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  • 6. Juni - ..dass er uns errette von dieser gegenwärtigen, bösen Welt...

    ..der sich selbst für unsre Sünden dahingegeben hat, dass er uns errette von dieser gegenwärtigen, bösen Welt nach dem Willen Gottes, unseres Vaters. Gal 1/4 Kommt der Teufel nun plötzlich angeschlichen und räumt dir diese Worte aus dem Blickfeld, gibt dir Zweifel ein, ob du von Gott zur ewigen Seligkeit ausgewählt bist oder nicht, so sei klug. Wenn er dir die schrecklichen Beispiele von Gottes Zorn und Gericht vorhält und dass die Anzahl der Auserwählten gering, der Verdammte aber groß ist, dann lass dich nicht auf solch gefährliche Gedanken und Diskussion ein. Du übernimmst dich gewiss und brichst dir den Hals. Vielmehr wehre dich und sage: Mir ist nicht befohlen, dass ich mir über Gottes Zusage Sorgen machen soll, die mir zu hoch ist und unmöglich zu erforschen. Ich bleibe bei den Worten von Paulus, der sagt, dass Christus sich selbst für unsere Sünden geopfert hat. Auf dass er uns errette, was er dann auch nach dem Willen Gott des Vaters getan hat. Foto: Anderson Rian

  • 4. Juni - Alle Dinge sind möglich dem, der da glaubt.

    Jesus aber sprach zu ihm: Du sagst: Wenn du kannst! Alle Dinge sind möglich dem, der da glaubt. Markus 9/23 So ein gewaltiges Ding ist der Glaube, wenn auch die Not noch so groß ist, aber du glaubst und dich zu Christus hältst, so wird der Vers aus Markus 9 wahr. Weder Teufel noch Tod sind so stark, dass sie es aufhalten können. Darum, ob wir arm oder tot scheinen, in Sünden stecken, an der Pest oder anderen Krankheiten darnieder liegen, sollen wir dennoch glauben, dass das alles vor Gott eine ganz andere Bedeutung hat. Und fröhlich sagen: Obwohl Armut, Pest und Tod da sind, so weiß ich als Christ von keiner Armut, Tod oder Krankheit. Denn im Gedenken an meinen Herrn Christus ist es lauter Reichtum, Gesundheit, Heiligkeit und Leben. Auch wenn ich dies noch nicht sehe, so braucht er nur ein Wort zu sagen, so werde ich es auch mit meinen eigenen Augen sehen. Sehen, dass es wahr ist und genau so geschieht. Foto: Severin Höin

  • 3. Juni - ..dass sie des Herrn Wege halten und tun, was recht und gut ist..

    Denn dazu habe ich ihn auserkoren, dass er seinen Kindern befehle und seinem Hause nach ihm, dass sie des HERRN Wege halten und tun, was recht und gut ist, auf dass der HERR auf Abraham kommen lasse, was er ihm verheißen hat. 1. Mose 18/19 Die Eheleute sollten wissen, dass sie Gott, der Christenheit, der ganzen Welt, sich selbst und ihren Kindern kein besseres Werk und besseren Dienst erweisen können, als ihre Kinder gut aufzuziehen. Gute Erziehung ist die befestigte Straße zum Himmel. Kinder können dem Himmel nicht näher kommen und ihn nicht besser erlangen, als mit dieser Betreuung. Demgegenüber ist die Hölle nicht leichter verdient als an seinen eigenen Kindern. Eltern brauchen ihre Kinder gar nicht misshandeln, es reicht sie zu vernachlässigen. Wenn sie fluchen, schwören, Schimpfworte und schmutzige Lieder lernen und im Übrigen sich selbst überlassen sind. Wie auch etliche Eltern ihre Kinder durch Luxus verwöhnen und zur Karriere antreiben. Damit sie in der Welt Erfolg haben, aufsteigen und reich werden, mehr nach Ansehen und Wohlstand streben als nach dem Wohlergehen der Seele. Es gibt auch keinen größeren Schaden für die Christenheit, als wenn die Kinder vernachlässigt werden. Will man der Christenheit wieder auf die Beine helfen, so muss man bei den Kindern anfangen, wie schon früher geschehen. Eine falsch verstandene Kinderliebe macht Eltern blind, dass sie die Wünsche und Triebe der Kinder mehr achten als die Seelen. Kinder sind ein köstlicher ewiger Schatz, der den Eltern von Gott anvertraut wurde. Ein Schatz zum Bewahren, damit der Teufel, die Welt und das *Fleisch ihn nicht umbringen. Ein teures Gut, für das am Lebensende und am *Jüngsten Tag scharfe Rechenschaft von den Eltern verlangt wird. *Fleisch: Die Natur des Menschen, die sich gegen den Geist Gottes auflehnt. *Jüngste Tag: Der Tag, an dem Jesus als Richter der Welt wieder kommen wird. Foto: John-Mark Smith

  • 2. Juni - ..durch den mir die Welt gekreuzigt ist und ich der Welt.

