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  • 14. Oktober - ... und da er ihn sah, jammerte ihn sein.

    Ein Samariter aber, der auf der Reise war, kam dahin; und als er ihn sah, jammerte es ihn; Luk 10/33 Du darfst nicht überlegen, was du irgendwo in der Welt tun sollst; schaue auf deinen Nächsten, da wirst du genug zu tun haben, dass es für tausend von dir reichen würde. Täusche dich nur nicht selbst. Denke nicht mit Beten, Spenden und in die Kirche gehen wirst du in den Himmel kommen wenn du an deinem Nächsten vorüber gehst. Gehst du hier an ihm vorrüber, so wird er dir dort im Wege liegen, so dass du an der Himmelstür vorbeigehen musst. Wie der reiche Mann, der den Lazarus vor seiner Tür liegen ließ. Ein Christ soll in seinem Gewissen ein Arzt, nach außen aber, im äußerlichen Lebenswandel, wie ein belastbares Nutztier sein, welches die Lasten der Brüder und Schwestern (mit)trage. Foto: Michal Matlon

  • 13. Oktober - So sind wir ja mit ihm begraben durch die Taufe in den Tod...

    So sind wir ja mit ihm begraben durch die Taufe in den Tod, auf dass, wie Christus auferweckt ist von den Toten durch die Herrlichkeit des Vaters, so auch wir in einem neuen Leben wandeln. Römer 6/4 Leider stellen sich viele vor, sie könnten so bleiben wie bisher und in der alten Haut weiter leben wie es ihnen gefällt. Aber dadurch machen sie nur die herrlich Taufe zu einem Schanddeckel. Als wären sie in das Reich der Gnade übersiedelt, könnten tun was sie wollen, um sich gleichzeitig darauf zu verlassen, dass Gott gnädig ist. Damit beschönigen sie sich nur selbst wenn sie vorgeben: Ich bin ein gebrechlicher Mensch; Gott wird Nachsicht haben und mir vergeben. Nein ,so nicht liebe Geschwister, diesen Weg habe ich euch nicht gewiesen, dass die Taufe ein Freibrief ist zu sündigen. Vielmehr wurde unser Wesen umgekehrt. Deshalb sind dir die Sünden vergeben und du hast Gnade gefunden, damit du nun ein anders Leben führst und Sündigen lässt. Es passt nicht zusammen, getauft zu sein und in Sünden zu bleiben. Es kann dir nicht helfen wenn du getauft bist und deine Taufe nicht ehrst noch rein hältst. Du kannst dich weiter ein Christ nennen aber du hast gewiss Christum verlassen. Damit hast du nicht mehr als den Namen und den Anschein des Christseins, womit du dich selbst betrügst. Foto: Sawyer Brice

  • 12. Oktober - Auch aus euch selbst werden Leute aufstehen, die da verkehrte Lehre reden...

    Auch aus eurer Mitte werden Leute aufstehen, die Verkehrtes reden, um die Jünger an sich zu ziehen. 31 Darum seid wachsam... Apostgesch. 20/30-31 Wenn die Horden nicht wären, mit denen der Teufel uns aufweckt, würden wir faul, schliefen und schnarchten uns zu Tode. Wir würden den Glauben und das Wort Gottes verkümmern und verrosten lassen, bis alles verdorben wäre. Aber nun sind solche Gegner (des Evangeliums) unsere Trainer, die Glauben und Lehre herausfordern. Sie wetzen und schleifen das christliche Bekenntnis bis es rein ist und glänzt wie ein Spiegel. Einerseits lernen wir auch den Teufel und seine Gedanken kennen und werden immer geschickter darin, gegen ihn anzutreten. Andererseits wird das Wort um so mehr und heller vor der Welt zutage treten, wodurch viele aufmerksam werden und durch die Auseinandersetzung von der *Wahrheit erfahren oder darin gestärkt werden. Denn es gibt viel Auseinandersetzung um das Wort Gottes, darum gibt Gott seinem Wort auch viel zu tun, hängt Teufel und Welt daran und hetzt beide damit. Auf das seine Macht und Gebote offenbar und Lügen zu Schanden werden. *Wahrheit: Jesus Christus stellt sich als die eine Wahrheit vor, die sich im Wort Gottes offenbart. Foto:Afif Kunsuma

  • 11. Oktober - Rühme dich nicht wider die Zweige...

