top of page

Suchergebnisse

498 Ergebnisse gefunden mit einer leeren Suche

  • 14. Januar -...lasset uns nicht lieben mit Worten noch mit der Zunge...

    Meine Kinder, lasst uns nicht lieben mit Worten noch mit der Zunge, sondern mit der Tat und mit der Wahrheit. 1. Joh 3/18 Der Apostel wendet sich gegen die falschen Geschwister und Heuchelchristen, die das Evangelium nur im Maul und auf der Zunge haben und nur am Schaum festhalten. Sie denken sich, Evangelium und Glauben bestehen allein aus Worten, dass man darüber viel plaudern könne. Und wenn sie es einmal gehört haben, so sind sie allein Fachleute. Keiner kann es dann so gut auslegen. Sie kritisieren und verurteilen alle Welt und niemand ist dann so evangelisch wie sie. Aber dass es reine Fassade ist, sieht man daran, wie wenig sie danach leben und die Liebe beweisen. Wenn es anders wäre, könnte man sehen, dass es ihnen ernst ist. Aber sie haben nicht mehr begriffen, als dass sie gehört haben, dass man allein durch den Glauben Vergebung der Sünden bekomme und selig werde, aber mit guten Werken dies nicht erreichen kann. Daher werden sie faul und wollen nun keine Werke tun, schreiten voran im Namen des Glaubens und werden schlimmer als zuvor. Und leben so, dass auch die Welt (nach ihren Gesetzen) sie bestrafen muss, geschweige, dass sie vor Gott sollten bestehen können. Foto: Claudia Raja

  • Love Happens, 2009 ****

    Wikipedia: Der Witwer Dr. Burke Ryan ist Autor eines sehr erfolgreichen Ratgeberbuches (für Trauerbegleitung), des Weiteren hält er Selbsthilfeseminare. Er kommt jedoch nicht mit dem Tod seiner Frau klar und versteckt sich hinter einer Fassade. Als er ein Seminar in Seattle leitet, lernt er Eloise kennen, eine Blumenhändlerin, die dem Hotel Blumen zur Verfügung stellt. Sie hilft ihm zu begreifen, dass er den Tod seiner Frau nicht mit Selbstbetrug und Verschlossenheit verkraften kann. Am Ende sieht er dies ein und kann sich von diesem Verlust befreien, wobei er auch mit seinem Schwiegervater Frieden schließen kann. Am Ende des Films kommen Burke und Eloise durch seine Entscheidung zusammen und für ihn beginnt ein Neuanfang. Mit mit den Hauptdarstellern Aaron Eckhart und Jennifer Aniston. Der Film startete am 12. November 2009 in den deutschen Kinos. Nein, ein Romantik-Film, wie Wikipedia es vorgibt, ist dieser Streifen nicht. Dazu ist „Trauerbewältigung“ ein zu ernstes Thema. Aber vielleicht kommt es zu solchen Oberflächlichkeiten, weil die westliche Gesellschaft überhaupt mit dem Thema Trauer und Trost ein Problem hat. Und so geht es auch in diesem Film erst einmal um "Rezepte", um mit dem Tod lieber Menschen fertig zu werden. Aber darüber hinaus ist es dem Hauptdarsteller Aron Eckard zu verdanken, dass die Figur des prominenten „Trauerbegleiters“ nie einseitig wird und der Film einige Überraschungen bietet. Natürlich geht es auch um eine Liebesgeschichte, denn eines Tages muss man bereit sein, eine neue Beziehung einzugehen. Aber wie wohltuend, hier werden Zuschauererwartungen nicht erfüllt, wenn es erst mal darum geht, möglichst schnell zusammen ins Bett zu gehen. Hier erleben wir eine verantwortungsvolle Liebesgeschichte, die nicht den zweiten vor dem ersten Schritt tut wie in fast allen Liebesfilmen. Eine Liebesbeziehung will reifen, dazu haben beide Figuren Weisheit und entsprechend Lebenserfahrungen. Und auch der Job der Trauerarbeit wird hier nicht in Schwarzweiß-Manier anderer Filme dargestellt. Der Wermutstropfen an dieser Produktion: Es geht letztlich doch nur um ein „Rezept“, um von Leid loszukommen, eine Art Ablenkungsmanöver nach dem Motto: Schau mal, die Welt ist trotzdem schön. Demgegenüber haben Christen ganz andere Möglichkeiten echten Trost zu vermitteln, wenn es in der Bibel heißt, dass Gott alle Tränen persönlich abwischen wird. Offenbarung 21/4: Und Gott wird abwischen alle Tränen von ihren Augen, und der Tod wird nicht mehr sein, weder Leid noch Geschrei noch Schmerz wird mehr sein; Eine Verheißung, die natürlich nur in Erfüllung geht, wenn man bei IHM, Gott auch in der Ewigkeit ankommt. Ankommt und all die Menschen wieder trifft, um die man getrauert hat,. Vorausgesetzt, sie haben zu Lebenszeiten das Ewige Leben im Glauben ergriffen, wie es in der Bibel beschrieben wird. Aber der Film scheut vor dieser Frage zurück, und dennoch können Christen hier viel lernen. Denn ein Mensch, wie der hier vorgestellte Burk Ryan hat sein Talent von Gott empfangen, auch wenn er ganz offensichtlich seinen 'Schöpfer nicht bekennt. Und doch, was diese Figur an Kreativität, Einfühlungsvermögen und Überwindungskraft auf die Leinwand bringt, ist beispielhaft und zeugt von echter Hingabe. Dafür darf Burk auch am Ende Belohnung empfangen. Burk küsst seine Freundin, das reicht. Denn alles Weitere, was dann folgt, ist bekannt und muss nicht breitgetreten werden. Danke für die Enthaltsamkeit. Empfohlen ab 12

