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  • 13. März - Hinweg mit diesem (Jesus) und gib uns Barrabas los.

    Luk 23/18 Genau so soll es zugehen, so ist es immer gegangen und geht auch alle Zeit weiter. Denn das ist der Lauf der Welt und ihre Gewohnheit. Je edler der Schatz und das Gut sind was Gott gibt, umso feindlicher stellt sich die Welt und der Teufel solchem Schatz und Gut gegenüber auf. Gold ist noch das geringste Gut, dennoch kann es der Teufel nicht ertragen, wenn man mit Geld verantwortungsvoll umgeht. Eine gute Regierung und soziale Sicherheit sind ein Segen, aber der Teufel kann es nicht dulden, sondern richtet immer Mord und Blutvergießen an u.s.w. Kommst du aber mit den vorzüglichen Gaben Gottes in Berührung, Heilige Schrift, Evangelium, göttliche Wahrheit und Christus u.s.w., so soll es zugehen wie in dieser Bibelstelle. Wenn dieser Schatz Jesus in die Welt kommt, welcher ewige Gerechtigkeit und Leben bringt, dann heißt es: Barrabas soll los, Christus soll gekreuzigt werden. Bevor die Wahrheit eine Chance bekommt, müssen eher alle Teufel zugelassen werden. Foto: Dawid Matecki

  • 12. März - Er ist um unserer Missetat willen verwundet...

    Aber er ist um unsrer Missetat willen verwundet und um unsrer Sünde willen zerschlagen. Jes 53/5 Da siehst du den entschlossenen Zorn und unnachgiebigen Ernst Gottes über die Sünde und den Sünder. Dass er auch seinem eigenen, allerliebsten Sohn nicht einfach so die Sünder freigeben wollte, es sei denn, er ist bereit, eine schwere Buße für sie auf sich zu nehmen. Was kann dem Sünder passieren, wenn das liebste Kind so sehr (vom Vater) geschlagen wird? Es muss eine dramatische Gefahr (für uns) geben, wenn eine so große, überwältigende Person ihr entgegengeht, sie auf sich nimmt und dafür leidet und stirbt. Und je länger du intensiv darüber nachdenkst, dass Gottes Sohn selbst leidet, so wirst du immer tiefer erschrecken. Die Sünde muss ganz getötet werden oder sie wird dich töten. Foto: Iluha Zavaley

  • 11. März - ..dass wir euch mehr gehorchen als Gott...

    Petrus aber und Johannes antworteten und sprachen zu ihnen: Urteilt selbst, ob es vor Gott recht ist, dass wir euch mehr gehorchen als Gott. Wir können's ja nicht lassen, von dem zu reden, was wir gesehen und gehört haben. Apo 4/19-20 Wir können die Not wohl noch aushalten, wenn sie uns Besitz, Ehre und was wir sonst noch haben rauben und das Leben bedrohen. Dass wir uns aber das liebe tröstliche Evangelium, den Glauben und Christum selbst rauben lassen, ist zu viel, das können, sollen und wollen wir nicht zulassen. Und es ist so tröstlich und tut mir im Herzen gut, wenn man mich in diesem Punkt immer nur halsstarrig, eigensinnig und trotzig nennt. Denn ich bekenne es hier ganz offen, dass ich in dieser Sache starr, trotzig und eigensinnig bin. Und diesen meinen Eigensinn und harten Kopf, so Gott will, auch behalte und nicht um ein Haarbreit weiche, es komme, was wolle. Die Liebe, die alles duldet, glaubt und alles hofft, die gibt wohl nach und soll auch weichen; der Glaube aber soll es nicht tun. Denn derselbe kann und mag kurzerhand gar nichts tolerieren. Foto: Lopez Robin

  • 10. März - ..dass Christus Jesus gekommen ist..die Sünder selig zu machen.

