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- 2. April - ...Gehe hin, dein Sohn lebt!
Jesus spricht zu ihm: Geh hin, dein Sohn lebt! Der Mann glaubte dem Wort, das Jesus zu ihm sagte, und ging hin. Joh 4/50 Die Art des Glaubens ist diese: Wie das Wort Gottes auf die zukünftigen, himmlischen Güter vertröstet, so ergreift der Glaube solche Güter, als wären sie schon da und zweifelt nicht daran. Warum? Er sieht, dass Gottes Wort allmächtig und Gott wahrhaftig und kein Lügner ist. Daher beobachtet der Glaube das Wort ganz scharf. Sieht er, dass das Wort da ist, so geht er frisch hinein und lässt sich weder durch den Teufel noch die *Welt davon abschrecken. Denn er weiß, worauf es ankommt und wie es vorangehen soll, auch wenn es dem Teufel nicht passt. Aber wenn der Glaube sieht, dass kein *Gotteswort da ist, gibt er sich keinem Anschein hin, und lässt sich auch durch keine Macht der Welt unter Druck setzen. Wenn er es nicht für wahr hält, dann leidet er lieber darunter, was auf ihn zukommt. Darum ist es eine sehr schöne und nützliche Lehre, wenn man weiß, was es eigentlich heißt richtig zu glauben. Nämlich Gottes Wort und Verheißung haben und daran festhalten. In der Gewissheit, dass es genau so geschehen wird, wie das Wort es uns lehrt. *Welt: Hier, Menschen und Medien, die das Denken prägen, aber Gott nicht kennen. *Gotteswort: Die Übereinstimmung mit der Bibel. Foto: Natiional Cancer Institut
- 25. April - Und Paulus erschien ein Gesicht in der Nacht...
Und Paulus sah eine Erscheinung bei Nacht: Ein Mann aus Makedonien stand da und bat ihn: Komm herüber nach Makedonien und hilf uns! 10 Als er aber die Erscheinung gesehen hatte, da suchten wir sogleich nach Makedonien zu reisen, gewiss, dass uns Gott dahin berufen hatte, ihnen das Evangelium zu predigen. Apg 16/9-10 So geht Gott mit den Seinen um. Er lässt sie nicht lange an einem Ort bleiben, jagt sie hierher und dahin. Nicht nur um ihretwillen, dass ihr Glaube erprobt werde, sondern auch um anderen Leuten zu helfen. So trieb er Abraham durch Hunger nach Ägypten, auf, dass er auch dort nützlich war und etliche mit der rechten Erkenntnis Gottes erleuchtete. Was er auch ohne Zweifel getan hat. So handelt Gott wunderbar auf der Erde, schickt Apostel und Prediger zu den Leuten, ehe sie es überhaupt merken oder sich bewusst machen. Aber auch die geschickt werden, wissen selbst nicht, wohin sie kommen (und mit wem sie es zu tun haben). Foto: Bidesh Bhowmick
- 1. Mai - Gott schuf den Menschen ihm zum Bilde...
Und Gott schuf den Menschen zu seinem Bilde, zum Bilde Gottes schuf er ihn; ... 1 Mos 1/27 Durch die Wiederholung -zum Bild Gottes- will Mose vielleicht darauf aufmerksam machen, dass Gott an diesem, seinem allerschönsten Werk, große Freude gehabt und darüber triumphiert hat. Mehr als über die anderen Kreaturen hat er sich über den Menschen gefreut, welchen er sich *zum Bilde geschaffen hat. Ohne Zweifel, mit der gleichen Freude und der gleichen Lust wie bei der Erschaffung des Menschen, ist er auch heute am Werk. Mit Lust und Liebe durch seinen Sohn und unseren Erlöser will er uns wieder zur verlorenen Vollkommenheit zurückbringen. Daher ist es ganz nützlich, sich dies vor Augen zu führen, nämlich, dass Gott das Allerbeste von uns hält. Und über seinen Plan glücklich und zufrieden ist, alle, die an Christum geglaubt haben, zum *geistlichen Leben, durch die Auferstehung der Toten, zurückzubringen. * zum Bilde: Der Mensch als ein Gegenüber Gottes, das ihm ähnlich ist. * geistliches Leben: Unvergänglichkeit Foto: Laurez Kleinheider
- 24. April - Wenn ich mitten in der Angst wandle...