  • 13. Januar - ...wer in der Liebe bleibt, der bleibt in Gott..

    Gott ist Liebe; und wer in der Liebe bleibt, der bleibt in Gott und Gott in ihm. 1.Joh 4/16 Das bedeutet ganz oben angefangen, wenn die Liebe vortrefflich gepriesen und gefeiert wird; dick unterstrichen und hervorgehoben am allerhöchsten und vollkommensten Vorbild. Wenn man schon immer gesagt hat, die Liebe sei die köstlichste und vollkommenste Eigenschaft, so ist dies noch gar nichts gegen das, was Johannes sagt, Gott ist selbst Liebe. Wenn jemand Gott treffend malen wollte, so müsste er ein Bild der strahlenden Liebe finden. Als sei die göttliche Natur nicht anderes als ein Glutofen und Leidenschaft solcher Liebe, die Himmel und Erde füllt. Und noch einmal, wenn man Liebe malen und abbilden könnte, dann müsste man ein Bild machen, dass nicht mehr menschlich, engelhaft oder himmlisch, sondern Gott selbst wäre. Foto: Christopher Beloch

  • 12. Januar - Christus ist des Gesetzes Ende; wer an ihn glaubt, der ist gerecht.

    Röm 10/4 Das Gesetz sagt: Du hast Sünde. Spreche ich: Ja, so bin ich verloren. Spreche ich: Nein, so muss ich einen starken Grund haben auf dem ich stehe, damit ich widersprechen kann und mein Nein bestehen bleibt. Aber wie kann ich gegenüber dem Gesetz recht behalten? Ist es doch wahr; dazu bezeugt es auch die Schrift, dass ich in Sünden geboren bin. Wo will ich denn das "Nein" hernehmen? In meinem Herzen werde ich es wohl nicht finden, sondern in Christo, da muss ich's holen, dem Gesetz vorwerfen und sprechen: Siehe, der kann Nein sagen, entgegen jedem Gesetz. Er hat auch alle Voraussetzung, denn er ist rein und ohne Sünde. Das Nein gibt mir Jesus auch gerne, obwohl ich eigentlich sagen müsste, dass ich ein Sünder bin und mit dem Gesetz nicht verhandeln kann. Es ist nichts Reines an mir und ich sehe Gottes Zorn und doch habe ich das eine daneben, dass Seine *Gerechtigkeit mein ist. So bin ich nicht mehr in Sünden. *Gerechtigkeit: Vor Gott frei von Sünden bestehen können. Foto: M_K Photography

  • 9. Januar - Wenn ihr mich kennetet, so kennetet ihr auch meinen Vater.

    Da sprachen sie zu ihm: Wo ist dein Vater? Jesus antwortete: Ihr kennt weder mich noch meinen Vater; wenn ihr mich kenntet, so kenntet ihr auch meinen Vater. Joh 8/19 Versuche demnach nicht hinten oder oben anzufangen. Wenn du versuchst den Vater zuerst kennenzulernen, da wird nichts draus. Sondern verhalte dich ihm gegenüber so: Schließe die Augen zu und sage: Ich weiß nichts von Gott oder dem Vater, es sei denn, ich bin bereit und höre, was Christus sagt. Denn was sonst außer dem Wort dieses Mannes kann ich begreifen und verstehen? Es mag noch so würdig und klug gepredigt und ausgelegt sein, es kommt doch nicht vom Vater, sondern bleibt Blindheit, Irrtum und der Teufel selber. Wenn ihr, aber mich kennen würdet, so würdet ihr auch den Vater kennen. Denn der Vater hat gesagt, er will durch den Sohn erkannt sein. Und so nimmt er uns aus allen hohen Schulen, aus aller weisen Leute Erleuchtung, aus aller heiligen Leute Frömmigkeit, aus aller Religionen Glauben und (Heils-)Lehren und spricht: Wer wissen will wer ich, Gott der Vater, bin, der höre Christum, den Sohn. Foto: Paul Zoetemeijer

  • 8. Januar - Und der Versucher trat zu ihm...

