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  • Kann Gott nicht für Frieden sorgen?

    In einer amerikanischen Talkshow wurde die Tochter von Billy Graham einmal gefragt, wieso Gott das Massaker von Littleton zulassen konnte. Ihre Antwort: Wir haben das Schulgebet abgeschafft, wir haben die Kreuze in den Klassenräumen abgehängt, wir haben den Religionsunterricht nicht mehr so wichtig erachtet. Und meine Herren, Gott ist ein Gentleman. Wenn man ihn vor die Tür setzt, zieht er sich zurück. Die Annektote verrät, wie Gott nur ins Spiel kommt, wenn bestimmte Erwartungen in Erfüllung gehen sollen, beziehungsweise nicht in Erfüllung gehen. Ansonsten sind viele desinteressiert an dem Schöpfer des Himmels und der Erde, wie es in der Bibel heisst. . Die Frage, warum wir überhaupt in einer gefährlichen und oftmals von Hass erfüllte Welt leben, schließt sich an. Wieso kann Gott nicht einfach alle Gewalt abschaffen.? Die Macht dazu hätte er, wenn man die Heilige Schrift ernst nimmt. Das würde aber bedeuten, den Menschen das zu nehmen, was von Anfang an ihre Besonderheit ausgemacht hat: Ein freier Wille, der sich genauso gut für wie gegen Gott und den Mitmenschen entscheiden kann. Der Gott, der Himmel und Erde gemacht hat, plante den Menschen als seinen Vertrauten, seinen Mitarbeiter. Marionetten kann aber Gott nicht gebrauchen. Hier auf der Erde nicht und auch nicht in der Ewigkeit, wenn es gilt das Universum zu gestalten. Als die ersten Menschen sich bewusst gegen Gott entschieden hatten, Vertrauensbruch begingen, hatte das Folgen. Sie wurden sterblich und verloren die perfekte Umwelt. Von nun an mussten sie ums Überleben kämpfen. Gleichzeitig sorgte Gott aber dafür, dass es einen Weg zurück ins Paradies geben konnte, in die Unsterblichkeit, in die Harmonie von Himmel und Erde. Um die Ewigkeit zu beschreiben, die er für einen Moment sehen konnte, fehlten dem Apostel Paulus immer wieder die Worte. Unbeschreiblich! Die Menschheit hat noch einen Weg vor sich. Die ersten Christengemeinden vor 2000 Jahren wurden die auf dem Weg sind, genannt. Von daher kann Gott jetzt noch nicht das Paradies ausrufen, solange die Menschheit im Krieg mit sich selbst und mit Gott liegt. Ein himmlisches Friedenshäubchen würde an der Feindschaft im Menschen nichts ändern. Eine heile Welt von oben übergestülpt wäre der totale Überwachungsstaat ohne Freiheit und jede Möglichkeit den Himmel zurückzugewinnen. Von daher musste Gott selbst in seinem Sohn die Initiative ergreifen, damit alle, die Jesus annehmen, den Weg zurück finden. Es geht also um eine Entscheidung, die von mir und dir verlangt wird. Eine Umkehr vom Weg des Todes die es dir ermöglicht wieder zu der Person zu werden, die Gott ursprünglich erdacht und gemacht hat. Ich bin der Weg und die Wahrheit und das Leben; niemand kommt zum Vater außer durch mich. Johannes 14/6 Foto: Kings Church International

