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- 13. Juli - .., dass kein Unzüchtiger oder Unreiner oder Habsüchtiger.. Erbe am Reich Gottes hat.
Eph 5/5 Denn das sollt ihr wissen, dass kein Unzüchtiger oder Unreiner oder Habsüchtiger – das ist ein Götzendiener – ein Erbteil hat im Reich Christi und Gottes. Geiz, Hurerei und *Unzucht sind wohl große, schreckliche Sünden und unser Herr Gott straft sie mit Seuchen und Inflation. Aber es überleben dennoch Land und Leute. Denn die größte Sünde sind nicht Ehebruch und Hurerei, die größte Sünde ist keine menschliche, sondern eine teuflische. Nämlich wenn man die große Gnade väterlicher Strafe Gottes ignoriert, darüber nur lacht und spottet; auf diese Sünde folgt nur eine Strafe, die heißt: Vernichtung. Wer nicht nur aus Schwachheit in Sünde verfällt, sondern die noch mit Füßen tritt, die ihn führen und leiten wollen, wer kann dann noch helfen? Es ist zu viel, wenn wir Sünder sind und obendrein noch den erwürgen wollen, der uns tragen und retten will. Den HERRN Jesus todschlagen, der da kommt selig zu machen; das tut niemand anders als der leidige Teufel und die, die voller Teufel sind. * Unzucht: Sexualverhalten, das gegen die Gebote Gottes und das Gewissen verstößt. Foto: Dimitry Vechorko
- 12. Juli - Ich bin Josef, euer Bruder, den ihr in Ägypten verkauft habt.
Mose 45/4 Diese Offenbarung Josefs sollen wir nicht oberflächlich anschauen und überfliegen, sondern die große Bewegung des Herzes betrachten, wovon Josef und seine Brüder ergriffen wurden. Ich wüsste nicht, was ich gemacht hätte, wenn er zu mir sagte: Ich bin Josef, dein Bruder. Und seine Brüder wussten es auch nicht. Was soll denn dabei rauskommen, wenn unser Herr und Heiland Jesus Christus kommen wird, welcher uns in unserem Leben auf mancherlei Art und Weise auf die Probe gestellt hat? Der uns (Christen) immer wieder plagen, verfolgen und töten ließ? Aber welche Freude wird es sein, da er sich so plötzlich und unerwartet verändern wird. Wenn wir noch zuvor den Eindruck hatten und dachten, dass er ein schrecklicher Tyrann wäre, der uns leiden sehen wollte und er dann sagen wird: Ich bin Josef, ich bin euer Heiland. (Erlöser) Foto: Worshae
- 11. Juli - Sie werden die Ohren von der Wahrheit weden...
und werden die Ohren von der Wahrheit abwenden und sich den Fabeln zukehren. 2. Tim 4/4 Wenn die Leute historische Berichte und Geschichten hören, sind sie ganz gespannt. Spielt der Prediger mit Bildern und geistlichen Deutungen, dann gefällt das dem Volk und der Gemeinde gut. Aber wenn man vom Artikel der Rechtfertigung predigt, dass man allein durch den Glauben an Christum vor Gott gerecht und selig wird, da hält der gewöhnliche Zuhörer keinen für kompetent und mag niemand gerne zuhören. Deshalb ist es ein gewisses Anzeichen, wenn man von der Rechtfertigung predigt, dass das Volk schläft oder anfängt zu husten. Wenn man aber anfängt, Begebenheiten und Geschichten der Vergangenheit zu erzählen, da spitzt man beide Ohren, ist still und hört gespannt zu. Wo aber der Artikel der Rechtfertigung fehlt, so fehlt auch die Kirche und kann keinem Irrtum Widerstand leisten. Denn außer der Rechtfertigung herrscht entweder *Sicherheit oder *Werkheiligkeit. Verstehen wir den Artikel von der Rechtfertigung richtig und rein, so haben wir die rechte, himmlische Sonne. Verlieren wir ihn aber aus dem Blickfeld, so haben wir auch nichts anderes als höllische Finsternis. *Sicherheit: Hier verlässt sich der Mensch auf seine eigene Kraft und Fähigkeit und fragt nicht mehr nach Gott. *Werkheiligkeit: Der Mensch, der versucht mit gutem Verhalten bei Gott Eindruck zu machen, letztendlich sich selbst zu retten durch gute Taten. Foto: Miguele Henriques
- 10. Juli - Fürchte dich nicht du kleine Herde...