    Und der Versucher trat herzu und sprach zu ihm: Bist du Gottes Sohn, so sprich, dass diese Steine Brot werden. Matth 4/3 Sag' nun, dass du einen Gott hast, der für dich sorgt! Wo ist nun dein himmlischer Vater, der für dich da ist? Ich meine, er lässt dich ganz schön im Stich. Iss nun und trink von deinem Glauben! Lass sehen, wie du satt wirst! Wie schön bist du Gottes Sohn, wie väterlich sorgt er für dich, dass er dir nicht einmal eine Rinde vom Brot schickt, lässt dich so arm und bedürftig sein. Glaubst du immer noch, dass du sein Sohn und er dein Vater ist? Mit solchen Gedanken greift der Teufel wahrlich alle Gotteskinder an und *Christus hat sie gewiss gefühlt; denn er war kein Stock oder Stein, obwohl er rein und ohne Sünde war und blieb, so wie wir nicht bleiben können. *Christus: Jesus kam als wahrer Gott und wirklicher Mensch, mit menschlichen Eigenschaften, auf die Erde. Foto: Naman Pandey

  • 11. Januar - Ich achte alles für Kot, auf dass ich Christum gewinne.

    Phil 3/8 Ich will kurzum nichts anderes sehen noch wissen als diesen Christum, der soll mir ein solch lieber, wertvoller Schatz sein. Um Seinetwillen habe ich alles, was mir Gewinn versprach als Verlust betrachtet. Wenn ich Christum durch den Glauben ergriffen und gefasst habe, dann soll er mir ein solches Licht und Morgenstern sein, dass ich ungern danach fragen will, ob es in der Welt noch irgendein *Gesetz vorhanden ist oder Sünde, Gerechtigkeit oder Ungerechtigkeit. Denn wenn selbst alles auf einem Haufen liegen würde, was im Himmel und auf Erden ist, was wäre es gegen Jesus Christus, Gottes Sohn, meinen lieben Herrn. Welcher mich so sehr geliebt und sich selbst für mich hingegeben hat. *Gesetz: Die Gebote und Vorschriften des Alten Testaments, an denen das Volk nach Gerechtigkeit strebte. Foto: Museum Victoria

  • 10. Januar - Die Pforte ist eng und der Weg ist schmal, der zum Leben führt.

    Matth 7/14 Ein Christ führt ein herausforderndes Leben, als ginge er auf einem schmalen Pfade, ja auf blanken Schermessern. So ist der Teufel unter uns auf der Welt, der mit seinem Rachen ohne Unterlass nach uns schnappt, dass er uns in Ungeduld, Depression und Zweifel gegenüber Gott bringt. Obendrein stellt sich die Welt immer wieder gegen uns und will uns nicht zum Himmel lassen. Und schließlich haben wir es mit unserem eigenen *Fleisch zu tun, wodurch wir ständig bedrängt sind. Allein der Weg (des Glaubens) ist schon so schmal, dass man damit genug Mühe hat, auch ohne Gefahr und Hindernisse. Doch müssen wir da hindurch oder dem Teufel und der Welt erliegen. Darum überlege und richte dich danach; willst du ein Christ sein, so sei es auch. Denn es wird nicht anders gehen; du wirst den Weg nicht breiter machen. *Fleisch: Die menschliche Natur, die Überwindung scheut und Versuchungen erliegt. Foto: Joe Gardner

  • 7. Januar -...Dies ist mein lieber Sohn, an welchem ich Wohlgefallen habe.

    Und siehe, eine Stimme aus dem Himmel sprach: Dies ist mein lieber Sohn, an dem ich Wohlgefallen habe. Matth 3/17 So predigt der höchste Prediger vom höchsten und größten Predigtstuhl vom Himmel herab. Und wenn diese Predigt die höchste Predigt ist die je in der Welt gehalten worden ist, da der allmächtige, ewige, barmherzige Gott von seinem ebenso allmächtigen, lieben Sohn spricht: Dies ist mein lieber Sohn, an dem ich Wohlgefallen habe. Der größte Schüler und Zuhörer dieser Predigt ist der Heilige Geist, die dritte Person göttlicher Majestät. Das sind hohe Prediger, die Predigt und der Zuhörer können nicht größer sein. Darum schweigen die lieben Engel still und lassen sich nicht hören, sondern hören selbst dem allerhöchsten Prediger zu, Gott, dem allmächtigen Vater, was er über seinem lieben Sohn predigt. Aber hier möchtest du sagen: Was hilft mir das? Christus ist Gottes Sohn und ohne Sünde. Ich aber bin ein armer Sünder. In Sünden *empfangen und geboren; darum wird es bei meiner Taufe nicht so herrlich zugehen. Nein, so sollst du nicht denken, sondern du musst mit deiner Taufe in Christi Taufe kommen. Also, dass Christi Taufe deine Taufe und deine Taufe Christi Taufe sei und alles in allem e i n e Taufe ist. In Sünden *empfangen: Die vererbbare Sünde, die jeder Mensch, von Adam über alle Generationen, vererbt bekommt. Foto: Joel Mott