  • Woran Christen glauben

    Als die ersten Christen um das Jahr 60 nach Rom kamen, konnte man sie nicht richtig zuordnen. Waren diese nicht Juden und somit davon befreit dem Kaiser zu huldigen? Doch bald erfuhr man, sie glaubten an einen Gott, der vor 30 Jahren hingerichtet worden war. Das Bild eines ans Kreuz genagelten Esel verbreitete sich. Jeder wusste, wer ans Kreuz geschlagen wurde, und das taten die römischen Soldaten mit tausenden ihrer Feinde, der war verflucht. Die schlimmste Todesstrafe. Also schien der Glaube dieser Galiläer lächerlich. Von daher wurden die Christen nicht anerkannt und bald wegen ihrer Weigerung den Kaiser anzubeten verfolgt und zur Belustigung des Volkes den wilden Tieren zum Fraß vorgeworfen. Als man um das Jahr 66 begann Jerusalem zu erobern staunte der römische Kaiser nicht schlecht. Er fand einen grandiosen Tempel vor, in dem kein Esel zu finden war sondern ein riesiger leerer Raum. Er hatte es mit einem unsichtbaren Gott zu tun, von dem es keine Statuen gab. Woran Christen glaubten blieb immer wieder unverständlich. Alle Völker hatten Götter, die sie aus Holz, Stein oder anderen Materialen gebaut hatten, aber der Glaube der Christen schien sich an anderen Dingen festzumachen, an unsichtbaren. Heute haben wir zumindest das Kreuz oder auch das Kruzifix, das auf eindringliche Weise auf den Gekreuzigten hinweist. Allein mit dem Verstand nicht zu begreifen, so scheiterten viele am christlichen Glauben, ja ärgern sich darüber bis heute. Und doch hat sich das Christentum in zweitausend Jahren auf etwa 2 Milliarden Menschen weltweit vergrößert. Ohne auf die Unterschiede der verschiednen Glaubensrichtungen einzugehen scheinen sich doch alle über den Sohn Gottes als Retter am Kreuz einig zu sein. Gestützt auf die alten Schriften und vor allem auf das Evangelium, das die Frohe Botschaft von der Versöhnung zwischen Gott und Mensch verkündet. Wenn man von dieser Grundlage ausgeht, dann kann man folgende Aussagen treffen: • Christen glauben daran, es gibt nur einen einzigen Gott, von dem alles kommt und der alles gemacht hat. • Christen glauben, in diesem einen Gott vereinen sich drei Personen: Vater, Sohn und Heiliger Geist • Christen glauben, alle Menschen werden sich einmal vor Gott verantworten müssen, die Toten und die Lebenden. • Christen glauben, der Sohn Gottes ist stellvertretend am Kreuz für alle Menschen gestorben und am dritten Tag von den Toten wieder auferstanden. • Christen glauben, wer den Sohn Gottes annimmt und bekennt, ist gerecht und wird nicht den Ewigen Tod erleiden (erleben). • Christen glauben, dass sie in der Ewigkeit an der Seite Gottes sein werden und mit Ihm das Universum gestalten und regieren. • Und Christen glauben, dass das Ewige Leben schon jetzt und hier begonnen hat, wofür es sich lohnt dem Dreien Gott treu zu bleiben, bis in den Tod.

  • Geheimnis des Glaubens

    Der Apostel Paulus spricht von Geheimnissen, die im Alten Testament verborgen waren. So sahen die Propheten immer wieder Dinge und Ereingnisse, die sie weder zeitlich zuordnen noch begreifen konnten. Sie gaben einfach wieder, was sie durch Gott gehört oder gesehen hatten. Die Ankündigug einer Jungfrauengeburt in Betlehem durch Jesaja (er wirkte zwischen 740 und 701 v. Chr) ist eine der bekanntesten Vorhersagen. Diese und andere Prophetien erfüllten sich, als Jesus als wahrer Gott und wahrer Mensch vor 2000 Jahren in Erscheinung trat. Das zentrale Ereignis, der Mittelpunkt der Geschichte geschah dann als Jesus am Kreuz starb und am dritten Tage auferstand. Ein Gott starb für die verlorene Menschheit, ein größereres Wunder wird es nicht geben. Wir blicken somit auf das aufgedeckte Geheimnis aller Zeiten zurück. . Alle anderen Prophzeihungen, die noch enthüllt werden, stehen in der Folge dieses Ereignisses am Kreuz.. So haben wir es aber nicht mit einem krönenden Abschluss der Geschichte zu tun sondern mit dem hoffnungsvollen Beginn eines guten Endes. Paulus spricht von der heutigen, der gegenwärtigen Zeit, in der wir uns auf die Wiederkehr Jesu ausrichten können. Mit großer Freude und Zuversicht wenn es heisst: Maranat ha, unser HERR kommt! Spätestens als der Apostel Johannes die Offenbarung auf der Insel Patmos, (etwa um 95 n.Chr.), aufschrieb, sind die Geheimnisse Gottes gelüftet, bis auf gewisse Ausnahmen. So ist der Zeitpunkt, wann etwas genau geschehen wird nicht bekannt. Damit keiner sagen kann, er wüsste bescheid und könnte beispielsweise das Wiederkommen Jesu im Kalender eintragen. Aber die Zeichen, wann etwas bevorsteht oder schon eingetroffen ist, die können wir erkennen. Offenbarung heisst also Decke weg, Die Pläne Gottes, die bisher verhüllt waren traten dem Apostel Johannes in Wort und Bild vor Augen. Einen Vorgeschmack auf die Geschichte der Endzeit gab Jesus mit seiner Endzeitpredigt, Als die Jünger zu IHM kamen und nach Zeit und Zeichen des Weltendes fragten, erhielten sie gleich eine ganze Reihe von Antworten. Knapp und präziese gab Jesus Einblick in die großen Veränderungen, die uns bevorstehen und die heute schon geschehen, Von daher lohnt es sich jedes Wort Jesu auf die Goldwaage zu legen. Sie haben es in sich. Etwa 60 Jahre später, als Johannes bei der Offenbarung in den Himmel entrückt wird, geht es um eine Art Gesamtschau der letzten Tage. (Eschatologie, die Lehre von den letzten Tagen der Welt). Und zwar nicht für Johannes eigene Erbauung und seinen eigenen Trost sondern als Mitteilung Jesu an seine Geimende. Von daher beginnt die Offenbarung mit dem Hinweis: Glücklich, wer aus diesem Buch vorliest. Lasst uns also dieser Verheißung folgen.