Fürchte dich nicht, du kleine Herde! Denn es hat eurem Vater wohlgefallen, euch das Reich zu geben. Luk 12/32 Wenn wir so viel Undank und Bosheit bei Bürgern in Stadt, Land und allerlei Berufen erleben, dann bildet sich oft die Meinung, die ganze Welt wäre vom Teufel besessen. Aber der Trost muss doch bleiben, weil noch etliche rechtschaffene und heilige Menschen leben. Denn Gott wird nie ohne Volk sein, denn er ist ein Gott der Barmherzigkeit und des Gerichts: Die nicht *unbußfertig sind, sondern sich demütigen, denen vergibt er und die rettet und regiert er. - Die rechte wahre Kirche ist gar ein kleines Häuflein, hat kein oder gar kein Ansehen, liegt unter dem Kreuz. Aber die falsche Kirche ist prächtig, imposant, blüht und hat ein schönes, großes Erscheinungsbild wie Sodom. Darum lasst uns in der Kirche, mit der Kirche für die Kirche bitten; denn es sind drei Dinge, welche die Kirche erhalten und eigentlich zur Kirche gehören. Erstens: treu lehren, zum anderen: fleißig beten, und zum Dritten: mit Ernst leiden. * unbußfertig: Die nicht bereit sind, von ihren bösen Taten (Sünden) umzukehren und zu bereuen. Foto: Johannes Plenio
- 9. Juli - Wir wandeln im Glauben und nicht im Schauen.
2. Kor 5/7 Dieses Leben ist nichts anderes als ein Leben des Glaubens, der Liebe und des Kreuzes. Aber diese drei werden in uns niemals vollkommen. Christus allein ist die Sonne und uns als Beispiel gegeben, dem wir nachahmen müssen. Unter uns findet man einige, die schwach sind, andere, die stark sind und andere, die noch stärker sind. Die einen können wenig, die anderen viel leiden, aber alle müssen im Ebenbild Christo bleiben. Denn dieses Leben ist ein solcher Weg, auf dem man immer vom Glauben in Glauben fortfährt, von Liebe in Liebe, von Geduld in Geduld oder vom Kreuz ins Kreuz. Es geht nicht um *Gerechtigkeit, sondern Rechtfertigung, nicht um *Reinheit, sondern Reinigung. Wir sind noch nicht dahin gekommen, wohin wir sollen; wir sind aber auf der Bahn und auf dem Weg; darauf sind etliche schon weiter und weiter. Gott ist zufrieden, wenn er uns bei der Arbeit findet und in guten Versätzen. Wenn er will, so kommt er bald und stärkt den Glauben und die Liebe und versetzt uns in einem Augenblick aus diesem Leben in den Himmel. *Gerechtigkeit: Der Mensch kann vor Gott nicht aus sich selbst heraus gerecht, ohne Fehler und Sünden dastehen. Daher muss ihn Gott von sich aus rechtfertigen, d.h. gerecht sprechen, schuldlos machen. *Reinheit: Der Mensch kann sich selbst nicht reinigen, seine Sünde selbst abwaschen. Er muss sich von Gott reinigen lassen. Foto: Mette Køstner
- 8. Juli - Wer an mich glaubt, der wird leben, obgleich er stürbe.
Joh 11/25 Wer aus Fleisch und Blut geborgen ist, wird ein Mensch genannt. Aber wer getauft und mit Christi Blut in der Taufe von Sünden reingewaschen ist, der soll den Namen Christian oder *Christ tragen. Daher also, wenn man dich fragt: wie heißt du mit deinem neuen Namen Christian oder Christ? -du antworten könntest: Von meinem Vater her bin ich Michael, Peter, Paul genannt worden, aber von dem Mann Christi heiße ich Christ. Wenn es nun ans Sterben geht, so stirbt Johannes, Petrus, Paulus dahin; aber ein *Christ stirbt nicht. Ich sehe, dass Johannes, Petrus, Paul begraben wird; aber ein Christ wird nicht begraben, sondern lebt. Darum, wenn ich als Petrus oder Paulus sterbe, bedeutet das nicht viel. Denn wenn ich ein Christ bin, so soll der Petrus und Paulus aus dem Grab wieder hervorkommen; denn Christus, von dem ich den Namen habe, sagt es selbst. *Christ: Die Seele eines bekehrten Christen ist gerettet und sofort nach dem Tod bei Jesus. Später wird sie mit ihrem neu zusammengesetzten Körper wieder vereint und mit "Unvergänglichkeit überkleidet". Foto: Grant Whitty
- 7. Juli - Sein Rat ist wunderbar, und er führt es herrlich hinaus.
