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- 24. März - Kann doch ein Bruder niemand erlösen...
Kann doch keiner einen andern auslösen oder für ihn an Gott ein Sühnegeld geben – denn es kostet zu viel, ihr Leben auszulösen; er muss davon absehen ewiglich. Ps 49/8-9 Was können wir uns denn so viel auf unsere Vernunft einbilden, dem, was wir als gut und richtig erkennen? Dass unsere körperlichen Kräfte noch ganz unverbraucht sind? Dass die Urteilskraft immer noch Durchblick hat und nach dem Besten strebt? Ferner, wenn wir tun, was wir tun müssen, glauben, so tolle Dinge zu vollbringen? Was präsentiere ich unserm Herrn Gott meinen Plastikmüll und die leere Verpackung, der doch über mich zornig ist und, wie Mose sagt, ein verzehrendes Feuer? Ja, meine schlimme, schrecklich Sünde, über die ich mich noch erdreiste, mit ihm darüber diskutieren und streiten zu wollen. Obendrein in der Erwartung, dass er mir dafür Gnade erweist und ewiges Leben gibt? Und das alles obwohl ich höre, dass in der menschlichen Natur so unermesslich viel Unglück und Böses steckt. Dass die ganze Welt mit all ihren Lebewesen es nicht geschafft hat, sich mit Gott auszusöhnen. Sondern Gottes Sohn musste selbst dafür hergegeben werden. Foto: Manyu Varma
- 23. März - Gott hat uns berufen, von der Finsternis zu seinem wunderbaren Licht.
1.Pet 2/9 Hier siehst du wie Petrus klar sagt, es gibt nur ein Licht und schließt daraus, dass alle unsere Vernunft, wie klug sie auch sei, nutzlose Finsternis ist. Denn wenn die Vernunft schon eins, zwei, drei zählen, schwarz und weiß, groß und klein und andere äußerliche Sachen unterscheiden kann, so kann sie doch nicht erkennen, was Glaube ist. Da ist sie so starrblind, wenn alle Menschen ihre Klugheit zusammen nehmen würden, könnte sie doch keinen einzigen Buchstaben der göttlichen Weisheit verstehen. Darum redet Petrus hier von einem anderen Licht und sagt frei heraus zu uns allen, niemand ausgeschlossen, dass wir alle uns in der Finsternis und Blindheit befinden. Und auch ewig darin bleiben müssen, wenn Gott uns nicht ruft, hin zu seinem wunderbaren Licht. Foto: Ante Hamersmit
- 22. März - Das Gesetz des Geistes...hat mich frei gemacht...
Denn das Gesetz des Geistes, der lebendig macht in Christus Jesus, hat dich frei gemacht von dem Gesetz der Sünde und des Todes. Röm 8/2 Diese Worte sind voll von Trost, wenn Gesetz und Gewissen sagen: Du hast gesündigt und du antworten kannst: Es ist wahr, ich habe gesündigt . Nun darum wird dich auch unser Herr Gott strafen und verdammen. Nein, so nicht! Aber Gottes Gesetz sagt's doch, das wird dich nicht belügen. Was geht mich das Gesetz an? Geht es dich nicht an? Wie sollte das gehen? Darum, weil ich ein anderes Gesetz habe, das jenes Gesetz zwingt zu schweigen, nämlich die Freiheit. Denn durch Christus bin ich vom Gesetz befreit. Daher ist auch das Gesetz, was die Gottlosen haben und auch behalten, nicht mein Gesetz, sondern die Freiheit ist mein Gesetz. Welches das andere Gesetz, welches mich verurteilen will, fesselt. So wird das Gesetz, das mich einmal gefesselt und gefangen hielt, wiederum gefangen durch die Gnade und Freiheit, welches nun weiterhin mein Gesetz geworden ist und zu dem anderen Gesetz, was mich verklagt, sagt: Du sollst mir diesen nicht fesseln und gefangen nehmen, viel weniger verurteilen, sondern ich will dich gefangen nehmen und dir Fußfesseln anlegen. Damit du diesem nichts tun kannst, welcher Christo gehört und somit für dich gestorben ist. Foto: Andrew Seaman
- 21. März - Wir sind Glieder seines Leibes...
