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  • 25. Juli - Hier ist Feuer und Holz; wo aber ist das Schaf zum Brandopfer?

    Siehe, hier ist Feuer und Holz; wo ist aber das Schaf zum Brandopfer? 8 Abraham antwortete: Mein Sohn, Gott wird sich ersehen ein Schaf zum Brandopfer. Mos 22/7-8 Das ist die Art des Glaubens, dass er mit den Dingen umgeht, die er nicht sieht, noch fühlt. Geht gerade so damit um, als habe er sie in den Händen und hat doch keine andere Motivation, als dass er weiß, dass Gott nicht lügt noch betrügt. Damit geht der Glaube in allen möglichen Lebenslagen um. So auch wenn es ans Sterben geht und der Tod mir entgegentritt. Da muss ich von dieser Welt und weiß nicht, wohin ich den Fuß den ersten Schritt setzen soll. Ist nun der Unglaube da, der zappelt, zweifelt und spricht: Wo will ich nun hin? Wer weiß wo ich bleibe? Er will immer sehen und fühlen wo es hin geht, es wird aber nichts draus, darum muss er verzweifeln. Aber der Glaube denkt so: Ich weiß nicht, wohin ich gehe; hinaus muss ich, sehe und fühle aber nichts. Ich will mich dem anvertrauen, der im Psalm 55/23 gesagt hat: Wirf deine Anliegen auf den Herrn, der wird dich versorgen. Damit schreite ich dahin, denn ich weiß, er wird nicht lügen. Somit habe ich das Leben und sehe es (noch) nicht, ja erlebe nichts als den Zweifel: Woher weiß er's denn? Allein dadurch, dass Gott gesagt hat, er will die, die ihm vertrauen, nicht aus seiner Hand fallen lassen. Foto: Ryoji Iwata

  • 24. Juli - An dir allein habe ich gesündigt.

    Ps 51/6 Ist es nicht armselig und zum Erbarmen, dass uns der Teufel anklagt und verdammt, obwohl er noch viel schlimmer ist als wir sind? Was geht's ihn an, dass ich gesündigt habe? Habe ich doch nicht gegen ihn gesündigt, sondern gegen Gott und seine Gesetze. So hat nicht er mir das Gesetz auferlegt, sondern Gott. Es heißt: An dir allein habe ich gesündigt. Darum, weil wir Gott zum Vater und die Vergebung der Sünden aus Gnade haben um Christi Willen, so muss uns der Teufel wohl unverdammt lassen. Christus hat die Handschrift unseres Gewissens ausgelöscht, einen Strich durchgemacht und den Rechtsweg ausgeschlossen. (Kolosser 2) Die Erbsünde mag mit keinem Gesetz und keiner Strafe vertrieben werden, wenngleich *tausend Höllen wären. Sondern allein die Gnade Gottes muss sie hinwegfegen und die *Natur rein und neu machen. *Tausend Höllen: Tausend Strafen *Natur: Die Natur des Menschen, in der die vererbte Sünde wohnt. Foto: Mahdi Bafan

  • 23. Juli - Christus hat sich selbst für uns gegeben,...

    ..der sich selbst für uns gegeben hat, damit er uns erlöste von aller Ungerechtigkeit und reinigte sich selbst ein Volk zum Eigentum, das eifrig wäre zu guten Werken. Titus 2/14 So wie du dich unter den Geschöpfen Gottes durch Adams Sünde zu den Gefallenen rechnen musst, so musst du dich auch für einen Erlösten halten und das Wort "unser" zu allen Worten setzen: Ich glaube an Jesum Christum unseren Herrn. Also auch: unseren Gelittenen, unseren Gestorbenen, unseren Auferstandenen. Womit Jesus unser aller ist und uns gehört und du dazu gehörst. Sodann ist Christus darum Christus und unsere Erlösung von Sünde und Tod, weil der Heilige Geist uns aus dem alten Adam zu neuen Menschen machen soll. Damit wir *für die Sünde gestorben sind und für die Gerechtigkeit (Gottes) leben, hier auf der Erde damit anfangen und darin wachsen und dort im Himmel alles vollbringen. Denn Christus hat uns nicht allein die Gnade, sondern auch die Gabe des Heiligen Geistes erworben. Damit wir nicht allein Vergebung der Sünden hätten, sondern auch nicht mehr der Sünde dienen müssen. Ein Christ soll den Heiligen Geist haben und ein neues Leben führen oder wissen, dass er keinen Christum hat. *für die Sünde gestorben: Die Sünde hat keine Macht mehr über einen bekehrten Christen,(eine bekehrte Christin). Er muss nicht mehr sündigen. Foto: Ahna Ziegler

  • 22. Juli - Es ist mir gegeben ein Pfahl in's Fleisch...

