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  • 31. Okt. 2025
  • 13 Min. Lesezeit


Es war und ist das Volk der Juden, das der Schöpfer des Himmels und der Erde erwählt hat, um die verlorene Menschheit zu retten. Durch zahlreiche Prophetien wurde das jüdische Volk auf das Erscheinen des Messias vorbereitet. Bis ins Detail sollten die Schriftgelehrten, die Rabiner und Führer des Volkes den Messias erkennen. Und als ER schließlich vor 2000 Jahren im jüdischen Land geboren wurde, dort unter ihnen lebte, predigte und Wunder tat, erkannten sie IHN dennoch nicht und lehnten ihren von Gott gesandten König ab.


In der Person Jesus von Nazareth erscheint so ziemlich alles, was ein Mensch am wenigsten erwarten und woran er glauben würde. Allein die Nachricht, dass Gott Mensch wurde, an einem Kreuz starb, um die Menschheit vor der ewigen Verdammnis zu retten, ist mit Vernunft kaum zu begreifen. Und doch trat die Botschaft von Israel kommend über Europa ihren Siegeszug um die Welt an. Entgegen aller Bemühungen, das Evangelium von Jesus Christus in den letzten 2000 Jahren vergessen zu machen, bilden Christen heute die größte Glaubensgemeinschaft. All das, was die menschliche Natur an Gottesferne und Grausamkeit ausmacht, wird mit dem Glauben auf den Kopf gestellt und umgekehrt. Diese Bekehrung menschlichen Denkens und Handels hin zu göttlichem Denken und Handeln kann keine sterbliche Seele aus sich selbst hervorbringen. Denn Gott ist es, der in euch das Wollen und das Vollbringen bewirkt, zu seinem eigenen Wohlgefallen. Aus dem Brief an die Philipper 2/13.


Tatsächlich ist es der Schöpfer des Universums selbst, der jedem Menschen die Fähigkeit verleiht, an Seinen Sohn Jesus Christus zu glauben. Es liegt an jedem Einzelnen, diese Fähigkeit zu nutzen, um sich retten zu lassen. Damit dieses überhaupt möglich ist, musste die Gottesferne des Menschen, genannt Sünde, ein für alle Mal gesühnt werden. Am Kreuz von Golgatha geschah dies stellvertretend für dich und mich. Der Weg zu Gott ist für alle frei, die an den Sohn Gottes glauben.


Hier in diesem Beitrag schauen wir uns die entscheidende Phase in der Geschichte der Menschheit vor 2000 Jahren an, als es um Tod oder Leben, Untergang oder Rettung ging. Wir erinnern uns: Jesus Christus kam als Retter in die Welt, hatte alle Beweise Seiner Göttlichkeit vorgelegt und wurde dennoch von Seinem Volk abgelehnt. Was wie ein Fehlschlag aussah, entpuppt sich als genialer Heilsplan Gottes, zu dem Millionen und Abermillionen Menschen bisher Zuflucht gefunden haben. Mehr als ein Drittel der Evangelien, der Lebensbeschreibungen von Jesus, konzentriert sich auf diese eine Woche, wie sie im Jahr 32 n.Chr. stattgefunden hat und die mit Palmsonntag beginnt:

  • Matthäus 21/1-11

  • Markus 11/1-11

  • Lukas 19/28-44

  • Johannes 12/12-19.


In jenen sieben Tagen zwischen Palmsonntag und dem Tag der Auferstehung geht es vor allem um die Konfrontation zwischen dem Messias Jesus und den Führern des Volkes der Juden. Wie sich gleich herausstellen wird, spiegelt sich das Auftreten Jesu im Tempeldienst und in den Psalmen als Prophetie wider. Alles scheint darauf ausgerichtet zu sein, Jesus als den erwarteten Messias zu erkennen und seine Verurteilung abzuwenden.





Palmsonntag Mar 11/7-11

Jesus zieht unter dem Jubel der Masse in Jerusalem ein.

Jesus kam, auf einem Esel reitend, vom Ölberg nach Jerusalem. An jenem Sonntagnachmittag empfing IHN eine riesige Volksmenge als Messias mit dem Vers aus Ps 118/26: auf Hebräisch: Baruch haba b'shem adonai. In Israel ist "Baruch haba" ein üblicher Ausspruch, um jemanden zu begrüßen.


Das Passafest als Erinnerung soll begoinnen


Parallele: Das Passahlamm wurde vier Tage vor dem Auszug des Volkes aus der Gefangenschaft in Ägypten in die Familie zur "Verwahrung" aufgenommen. Die Familie sollte eine Beziehung zu dem Lämmlein aufbauen, bevor es dann vier Tage später geschlachtet wurde. Besonders die Kinder lernten somit, dass etwas sterben musste, um selbst gerettet zu werden. 
(2.Mos 12/6)

Im Tempel wird Psalm 24 gesungen. Ps 24/7-10  

An diesem Tag stehen der Tempelchor und das Tempelorchester im inneren Vorhof vor dem Tempelhaus und führen Psalm 24 auf. Siehst du den Zusammenhang zu Palmsonntag?