    Es sei aber fern von mir, mich zu rühmen als allein des Kreuzes unseres Herrn Jesus Christus, durch den mir die Welt gekreuzigt ist und ich der Welt. Galater 6/14 Hier schließt ein Christ Augen und Ohren und spricht mit Sankt Paulus: Welt, Tod, Sünde du bist mir gestorben und ich bin dir wieder gestorben. Als wenn nichts anderes auf der Erde leben würde, als Gott und ich. Die Welt ist mir gekreuzigt und ich bin ihr gestorben, das heißt: Die Welt achtet gar nicht auf mich, und was ich predige oder lobe, das ist für sie dummes Zeug. Aber wie du mich bewertest, so bewerte ich dich auch. Verachtest du mich, so verachte ich dich auch; du hältst nicht viel von mir. Was macht es mir aus wenn ich von der Welt gehasst werde, wenn ich dem droben allein gefalle? Lass also die Sünde toben, die Welt tuscheln und tratschen, bis sie müde wird. Ich gehe meinen Weg und es ist so, als hörte ich's nicht. So wird jedes gläubige Herz entspannen. Foto: Mitchell Griest

  • 1. Juni ..lehret alle Völker und Taufet sie...

    Darum gehet hin und lehret alle Völker: Taufet sie auf den Namen des Vaters und des Sohnes und des Heiligen Geistes. Math. 28/19 Da ist nicht nur Wasser in der Taufe, sondern auch Gottes Wort und Kraft, wie man sieht bei der Taufe Christ. Da ist Gott Vater, Sohn und Heiliger Geist und alle heiligen Engel. Deswegen ist es nicht gewöhnliches Wasser, sondern ein Wasser, in dem Gottes Sohn badet, der Heilige Geist darüber schwebt und Gott der Vater darüber predigt: Ein gnadenreiches Wasser, geweiht und geheiligt durch Gott Vater, Sohn und Heiligen Geist. Ein Duft und eine Medizin, in die sich Gott selbst gemischt hat. Gott aber ist ein Gott des Lebens und kann lebendig machen. Weil er nun in diesem Wasser ist, so muss es das wahre aqua vitae, das Lebenswasser sein, das den Tod und die Hölle vertreibt und ewig lebendig macht. Die schändlichen *Wiedertäufer in diesen Tagen sagen, die Taufe sei nur ein schlechtes Wasser. Der Teufel hole diese Lästermäuler! Ein Hund, Sau, Kuh soll also urteilen, die nichts als den Geschmack vom Wasser kennen. Ein Christ soll aber nicht nach dem Geschmack, sondern nach dem Wort urteilen; denn da ist nicht nur allein Wasser, sondern auch Gottes Wort und Kraft. Darum ist es auch heute, wenn ein Kind getauft wird, der Sohn Gottes mit seinem Leib, der Heilige Geist mit seiner Gegenwart und Gott der Vater, der mit seiner Stimme die Taufe heiligt. Darum sollen wir die Taufe nicht als Menschenwerk ansehen. *Wiedertäufer: Glaubensrichtung seit der Reformation, die die Erwachsenentaufe praktizierte, auch wenn der Täufling schon als Kind getauft worden war. Luther dagegen sprach sich gegen die Wiedertäuferbewegung aus (2x getauft werden). Er ging davon aus, der Segen Gottes würde im Taufwasser enthalten sein, egal ob man als Baby oder Erwachsener getauft würde. Eine bewusste Entscheidung wird im Fall von Kindstaufe bei der Konfirmation "nachgeholt". Foto: Josh Applegate

  • 31. Mai - Ich weiß,.. in mir wohnet nichts Gutes...

    Denn ich weiß, dass in mir, das heißt in meinem Fleisch, nichts Gutes wohnt. Wollen habe ich wohl, aber das Gute vollbringen kann ich nicht. Röm 7/18 Alle Heiligen werden das Lied singen müssen: Vater unser ... vergib uns unsere Schuld, wie wir vergeben unsern Schuldigern. Die anderen, die ihre Heiligkeit als abgeschlossen betrachten, verstehen davon gar nichts. Darum ist es ihnen auch nicht gepredigt, weil sie meinen, im Reich Christi gibt es keine Sünde mehr. Es müsse alles rein und sauber sein, als hätten es die Tauben aufgepickt. Sie wollen gar ohne Sünde sein und heilig, wie Christus selbst. Noch lange nicht! Das ist ein Christ, der ein Sünder ist und erkennt seine Sünde, dass es ihn runterzieht und ihm von Herzen zuwider ist, wenn er noch Sünde spürt. Das ist aber kein Christ, der gar keine Sünde hat noch spürt. Wenn du einem solchen begegnest, dann hast du es mit einem Gegner Christi, einem Widerchrist. Die Missachtung dieses Bibelworts ist schwere Sünde. Foto: Sarah Noltner

  • 30. Mai - Das Ziel der Unterweisung aber ist Liebe...