    so rühme dich nicht gegenüber den Zweigen. Rühmst du dich aber, so sollst du wissen: Nicht du trägst die Wurzel, sondern die Wurzel trägt dich. Römer 11/18 Ich hoffe, wenn man mit den Juden freundlich umgehen und sie aus der Heiligen Schrift unterrichten wollte, dann würden viele von ihnen gute Christen werden und zum Glauben ihrer Väter zurückkehren, den Propheten und Urvätern. Sie werden aber nur immer weiter davon abgeschreckt, wenn man ihre Vorstellungen verwirft und gar nichts davon gelten lassen will, ihnen nur mit Hochmut und Verachtung begegnet. Wenn die Apostel, die auch Juden waren, mit uns Heiden so gehandelt hätten, wie wir Heiden mit den Juden, es wäre keiner Christ unter den Heiden geworden. -- Wenn wir uns noch so sehr loben, so sind wir dennoch Heiden und die Juden vom Geblüte Christi. Wir sind Schwäger, (d.h. Gäste) und Fremde; sie sind Blutsverwandte, Vettern und Brüder unseres Herrn. Darum, wenn man sich der Abstammung, des Fleisches und des Blutes rühmen sollte, dann gehören die Juden ja näher zu Christo als wir. Römer Kap. 9

  • 10. Oktober - Ich bin darum nicht vor dir geflohen, mein Hirte...

    Aber ich bin nicht von dir geflohen, daß ich nicht dein Hirte wäre; so habe ich den bösen Tag nicht begehrt, das weißt du; was ich gepredigt habe, das ist recht vor dir. Jeremia 17/16 Wer im Predigtamt ist, der denke daran: der Teufel und die Welt werden es nicht dulden und dich anfechten. Sagst du die (biblische) Wahrheit, so will die Welt verrückt und unvernüftig werden. Fängt an dich zu verfluchen, zu verdammen und zu verfolgen. Da muss du Hohn und Spott erleiden. Kann die Welt dir Gewalt antun, so wird sie es nicht unterlassen und der Teufel als Meister hilft dabei. Treibt dir solch giftige, feurige Pfeile ins Herz, dass es zerschmelzen möchte. Wenn du nun solche Angriffe fühlst, die Welt verflucht, verfolgt, spottet und lacht über dich, der Teufel plagt dich; was sollst du dann tun? Solltest du ungeduldig werden, das Predigen sein lassen, davon laufen und alles verfluchen? Nein, sondern Geduld haben, ausharren, Mut fassen und sagen: Nun gut, mein Herr Christus hat es zuvor gesagt, ihr werdet für eine kurze Zeit weinen und heulen aber auch erleben, dass eure Traurigkeit in Freude verwandelt wird. Hat er nun mit der "kurzen Zeit" nicht gelogen in der ich ihn nicht sehe, sondern heulen und weinen muss, so wird er mich auch nicht mit dem anderen belügen. Wenn ich ihn wieder sehen werde und mein Herz sich freuen wird. Foto: Andre Hunter

  • 9. Oktober - Da sprachen sie zu ihm: Wer bist du denn? Und Jesus: Erstlich der, der mit euch redet

    Da fragten sie ihn: Wer bist du denn? Und Jesus sprach zu ihnen: Was soll ich euch zuerst sagen? Joh. 8/25 Sie wollen im Ernst wissen, wer er s e i und achteten nicht darauf, was er r e d e t. Er aber will, dass sie aufmerksam zuhören, so werden sie wissen, wer er sei. Es heisst: Höre und lass das Wort den Anfang sein, so wird das Wissen wohl folgen. Hörst du aber nicht, so wirst du niemals etwas wissen. Denn es ist beschlossen, Gott will unsichtbar, unerkannt, unbegreifbar sein, außer allein durch sein Wort. Darum ist's vergeblich was man sich zur Seligkeit vornimmt außerhalb seines Wortes. Er will's nicht anders tun, er will's nicht anders haben, er will's nicht anders zulassen. Darum lass dir sein Buch, darin er mit dir redet, empfohlen sein. Denn er hat's nicht umsonst schreiben lassen, damit man es rumliegen lässt, als wenn er mit den Mäusen im Keller oder mit den Fliegen an der Wand redete. Man soll die Bibel lesen, darüber nachdenken, darüber sprechen und danach handeln. Und gewiss sein, dass weder Engel noch Kreatur darin mit uns redet, sondern er selbst. Foto: Damir Spanic

  • 8. Oktober - Lasset uns ablegen die Sünde...