(Der Talmud berichtet, dass im Tempel zu jedem Wochentag Psalmen gesungen wurden.)


Die Erlösungswoche findet parallel zur Schöpfungswoche statt. Daher beobachten wir auch die Lesung in den Synagogen:

Der erste Schöpfungstag:  Mos 1/1-3 

Jesus kam vom Ölberg her, wo die Sonne aufging.

(In den jüdischen Gebetsbüchern, Siddur, werden die Wochengebete vorgeschrieben.)


Prophetie über den Zeitpunkt des Einzuges in Jerusalem. Dan 9/25-26

447 Jahre nach der Erlaubnis des persischen Königs Ataxerxes, die Stadt Jerusalem wieder aufzubauen, zieht der Messias Jesus am 6.4.32 am Palmsonntag in Jerusalem ein. Seit jenem 14. März 445 v.Chr sind es genau 173.880 Tage, (7JW und 62JW) her, entsprechend der Prophetie nach dem prophetischen Jahreskalender der Juden. (Der jüdische Jahreskalender ist eine Mischung aus Mond- und Sonnenjahr.)


Jesus vertreibt die Verkäufer von Opfertieren aus dem Tempel.

In der Folge des königlichen Einzuges in Jerusalem trat Jesus in der Königlichen Säulenhalle (Basilika) in der Südwestecke des Tempels auf. Der Lärm der Händler behinderte das Gebet der Gäste aus den Nationen, die nach Jerusalem gekommen waren. Am anderen Ende befand sich der oberste Gerichtshof Israels, der den Händlern erlaubt hatte, dort ihre Lämmer zu verkaufen. Die Konfrontation zwischen dem Sanhedrin und Jesus war vorprogrammiert. Der Messias Jesus hatte das Recht, die Erlaubnis der Obersten aufzuheben. Die Konfrontation zwischen Jesus und dem Sanhedrin war vorprogrammiert.


Im Tempel wird Psalm 48 gesungen. Ps 48/2-3 und 9, 11

  • Jesus kam mit einer Geißel in der Hand und vertrieb mit seiner Rechten die Händler.

  • Die Gerichtsentscheidung des Messias war: Der Tempel muss gereinigt werden.


Lesung in den Synagogen:

Der zweite Schöpfungstag.  Mos 1/6-8

Der Begriff „Ausdehnung“ bedeutet nicht "Feste", wie Luther fälschlicherweise übersetzt hat. Es bedeutet etwas ganz Luftiges, die Atmosphäre. Der Himmel bildet eine hauchdünne Scheidung zwischen dem Wasser unten und den Wolken oben. So wurde an diesem Tag im Tempel zwischen heilig und unheilig unterschieden; zwischen dem, was oben und was unten ist.

Dienstag Mar 12/13-17

Die geistliche Elite versucht, Jesus aufs Glatteis zu führen, um IHN verurteilen zu können.

Doch der HERR entgegnet mit großer Weisheit und kann sich behaupten. Anhand verschiedener Gleichnisse zeigt der Messias, dass die Anführer falsch sind.

  • Die Frage nach der Steuer

  • Die Frage nach dem höchsten Gebot

  • Das Gleichnis von den Weingärtnern.

  • Das Gleichnis vom Hochzeitsmahl

  • Das Gleichnis von den beiden ungleichen Brüdern.

  • Schließlich die Gegenfrage nach David und seinem Herrn. Hier wird klar, dass der Sohn Davids Mensch und Gott in einer Person sein muss. Mar 12/35

  • Die liberalen Theologen, die Saduzäer wollen Jesus davon überzeugen, dass es kein Leben nach dem Tod gibt, und scheitern an der von ihnen anerkannten Thora 2.Mos 3/6

  • Ein Spezialist, ein Nomikos, fragt Jesus nach dem höchsten Gebot und erhält die allumfassende Antwort in zwei Sätzen. Um welche Antwort handelt es sich hier? Luk 10/27

  • Schließlich stellt Jesus den Richtern eine Frage, Matt 21,24, die sie nicht beantworten konnten. Was bedeutet Psalm 110/1 in diesem Zusammenhang?


Am Ende des Tages ist klar, dass der HERR es mit einer ungerechten Richterschaft zu tun hat, die zwar die Schriften eifrig studierte, aber Gott gegenüber ungehorsam waren; einer Führerschaft, die Jesus komplett ablehnt. Schließlich ist es der HERR, der die ungerechten Richter richten wird.


Im Tempel wird Psalm 82 gesungen. Ps 82

  • Es geht um ungerechte Richter. Die Richter des Sanhedrins werden von Gott gerichtet. Über die führenden Richter und Rabiner wird gesagt: Sie wissen nichts und verstehen nichts. Gott wird aufgefordert, die ungerechten Richter zu richten. Das hebräische Wort Elohim steht für Gott, aber auch für Richter.