    Das Ziel der Unterweisung aber ist Liebe aus reinem Herzen 1. Tim 1/5 Gott allein ist der, der nicht aufhört, der Welt lauter Gutes zu tun, trotz Undank und Verachtung. Vielmehr alle Laster und Bosheit verschlingt und verzehrt durch das Feuer seiner Liebe. Ein solches Herz soll ein Christ auch haben, damit er sich nicht von Zuneigung und Freundschaft abdrängen lässt. Vielmehr soll er sagen: Mein lieber Bruder, meine liebe Schwester, was ich dir getan habe und noch tue, das habe ich aus reiner Liebe getan und nie erwartet, dafür Dank und Gegenleistung zu bekommen. Dankst du mir, so gebe ich den Dank an Gott weiter. Dankst du mir nicht, so ist es auch recht, denn ich habe es ja nicht getan, um Dank dafür zu bekommen. Denn was ich tue, das tue ich für den, der mich so geliebt hat. Der für mich undankbaren und verlorenen Menschen am Kreuz gestorben ist u.s.w. und der alle Augenblicke weiter Gutes für mich tut, obwohl ich es nicht wert bin oder es ihm je genügend danken kann. Foto: Victória Kubiaki

  • 29. Mai ..wenn ein Mensch etwa von einer Verfehlung ereilt wird...

    *Brüder, wenn ein Mensch etwa von einer Verfehlung ereilt wird, so helft ihm wieder zurecht mit sanftmütigem Geist, ihr, die ihr geistlich seid. Galater 6/1 Das Reich Christi ist ein Reich des Glaubens, in dem er täglich sein Werk vorantreibt, sich mit der Sünde schlägt und mit dem Tod kämpft, bis das Reich vollbracht ist. Wenn nun jemand gelegentlich unterliegt, so ist Christus da. Regiert mit seinem Geist und überwindet die Sünde, richtet ihn wieder auf und spricht: Steh auf Bruder, es ist nicht so schlimm, immer wieder drauf, es muss hindurchgedrungen sein. Ohne Hinfallen kann es nicht ablaufen; achte nur darauf, dass du nicht liegen bleibst. Es gibt also Hinfallen und Aufstehen, weil wir hier in dieser Welt leben. Dieser Trost gilt aber nur denen, die aus Schwachheit sündigen und nicht aus Bosheit oder im vollen Bewusstsein. *Brüder: Wenn in der Bibel von "Brüdern" gesprochen wird, dann sind in der Regel die Schwester auch mit gemeint. Neuere Übersetzungen sprechen von "Brüdern und Schwestern", was missverständlich wird, wenn dann wieder an anderer Stelle nur von Brüdern gesprochen wird, wie in Apostelgeschichte 23/6. Aber hier sind auch die Frauen in der Gemeinde angesprochen. Anderenfalls spricht der Apostel von "Männern" und "Frauen". Foto: Danie Franco

  • 28. Mai ..welche nach dem Willen Gottes leiden, ...

    Daher sollen auch die, welche nach dem Willen Gottes leiden, ihre Seelen ihm als dem treuen Schöpfer anvertrauen und dabei das Gute tun. 1. Petrus 4/19 Das ist die Kunst der Christen, von der wir alle lernen können. Wir schauen auf das Wort Gottes und rücken die gegenwärtigen Beschwerden, Not und Leiden weit aus dem Blickfeld. Die menschliche Natur, das Fleisch, versteht sich auf diese Kunst gar nicht und sieht nur auf die bestehenden Probleme. Es ist die Art des Teufels, wenn er das Wort Gottes weit aus den Augen rückt, dass einer nur noch die vorhandene Not sieht. Aber das soll nicht sein, wer sich nach seinen Gefühlen richtet, der verliert Christum. Daher immer, sosehr du kannst, Kreuz und Leiden aus Herz und Sinn schlagen. Ansonsten, wenn man lange darüber nachdenkt, wird das Übel immer schlimmer. Bist du also angegriffen und leidest, dann sprich: Na gut, dies Kreuz habe ich mir nicht selbst ausgesucht. Es ist das liebe Wort Gottes, warum ich dies erleide, weil ich Christum habe und ihn verkündige. So soll es in Gottes Namen geschehen, ich will ihn machen und auskämpfen lassen, weil er mir diese Leiden schon längst zuvor angekündigt hat. Aber auch, weil er mir seine göttliche und gnädige Hilfe zugesagt hat. Foto: Ben White

  • 27. Mai -Darum bittet den Herrn der Ernte...