Wenn ich mitten in der Angst wandle, so erquickst du mich und reckst deine Hand gegen den Zorn meiner Feinde und hilfst mir mit deiner Rechten. Ps 138/7 Als Gott seinen Sohn zum König machen wollte, begleitete er dies mit großen Wundern und vollmächtigen Taten. Aber da es perfekt sein sollte, lässt er ihn am Kreuz wie einen gescheiterten Bösewicht sterben. Als alle Vernunft (menschliche Logik) an ihm verzweifelt war, machte Gott, dass er aus dem Totenreich hervorkommt und ewig König wird. Wie bei den Kindern Israels, als sie in großer Todesgefahr standen ohne Rat und Hilfe, da reißt er das Meer in der Mitte auf, sodass sie trocken hindurchgehen konnten. So geht es uns auch, wenn wir ihn anrufen, vom Tode errettet zu werden, erst dann führt er uns hindurch. Das tut er nur deshalb, um die menschliche Vernunft zuschanden zu machen, die nicht glauben, sondern immer nur wissen will, wie, wo und wann. Damit der Glaube Raum gewinnt und Gott machen lässt. Gottes Werke sind nicht wie menschliche Werke, sondern ganz unlogisch. Wenn etwas Erfolg haben soll, so geht es vorher unter. Foto: Sue Carroll
- 30. April - Gott sei gedankt, der uns allzeit Sieg gibt in Christo.
2.Kor 2/14 Es sieht oft so aus, als wenn der Glaube der Christen gescheitert ist und wir eigentlich aufgeben müssten. Aber der Glaube behält immer den Sieg und überwindet alle Fehler und Gefahren, mit denen die *Heiligen zu kämpfen haben. Er macht die Sehenden blind und die Hörenden taub und wiederum die Tauben hörend und die Blinden sehend. Zusammengefasst: Wer glaubt und sündigt, verliert nichts. Wenn man etwa aus Dummheit oder Unvorsichtigkeit aneckt oder einen Schaden verursacht, so kann doch Gott solches vorher sehen und ausbessern. Damit der Fehler zugedeckt und dennoch ein glückliches und gutes Ende finden würde. So kräftig ist der Glaube und das Gebet. Ja, wenn man bei der Wahrheit bleibt, dann ist der Glaube allmächtig und ein lebendige, aktive Lebenseinstellung. Damit man sich mit seinem ganzen Verstand darin investiert und am Wort Gottes festhält. Gott gebe, wir nehmen es, wie es kommt. *Heiligen: Die für Gott Ausgesonderten, die an Jesus Christus glauben und sich von ihm haben retten lassen, alle wahrhaft Gläubigen. Foto: Milada Vigerova
- 29. April - So aber ich tue, was ich nicht will...
Wenn ich aber tue, was ich nicht will, vollbringe nicht mehr ich es, sondern die Sünde, die in mir wohnt. Röm 7/20 Wenn diese (immerwährend in uns wohnende) Sünde nicht wäre, so gäbe es auch keine weitere Sünde. Diese Sünde wirkt nicht so wie alle anderen Sünden (die gelegentlich passieren). Sondern sie ist da und lebt und tut alle Sünden. Sie sündigt nicht nur eine Stunde oder eine Zeit lang, vielmehr so lange wie eine Person da ist, so lange ist auch die Sünde da. Es hilft nicht, solange man sich nur nach außen bessert und versucht ein guter Mensch zu sein, inwendig bleibt aber Stamm, Wurzel und Quelle des Bösen unverändert. Es muss insbesondere die Quelle verstopft und die Wurzel weggenommen werden. Sonst bricht das Böse an zehn Orten aus, während du an einer Stelle stopfst und abwehrst. Aus diesem Grunde musst du geheilt sein, sonst kannst du ewig daran herumdoktern, ausbessern, flicken und mit Salbe und Pflaster behandeln. Es eitert, verklebt und wird doch immer schlimmer. Die Sünde will auch von keinem Gesetz oder durch keine Strafe vertrieben werden, wenngleich tausend Höllen drohen würden. Sondern allein die *Gnade Gottes muss sie ausfegen, die die Natur des Menschen rein und neu macht. * Gnade Gottes: Die dem Menschen seine Schuld vor Augen führt und durch Buße und Umkehr Heilung und Rettung anbietet. Foto: Luis Villasmil
- 27. April - Du stehst durch den Glauben, sei nicht stolz, sondern fürchte dich.