Denn wir sind Glieder seines Leibes (von seinem Fleisch und von seinem Gebein.) Eph 5/30 Der Glaube verbindet mich inniger mit Christo, als irgend ein Ehemann mit seiner Frau verbunden sein kann. Darum soll man den Glauben richtig vermitteln, nämlich so, dass du mit Christo verbunden und vereinigt wirst. Gleichsam wird aus dir und ihm e i n e Person, welche sich voneinander nicht unterscheiden noch trennen lässt. Sondern, dass du Christo immer anhängst und mit aller Freude getrost sagen kannst: Ich bin Christus, nicht persönlich, sondern Christi Gerechtigkeit, Sieg, Leben und alles, was er hat ist mein. Und dem gegenüber sagt auch Christus: Ich bin dieser arme Sünder, das bedeutet: Alle seine Sünde und sein Tod sind meine Sünde und mein Tod . Weil er durch den Glauben an mir hängt und ich an ihm, ja lebe in ihm. Foto: Josue Escoto
- 21. März - Wir sind Glieder seines Leibes...
Denn wir sind Glieder seines Leibes (von seinem Fleisch und von seinem Gebein.) Eph 5/30 Der Glaube verbindet mich inniger mit Christo, als irgendein Ehemann mit seiner Frau verbunden sein kann. Darum soll man den Glauben richtig vermitteln, nämlich so, dass du mit Christo verbunden und vereinigt wirst. Gleichsam wird aus dir und ihm e i n e Person, welche sich voneinander nicht unterscheiden noch trennen lässt. Sondern, dass du Christo immer anhängst und mit aller Freude getrost sagen kannst: Ich bin Christus, nicht persönlich, sondern Christi Gerechtigkeit, Sieg, Leben und alles, was er hat ist mein. Und dem gegenüber sagt auch Christus: Ich bin dieser arme Sünder, das bedeutet: Alle seine Sünde und sein Tod sind meine Sünde und mein Tod . Weil er durch den Glauben an mir hängt und ich an ihm, ja lebe in ihm. Foto: Josue Escoto
- 20. März - Ich bin durch's Gesetz dem *Gesetz gestorben, auf das ich lebe.
Gal 2/19 Die Heilige Schrift gibt unserem Herrn Christo viele liebliche Namen, nennt ihn unser Gesetz, unsere *Sünde und unseren Tod. Obgleich er nichts anderes ist als Freiheit, Gerechtigkeit, ewiges Leben und Seligkeit. Deshalb ist er ein Gesetz gegen das Gesetz, eine Sünde gegen die Sünde, ein Tod gegen den Tod, damit er uns von der Strafe des Gesetzes erlöst und von Sünde und Tod befreit und gerecht und lebendig macht. Daher ist Christo zugleich Freiheit, Sünde und Gerechtigkeit, Tod und Leben. Denn eben dadurch, dass er sich durch das Gesetz verklagen lassen hat, durch die Sünde verdammen und durch den Tod verschlingen, hat er das Gesetz aufgehoben. Somit hat er gleichzeitig das Gesetz weggenommen, die Sünde ihrerseits verdammt und den Tod seinerseits umgebracht und uns gerecht und selig gemacht. Also ist Christus ein Gegengift, woran Gesetz, Sünde und Tod umkommen müssen. Und er ist eine heilsame Medizin, wodurch die Gläubigen nicht nur von allem Unglück frei werden, sondern auch gerecht, lebendig und selig. *Gesetz: Die Gebote Gottes, die kein Mensch alle einhalten kann und ein Hinweis auf die Gnadenbedürftigkeit des Menschen sind. *Sünde: Die Auflehnung gegen Gott, seine Gebote und Schöpfungsordnung. Foto: Mahdi Bafande
- 19. März - Ist jemand in Christo, so ist er eine neue Kreatur.
2.Kor 5/17 Ich habe oft gesagt, dass man genau zwischen einem *Frommen und einem Christen unterscheiden muss. Wir loben es, wenn jemand ein frommer Mann (oder eine fromme Frau) ist. Es gibt ja nichts Lobenswerteres auf der Erde, das ja auch Gottes Gabe ist, so wie Sonne und Mond, Getreide und Wein und alle Kreaturen. Aber es ist wichtig, dass man hier nichts miteinander vermischt und zusammenfügt. Einem frommen Menschen gönnen wir gerne seinen Erfolg und sein glänzendes Image, wenn die Welt begeistert ist und sagt: Ein rechtschaffener, ehrlicher Mitbürger ist ein wertvolles Mitglied der Gesellschaft. Aber er ist noch kein Christ. Denn er kann auch ein Muslim, Buddhist oder Atheist sein, wie es immer darunter Berühmte gab. Wie kann es auch anders sein, unter so viel Bösen musste es zu allen Zeiten auch Fromme geben. Aber sie seien wie sie wollen, mit ihrer Frömmigkeit bleiben sie dennoch ein Kind *Adams, das ist ein irdischer Mensch unter Sünde und Tod. *Fromme: Menschen mit positiven Normen, Regeln und Verhaltensweisen, die sich für das Wohl anderer einsetzen. *Adams: Alle Menschen stammen von dem einen Urvater Adam ab, der durch seine Sünde gegen Gott dem Tod verfallen ist und sterben muss. Foto: Sharon McCutcheon
- 18. März - Was dem Gesetz unmöglich war...