    Darum bittet den Herrn der Ernte, dass er Arbeiter in seine Ernte sende. Math. 9/38 Wenn das Wort Gottes sich noch nicht so verbreitet wie es sollte, kann ich keinem anderen die Schuld geben. Wir sind zu faul, für scharfe Pfeile und heiße Kohlen zu bitten. Jesus hat uns befohlen zu bitten, dass sein Reich komme und sein Name geheiligt werde. Damit sein Wort und die Christenheit zunehme und stark werde. Aber weil wir es liegen lassen wie es liegt und nicht ernsthaft bitten, darum geht es auch so träge zu. So sind die Pfeile stumpf und matt, die Kohlen kalt und minderwertig, sodass der Teufel sich noch nicht vor uns fürchtet. Darum lasst uns aufwachen und fit sein, die Zeit ist reif, er ist heimtückisch und fügt uns viel Schaden zu. Lasst uns ihm doch auch einmal etwas antun, was ihn frustriert und uns rächen. Lasst uns Gott mit Ausdauer bitten, bis er uns gerüstete Schützen mit scharfen Pfeilen und genug Kohlen schickt. Foto: Arthur Miranda

  • 26. Mai Du sollst deinen Vater und deine Mutter ehren..

    in Luthers Wegweiser 2 Du sollst deinen Vater und deine Mutter ehren, auf dass du lange lebest in dem Lande, das dir der HERR, dein Gott, geben wird. 2. Mose 20/12 Dem jungen Volk muss man die Eltern als Gottes Stellvertreter vor Augen führen. Und wenn sie auch zu den einfachen Leuten gehören, arm und gebrechlich sind, so sind sie dennoch Vater und Mutter von Gott gegeben. Nur wegen schlechtem Verhalten und Fehlern haben sie ihre Ehre nicht verloren. So lerne erstens, welche Ehre deinen Eltern zusteht, nämlich dass man sie insbesondere wert und würdig halten soll als den höchsten Schatz auf Erden. Dann auch mit ihnen angemessen rede, sie nicht beschimpfe, weder rechthaberisch noch grob mit ihnen ist. Vielmehr lass' sie recht haben und schweige, auch wenn sie es übertreiben. Drittens, kümmere dich um sie, was bedeutet: mit tatkräftiger Hilfe und finanzieller Unterstützung sie zu ehren. Dass man ihnen diene, helfe und sie versorge, wenn sie alt, krank, gebrechlich oder arm sind. Und das alles mit Demut und Anerkennung als vor Gott getan. Denn wer sich bewusst ist, wie man seine Eltern im Herzen bewahren soll, wird sie nicht Not und Hunger leiden lassen. Sondern sich unterordnen und sie zu sich nehmen, um mit ihnen zu teilen was er hat und kann. Foto: Nani Chavez

  • 25. Mai - Wir rühmen uns der Trübsale

    Nicht allein aber das, sondern wir rühmen uns auch der Bedrängnisse, Römer 5/3 Wenn der Teufel so klug wäre zu schweigen und das Evangelium predigen ließe, so hätte er weniger Schaden. Denn wenn die *Gute Nachricht nicht angefochten wird, dann verrostet sie und hat weder einen Anlass noch Gelegenheit, ihre Macht und Kraft an den Tag zu legen. Deswegen kann dem Evangelium nichts Besseres passieren, als wenn die Welt sich mit Gewalt und klugen Argumenten dagegen auflehnt. Je mehr sich mein Gewissen dagegen regt, die Sünde und der Teufel mich angreifen, je stärker wird meine Gerechtigkeit (die vor Gott gilt). Denn die Sünden, die mich drücken, tun mir weh. Dadurch aber bleibe ich entschlossener im Beten und Rufen zu Gott und mein Glaube wird immer stärker und stärker. Weil wir einen solchen Schutz haben, der bei Anfechtung und Abscheulichkeiten stärker wird, so brauchen wir uns nicht zu fürchten. Vielmehr können wir zuversichtlich sein und die Herausforderungen getrost auf uns zukommen lassen, ja uns der Trübsale rühmen. *Evangelium bedeutet übersetzt -gute Nachricht-. Foto: Vadim Bogulov

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