    Darum auch wir: Weil wir eine solche Wolke von Zeugen um uns haben, lasst uns ablegen alles, was uns beschwert, und die Sünde, die uns umstrickt. Heb 12/1 Es ist etliche Male vorgekommen, dass ich an einem bestimmten Tag zum heiligen Abendmahl gehen wollte. Wenn dann der Tag gekommen war, so war das Bedürfnis weg oder ein Hinderungsgrund stellte sich in den Weg. Oder ich dachte, es passt jetzt wirklich nicht und sprach: Ganz sicher, in 8 Tagen will ich es tun. Der achte Tag fand mich dann ebenso beschäftigt und verplant als zuvor. Wieder dachte ich: Jetzt aber, in einer Woche will ich gehen. Diese achte Tage wurden dann so viele, dass ich wohl vom Abendmahl ganz abgekomme wäre. Als mir Gott aber die Gande gab die Hinterlist des Teufel zu erkennen, sprach ich: Wollen wir das, Satan? Du hattest ein gutes Jahr mit deiner und meiner Geschicklichkeit. Nun aber kämpfte ich mich frei und ging los. Auch einige Male ohne vorher beichten zu können, (was ich sonst nicht tue). Allein zum Trotz gegen den Teufel.

  • 7. Oktober - Ob ihr auch leidet um der Gerechtigkeit Willen...

    Und wenn ihr auch leidet um der Gerechtigkeit willen, so seid ihr doch selig. Fürchtet euch nicht vor ihrem Drohen und erschreckt nicht; 1.Pet 3/14 Die Welt hat ihren Stolz und ist übermütig wenn sie das Bankkonto dazu hat und der Überfluß das Haus schmückt. Da ist ein solcher Hochmut und Trotz, dass selbst der Teufel mit keinem von ihnen zurechtkommen könnte. Man trotzt auf Status und Macht, auf Ruhm und Ansehen bei den Leuten. Ist jemand klug und weise, der bildet sich etwas auf seinen Verstand ein und trumpft damit auf, so dass ihm niemand einen Rat geben kann. Da will keiner einem anderen zurückstehen, der etwa mehr Einfluss, Ehre, Begabung, Geld oder Gut hat. Dieses alles aber ist Dummheit und Kindertrotz. Dagegen haben Christen nichts auf das sie sich verlassen als nur Christum ihren Herrn und Gott. Damit sie um seinetwillen alle Dinge los lassen und sagen: Bevor ich meinen Christum verleugne und verlasse fahre dahin, Leben und Wohlstand, Ansehen und Besitz, Wohnung und Arbeitsplatz, Lebenspartner und Familie und alles. Solcher Mut kann nicht falsch sein und verführen; denn er vertraut nicht auf zeitliche und vergängliche Dinge auf Erden. Foto: freestocks

  • 5. Oktober - Ich rief in meiner Angst zu dem Herrn, und er antwortete mir.

    Zum Herrn, zum Herrn, und sonst nirgends hin. Eben zu dem, der zürnt und straft und zu keinem anderen! Es muss aber ein solches Schreien sein, dem Gott antwortet. Jona 2/3 Das ist nichts anderes, als mit rechtem Glauben des Herzens rufen. Welches sich in der Not so aufrichtet und zu dem zornigen Gott läuft und unter dem Zorn Gnade sucht. Unter dem Beistand des Geistes lässt es Gott strafen und darf sich dennoch zugleich an seiner Güte trösten. Da merke du, welch ein entschlossenes Profil das Herz haben muss, das von lauter Zorn und Strafe umgeben ist und doch keine Strafe noch Zorn fühlt, sondern Gnade und Güte sieht und fühlt. Das heisst, es will nicht sehen und fühlen, wenn gleich es auf's höchste sieht und fühlt. Will aber nur die Gande sehen und fühlen, wenn sie auch auf's tiefste verborgen ist. Siehe, eine solch großes Ding ist es, zu Gott zu kommen, dass man durch seinen Zorn, durch Strafe und Ungnade zu ihm durchbrechen muss. Wie durch lauter Dornen, ja lauter Spieße und Schwerter. Foto: Road Trip with Raj

  • 4. Oktober - Unser täglich Brot gib uns heute.