    Und damit ich mich wegen der hohen Offenbarungen nicht überhebe, ist mir gegeben ein Pfahl ins Fleisch, nämlich des Satans Engel, der mich mit Fäusten schlagen soll, damit ich mich nicht überhebe. 2.Kor 12/7 Paulus denke ich, wird wohl von den Heiligen einer der größten sein, ebenso der Prophet David. Aber wenn sie auch Gott sehr nahe waren, sind sie vor dem Abgott der *Werkheiligkeit nicht sicher gewesen, wie sie selbst eingestehen. Denn Paulus bekennt frei, dass Gott ihm einen Engel Satans aus der Hölle heraus schicken musste, der ihn stach und folterte. Allein darum, dass er aufgrund der großen *Erleuchtung nicht überheblich wurde, als wäre er deshalb besser und heiliger vor Gott. Sieh mal, für den vorbildliche Mann an Geist und Glauben bestand große Gefahr in Hochmut zu verfallen, dass er sich selbst schmeichelt und vor Gott mit seiner eigenen Heiligkeit und guten Werken hintritt: So viel habe ich getan, gelitten, gepredigt, bekehrt u.s.w. So sehr bestand diese Gefahr, dass es keine andere Möglichkeit gab, dem Unglück vorzubeugen als einen solchen Teufel am Halse haben zu müssen. Der ihn plagte, damit er bekennen musste, was er eigentlich nur aus lauter Gnade ist und um keines Werkes oder Verdienstes willen. * Werkheiligkeit: Der irrige Versuch, mit guten Taten von Gott Anerkennung und Annahme zu bekommen. *Erleuchtung: Gotteserkenntnis Foto: Jan Paweł Bochen

  • 21. Juli - Wer sich rühmen will, der rühme sich des Herrn.

    Sondern wer sich rühmen will, der rühme sich dessen, dass er klug sei und mich kenne, dass ich der HERR bin. Jer 9/23 Wenn es Gottes Gnade betrifft, so gilt nicht Demut, sondern Hochmut. Auf dein Ding und Erscheinungsbild sollst du dir nichts einbilden, denn du bist nichts als ein *Madensack. Aber auf Christi Güte kannst du nicht stolz genug sein und muss bekennen: Wenn ich noch zehnmal schlechter wäre, habe ich dennoch das Blut, das mich rein und heilig macht und Christum so viel gekostet hat. Teuer und wertvoll ist, mich zu erlösen, genauso wie den Apostel Petrus. Es sind alle *Heiligen so tief gewesen als wir; so sind wir ebenso hoch wie sie, sodass keiner mehr hat als ich. Außer, dass die Apostel stärker im Glauben gewesen sind. Ein jeder wird seine Werke (in den Himmel) mitbringen, wodurch er leuchten wird und Gott preisen. Alle sollen im Glauben und in der Gnade und im himmlischen Dasein gleich sein vor Gott, aber in den Werken und ihrer *Ehre unterschiedlich. *Madensack: Luther meint hier die irdische Vergänglichkeit des Menschen. *Heiligen: Alle bekehrten Gläubigen sind heilig, hier aber sind die Heiligen der ersten Stunde der Christenheit gemeint, die Apostel und ihre Weggefährten. *Ehre: Der Lohn, der Aufgabenbereich in der zukünftigen Welt wird nach den Früchten (Verdienst am Reich Gottes) im jetzigen, irdischen Leben vergeben. Foto: Jametlene Reskp

  • 20. Juli - Allein die Anfechtung lehrt auf das Wort merken.

    Jes 28/19 Meine Theologie habe ich nicht auf einmal gelernt, sondern ich musste immer tiefer und tiefer danach forschen. Dazu haben mich meine *Anfechtungen gebracht; denn die Heilige Schrift kann man niemals außer praktischer Erfahrung und Anfechtung verstehen. So hat Paulus einen Teufel gehabt, der ihn "mit Fäusten geschlagen und getrieben hat" mit seinen Anfechtungen fleißig im Wort Gottes zu bleiben. So habe ich den Papst, die Universitäten, alle Gelehrten und durch sie den Teufel am Halse kleben gehabt. Die haben mich in die Bibel gejagt, dass ich sie fleißig gelesen und das richtige Verständnis erlangt habe. Wenn wir ansonsten einen solchen Teufel nicht haben, so sind wir nur spekulative Theologen. Jene, die schlecht mit ihren Gedanken umgehen und allein mit ihrer Vernunft mutmaßen, dass es so oder so sein sollte. *Anfechtung: Angriffe auf Körper oder Geist, die den Menschen von Gott und seinem Wort abbringen sollen. Foto: TOMMY VAN KESSEL

  • 19. Juli - Alle Schrift von Gott eingegeben...