Röm 11/20 Mancher ist ein vorbildlicher *Heiliger und doch kann es geschehen, dass er schwächer im Glauben wird als ich. Gott kann mir zu dieser Stunde einen festen, starken Glauben schenken, aber ehe man sich's versieht, kann er diesen Glauben sinken lassen und irgendeinem großen Sünder geben. Warum tut er das, warum lässt er seine Heiligen nicht immer im starken Glauben gehen? Deshalb, dass sie nicht stolz werden oder meinen, sie hätten alles aus sich selbst hervorgebracht, womit sie sich selbst zu Gott machen. Darum muss er's so mischen und führen, damit sie erkennen, dass er Gott ist und sie sich selbst erkennen und in der Demut bleiben. Die will er (Jesus) haben, nicht allein von uns, sondern von dem allergrößten Heiligen, auch seiner eigenen Mutter; es müssen alle sich ganz tief herunterlassen und sagen: Ich bin nichts und vermag nichts. *Heiliger: Jeder Gläubige, (Männer und Frauen) gilt als heilig, ist für Gott ausgesondert, herausgenommen aus der Welt der Gottlosigkeit. Foto: Mark Neal
- 23. April - Ich gebe meinen Schafen das ewige Leben...
und ich gebe ihnen das ewige Leben, und sie werden nimmermehr umkommen, Joh 10/28 Darum mag sich jeder Christ freuen, wenn er das Evangelium im Glauben angenommen hat, weil er unter diesem Hirten Christo ist. Sünden passieren ihm weiterhin, aber er soll sich deshalb nicht irremachen. Hat er das Evangelium ergriffen, dann wird Christus, dem er jetzt gehört, sich darum kümmern. Der Teufel wird ihn wohl mit diesem und jenem Laster noch anfechten, mit Ehebruch, Aberglaube, Diebstahl, Neid, Hass, Zorn und wie die Sünden noch heißen mögen. Aber er muss nicht verzweifeln, denn er hat einen starken, mächtigen König, der ihn verteidigen wird. Aber es ist nicht so leicht, wird dir ganz schön zu schaffen machen und dir sauer aufstoßen. Darum bedarf es einigem Bitten. Es sollten auch andere für dich beten, damit du starken Mut und ein mutiges Herz hast, dem Teufel entgegenzutreten. Aber gewiss ist, du bist nicht verlassen; Christus wird dich sicher erretten, falle nur nicht aus seinem *Reiche. *Reich: Das Reich Christi ist unsichtbar schon jetzt vorhanden oder wie Luther sagt, "mitten unter seinen Feinden". Er meint damit, dass es ein Reich der Herausforderungen und Bewährungen, des Wachstums, der ständigen Buße und Umkehr ist. Bis die Gläubigen im sichtbaren Himmelreich, in der Ewigkeit, vollendet werden. Foto: Sammie Chaffin
- 22. April - Aber zum Gottlosen spricht Gott: Was verkündigst du meine Rechte...
Aber zum Frevler spricht Gott: / »Was redest du von meinen Geboten und nimmst meinen Bund in deinen Mund, 17 da du doch Zucht hassest und wirfst meine Worte hinter dich? Ps 50/16-17 Man muss sich nicht darüber ärgern, wenn du den Namen Gottes, Christi, des Heiligen Geistes, Gottes Wort ...u.s.w. mit Leuten feierst, aber in der Sache und vom Verständnis her aufs weiteste von ihnen entfernt bist. Man lebt zusammen und kann sich nicht von ihnen trennen oder ihnen den Namen (Christ) vorenthalten. Aber es wird deutlich, welche von beiden Seiten, die den gleichen Namen (Christen) tragen, falsch und welche rechtschaffen ist. Um den Unterschied richtig zu erkennen, muss man schauen, wo die Lehre vom Evangelium, der Glaube an Jesus Christus ohne Zusatz und Abweichung gelebt wird. Im Einklang mit den *Früchten und guten Werken des Wort-Gottes im Gegensatz zu dem, wo man viel mit dem Munde das Evangelium und den Glauben bekennt. *Früchte und guten Werke: Das Wort Gottes regt zu guten Werken an, den Früchten des Glaubens. Foto: John Price
- 21. April - Seid untereinander freundlich, herzlich und vergebet einer dem anderen...
Seid aber untereinander freundlich und herzlich und vergebt einer dem andern, wie auch Gott euch vergeben hat in Christus. Eph 4/32 Es kann nicht anders sein, es kommen allerlei Fehler und Verirrungen unter den Gläubigen vor. Aber deshalb sollen wir nicht in Zorn geraten, wenn jemandem eine Peinlichkeit unterläuft oder dich verletzt, sich ungeschickt anstellt oder du auf Ablehnung stößt. Dann muss man denken: Na gut, es ist dein Gemeindemitglied, dein Bruder oder deine Schwester, dein Nachbar, wie willst du damit umgehen? Er hat's aus Versehen getan und nicht mit Absicht, meint's nicht so böse oder es ist aus Überforderung oder Unverstand dazu gekommen. Der Stoß ist passiert, du bist verletzt, willst du aber deshalb die Beziehung beenden? Es ist nur ein Fünkchen, spuck drauf (Schwamm drüber) so verlöscht es, damit der Teufel nicht mit seinem giftigen Atem kommt oder böse Zungen ein Feuer daraus machen, das nicht mehr zu löschen ist. Dann bricht Streit und Hass los, der nicht mehr zu versöhnen ist und der ganzen Gemeinschaft schadet. Denn dahintersteckt ein böser Geist, der nicht aufhört und nachlässt, wenn man ihm nicht rechtzeitig abwehrt. Foto: Tylor Nix
- 20. April - So man von Herzen glaubt , so wird man gerecht, ...