    Matth. 6/11 Das heilige Wort Gottes hat viele Namen in der Schrift, um seiner unzähligen Werte und Werke willen. Es heißt ein geistliches Schwert, mit dem man dem Teufel und allen geistlichen Feinden entgegen tritt. Es heißt ein Licht, ein Morgenregen, ein Abendregen, ein himmlischer Tau, Gold Silber, Arznei, Kleider, Schmuck und dergleichen mehr. Also ist es auch ein Brot, weil die Seele davon gespeist, gestärkt, groß und stark wird. Daher soll man nicht allein das bloße Brot darunter verstehen. Denn wie die Schrift durch das leibliche Brot ihren Ausdruck erhält, allerlei köstliche Speisen, wie immer sie sind, ebenso ist sie geistliches Brot, die allerlei zahllose Speisen für die Seele enthält. Denn vielerlei Seelen gibt es auf Erden und jede hat nicht immer das selbe Bedürfnis und die gleiche Fähigkeit. Und doch gibt das Wort Gottes allen und füllt jeden Mangel überschwänglich aus. Wenn die Speisen aller Könige, die je gewesen sind und noch sein werden, auf einem Haufen wären, so könnten sie nicht mit dem geringsten Wort Gottes verglichen werden, auch nicht nur ein bisschen. Darum nennt es der Herr Christus im Evangelium eine königliche Gesellschaft (Matthäus 22/2 ff) und durch Jesaja ein köstlich, erlesen und prächtiges Mahl. (Jesaja 25/6) Das Brot, das Wort und die Speise ist niemand anderes als Jesus Christus unser Herr selbst. Wie er sagt: (Johannes 6/51) Ich bin das lebendige Brot, das vom Himmel herabgestiegen ist, das es die Welt lebendig mache,...

  • 3. Oktober - Seht die Vögel unter dem Himmel an: Sie säen nicht,...

    Seht die Vögel unter dem Himmel an: Sie säen nicht, sie ernten nicht, sie sammeln nicht in die Scheunen; und euer himmlischer Vater ernährt sie doch. Matth. 6/26 Es fliegen die Vöglein über uns zur Ehre Gottes, dass wir uns verneigen und sagen: Mein lieber, kleiner Herr Doktor, ich muss bekennen, dass ich die Kunst nicht kann, die du kannst. Du schläfst die Nacht über in deinem Nestlein ohne alle Sorge. Am Morgen fliegst du wieder los bist fröhlich und guter Dinge, setzt dich auf einen Baum und singst. Lobest und dankest Gott; danach suchst du dein Körnlein und findest es. Pfui, was habe ich alter Narr gelernt, dass ich's nicht auch so mache, der ich doch so viel Anlässe dazu habe? Daher: Das Vöglein lässt das Vorsorgen sein und verhält sich in diesem Fall wie ein lebendiger Heiliger. Denn es hat weder Äcker noch Scheunen, weder Schrank noch Keller, es singt, lobt Gott, ist fröhlich und guter Dinge.

  • 2. Oktober - Ihrer waren viertausend, die gegessen hatten.

    Markus 8/9 Bei Christo waren die vielen tausend Menschen schon längst, schon vor Anfang der Welt, gesättigt. Denn er sieht und kennt die Sättigung und den Überfluß, genauso, als wäre es schon vor tausend Jahren geschehen. Aber in den Augen der Jünger ist alles unmöglich, auch nach tausend Jahren und in Ewigkeit. Ach! *Fleisch du bist wohl Fleisch und bleibst Fleisch. Wenn keine Gefahr und Not vorhanden ist, wenn du gegenwärtig genug Güter hast, so glaubst du tapfer. Aber wenn's dir am nötigsten Unterhalt fehlt und Not da ist, dann singst du oder heulst aus Psalm 4: Jene haben viel Wein und Korn. So sehr sich das Fleisch und der Unglaube in die gegenwärtige Not hineinsteigert, so sehr ist man in Hoffnungslosigkeit gegenüber den abwesenden und zukünfitgen Dingen ersoffen. Psalm 104 27-28: Es wartet alles auf dich, dass du ihnen Spesie gibst zu seiner Zeit. Wenn du ihnen gibst, so sammeln sie, wenn du deine Hand auftust, so werden sie mit Gut gesättigt. *Fleisch: Die menschliche Natur, Zweifel und Unglaube, die nur das sieht was vor Augen ist.

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