  • In Mar 11/27ff und Matth 21/23-27 wird berichtet, dass der Hohe Prieser, die führenden Priester und die Ältesten des Sanhedrin Jesus zur Rede stellten. Sie wollten wissen, wen sie vor sich hatten und warum ER ihr Recht bricht. Jesus entgegnet mit einer Gegenfrage. Was ist das Ergebnis?

Die sündigen Menschen, die Massen aus dem Volk, kamen zu Johannes d.T. weil sie wussten, schuldig zu sein. Aber die Führer taten keine Buße, kamen nicht und ließen sich nicht taufen. Dieses aber hat der Tempelchor an diesem Tag gesungen. 

Es folgen die Prophetien über die ungerechten Richter, die Weherufe Jesu: Matth 23 13-36 und

über den Untergang des Tempels und die Ölbergrede, Matth 24. Alle Fragen über die Tempelzerstörung und die Endzeit wurden beantwortet.


Der dritte Schöpfungstag (Mos 1/9-13)

Am dritten Schöpfungstag lässt Gott das Festland auffalten und erschafft die Pflanzenwelt: Gras, Kräuter und fruchttragende Bäume und Sträucher. Auch im Tempel entstand durch den Messias viel Frucht. Der Dienstag war der reichste Tag.

Mittwoch Mar 14/1-11

Der Sanhedrin schmiedet das Todeskomplott

  • Die Führer des Volkes machen in der königlichen Säulenhalle aus, dass Jesus von Nazareth sterben müsse.

  • Sie finden in Judas, einem Seiner Jünger, einen Verräter, der ihnen Jesus überliefern soll.

  • Alles muss schnell gehen, denn zum Passahfest darf es keine Hinrichtung geben.

  • Die Überstürzung führt dazu, dass den führenden Juden alles entgleitet und sie gegen ihre eigenen Prozessvorschriften verstoßen müssen, um schnellen Prozess mit Jesus zu machen.


Im Tempel wird Psalm 94 gesungen. Ps 94 1-6

  • Richter, die bereit sind, Justizmord zu begehen.

  • Sie setzen Jesus zu, um ihn bloßzustellen. Sie dringen ein, auf die Seele des Gerechten, und verurteilen unschuldiges Blut. (Siebenmal wird Jesus im NT der Gerechte genannt.)


Der vierte Schöpfungstag 1.Mos 1/14-19

An diesem Mittwoch wurde der vierte Schöpfungstag gelesen. Das himmlische Licht wird durch das Licht der Sonne am Tag und das Licht vom Mond und der Sterne in der Nacht ersetzt. An diesem Tag geht es um Licht oder Finsternis. Die Finsternis des Sanhedrins und des Judas steht im Kontrast zum Licht Marias*, die ihren HERRN salbte. Sie ist die Anbeterin, ihre Schwester Martha die Dienerin und Lazarus Zeugnis der Auferstehungskraft Jesu..


*Die Salbung Jesu fand laut Joh 12/1  sechs Tage vor dem Passahfest im Hause Lazarus in Betanien statt. Dieses Betanien lag auf der Ostseite des Ölberges. Maria nahm ein Fläschchen kostbarsten Narde-Öls, dessen kleine Pflanze auf 4500-5000 m im Himalaja wächst. Der Wert betrug ca. 120 Tageslöhne (120 Dinar).

  • Die Salbung versteht Jesus als eine Totensalbung in Hinblick auf Seinen bevorstehenden Opfertod .

  • Das Öl von den höchsten Höhen der Berge steht für die Erhabenheit Jesu. Die winzige Pflanze wiederum für die Erniedrigung, die der Sohn Gottes unter den Menschen erfahren hatte.

  • Judas monierte "die Verschwendung" des Öls, obwohl er selbst bereit war, für 30 Silberlinge Seinen HERRN zu verraten. Ein Silberschekel hatte den Wert von 4 Dinar. Jesus wusste, dass Judas' Geldliebe das große Problem für den Jünger war. Deshalb hatte ER ihm die Kasse anvertraut, um ihm die Möglichkeit zu geben, an dieser Aufgabe zu wachsen.

Donnerstag Mar 14/12

Die Schlachtung der Opfertiere und die Vorbereitung des Abendmahls.