  • 6. Januar - Sie taten ihre Schätze auf und schenkten ihm Gold, Weihrauch und Myrrhen.

    Matth. 2/11 Wie können wir (wer es kann) Geld und Besitz so einsetzen, damit das Reich unseres Herrn Christi erhalten und vergrößert wird? Damit Kindlein im Elend ihre Nahrung haben können? Die Antwort ist, wir sollen mit Vermögen und Gut dazu beitragen, dass es fleißige Prediger des Evangeliums gibt, geeignete Kirchendiener und Lehrer. Damit die sozial Schwachen, die wegen Krankheit und anderer Not nicht erwerbstätig sein können, unterstützt werden. Und besonders, dass man lernwillige Jugendliche erziehe, auf dass unsere Nachkommen gläubige Prediger und Kirchendiener haben mögen. Denn in diesem Fall sollen wir wie ein kluger, voraus blickender Gärter handeln, der immer junge Bäume pflanzt. Wenn dann heute oder im laufe des Jahres ein alter Baum abgeht, bald ein anderer dafür gepflanzt ist der Frucht bringt. Wer sein Geld so anlegt, der schenkt's und opfert's dem Kindlein Jesu, genauso wie die Weisen. Foto: Jaime Lopes

  • 5. Januar - Elias war ein Mensch gleichwie wir und er betete ein Gebet...

    Elia war ein *(schwacher) Mensch wie wir; und er betete ein Gebet, dass es nicht regnen sollte, und es regnete nicht auf Erden drei Jahre und sechs Monate. Jak 5/17 Wohl war, dass wir nicht so sind wie Josua, der durch sein Gebet die Sonne am Himmel stillstehen ließ. Auch nicht wie Mose, der durch sein Gebet das Rote Meer zerteilte. Auch nicht Elia, der Feuer vom Himmel herab streute durch sein Gebet. Wir sind aber dieselben Leute, denen Gott sein Wort gegeben hat und uns durch seinen Geist predigen lässt. Ja ebenso sind wir solche Leute wie Josua, Moses, Elias und alle anderen Heiligen, weil wir das gleiche Wort Gottes und den gleichen Geist haben. Daher sind wir die selben Gottesprediger und Diener und Diakone wie sie gewesen sind. Obwohl sie herrlicher als wir waren aber dennoch keinen höheren, besseren Gott gehabt haben als wir, auch nicht die andere Beschaffenheit hatten als wir. Denn sie sind Menschen gewesen wie wir und ebenso Gottes Kreaturen, wie wir sind. Und so muss Gott ebenso unser Gebet hören wie deren Gebet; denn wir sind die Glieder seiner Kirche. Seines lieben Sohnes Braut, die er nicht überhören kann, wenn sie eindringlich schreit. *schwacher Mensch: gleicher Gemütsbewegung wie wir.... (Elb HW) Foto: Ben White

  • 3. Januar - Unser Vater in dem Himmel.

    Matth. 9/6 Wenn ich auch fühle und merke, dass ich nicht von ganzem Herzen Vater Unser sagen kann, so will ich doch versuchen und damit anfangen, wie ein Kindlein am Vater festzuhalten. Denn kein erwachsener Mensch auf Erden kann das aus voller Überzeugung sagen, sonst wären wir bereits im Himmel. Kann ich's auch nicht genug glauben, so will ich es aber auch nicht als erlogen betrachten und nein dazu sagen. Und wenn ich auch nicht so mithalten kann, wie es eigentlich richtig wäre,- Hauptsache ich werde nicht zum Gegenspieler, denn das hätte den Teufel draus gemacht. Sondern vielmehr täglich buchstabieren lerne, bis ich das Vater Unser und diese predigt Christi nachsprechen kann. Ich mache es einfach so gut oder so schlecht ich es kann, es sei gestammelt, gestottert oder gelallt. Gott schenke, dass ich's nur etwas zustande bringe. Foto: Ben White

bottom of page