    Denn alle Schrift, von Gott *eingegeben, ist nütze zur Lehre, zur Zurechtweisung, zur Besserung, zur Erziehung in der Gerechtigkeit, 2. Tim 3/16 Dies ist das Buch, das alle Intellektuellen und Klugen zu Dummköpfen macht und allein von einfachen und komischen Leuten verstanden werden kann. Darum vergiss dein Zweifel und dein Gefühl und halte dieses Buch hoch als das allerhöchste, edelste Heiligtum, die aller reichste Fundgrube, die niemals ganz ausgeschöpft und zu Ende gelesen werden kann. Über die Jahre habe ich die Bibel zweimal durchgelesen. Und wenn sie ein großer mächtiger Baum wäre und alle Worte wären Ästlein und Zweige, so habe ich alle Ästlein und Zweige angeklopft. Ich wollte gerne wissen, was daran wäre und was sie vollbringen könnten und immer wieder noch ein paar Äpflein oder Birnlein herunter geklopft. *eingegeben: Schon die jüdischen Schriftgelehrten unterschieden von Gott inspirierte Texte und nicht inspirierte, weltliche Literatur wie z.B. das Buch der Makkabäer. Im NT traten dann die Schriften der Apostel und Propheten bis etwa 100 n.Chr. dazu. Die Bibel gilt mit der Offenbarung Jesu Christi als abgeschlossen. Dieses wurde von der Alten Kirche um 400 n.Chr.für die gesamte Bibel als "Kanon" übernommen. Foto: Attentie Attentie

  • 18. Juli - Niemand kann sie aus meines Vaters Hand reißen.

    Joh 10/29 Gelobt in Ewigkeit sei Er, der einzige, rechte und treue Hirte und Bischof aller Seelen, die an ihn glauben. Und er wird bei mir nicht anfangen zu erproben, wie er die Seinen, die seine Stimme hören und daran festhalten, beschützen sollte; vor des Teufels Gewalt und vor der Welt Bosheit und Tyrannei. Er sagt, sie werden niemals umkommen. Niemand wird sie aus meiner Hand reißen. Dabei lasse ich's bleiben, verlange deshalb nichts weiter, um für meine Seele zu sorgen. Verlange nicht, sie in meiner Hand zu behalten, wo sie wahrlich schlecht versorgt sein würde. Denn der Teufel könnte sie jeden Moment von mir reißen und verschlingen. Viele tausendmal, daher ist's mir lieber, dass Gott sie in seiner Hand hat. Da wird sie seinem Wort nach wohl sicher sein und bleiben. Foto: Elia Pelligrini

  • 17. Juli - So er spricht, so geschieht es...

    Denn wenn er spricht, so geschieht's; wenn er gebietet, so steht's da. Ps 33/9 Alle *Kreatur ist geschaffen durchs Wort. Als Gott rief oder sprach, standen sie da und sprachen: Hier sind wir. Darum sollen wir nicht daran zweifeln, was er uns durch seinen lieben Sohn, sein ewiges Wort sagt, das muss geschehen. Das muss ins Dasein kommen, augenblicklich muss es stehen und gehen, wie er's spricht. Aber der Teufel, der zuerst von Gott abgefallen ist, hat uns durch die *Erbsünde so durcheinander gebracht, dass wir weder glauben noch die frohe Botschaft uns vorstellen können. Und wenn wir sie auch mit Wunderzeichen und der ganzen Schöpfung vor Augen geführt bekommen, dass wir Gott förmlich spüren und meinen greifen zu können, wie Paulus in Apostelgeschichte 17 sagt? So nahe er uns auch ist, es hilft doch nichts. Selig aber ist, der sich (trotz Zweifel) einfach darauf beruft, was Gott selbst gesagt hat und es lieb hat. *Kreatur: Von Gott geschaffene Wesen. *Erbsünde: Der Vertrauensbruch zu Gott, durch Adam und Eva, wird als Sünde weiter auf die nachfolgenden Generationen vererbst. Foto: Yachuzz X1

  • 16. Juli - So jemand mein Wort hält, der wird den Tod nicht schmecken ewiglich.