An diesem Tag vor dem Passahfest findet zwischen 15:00 und 16:00 Uhr an der Nordseite des Altars die Schlachtung der Passah-Lämmer statt. Tausende von Priestern standen für die Schlachtung bereit. An diesem Nachmittag wurden ca. 250 000 Lämmer geschlachtet, vom Tempelberg flossen etwa eine Million Liter Blut ins Kidrontal. Johannes und Petrus bereiten das Passahmahl vor und waren erschüttert über diesen Anblick der Schlachtungen. Sie erleben alles hautnah mit und sprechen später in ihren Briefen immer wieder vom Opferlamm Gottes. Allein in der Offenbarung spricht Johannes achtundzwanzigmal vom Lamm Gottes. Angesichts dessen, was Petrus dann am nächsten Tag auf Golgatha erlebte, als Jesus als das wahre Opferlamm am Kreuz stirbt,schreibt er in 1. Pet 1/18, Denn ihr wisst, dass ihr nicht mit vergänglichen Dingen, mit Silber oder Gold, erlöst worden seid von eurem eitlen, von den Vätern überlieferten Wandel, 19 sondern mit dem kostbaren Blut Christi als eines Lammes ohne Fehler und ohne Flecken.


Die Vorbereitung der Passahfeier Mar 14/12-16

  • Die Bewohner von Jerusalem waren verpflichtet, den Besuchern von außerhalb Räume für das Passahmahl zur Verfügung zu stellen.

  • Diese Passahfeier mit Jesus war eine Vorbereitung auf die Kreuzigung und fand auf dem zweiten Berg mit dem Namen Zion statt, genannt Zion 2. Dagegen ist Zion 1 der Tempelberg selbst, mit dem Gründungsfelsen.

  • Der neue Tag, der Freitag, beginnt bei Sonnenuntergang um 18:00. Das Passahmahl findet statt.

  • Jesus setzt das Abendmahl zu Seinem Gedächtnis ein. 1.Kor 11/23-26

  • Jesus geht auf den Ölberg.

  • Es gab keinen anderen Weg, um uns zu retten.

  • Jesus erlebt im Garten Gethsemane den ganzen Schrecken, der IHM bevorsteht. . Matth 26/39-42


Das jüdische Pessahfest (auch Passach genannt) ist ein mehrtägiges Fest, das die Befreiung des Volkes Israel aus der Sklaverei in Ägypten und den anschließenden Auszug feiert. Es gilt als Beleg für eine besondere Verbindung zwischen Juden und Gott und wird auch als „Fest der ungesäuerten Brote“ bezeichnet, da die Israeliten bei der Flucht keine Zeit hatten, ihr Brot aufgehen zu lassen. Zum Passahfest gab es 2 Millionen Besucher in Jerusalem.

Im Tempel wird Psalm 81 gesungen. Ps 81/12-13

In diesem Jahr fiel das Passahfest auf den Vortag der Hinrichtung.

Ps 81/14-15 Oh,dass mein Volk auf mich hörte, Israel in meinen Wegen wandelte! 15 Bald würde ich ihre Feinde beugen, meine Hand wenden gegen ihre Bedränger.

Als sie das Passahlamm schlachteten, hätten sie Jesus Christus als das wahre Passahlamm erkennen müssen. Aber sie hatten IHN nicht erkannt.


Der fünfte Schöpfungstag 1.Mos 1/20-23

Lebendige Seelen im Meer sprechen von der Fähigkeit, zu empfinden. Johannes und Petrus konnten besonders für Jesus empfinden.

Festnahme, Verurteilung Jesu und Vollstreckung des Todesurteils.

  • Judas führt eine große Schar von Soldaten, der Tempelwache und Priestern in den Garten Gethsemane und verrät seinen HERRN mit einem Kuss. Wörtlich begrüßt Judas IHN mit den Worten: Freue Dich.

  • Jesus wird verhaftet und in derselben Nacht verhört, um IHN später in einem kurzen Prozess verurteilen zu können. Aber das nächtliche Verhören in Privathäusern durch die Priesterschaft war illegal. Offizielle Gerichtsverhandlungen durften nur am Tag und im Tempel stattfinden.

  • Es gab sechs Verhöre, 3 jüdische und 3 römische.

  • Die Führer des Volkes mussten über 20 ihrer eigenen Gesetze und rabbinischen Gebote brechen, um Jesus möglichst schnell, in einem kurzen Prozess, noch vor dem Festtag zu beseitigen.

  • Die Schlachtung der Passalämmer begann an diesem Tag um 15:00 Uhr und auch Christus starb am folgenden Tag um 15:00.

  • Das offizielle Verhör am Morgen in der königlichen Säulenhalle vor dem Sanhedrin

    war wiederum illegal, weil es vor dem Auflegen des Morgenbrandopfers geschah.

  • Weil die Römer den Juden das Recht auf Todesstrafe entzogen hatten, musste Jesus den Römern überliefert werden.

  • Die Wege Jesu "von Pontius zu Pilatus".

  • Die Hinrichtung fand außerhalb der Stadtmauern durch das Genattor hinaus in einem Steinbruch statt.