    Das ist gewisslich wahr und ein teuer wertes Wort: Christus Jesus ist in die Welt gekommen, die Sünder selig zu machen, 1.Tim 1/15 So denke nun daran und mache dich fit, dass du jederzeit vorbereitet bist. Es reicht nicht allein, wenn du außer der tagtäglichen Anfechtung mit deinem Gewissen in im Reinen bist. Sondern sei gerüstet, wenn du in höchster Not und Gefahr mit dem Tod kämpfen musst, dein Gewissen an die begangenen Sünden denkt und du über dich selbst erschreckst. Oder wenn der Satan mit großer Macht dir gegenübertritt und dich mit der Last deiner Sünden, wie mit einer Sündflut, überfällt, um dich von Christo abzuschrecken, zu verjagen und in Verzweiflung zu stürzen. Sodann denke daran, sage ich, dass Christus sich nicht für erträumte oder ausgemalte Sünden hingegeben hat, sondern für wirkliche. Nicht für geringe, sondern für überaus große und schwerwiegende. Nicht für ein oder zwei, sondern für alle. Nicht für bereinigte und vergebene, sondern für unüberwindbare und starke, gewaltige Sünden. Foto: Clique Images

  • 9. März - Ich gehe hinweg.

    Joh 8/21 Das ist schrecklich, wenn er weggeht, denn er nimmt das ewige Leben, Seligkeit und alles, was Gott den Seinen geben will, mit. Und lässt hinter sich den Tod, Teufel, Sünde und alles Unglück zurück. Man sieht solches bei den Juden. Unter den Türken (in Kleinasien) ist er auch weg. Im Papsttum auch. Es bleibt nicht einer, der eine Seele erretten könnte. So sind wir mit unserer großen Undankbarkeit auch auf diesem Pfad unterwegs. Und wenn das Häuflein weg ist, der harte Kern ausgeschält, der jetzt noch seufzt, Lust und Liebe zum Evangelio hat? Dann wird man danach Prediger haben, die keine Seele erhalten, unterrichten oder trösten können. Es ist also schrecklich, wenn er sagt: Ich gehe weg. Denn es gehen mit ihm weg, Gotteserkenntnis, das Verständnis der Taufe und des Abendmahls. Sodass man gar nicht mehr weiß, was Gott, was Leben, Gerechtigkeit und Seligkeit ist, oder wie man von Sünden und Tod loskommen soll. Es geht alles mit weg und wird schlimmer. Wohl möglich so schlimm, wie es *vorher war. * vorher: Bevor das Evangelium verbreitet worden war. Foto: Motoki Tonn Sprecherin: Yola Nickolaus

  • 8. März - Welche Christo angehören, die kreuzigen ihr Fleisch...

    Die aber Christus Jesus angehören, die haben ihr Fleisch gekreuzigt samt den Leidenschaften und Begierden. Gal 8/24 Lieber Mensch, willst du den rechten Glauben, der vor Gott gilt erlangen, so musst du völlig an dir zweifeln und auf Gott allein vertrauen. Musst dich Christo ganz und gar hingeben und ihn annehmen, sodass alles, was er hat, dein ist und alles, was dein ist, ihm gehört. Denn so beginnst du in göttlicher Liebe zu leben und wirst wirklich ein anderer Mensch, ganz neu geboren, was in dir ist, kehrt sich alles um. Dann wirst du große Lust an *Keuschheit haben, genau so, wie du zuvor große Lust an Unkeuschheit hattest und so geht es weiter mit allen Lüsten und Neigungen. Aber wir müssen auch darauf achten nicht zu verzweifeln, wenn wir dennoch sündige Neigungen in uns fühlen, wenn wir noch nicht so rein sind, wie wir es gerne wollten. Du wirst diesen Schmutz nicht ganz loswerden, weil wir hier im *Fleisch und im Blut sind. *Keuschheit: In Selbstkontrolle auf ein Ziel hin leben. *Fleisch und Blut: Das natürliche Wesen des Menschen, das sich durch die ererbte Sünde weiterhin gegen Gott auflehnt. Foto: Fares Hamouche

  • 6. März - Unser Wandel aber ist im Himmel ...