  • Dein Wille geschehe (I)

    Das Vaterunser steht im Mittelpunkt eines jeden Gottesdienstes. Hier machen sich die Gläubigen weltweit mit der Gemeinde Jesu Christi eins wenn es unter anderem heist: Dein Wille Geschehe .. Das Gebet das Jesu seinen Jüngern gegeben hat bildet die Grundlage aller Gebete zum Dreieinen Gott, dem Schöpfer des Himmels und der Erden. Dem Allmächtigen Herrscher über alles was da ist. Dem Allmächtigen? Aber wie kann Gott dann so viel Unglück zulassen? Immerhin gibt es selbst unter Nichtchristen und Zweiflern die Vorstellung, dass Gott irgendwie gut ist, jedenfalls ist dies immer wieder von den Christen zu hören. Gott ist gut, alle Zeit, alle Zeit ist Gott gut. Die Frage ist nur, was man unter gut versteht. Erwartet wir, dass Gott unsere Wünsche und Vorstellungen erfüllt oder gestehen wir IHM zu, unser Leben aus einer anderen Perspektive zu sehen. Besser, bin ich bereit einen guten Plan für mein Leben zu akzeptieren auch wenn es mich ins Unbekannte führt.? Hier scheiden sich wohl schon bald die Geister, denn wer würde sich schon gerne von lieb gewordenen Gewohnheiten verabschieden um ungewissen Plänen Gottes zu folgen? Und dennoch beten wir im Gottesdienst, dein Wille geschehe … wie seltsam. Der Gott der Veränderung, des Wachstums wird gebeten uns aus unser Komfortzone herauszuholen, damit wir Anteil an seinem Reich haben. Gleichzeitig fällt es mir persönlich ziemlich schwer mich darauf einzustellen. In unserem Bibel- und Gebetskreis unterstützen wir uns gegenseitig die Gottes Pläne für unser Leben zu erkennen. Wie unterschiedlich auch diese Wege sein mögen, das Ziel aller Wege ist auf das Zentrum, den HERRN JESUS, gerichtet. In schweren Zeiten und unter Leid mag es nicht leicht sein dieses anzunehmen. Und so versteht sich unserer Bibel- und Gebetskreis auch als eine Gemeinschaft der Ermutigung und gegenseitigen Stärkung. Eine Stärkung am Wort Gottes und in der Liebe zueinander. Ein Wachstumsprozess der nicht sofort die schnelle Veränderung und Lösung für alle Sorgen und Probleme bietet aber garantiert zum Ziel führt. Damit wird frohen Herzens und zuversichtlich beten können: Dein Wille geschehe.

  • Lasst Euch versöhnen mit Gott?

    2. Korinther 5 20 Sorry aber ich habe kein Problem mit Gott, 🤩 Du Glücklicher, dann hast du kein Problem mit Zukunftsängsten oder Beziehungsstreß, Hunger und Krankheit oder der Tatsache irgendwann mal sterben zu müssen.😗 Doch schon, ab und zu aber was hat das mit Gott zu tun? 🤨 Nun, es ist die Folge davon, dass der Mensch sich von ihm abgewandt hat.😕 Ich weiss nicht, ich kenne ihn ja gar nicht.😌 Genau, das ist das Problem, die Bibel nennt das Sünde.😑 Moment mal...😠 Du bedienst dich wie selbstverständlichen an seiner Schöpfung, genießt die Schönheit der Natur und den Wohlstand, willst aber nichts von ihm wissen. Stell dir vor, du lebst mit jemand zusammen,. Der kommt aber nur zum Essen, Trinken und Geldabholen ins Haus, hat sonst aber ganz andere Interessen und treibt sich mit anderen rum.😒 Ups. Du meinst Gott hätte deshalb einen Grund sauer auf mich zu sein, meinst du das mit versöhnen?🤔 Bis jetzt ging es nur darum, dass mit unserer Beziehung zu Gott etwas nicht stimmt. Aber wie sieht es mit der Beziehung von Mensch zu Mensch aus? Da hat Gott allen Grund richtig zornig zu werden. Ein Blick in die Tagesschau bestätigt was der Apostel Paulus vor 2000 Jahren über die Gesellschaft schrieb: „Sie sind voll Ungerechtigkeit, Schlechtigkeit, Habgier und Bosheit, voll Neid, Mord, Streit, List und Tücke, sie verleumden und treiben üble Nachrede, sie hassen Gott, sind überheblich, hochmütig und prahlerisch, erfinderisch im Bösen und ungehorsam gegen die Eltern, sie sind unverständig und haltlos, ohne Liebe und Erbarmen.“ 🤮 (Römer 1 29) Kommt dir davon etwas bekannt vor? Ähm 😢 Prima, dann lass' uns über Versöhnung sprechen.🙏

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