Unser HERR Jesus wurde hinausgeführt aus der Stadt. Auch wir sollen keine Gemeinschaft mit einem Judentum haben, das unseren HERRN verbannt hat. 2.Kor 6/14  Bei den orthodoxen Juden können wir als Christen nicht von "Gläubigen" sprechen. Sie wollen immer noch nach dem mosaischem Gesetzt gerecht werden, obwohl ihr und unser HERR das mosaische Gesetz aufgehoben hat und ein neues verkündete. Joh 13/34-35

Das Volk bekennt sich zum Kaiser und nicht zu seinem Messias.

  • Der Kaiser in Rom wurde als Abgott verehrt. Das jüdische Volk hatte zwar ein Gebot, das allein dem Gott Abrahams, Isaaks und Jakobs die Ehre gab, und doch waren sie bereit, den Kaiser zu ehren. Psalm 81,10, wo es heißt: Kein anderer Gott soll bei dir sein, und einen fremden Gott bete nicht an!



Im Tempel wird Psalm 93 gesungen. Der Chor steht an diesem und den anderen Festtagen auf den 15 Stufen des Frauenvorhofes zum Tempeltor.

 Ströme erhoben, HERR, Ströme erhoben ihr Tosen, Ströme erheben ihr Brausen. 4 Mächtiger als das Tosen gewaltiger Wasser, wuchtiger Brecher des Meeres, ⟨mächtiger⟩ ist der HERR in der Höhe.

Der Messias blieb in der Nacht vom Donnerstag dem Vater im Himmel treu. Auch als das Volk gegen IHN tobte wie ein wildes Meer, blieb der HERR standhaft.

5 Deine Zeugnisse sind sehr zuverlässig. Deinem Haus gebührt Heiligkeit, HERR, für alle Zeiten.

Wie eine Meereswoge ist auch der Sanhedrin über den Messias hergefallen, doch Jesus, der HERR, blieb dem Vater treu.


  •  Ps 93/3-4 Das Volk tost wie ein Strom und brandet gegen Seinen Messias, und doch steht Gott über ihnen.

  • Potius Pilatus wurde dazu gebracht, einen Unschuldigen hinzurichten.


Unser Schicksal im Feuersee hat ER getragen.

  • In den drei Stunden der Finsternis am Kreuz vollzieht sich das Rettungswerk Christi. Was sich dort am Kreuz vollzog, war so entstellt und grausam, dass der Vater die Szene in Dunkelheit hüllte. Keiner sollte es mit ansehen.

  • Warum hast Du mich verlassen? Ps 22/2 Jesus erlebt die Trennung vom Vater.

  • Die Frage Jesu am Kreuz soll ich persönlich für mich beantworten.

  • In 1.Joh 1/9 wird die Antwort gegeben. 9 Wenn wir unsere Sünden bekennen, ist er treu und gerecht, dass er uns die Sünden vergibt und uns reinigt von jeder Ungerechtigkeit. 1

  • Es ist der Schabbat der völligen Ruhe, weil alle Schuld weg ist.


In den Synagogen wird der sechste Schöpfungstag gelesen. 1.Mos 1/26-28

Der Mensch wird erschaffen. Joh 1/1-3 macht klar, dass der Sohn Gottes der Schöpfer war. Nach den Plänen des Vaters war ER, der Ausführende.

  • An einem Freitag hat Gott den Menschen erschaffen. ER, der Sohn Gottes, JHWH, hat das Schöpfungswerk nach den Plänen des Vaters ausgeführt.

  • und an diesem Freitag hat der Mensch seinen Schöpfer getötet.

  • Am Ende wurde ER ins Grab gelegt und befand sich am Schabbat im Grab.


In den drei Stunden der Finsternis am Kreuz vergibt uns Gott all unsere Schuld. Wir können selbst zu unserer Rettung nichts beitragen, nur unsere Sünden bekennen und umkehren. Dann ist der HERR treu und gerecht und vergibt uns. ER hat alles vollbracht

16.Nissan 32n.Chr.

Der Messias liegt im Grab.

  • Wir denken über die Werke der Schöpfung nach.

  • Gleichsam denken wir an den Schöpfer, der an diesem Tag am Kreuz hangend, das Erlösungswerk vollbracht hat.

  • Der Messias musste Mensch werden, damit ER für uns sterben konnte. Als Gott war er unsterblich.

  • Die Erlösung von der Sünde war nicht durch einen Schöpfungsakt möglich, sondern der Schöpfer muss sich selbst hingeben.


Im Tempel wird Psalm 92 gesungen. Ps 92 5-8

An diesem Tag ruht der Schöpfer im Grab. Die durchbohrten Hände hatten das Erlösungswerk zustande gebracht.


In den Synagogen wird der siebte Schöpfungstag gelesen. 1.Mos 2/1 Der Schöpfer ruhte im Grab von Seinem Erlösungswerk aus.

Sonntag Mar 16/5

17.Nissan 32n.Chr.

