ist nie gewesen, (d.h. es gab niemand), der es zuende gelernt hätte, und es wird niemals jemand geben, der es ganz ergründen könnte. Sirach 24/23 Sirach 24/28 Das ist wirklich wahr, auch ich als bescheidener Christ hab's ein wenig versucht. Und wenn ich es weit gebracht habe, dann merkte ich, dass ich kaum ein Schulanfänger darin gewesen bin. Und wirklich, mein lieber Christ, du kannst nicht zu viel in der Schrift lesen und was du liest, kannst du nicht genug lesen. Und was du genug liest, kannst du nicht genug verstehen. Und was du genug verstehst, kannst du nicht genug lehren. Und was du genug lehrst, kannst du nicht genug leben. Darum, liebe Herren und Brüder, Pastoren und Prediger, betet, lest, studiert, seid fleißig. Fürwahr, es ist nicht die Zeit fürs Faulenzen, Schnarchen und Schlafen in dieser bösen Zeit. Gebraucht eure Gabe, die euch anvertraut ist und offenbart das Geheimnis Christi. Wenn jemand es nicht wissen will, dem gegenüber stellt euch unwissend. Foto:Josh Applegate

  • 12. Juni - Nun aber, da ihr Gott erkannt habt, ja vielmehr von Gott erkannt seid,...

    Nun aber, da ihr Gott erkannt habt, ja vielmehr von Gott erkannt seid, wie wendet ihr euch dann wieder den schwachen und dürftigen Mächten zu, denen ihr von Neuem dienen wollt? Gal 4/9 Es ist gefährlich, wenn Irrlehren, Streit und Sekten unter den wahren Christen auftauchen, welche die Gewissen der Gläubigen verunsichern und verrückt machen. Wenn die Gläubigen unbemerkt aus dem Geist der Gnade herausgerissen werden, hin zu äußerlichen Dingen und Werken. Hier gilt es besonders wachsam zu sein. - Daher ist mein gut gemeinter Rat und meine Warnung, dass ihr euch vorseht und auf die entscheidende Frage beharrt, was jemand zum Christen macht. Und lasst auf keinen Fall eine andere Frage oder Redekunst wichtiger sein als diese. Verkündet jemand etwas, dann geht darauf ein und fragt nach: Lieber, macht deine Aussage jemand zu einem Christen oder nicht? Wenn nicht, dann lasst es ja nicht zum Grundsatz werden oder dass man sich mit bitterem Ernst darauf konzentriert. Ist aber jemand nicht in der Lage sich kritisch mit einer solchen Aussage auseinanderzusetzen, der warte ab und sei geduldig, bis er hört, was *wir oder andere dazu sagen. Ich hab's ja gottlob bisher in den wichtigen Fällen richtig und gut gemacht. Wer nicht überzeugt ist, muss nicht unbedingt ein guter Geist sein. Aber dennoch hoffe ich auch in *äußerlichen Dingen gute Figur zu machen, da solch falsche Propheten allein darauf achten. *wir: Der Kreis um Luther, die Reformatoren, die Bibellehrer, heute würde man sagen, die den Heiligen Geist empfangen haben. *äußerlich: Das Auftreten, die Gewohnheiten, der äußere Anschein. Foto: Edwin Andrade

  • 11. Juni -Phillipe, wer mich sieht, der sieht den Vater.

    Joh 14/9 Gott sagt zu dir: Siehe, da hast du meinen Sohn, dem höre zu und nimm ihn an. Wenn du das tust, so kannst du dich auf deinen Glauben und deine Seligkeit verlassen. Ja, sagst du, aber ich weiß nicht, ob ich auch am Glauben festhalten kann. Tatsächlich? Dann nimm doch die gegenwärtige Verheißung und Versöhnung gleich an. Und hüte dich, dass du nicht vorwitzig oder oberklug die verborgene Weisheit Gottes ausforschst. Wenn du an dem *offenbarten Gott glaubst und sein Wort annimmst, so wird dir allmählich der verborgene Gott auch offenbart. Denn wer mich sieht, sagt Jesus, der sieht auch den Vater. Wer aber den Sohn ablehnt, der verliert auch mit dem offenbarten Gott den verborgenen Gott. Wenn du aber mit starkem Glauben den offenbarten Gott in deinem Herzen festhältst und ihn nicht verlieren willst, so bist du gewiss geschützt und wirst den verborgenen Gott verstehen lernen. *offenbart: Gott ist durch Jesus Christus Mensch geworden und hat sich der Welt gezeigt. Foto: ckturistando

  • 10. Juni -Wir wissen aber, dass denen, die Gott lieben, alle Dinge zum Besten dienen...