    Joh 8/51 Das muss ja eine tolle, allmächtige Medizin sein, die solch ein großes Unglück wie den *Tod so leicht heilen kann, so gründlich, dass nichts mehr davon übrig bleibt. Wenn die Welt das glaubte, würde sie sich nach dem Wort Gottes zerreißen. - Man schaue nur an, wie teuer und lieb man die ärztliche Kunst hat, welche Fieber oder die Pest heilen kann. Wie sehr läuft, rennt, bezahlt und tut jedermann alles, um gesund zu werden. Aber den Schatz und die Kostbarkeit, das den Tod mit allen Krankheiten, Schmerzen und Not wegnimmt, das beachtet niemand oder wird nur wenig toleriert. Und doch ist es die hohe, ewige Wahrheit, Gott selbst, gelobt in Ewigkeit, Amen! Je fester du daran glaubst und je weniger du daran zweifelst, desto weniger wirst du den Tod fühlen; das ist gewiss. Je schwächer du daran festhältst, je mehr du zweifelst, desto mehr wirst du den Tod fühlen; das ist unumgänglich. O Herr, stärke uns den Glauben, so ist alles gewonnen und wohlgetan. *Tod...: Wenn Jesus in Macht und Herrlichkeit wieder kommt, wird er sein Friedensreich auf der Erde errichten, in dem es weder Krankheit noch Tod geben wird. Für alle Gläubigen, ob von den Toten auferweckt oder noch lebend, wird es dieses ewige, unvergängliche Leben gegen. Foto: Ravi Patel

  • 15. Juli - Du bereitest vor mir einen Tisch gegen meine Feinde.

    Ps 23/5 Gottes Wort ist allmächtig, der Glaube und Geist geschäftig und unruhig, sie müssen immer etwas zu tun haben und in Aktion sein. So muss das Wort Gottes nicht geringe, sondern die aller mächtigsten Feinde haben, welche sind: *Fleisch, Welt, Tod und Teufel. An denen kann es mit seiner großen Macht Ehre einlegen; daher heißt Christus der Herr Zebaot, ein Gott der Heerscharen, der sich immer im Krieg befindet und in uns kämpft. Er gibt uns auch seinen *Leib und sein Blut zur Speise, was nicht allein ein gnädiges Zeichen (ein Bild) darstellt, sondern auch eine Speise sein soll, an der wir uns erquicken und stärken. Für alle, die sich mit Christus in seinem Heer im Kampf befinden, ist es der Sold und Proviant, womit er sein Heer und seine Streitmacht besoldet und speist, bis sie endlich siegen und das Feld behaupten mit ihm. O es ist eine gute Bezahlung, köstlich rotes Gold, rein weißes Silber, leckeres schönes Brot und guter, süßer Wein. *Fleisch: Die Trägheit der menschlichen Natur, die sich gegen Gottes Gebote auflehnt. *Welt: Die Menschen, die Gott nicht kennen. *Tod: Der geistliche Tod, der die ewige Trennung von Gott nach sich zieht. *Teufel: Satan mit seinen Dämonen, die den Menschen hassen und von Gott fernhalten wollen. *Leib und Blut: Die symbolische Aufnahme Christi, im Abendmahl mit Brot und Wein gefeiert. Foto: Ben White

  • 14. Juli - Wir haben euch gepfiffen, und ihr wolltet nicht tanzen...

    Wir haben euch aufgespielt und ihr habt nicht getanzt; wir haben Klagelieder gesungen und ihr habt nicht geweint. Matth 11/17 So geht's auch heute noch. Predigt man das *Evangelium, so hilft's nicht; predigt man das *Gesetz, so hilft's auch nicht. Spielt man fröhlich auf, so wollen sie nicht tanzen; klagt man herzerweichend, so wollen sie nicht weinen. Man kann die arge *Welt weder recht fröhlich noch recht traurig machen. Es ist ein Volk, das weder Gesetz noch Evangelium versteht, noch verstehen will. Weder kann man ihnen klarmachen, dass sie Sünder sind, noch über die Sünde hinwegtrösten. Man kann sie weder blind noch sehend machen. - Lebt einer frei und unabhängig, so ist's nicht recht; führt ein anderer ein hartes und entbehrungsreiches Leben, so taugt's auch nicht. Wie soll man es der schändlichen Welt denn machen? Das würde ihr gefallen, wenn man alles lobt, was sie tut, obgleich sie doch nichts Rechtes tut. *Evangelium: Die frohe Botschaft der Errettung von Sünde, Hölle, Tod und Teufel. *Gesetz: Die Verurteilung des Menschen, der dem Gesetz (Maßstab) Gottes nicht gerecht werden kann. *Welt: Die Menschen dieser Welt, die Gott nicht kennen. Foto: Niklas Hamann

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