Tag der Auferstehung.Das Grab war leer. Das Schweißtuch ist zusammengelegt. Der Stein wurde gewälzt, der Sieger ging hinaus. (Wer rollte den Stein weg? Buch )


  • Ein Gerstenkorn musste in die Erde gehen und sterben, damit neues Leben entstehen kann. Nach dem Passah im Frühling war ein Gerstenfeld so weit, um geerntet zu werden.

  • Jesus ist der Erstling der Auferstehung 1.Kor 15/20-23

  • Augenzeugen berichten: Das Grab war leer, die römische Wache war überwältigt, das Schweißtuch sorgfältig zusammengelegt.

  • Der 17. Nissan, des siebten Monats, fällt in diesem Jahr mit dem Tag zusammen, an dem die Arche auf dem Ararat strandete.

  • Die Arche Noah ist ein Bild für Jesus, der uns durch das Gericht (die Sintflut) in sich zu verschonen.

  • Die Familie Nohas hatte sich eingeschlossen, so wie die Jünger Jesu sich eingeschlossen hatten. Aber der Psalm sagt, die Türen sollen aufgehen.

  • Die Jünger waren auf dem Zionsberg II hinter verschlossener Tür versammelt, als Jesus sie besuchte. Sie hatten ihren HERRN aufgegeben, IHN verlassen, aber dennoch kam der HERR zu ihnen. Joh 20/19-22


3.Mose 23/11 Und er soll die Garbe vor dem HERRN schwingen zum Wohlgefallen für euch; am andern Tag nach dem Sabbat soll der Priester sie schwingen.


Im Tempel wird wieder Psalm 24 gesungen. Ps 24/7-10  

Die Türen sollten aufgehen, die Jünger hatten sich aber eingeschlossen. Und doch kam der Messias hinein.


Der Sieger geht aus dem Tor des Todes heraus. Der Erstling der Gerstenernte musste an diesem Tag zum Tempel gebracht werden. An diesem Sonntag gab es die Auferstehung am dritten Tag nach der Grablegung. Jesus war der Erstling, der erste Mensch der Auferstehung von den Toten.


Auf welcher Seite hättest Du gestanden? Auf der Seite derer, die diskutieren wollten und Jesus Christus versuchten herauszufordern, oder derer, die überwältigt sind wie Petrus und Johannes?

Die Pessahlämmer sind nur ein Bild vom Blut des Erlösers. Auf dem Weg über das Kreuz kann uns Gott vollkommene Erlösung und Frieden geben.





Fotos:

Diana Polekhina

Hossein Nasr




























Foto: Matt Mazorati

  • 10. Okt. 2025
  • 4 Min. Lesezeit

Im Jahr 1997 veröffentlichte das Wissenschaftsmagazin Nature Genetics eine Studie von Thomas Parsons u.a., nach der alle heute lebenden Menschen auf eine Urmutter zurückzuführen sind, die vor 6500 Jahren gelebt hat.


Die Erkenntnis

Die wissenschaftliche Arbeit mit dem Titel: "A high observed substitution rate in the human mitochondrial DNA control region" bezieht sich auf die Erforschung der Mitochondrien, jenen kleinen Energiemaschinen, die wir in jeder Zelle unseres Körpers haben. Darin befindet sich ein kurzes Stück DNA, das nur von der Mutter an ihre Töchter weitergegeben wird. Natürlich kann die Mutter dies auch an ihre Söhne weitergeben, die aber dieses Erbgut nicht an ihre Kinder vererben können, sondern nur die Töchter. Damit kann man die Mutterlinie aller Menschen verfolgen.


Mitochondrien haben kurze Informationen der DNA

Die wissenschaftliche Methode

Ausgangspunkt ist die Beobachtung, dass die mitochondriale DNA ständig kleine Kopierfehler in der Erbinformation von einer Generation zur nächsten erzeugt. In der Regel kein Problem, obwohl auch Krankheiten in diesem Bereich entstehen können. Anhand der Gene kann man somit die Generationen zurückverfolgen und darin ein Muster über die Abstammung erkennen. Die Abschreibefehler in der DNA ergeben ein Bild, an dem man beispielsweise herausfinden kann, welche die Mutter von einem Mann ist.

Dadurch kann man auch herausfinden, aus welchem Volk jemand abstammt, und zwar Jahrtausende zurück.

Katastrophe für die Evolutionstheorie

Aufgrund der wissenschaftlichen Arbeit kann man nachweisen, dass alle heute lebenden Menschen auf eine Urmutter zurückzuführen sind. Wo sind die Millionen Jahre oder zumindest die Hunderttausend Jahre aus der Evolution? Auch kann man die Verwandtschaft der Völker untereinander nachweisen. Von der DNA her lässt sich ein Rassenunterschied von lediglich 2 - 3 % nachweisen. Demnach gibt es keine signifikanten Unterschiede unter den Völkern. Die Rassenlehre, wie sie noch von der Evolutionstheorie abgeleitet und von Rassisten wie Adolf Hitler und seinen Gefolgsleuten vertreten wurde, ist wissenschaftlich nicht begründbar. Der Mitbegründer der Evolutionslehre Charles Darwin, verfügte über keinen wissenschaftlichen Abschluss und war eher ein Philosoph.