Jes 28/29 Lass uns die Ordnung, wie Gott seine *Heiligen regiert, lernen. Ich war immer wieder so unverschämt, unserem Herrn Gott gewisses Verhalten vorzuschreiben, dessen er sich in seiner Regierung bedienen sollte, entweder in seiner Kirche oder in anderen Dingen. Ach Herr, ich möchte gerne, dass dies gerechterweise so geschehen soll und solch ein Ergebnis am Ende herauskommt. Aber Gott tat genau das Gegenteil von dem, worum ich ihn gebeten hatte. Da überlegte ich beim nächsten Mal: Nun, es ist ja mein Rat nicht gegen Gottes Ehre, sondern wird sehr nützlich sein, dass dadurch der Name Gottes geheiligt, sein Reich gesammelt und vergrößert werde u.s.w. Zusammengefasst: Es ist ja ein schöner Rat und wohlüberlegt. Aber Gott hat ohne Zweifel über meine Weisheit gelacht und zu mir gesagt: Wohlan, ich weiß wohl, dass du ein verständiger, gelehrter Mann bist; aber ich hatte nie das Bedürfnis, dass mich Petrus oder *Dr. Martinus oder wer es auch sein möchte, unterrichtet, regiert, oder anleitet. Ich bin kein solcher Gott, der sich regieren oder lehren lassen will, sondern der da pflegt, andere zu führen, zu regieren und zu lehren. *Heiligen: Alle Gläubigen gelten als für Gott ausgesondert, heilig. (heilig), sie unterliegen nicht mehr dem Zwang zur Sünde. Foto: nega
- 6. Juli - Dieweil ihr Kinder seid, hat Gott gesandt den Geist seines Sohnes...
Weil ihr nun Kinder seid, hat Gott den Geist seines Sohnes gesandt in unsre Herzen, der da ruft: Abba, lieber Vater! Gal 4/6 Wir wissen sehr gut, dass wir arme Sünder sind; aber hier gilt nicht, was wir sind und tun, sondern was Christus für uns ist und getan hat und weiterhin tut. Denkst du, dass du groß bist, wenn du dich Gottes Kind nennst? Lieber, dann denke auch nicht gering darüber, dass Gottes Sohn gekommen ist, von einer Frau geboren und unter das *Gesetz getan, damit du ein Kind Gottes werden kannst. Ein großes Ding ist alles, was Gott bewirkt. Darum macht Gottes Wirken auch große Freude und Mut, unverzagte *Geister, die sich vor keinem Ding fürchten und alles vermögen. Darum halte fest an diesem Bibeltext; das Rufen des Geistes im Herzen musst du fühlen, denn es ist ja auch das Rufen deines Herzens, wie solltest du es dann nicht fühlen? Der Geist Gottes bestätigt unserem Geist, dass wir Gottes Kinder sind. Wie könnte unser Herz ein solches Rufen, Seufzen und Zeugnis nicht fühlen? O, dazu dienen köstlich die Anfechtungen und Leiden. Die treiben zu solchem Rufen und wecken den Geist auf. Fühlst du nun das Rufen nicht, so hör nicht auf mit Bitten, bis Gott dich erhört. *Gesetz: Der über dem Gesetz stand, hat sich unter das Gesetz des Todes gebeugt, was für alle Menschen gilt. *Geister: Der menschliche Geist ist eine übernatürliche Gabe, dafür geschaffen, mit dem Geist Gottes in Kontakt zu treten. Foto: Felix Koutchinski
- 5. Juli - Und Maria blieb bei ihr bei drei Monate...
Und Maria blieb bei ihr etwa drei Monate; danach kehrte sie wieder heim. Luk 1/56 Sie ist voll des Heiligen Geistes und trägt in ihrem Leib den Sohn Gottes. Und dennoch erscheint sie wie eine *jungfräuliche Magd. Solche *Jungfrauen müssten davon begeistert sein, dass auch Maria eine solche gewesen ist. Wenn doch dieses der ganzen Gesellschaft vor Augen geführt werden würde! Aber schon die Berufseinsteiger und Studenten sind stolz. Wenn sie doch sehen würden, was Gott an sich selbst und in den höchsten Personen zeigt. Die edelste Frauengestalt nimmt die Position einer Magd ein. Und vor diesem Beispiel soll jede junge Frau schamrot werden. Und das ist geschrieben, damit sie nicht wie Gänse und Enten sind, sondern allen Jungfrauen und Frauen zum Vorbild werden, in dem sie demütig, dienstbereit, nicht störrisch, halsstarrig etc. seien. * jungfräuliche Magd: unberührte Hausdienerin. * Jungfrau: Frau, die keinen sexuellen Umgang hat und bereit ist, auf den richtigen Mann zu warten. Foto: Tim Mossholder
- 4. Juli - Er übet Gewalt mit seinem Arm und zerstreuet die hoffärtig sind...