Denn was dem Gesetz unmöglich war, weil es durch das Fleisch geschwächt war, das tat Gott: Er sandte seinen Sohn in der Gestalt des sündigen Fleisches und um der Sünde willen und verdammte die Sünde im Fleisch, Röm 8/3 Wenn ich spüre, dass die Sünde mir in meinem Gewissen zu schaffen macht, dann hebe ich meine Augen und sehe die *bronzene Schlange am Kreuz an, meinen lieben Herrn Christum. Da finde ich dann eine andere Sünde gegen meine Sünde. Meine Sünde will mich anklagen und fressen, aber die andere Sünde ist Christus, meinen Herr, der für uns zur Sünde gemacht ist, obgleich er keine Sünde (an sich selbst) kannte. Auf dass wir in ihm die *Gerechtigkeit erlangen würden, die vor Gott gilt. Die Sünde an meinem Herr ist also mächtig, dass sie meine Sünde verdammt und ächtet und die Sünde der ganzen Welt wegreißt und verzehrt. Also ist meine Sünde durch jene Sünde verurteilt und durch den Gekreuzigten verdammt, dass sie mich nicht mehr verurteilen kann. Neben der Sünde finde ich ja auch noch den Tod in meinem *Fleisch, der mich quält und tötet. Auch hier habe ich einen anderen *Tod gegen diesen Tod, welcher der Tod für meinen Tod ist, der ihn ebenso kreuzigt und wegreißt. * bronzene Schlage: Siehe Mose 21/4 *Gerechtigkeit: ..die mich gerecht, d.h. frei spricht von ererbter und begangener Sünde und rettet vor dem ewigen Tod. * Fleisch: Die menschliche Natur, die von Gott weg strebt. * Tod: Der Tod Jesu am Kreuz hat den ewigen Tod besiegt, die Todesstrafe ist durch ihn aufgehoben. Foto: Önder Örtel
- 17. März - ..so ihr den Vater etwas bitten werdet in meinem Namen...
Wahrlich, wahrlich, ich sage euch: Wenn ihr den Vater um etwas bitten werdet in meinem Namen, wird er's euch geben. Joh 16/23 Wenn du erst bitten willst, wenn du dich würdig und fähig fühlst, dann brauchst du erst gar nicht zu bitten. Denn unser Gebet muss sich nicht auf unsere Eignung stützen, sondern auf die unwandelbare Wahrheit göttlicher Zusage. So es sich aber auf deine Fähigkeit oder etwas anderes verlässt, ist es falsch und betrügt dich, selbst wenn in großer Andacht das Herz auch nur so dahinfließt und ergreifende Blutstropfen weint. Denn darum bitten wir, weil wir eigentlich nicht würdig sind zu bitten. Und eben darum werden wir würdig zu bitten und erhört zu werden, weil wir glauben, dass wir nicht würdig sind zu bitten und allein auf die Treue Gottes hin es letztendlich wagen. Darum hüte dich dein Leben lang davor, dich würdig und geschickt zu halten, zu bitten oder zu empfangen. Es sein denn, du hältst dich für einen *mutigen Draufgänger, der sich auf die Zusagen deines gnädigen Gottes beruft. * mutiger Draufgänger: Jemand, der im Vertrauen auf Gott ein Risiko eingeht oder sich in Gefahr begibt. Foto: Samuel Martins
- 16. März - Wir wissen, dass das *Gesetz geistlich ist.