Wissenschaft zwischen Erkenntnis und Glaube

Obwohl die Wissenschaftler ihre Methode nachvollziehbar und richtig der Öffentlichkeit vorstellten, glaubten sie dennoch nicht daran. "Wir haben dies zwar herausgefunden, dennoch kann es nicht sein, weil es eine Evolution gab." Hier wird etwas vorausgesetzt, was immer mehr von Wissenschaftlern relativiert und in Zweifel gezogen wird. Dennoch scheint der Druck, an falschen Voraussetzungen festzuhalten, groß zu sein. Obendrein geht es hier nicht nur um wissenschaftliche Differenzen, sondern um ein Weltbild und das Streitthema, wie das Universum und der Mensch entstanden sind. Während Wissenschaft in diesem Bereich immer mehr zu einer Glaubensfrage wird, bestätigt sich der Glaube, wenn er sich auf die Bibel beruft, als wissenschaftlich begründet.


Die Urmutter aller Menschen und ihre Nachkommen

Wenn man den Ursprung aller Menschen auf die biblische Eva zurückverfolgen kann, so wird man in den nachfolgenden Generationen einen Einschnitt entdecken. Eine Art „Flaschenhals“, der vermuten lässt, dass es in der damaligen Menschheit zu einer weltweiten Katastrophe gekommen war. Wie in der Bibel beschrieben, überlebten nur wenige die globale Überflutung.

Der Überlieferung nach überlebten acht Menschen die Sintflut 
(2463 v.Chr.): Noah, seine Frau, seine drei Söhne und deren Frauen.Die biblische Geschichte berichtet, dass diese Familie von Gott ausgewählt wurde, um sich in der Arche zu retten, während die restliche Menschheit aufgrund der Sünde unterging. 
(Die Arche war ein gigantischer Schiffsbau mit einer Bauanleitung, die erst im neunzehnten Jahrhundert herausgefunden wurde.)
Der Neubeginn der Menschheit und die Entstehung der Völker

Die Wissenschaft unterscheidet heute drei sogenannte Haplogruppen, L,M und N, die sich wiederum in allen heute lebenden Völkern nachweisen lassen. Logischerweise gehen alle von den drei Töchtern aus, die die Sintflut überlebt haben. Natürlich kann man diese Linie auch in den Söhnen nachverfolgen. Dazu nimmt man dann nicht die mitochondriale DNA sondenr schaut sich das Y-Stück beim männlichen Chromosom an; jene DNA, die Väter nur ihren Söhnen weitergeben und nicht ihren Töchtern. (Frauen haben XX-Chromosomen und Männer XY, unveränderbare Merkmale, ob man ein Mann oder eine Frau ist.)

Die Wiege der Menschheit und ihre Verbreitung.

Vor diesem Hintergrund kann man begründen, dass die ganze Menschheit vom Mittleren Osten ausgegangen ist, unweit vom Berg Ararat, an dem die Arche vor viereinhalb Tausend Jahren strandete.

Die Bibel berichtet, dass aus den drei Söhnen Noahs neue Stämme entstanden, und im Gebiet Babyloniens, des heutigen Iraks, siedelten. Gegen den Willen Gottes weigerte man sich, die Erde in Besitz zu nehmen. Erst als der Schöpfer eingriff und die einheitliche Sprache der Menschen verwirrte, kam es zum Auszug. Keiner konnte mehr den anderen verstehen und so ging man sich aus dem Wege.



Wie auf der Grafik zu sehen, sind die Afrikaner, Haplo-Gruppe L, nach Süden ausgewandert, die Nachkommen von Noahs-Sohn Ham. Dann haben sich M und N, die Söhne Jafet und Sem, aufgespalten und sind nach Asien und Europa gegangen. Weiterhin hat man die Haplo-Gruppen A, B und G bis nach Amerika weiterverfolgt. Hier kann man sogar nachweisen, dass die Ausbreitung von Norden nach Süden ging. Fazit:


Alle Menschen sind eine Familie und haben einen gemeinsamen Ursprung.