    Wir aber sind Bürger im Himmel; woher wir auch erwarten den Heiland, den Herrn Jesus Christus, Phil 3/20 Hier auf der Erde sind wir keine Bürger, wo wir fest wohnen und unser Himmelreich haben. Unsere Bürgerschaft ist vielmehr mit Christo im Himmel, jenem Leben, auf das wir warten dorthin erlöst zu werden. Wie jene (Juden) von *Babel, die darauf hofften dorthin zu kommen, wo wir ewig Geschwister und Herren (frei) bleiben sollen. Weil wir aber in diesem Elend und in unserem Babylon, solange Gott will, bleiben müssen, so wollen wir das tun, was auch den Gefangenen auferlegt war. Dass wir mit den Leuten leben, essen und trinken, unser Haus in Ordnung halten und an die Arbeit gehen, Entscheidungen treffen und uns friedlich mit ihnen verhalten. Auch für sie beten, bis die Stunde kommt, wenn wir von hier heimfahren sollen. Jeremia 29/4-7 *Babel: Die Stadt, wohin die Juden 586 v.Chr. verschleppt wurden. Foto: Joe Pearson

  • 5. März - Meinen Frieden gebe ich euch...

    Frieden hinterlasse ich euch, meinen Frieden gebe ich euch; nicht, wie die Welt ihn gibt, gebe ich ihn euch. Euer Herz erschrecke sich nicht und verzage nicht. Joh 14/27 Ihr sucht und möchtet gerne Frieden, aber auf die falsche Art und Weise. Denn ihr sucht ihn, wie die Welt ihn gibt, nicht wie Christus. Wisst ihr nicht, dass Gott so wunderbar in seinem Volk wirkt, weil er seinen Frieden in die Mitte von Unfrieden gestellt hat? Das bedeutet, mitten unter alle Herausforderungen und Versuchungen, wenn er sagt: Regiere mitten unter deinen Feinden! (Ps 110) Er gibt also keinen Frieden, den niemand stört, denn das wäre der Friede, wie ihn die Welt sich wünscht. Vielmehr geht es um einen Frieden in dir, der alles ruhig aushält und geduldig bleibt, auch wenn ihn alles beunruhigt und die Welt in Unruhe gerät. Aber Ihr sprecht wie Israel: Friede, Friede und es gibt doch keinen Frieden. Sagt vielmehr mit Christo: * Kreuz, Kreuz und schon ist das Kreuz keine Last mehr. Dann nämlich, wenn ihr euch fröhlich zum Kreuz bekennt und es mit den Worten segnet: Es gibt nichts, was dir gleich kommt. *Kreuz: Ort der Überwindung der Welt, des Aushaltens von Leid und der Treue zu Gott. Foto: Sven König

  • 4. März - Ich bin der gute Hirte, der gute Hirte lässt sein Leben für die Schafe.

    Joh 10/11 Wenn du diesen Hirten kennst, dann kannst du dich gegen Teufel und Tod schützen und sagen: Ich habe ja leider Gottes Gebote nicht gehalten, aber ich krieche dieser lieben Henne, meinem lieben Herrn Christo, unter die Flügel. Und glaube, dass er mein lieber Hirte, Leiter und Vermittler vor Gott ist, der seine Hand über mich hält und mich mit seiner Unschuld schützt und mir seine Gerechtigkeit schenkt. Denn was ich nicht eingehalten habe, das hat er gehalten, ja, was ich gesündigt habe, das hat er mit seinem Blut bezahlt. Daher, er ist nicht für sich, sondern für mich gestorben und auferstanden, genau so, wie er an dieser Stelle sagt: Er lasse sein Leben nicht für sich selbst, sondern für seine *Schafe. Also bist du sicher und der Teufel mit seiner Hölle muss dich dann zufriedenlassen. Denn er wird ganz bestimmt Christo nichts anhaben können, der ihn schon überwunden hat und dich, wenn du als ein Schäflein an ihn glaubst, schützt und erhält. *Schafe: Ein Bild aus dem Alten Testament, das am Beispiel der Schafe die Bedürftigkeit des Menschen nach Schutz und Pflege aufzeigt. Foto: Joseph d'Mello

  • 3. März - Was seid ihr so erschrocken und warum kommen solche Gedanken in eure Herzen?