Gottes Gebot fordert nicht allein entsprechenden Lebenswandel und entsprechendes Auftreten, sondern greift ins *Herz hinein und fordert vollkommenen Gehorsam. Darum beurteilt es den Menschen nicht allein nach dem äußerlichen Verhalten und Erscheinungsbild, sondern nach dem Grund seines Herzens. Aber solches versteht und beachtet die Welt nicht, denn sie kennt nur öffentliche, äußerliche Sünden, wie Mord, Misshandlung, Diebstahl und was die Juristen noch als Sünde kennen und bestrafen. Aber die wahren Probleme und Ursachen dafür kennen und sehen sie nicht, welche sind: Verachtung Gottes, angeborene innere Unreinheit des Herzens, Ungehorsam gegenüber Gottes Willen...u.s.w. Alles Dinge, die in allen Menschen vorhanden sind und dort auch bleiben, die nicht durch Christum *geheiligt werden. *Gesetz: Von Gott seinem Volk und der Gemeinde gegebenen Gebote. *Herz: Das Sein des Menschen bestehend aus Verstand, Gefühl, Willen und Geist. *geheiligt: Herausgenommen, abgesondert aus der gottlosen Welt. Foto: Esther Ann
- 15. März - ..mit starkem Geschrei und Tränen geopfert...
Und er hat in den Tagen seines irdischen Lebens Bitten und Flehen mit lautem Schreien und mit Tränen vor den gebracht, der ihn aus dem Tod erretten konnte; und er ist erhört worden, weil er Gott in Ehren hielt. Heb 5/7 An solchen Leiden und Gebeten sollen wir uns trösten. Denn wie Jesus leidet, so betet er auch, nicht nur für die, die damals gegen ihn waren, ihn misshandelten und ans Kreuz schlugen. Sondern auch für uns, denn jene Soldaten und Folterknechte sind nur die Diener und Knechte unserer Sünden gewesen. Denn wenn deine und meine Sünden Christum nicht ans Kreuz gebracht hätten, so hätten sie ihn wohl zufriedenlassen müssen. Weil aber Christus als der wahre Priester und das *Lämmlein Gottes dazu da ist, für die Sünde der ganzen Welt mit seinem Opfertod zu bezahlen, deshalb bekommt er es mit Misshandlung von Juden und Heiden zu tun. Daher, wenn er für die, die ihn kreuzigen bittet, bittet er für uns, die wir für sein Kreuz und Sterben der Grund sind. Daher sollen wir in dem Kreuz nichts anderes sehen, als dass wir ohne Sünden und vom ewigen Tod befreit sind. Weil Christus sein Leben aufgeopfert und sein priesterliches Amt mit Beten (für uns) ausgeübt hat. Und wer die Sünde wegnimmt, der nimmt auch den Tod weg. *Lämmlein Gottes: Das Lamm war das wichtigste Opfertier im Alten Testament. Es war bekannt, dass es sich völlig bereitwillig seiner Schlachtung hingab. Foto: Drew Beamer
- 14. März - ..Ich will zunichte machen die Weisheit der Weisen...
Denn es steht geschrieben (Jesaja 29,14): »Ich will zunichtemachen die Weisheit der Weisen, und den Verstand der Verständigen will ich verwerfen. 1.Kor 1/19 Willst du wissen, was vor Gott recht und unrecht ist, dann kommt der Heilige Geist zu folgender Feststellung: Alles, was die Vernunft vor Gott aufführt und beurteilt, das ist *Fleisch und nichts wert. Alles, was dem Menschen angeboren und nicht *neu geboren ist, das muss vertilgt und getötet werden. Damit sich niemand etwas darauf einbilden oder sich darauf verlassen kann, was die *Welt für Weisheit hält. Wenn alle sagen, es sei klug oder vernünftig gehandelt oder argumentiert, dann ist es vor Gott Dummheit. Kurzum, was die Welt macht, das ist unbrauchbar und verdammt. Es sein denn, es schöpft sich aus der Quelle des Herrn Christo, aus seinem Wort und Geist, wie er es uns lehrt. Kommt's aber nicht von daher, dann ist es gewiss hochmütige Blindheit und nichts Gutes. (siehe 23. März) * Fleisch, die menschliche Natur, die von Gott weg strebt und beladen ist von ererbter Schuld. *neu geboren: Die Wiedergeburt eines Menschen durch Buße und Umkehr. Symbolisch in der Taufe vollzogen durch das Empfangen des Heiligen Geistes. *Welt: Die Menschen dieser Welt, die Christus nicht kennt oder ablehnt. Foto: Evangeline Shaw