Er übt Gewalt mit seinem Arm und zerstreut, die hoffärtig sind in ihres Herzens Sinn. Luk 1/51 Das ist Gottes Töpferhandwerk, dass er einen großen König wie Saul beim Kopf nimmt, der ihn nicht fürchtet, noch sein Wort vor Augen haben will und zieht einen armen Hirtenjungen hervor. Den macht er zum König. Warum wollen sie auf ihre Weisheit bestehen und stolz sein und sich nicht fürchten? Warum provozieren sie einen solchen Kampf, als hätten sie alles von sich selbst, wie jetzt Unternehmer, Politik, Bürger und Otto Normalverbraucher tun? Ich bin der und der, sagen sie, sollte ich mir von der Kirche etwas vorschreiben lassen? Also gut, spricht Gott unser Vater, sei böse und oberschlau, du wirst mich dennoch auf meinem Thron sitzen lassen. Ich habe auch einen *Arm; zücke ich den, so sieh dich vor; er ist schwer und wird dich so drücken und dir so Angst machen, dass du nicht wissen wirst, wo es nach Hause geht. Insofern ist es Gottes Art, wenn er die Leute wegen ihres Hochmuts stürzen will, so macht er sie zunächst zu Narren und verwirrt sie. Danach, wenn sie erst einmal orientierungslos umherirren, sind sie bald bloßgestellt und müssen sich wegen ihrer Klugheit schämen. Er führt sie mit ihrer eigenen Weisheit ins Verderben, wenn sie sie alles gut durchdenken und auf das genaueste und beste sich zurechtlegen. Wie der Pharao in Ägypten, als er den Juden durchs Rote Meer nacheilte. Dann, wenn sie es aufs beste eingerichtet haben und sagen: So und so wollen wir es anpacken, dann verspottet unser Herr Gott sie. Nur voran, spricht er, gut so, ihr seid auf der rechten Bahn, nur schnell herbei. Im Stolz lässt er sie herankommen, aber plumps liegen sie auf einem Haufen. * Arm: Physische Stärke, Kampfkraft. Foto: Anton Steenbergen
- 3. Juli - Meine Seele erhebt den Herrn...
Und Maria sprach: Meine Seele erhebt den Herrn, 47 und mein Geist freuet sich Gottes, meines Heilandes Luk 1/46-47 Wenn man Gott mit viel Worten, Geschrei und lauter Musik meint zu loben, dann tut man so, als wäre er taub und wüsste von nichts, als müssten wir ihn aufwecken und auf Kurs bringen. Eine solche Wahnvorstellung von Gott reicht mehr zur Beleidigung und Unehre, als zu seinem Lobe. Wer seine göttlichen Taten im tiefsten Herzen bedenkt und sie mit Wundern und Staunen ansieht, dem quillt es aus der Brust, mehr seufzend als redend. Und die Worte fließen, (nicht vorbereitet oder abgelesen) sie brechen hervor, dass gleich der Geist mit hervor schäumt und die Worte Leben, Hände und Füße haben. Ja, dass zugleich der ganze Leib und alle Glieder gerne reden wollten. Das bedeutet richtig im Geist und in der Wahrheit Gott loben, dann sind die Worte strahlendes Feuer, Licht und Leben. Foto: Terren Hurst
- 2. Juli - Und es begab sich, als Elisabeth den Gruß Marias hörte, hüpfte das Kind in ihrem
Und es begab sich, als Elisabeth den Gruß Marias hörte, hüpfte das Kind in ihrem Leibe. Und Elisabeth wurde vom Heiligen Geist erfüllt 42 und rief laut und sprach: Gesegnet bist du unter den Frauen, und gesegnet ist die Frucht deines Leibes! 43 Und wie geschieht mir, dass die Mutter meines Herrn zu mir kommt? 44 Denn siehe, als ich die Stimme deines Grußes hörte, hüpfte das Kind vor Freude in meinem Leibe. 45 Ja, selig ist, die da geglaubt hat! Luk 1/41-45 Es scheint, als wenn Lukas besondere Freude an dieser Geschichte gehabt hat., dass er so ausführlich das liebe *Jungfräulein uns allen ausmalt, besonders den Frauen. In einem Kranz, der mit drei besonders lieblichen Rosen geschmückt ist. Denn er hebt drei Eigenschaften hervor, an denen wir uns ein Beispiel nehmen sollen. Die Erste ist der Glaube, die zweite eine sehr große, hohe Demut, die dritte das feine, zurückhaltende Verhalten (Benehmen) vor anderen. Wo solcher Schmuck an einer Frau oder Jungfrau ist, übertritt sie weit alle Königinnen und Promis in ihrem Gold, Edelsteinen, Perlen, Samt und Seiden. - Oh Glaube, Glaube, wie schwer wirst du erlangt und doch ist es ein überaus seliger Mensch, der da glaubt. - wie denn? Denn er ist, spricht Christus, eine Wohnung und ein Palast der göttlichen Majestät. Im Gegensatz ist der, der da nicht glaubt, des Teufels Hütte. O behüte uns, lieber Herr, vor Unglauben und stärke uns den Glauben! * Jungfrau: "unberührt", ohne jemals eine sexuelle Beziehun gehabt zu haben. Foto: Danie Franco