    Luk 24/38 Dieser Text ist mit keinem Geld noch Gut zu bezahlen, damit ein betrübtes Herz daraus lernen und Trost finden kann. Wenn der Teufel alle Sprüche der Bibel, die das Herz erschrecken können, aufführt, ohne aber Trost zu spenden, so können wir ihn daran erkennen. Es ist gewiss der Teufel, auch wenn du scheinbar Christi Gestalt darin erblickst, wie er am Kreuz gehangen hat und zur rechten Hand des Vaters sitzt. Es kann tatsächlich sein, dass Christus kommt und dich ernsthaft erschreckt. Aber daran ist ganz gewiss nicht seine, sondern deine Natur schuld. Wenn du Jesus nicht richtig erkennst, dann hast du es mit dem Teufel selber zu tun, der dich mit Schrecken angreift und nicht eher ablässt, bis er dich in Verzweiflung gebracht hat. Foto: Wim van't Einde

  • 2. März - Christus hat gemacht die Reinigung unserer Sünden durch sich selbst.

    Er ist der Abglanz seiner Herrlichkeit und das Ebenbild seines Wesens und trägt alle Dinge mit seinem kräftigen Wort und hat vollbracht die Reinigung von den Sünden und hat sich gesetzt zur Rechten der Majestät in der Höhe. Heb 1/3 Da trifft der Hebräerbrief das Evangelium richtig; denn alles, was von Christo gesagt werden kann, hilft uns nicht wirklich, solange wir nicht hören, wie es uns allesamt zu gut und zum Nutzen gesagt wird. Warum wäre es notwendig zu predigen, wenn es allein um Seinetwillen geschehen wäre? Aber so gilt es ganz und gar uns und unserer *Seligkeit. Darum lasst uns hier mit Freuden zuhören; es sind liebliche Worte über alle Maßen. Der Christus, der so groß ist, ein Erbe aller Dinge, ein Glanz göttlicher Ehre, ein Bild göttlichen Wesens, der im Himmel und auf Erden alle Dinge trägt, nicht durch fremde Kraft und Unterstützung, sondern durch seine eigene Tat und Kraft. Dieser Jesus hat uns gedient, seine Liebe verschwendet und eine Reinigung unserer Sünden vorbereitet. Der Vers spricht von u n s e r e r, u n s e r e r Sünde, nicht Christo Sünde. Auch nicht von den Sünden der Ungläubigen, denn wer dies nicht glaubt, für den ist die Reinigung nicht erreichbar und vergeblich. *Seligkeit: Das Ziel und die Vollendung der Gläubigen im Himmel. Foto: Arquidis Molina

  • 1. März - Christum ist darum für alle gestorben...

    Und er ist darum für alle gestorben, damit, die da leben, hinfort nicht sich selbst leben, sondern dem, der für sie gestorben ist und auferweckt wurde. 2.Kor 5/15 Die liebliche, süße Predigt wird dir nicht helfen, wenn du sagst: Christus ist für die Sünder gestorben und auferstanden, darum hoffe ich auch für mich. Ja, richtig, aber wenn du weiterhin in der alten Haut bleiben willst und die Predigt nur zum Deckmantel deines schändlichen Geizes, deines Hochmuts und deiner Genusssucht brauchst, dann steht hier geschrieben: Nimm diesen Trost bloß nicht für dich in Anspruch. Denn, wenn Jesus auch für alle gestorben und auferstanden ist, so ist er doch dir nicht auferstanden. Denn du hast solche Auferstehung noch nicht im Glauben erfasst. Den Rauch hast du gesehen, aber das Feuer nicht empfunden. Die Worte hast du gehört, aber nicht deren Kraft empfangen. Foto: Daniele Colucci

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