Allein dieser wissenschaftliche Hinweis gibt Anlass genug, über die Entstehung des Universums und die verbreiteten Zahlen von Jahrmillionen neu nachzudenken. Ja, es ist richtig, dass es wissenschaftliche Messmethoden wie C14 gibt, die aber teils falsch angewandt oder nicht richtig interpretiert werden. Ganze Schubladen sind von ihnen gefüllt, die nicht an die Öffentlichkeit gelangen, weil sie dem Dogma der Evolutionstheorie widersprechen. Was nicht sein kann, das nicht sein darf. Die Wissenschaft beraubt sich hier selbst wichtiger Fortschritte, gegen das Wohl der Menschheit und der Umwelt. Wenn sie sich auf überholte Theorien stützt und neuen Ideologien zuarbeitet, bleibt es nur an wenigen, sich dem zu verweigern und Aufklärung zu betreiben. Die Masse wird weiter an einer Evolutionstheorie festhalten, auch wenn viele Wissenschaftler dies als überholt betrachten. Tröstlich bei der ganzen Sache kann der Umstand sein, dass die Bibel Gott als allmächtig beschreibt. Christen schließen das Unvorstellbare in ihren Glauben mit ein, bis sich ihnen ein Türchen öffnet und man erkennt. So war es auch zu Anfang der Wissenschaft im frühen Mittelalter. Man wollte erkunden, wie der Schöpfer seine Schöpfung eingerichtet hat, wie alles zusammenhängt und es funktioniert. Die biblische Botschaft, dass das Universum vor über 6000 Jahren entstand, wird allein schon dadurch nachvollziehbar, dass der Schöpfer etwas erschaffen kann, was alt, ja was uralt ist. Wie der hervorrange Wein, den Jesus auf der Hochzeit zu Kana im Augenblick kreierte. Ohne all die Jahre des Anpflanzens, Pflegens und Reifens abzuwarten, stand das köstliche Getränk sofort bereit. Dafür braucht man nicht mal Glauben, sondern nur Gott dafür zu danken, zu loben und genießen.


















Foto: Ales Dusa



Der Christliche Garten Frohnau seit 2017
Der Christliche Garten Frohnau seit 2017

Der Bibelvers des Christlichen Gartens Frohnau wird nun auch Jahreslosung 2026. Anlass genug, sich über die Zukunft der Welt und sein persönliches Schicksal neu Gedanken zu machen. Zahlreiche Predigten werden das Thema aufgreifen, klingt das Wort doch hoffnungsvoll und lässt für allerlei gute Absichten und Sonntagsbotschaften Raum. Doch der Text aus Offenbarung 21/5 steht nicht von ungefähr am Schluss der Heiligen Schrift, kündigt er doch das Ende der Welt, ja des ganzen Universums an. Auch wird in der Offenbarung der große Gerichtstag über die verlorenen Seelen vorhergesagt, die bis dahin in ihren Gräbern ausharren müssen.


Wir haben es mit einem prophetischen Schwergewicht zu tun, dazu geeignet, leichtfertige Predigten auf der Zunge gefrieren und Zuhörer auf die Knie fallen zu lassen. Vorausgesetzt, man versteht es recht. Wer ist bereit, sich mit dieser Prophetie wirklich auseinanderzusetzen? Im letzten Jahrhundert wurde die Offenbarung immer mehr Gegenstand theologischer Spekulation und entsprechend von der Kanzel eher gemieden. Nicht von ungefähr, denn zahlreiche Kirchenaustritte künden vom Zerfall der Christenheit, von mangelhafter Erkenntnis und schwindendem Glauben. Was geht hier nicht alles verloren? Die Jahreslosung 2026 wirkt dagegen wie ein letztes Aufbäumen, auch wenn der ganze Umfang dieser Prophetie kaum mehr auf verständige Ohren treffen sollte. Die Endzeitprophetie übersteigt oftmals die Vorstellungsgabe heutiger Gemüter. Nicht von ungefähr, denn die ganze Offenbarung richtet sich an wahrhaft Gläubige und kann demnach vom Rest gar nicht verstanden werden. Siehe die Einleitung in Offenbarung 1. Versuchen wir’s dennoch:


Ein Großteil der Menschheit wird der Offenbarung nach in einem letzten Weltkrieg ums Leben kommen, und zwar vor der Neuerschaffung der Erde. Die Wiederkunft Christi als Richter der Welt geht voran, und erst ganz am Ende der Zeiten, wird es endgültig Frieden zwischen Gott und Mensch geben – Mensch und Gott leben dann in ewiger Glückseligkeit, quasi Tür an Tür. Wie nach einem verwüstenden Tsunami, über den Trümmern dieser Welt wird es dann heißen: Sieh, ich mache alles neu.


Wir haben es mit einer Jahreslosung zu tun, die kaum treffender in die Gegenwart passt. Die vorangehenden Zeichen, wie sie beispielsweise in Matthäus 24 beschrieben werden, sind erfüllt. Die Zunahme von Revolutionen und Kriegen, Naturkatastrophen und Seuchen ist im Gange, nebst vielen anderen Ereignissen, in denen Israel eine besondere Rolle spielt. Für die einen Auslöser großer Verwirrung, gefolgt von Ängsten und dramatischen Lebensveränderungen. Für die anderen hoffnungsvolle Anzeichen, dass Gott seine Ankündigungen wahr macht und es am Ende tatsächlich heißen wird: Siehe, ich mache alles neu.


Axel Nickolaus





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