    Wir wissen aber, dass denen, die Gott lieben, alle Dinge zum Besten dienen, denen, die nach seinem Ratschluss berufen sind. Röm 8/28 Das ist Gottes Wirken und seine Kunst, dass er böse Sachen gut machen kann, wenn wir es verbockt und verdorben haben. Ich habe wahrlich öfter viele Sachen unklug und dumm angefangen, worüber ich später ziemlich erschrocken war. Und hatte keine Idee, wie ich solche Dinge wieder in Ordnung bringen konnte, die durch meine Dummheit verquer und kaputtgegangen sind. Aber der Herr hat Mittel und Wege gefunden, damit es wieder zurechtkam, was ich verplant und verdorben hatte. So regiert Gott alle seine *Heiligen, dass sie ruhig irren und sich verschätzen mögen und doch muss es mit ihnen ein gutes Ende nehmen. Oder aber ohne großen Schaden abgehen. Gott pflegt aus nichts alles zu machen, darum kann er auch aus dem, was schlecht ist, Gutes hervorbringen. *Heiligen: Die wahren Gläubigen, die Gott aus der Welt herausgenommen hat und zu seinem Volk zählt. Foto: Sander Sammy

  • 9. Juni - ..der wird's hundertfach empfangen und das ewige Leben ererben.

    Und wer Häuser oder Brüder oder Schwestern oder Vater oder Mutter oder Kinder oder Äcker verlässt um meines Namens willen, der wird's hundertfach empfangen und das ewige Leben ererben. Math 19/29 Wenn Gott unser gnädige Gott ist, dessen Garantie wir darauf durch seinen Sohn haben, so können und sollen wir an seiner Gnade nicht zweifeln. Beglaubigt durch Taufe, Sakrament, Evangelium und allem, was Gott will. Was bleibt uns, wenn Leib und Leben, Vater und Mutter, Land und Heimat, Recht und Ehre und alles, was einem noch einfällt, wegfallen? Wenn uns nur die Gnade bleibt, dass Gott unser Vater und sein Sohn unser Bruder ist? Wenn der Himmel und die Schöpfung unser zukünftiges Erbe und alle Engel und Heiligen unsere Brüder und Schwestern sind? Verlieren wir doch hier kaum einen Cent, auch wenn wir Reichtum, Macht und Besitz nicht festhalten können, stattdessen aber Gott selbst und das ewige Leben behalten. Foto: Bookitlist

  • 7. Juni - ..der wird's euch alles lehren.

    Aber der Tröster, der Heilige Geist, den mein Vater senden wird in meinem Namen, der wird euch alles lehren und euch an alles erinnern, was ich euch gesagt habe. Joh 14/26 Alle Gemeinden wollen den Heiligen Geist haben, damit ihnen geglaubt werde. Aber wenn wir diesen Bibelvers und Ähnliche ansehen, dann können wir gut urteilen und alles, was dem widerspricht, zurückschlagen. Denn egal, was man verkündet, so weiß ich doch, was mein Herr Christus sagt und was ich glauben soll. Kommt nun einer und sagt mir etwas vom Heiligen Geist gelehrt und offenbart, dann halte ich Johannes 14/26 und die Lehre Jesu dagegen als den rechten Prüfstein. Sehe ich nun, dass es übereinstimmt mit dem, was Christus sagt, so lasse ich es recht und gut sein. Wenn es aber etwas hinzufügt oder umdeuten will, so spreche ich: Du bist nicht der Heilige Geist, sondern der leidige Teufel. Der wahre Geist kommt in keinem anderen, sondern nur in Christi Namen und lehrt nichts anderes, als was Christus gelehrt hat. Foto: Melyna Valle

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