Denn wer mit dem Herzen glaubt, wird gerecht; und wer mit dem Munde bekennt, wird selig. Röm 10/10 Mein Glaube ergreift Christus und hat ihn vor Augen, hält ihn eingeschlossen, wie der Ring den Edelstein. Wer damit erkannt wird, wie er Christus mit solcher Zuversicht im Herzen trägt, den achtet Gott für *gerecht. Das ist die Weise und der Verdienst, wodurch wir zur Vergebung der *Sünden und Gerechtigkeit erlangen. Weil du an mich glaubst, spricht Gott, und dein Glaube Christum ergreift, den ich dir geschenkt habe, darum sollst du gerecht sein. Weil Christus dein Vermittler vor Gott und dein Hohepriester ist, durch den du gerecht geworden bist, so fang nun an gute Werke zu tun: Liebe Gott und liebe deinen Nächsten, rufe Gott an und danke ihm, predige ihn, lobe ihn, bekenne Gott (vor der ungläubigen Welt), tue deinem Nächsten Gutes und diene ihm. Das sind die wahren guten Werke, die aus dem Glauben und einem fröhlichen Herzen fließen. Weil wir ohne Gegenleistung Vergebung unserer Sünden durch Christus erhalten haben. *gerecht: Der bekehrte Sünder, der seine Schuld eingesteht, erlangt durch das Blut Christi Gerechtigkeit vor Gott. D.h. Gott kann an ihm keine Sünde sehen, und will es auch nicht. *Sünden: Was den Menschen von Gott trennt, sein Verstoß gegen Gottes Gebote. Foto: Yuri Bodrikhin
- 19. April - Ihr müsst gehasst werden von jedermann um meines Namen willen.
Matt 10/22 Man erkennt das *heilige christliche Volk am Heiligtum des Kreuzes. Wenn es alles Unglück und Verfolgung erträgt, allerlei Anfechtung und Übel vom Teufel, der Welt und vom *Fleisch aushält. Im Inneren trauert, wehrlos und erschrocken ist und nach außen krank, schwach und leidend, damit es seinem Haupt Christo gleich werde. Und wenn der Grund dafür nur diese eine Ursache ist, dass (die Gemeinde) fest an Christo und Gottes Wort festhält und somit um Christi willen leidet. Christen müssen *tolerant, fromm und gehorsam sein, bereit, mit Leib und Gut dem Staat und jedermann zu dienen und niemand Leid zuzufügen. Aber kein irdisches Volk auf der Erde muss Verfolgung und wütenden Hass wie Christen ertragen, wenn sie schlimmer als Juden, Sektierer und Fanatiker beschimpft werden oder man sie als Abweichler, Extremisten, Brandstifter und die übelsten Verführer auf der Erde angeprangert. (Dies alles mutet Gott seinen Kindern in einer gottlosen Welt zu), sodass diejenigen noch Gott dienen, die Christen erhängen, ertränken, ermorden, foltern, verjagen, plagen und sich keiner mit ihnen solidarisiert. Vielmehr sie noch quält und ihren Durst in Essig und Gallensaft tränkt, obwohl sie keine Ehebrecher, Mörder, Betrüger oder Lügner sind. Sondern weil sie allein Christum und keinen anderen Gott anerkennen wollen. Wo du nun solches hörst und siehst, so mach dir klar, dass da die (wahre) christliche Gemeinde sei. Matthäus 5/11: Selig seid ihr, wenn euch die Menschen um Meinetwillen schmähen und verfolgen und allerlei Böses gegen euch reden und dabei lügen. 12 Seid fröhlich und jubelt; es wird euch im Himmel reichlich belohnt werden. Denn ebenso haben sie verfolgt die Propheten, die vor euch gewesen sind. *heiliges Volk: Nach dem jüdischen Volk ist die Gemeinde der Christen herausgenommen aus der Welt (geheiligt), ihrem Herrn Jesus Christus unter dem Kreuz nachzufolgen. *Fleisch: Die menschliche Natur, die sich gegen Gott und seine Gebote auflehnt. * tolerant: Ein Verhalten oder eine Meinung aushalten, die nicht (oder nur teilweise) der eigenen entspricht. Foto: Sander Sammy











