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  • 24. Mai - Der Gerechte wird aus Glauben leben

    Denn darin wird offenbart die Gerechtigkeit, die vor Gott gilt, welche kommt aus Glauben in Glauben; wie geschrieben steht (Habakuk 2,4): »Der Gerechte wird aus Glauben leben.« Röm 1/17 Der Prophet Habakuk stimmt mit Mose überein, wenn er spricht: Der Mensch lebt nicht vom Brot allein, sondern von einem jeglichen Wort, das aus dem Munde Gottes geht. (Mose 5/8/3, Matthäus. 4/1-11) Denn es heißt: Glaube nicht nur an die Geschichten der Bibel, die historischen Ereignisse, sondern an die gewisse Zuversicht auf Gottes Barmherzigkeit, die Gott uns wegen Jesus in seinem Wort zugesagt hat. Welches eine Kraft Gottes ist und rettet, zu allen, die daran glauben. Demnach macht dieses Wort, im Glauben angenommen und festgehalten, einen neuen Menschen aus dir, äußerlich und innerlich, an Leib und Seele. Und so gilt das Wort von Paulus, dass alle Dinge möglich sind dem, der da glaubt. (Römer 10/10) (Mark. 9/23) Denn das Wort, an dem man festhält, ist allmächtig. Foto: Karl Magnuson

  • 23. Mai - Suchet in der Schrift...

    Ihr sucht in den Schriften, denn ihr meint, ihr habt das ewige Leben darin; und sie sind's, die von mir zeugen; Joh 5/39 Gemeint ist dass wir wissen, die Heilige Schrift ist Gottes heilsames Wort, das uns in die Ewigkeit retten kann. So sollen wir darin lesen und studieren, weil darin Christum dokumentiert ist. Wer aber nicht in der Schrift studiert, wie Jesus uns auffordert, der kann nichts vom Ewigen Leben wissen. Denn er lebt ohne Gottes Wort, ohne das die Vernunft vom ewigen Leben etwas begreifen kann. Wer aber in der Bibel vergeblich studiert, ohne Christum darin zu finden, der kann das Ewige Leben nicht erlangen. Ganz gleich, ob er nun viel lernt, redet und hofft. Man muss neugierig sein, meint Jesus, nicht urteilen, nicht Meister, sondern Schüler sein. Wir sollen nicht unsere Vorstellung in die Schrift hinein interpretieren, sondern Christi Kraft herausholen. Und solange Christus nicht recht gefunden wird, solange werden die Schriften auch nicht recht erforscht. Foto: David Beale

  • 22. Mai - Dein Wort ist meines Fußes Leuchte...

    Dein Wort ist meines Fußes Leuchte und ein Licht auf meinem Wege. Psalm 119/105 Wenn es wahr ist, dass Gottes Wort nicht falsch sein kann, so ist dagegen aller Menschen Lehre und Weisheit hochtrabende Finsternis. Auch wenn sie noch so schön und herrlich erscheint. Vernunft ist auch ein Licht, ein schönes Licht. Aber den Weg, auf dem der Fuß aus Sünden und Tod gehen kann, hin zur Gerechtigkeit und zum Leben, kann sie nicht weisen. Es bleibt Finsternis. Gleichwie unsere elektrischen Lichter nicht den Himmel erhellen können, sondern nur die engen Winkel unserer Häuser. So aber wie die Sonne Himmel, Erde und alles erleuchtet, so ist Gottes Wort auch die rechte Sonne, die uns das ewige Tageslicht gibt, zum Leben und zur Fröhlichkeit. Wohl dem, der dazu Lust hat und dieses Licht gerne an sieht, denn es scheint uns gerne. Dagegen Maulwürfe und Fledermäuse haben dieses Licht nicht gerne. Das ist die Welt. Foto: Pricilla Du Preez

  • 21. Mai - Das Himmelreich gleicht einem Sauerteig...

    Das Himmelreich gleicht einem Sauerteig, den eine Frau nahm und unter drei Scheffel Mehl mengte, bis es ganz durchsäuert war. Matth 13/33 Nachdem das Evangelium als ein neuer *Sauerteig unter die Menschheit (den Teig) gemengt worden ist, so wird er nicht aufhören zu wirken bis ans Ende der Welt. Vielmehr wird er durch die Masse derer ziehen, die es wert sind, gerettet zu werden. Auch gegen den Willen der Hölle. Und weil es unmöglich ist die Säure wieder herauszubekommen, weil sie die Natur des Sauerteigs verändert hat, genauso ist es nicht möglich, die Christen wieder von Christus wegzureißen. Denn Christus ist ihnen wie ein Sauerteig einverleibt, dass sie ein Laib sind, eine Masse, ein Kuchen, ein Brot u.s.w. Deswegen ist es vergeblich, wenn der Teufel die Kirche aus der Welt jagt und verfolgt. Das ist, wenn er Christum von den Gläubigen, die Säure von dem Teig trennen will. Denn so unmöglich es dem Menschen ist, die hineingemischte Säure vom Teig abzusondern, so unmöglich ist es auch dem Teufel, Christum von der Gemeinde zu trennen. Der Teig ist gesäuert, der Teufel wird die Säure nicht mehr herausholen können. Ob er sie kocht, bratet oder röstet, so ist der Sauerteig Christus drinnen. Und soll drinnenbleiben bis zum jüngsten Tag. Dass alles durchsäuert werde und nichts von dem Teig ungesäuert bleibe. *Das Bild vom Sauerteig wird hier von Luther missinterpretiert. In der Schrift steht der Sauerteig in der Regel für eine zersetzende Veränderung, so wie Säure einen zerstörerischen Einfluss hat. Auch, dass hier von einer "Frau" gesprochen wird und nicht wie sonst in Gleichnissen von einem "Mann", weist auf eine andere Bedeutung hin. Vielmehr geht es um den reinen, weißen Teig des Wortes Gottes, der durch Vermengung mit Säure (Irrlehre) verändert wird. Gemeint ist hier die Durchmischung von Glaube und Unglaube, das Zusammenkommen von Bekehrten und Scheinbekehrten in den Gemeinden. Siehe auch das Gleichnis von der vierfachen Feldfrucht oder den zehn Jungfrauen. Jesu warnt hier immer wieder zur Wachsamkeit gegenüber zerstörerischen Einflüssen in den Kirchen. Foto: Patrick Fore

  • 20. Mai - Wer eine Frau ansieht...

    Wer eine Frau ansieht, sie zu begehren, der hat schon mit ihr die Ehe gebrochen in seinem Herzen. Math. 5/28 Wenn es nicht mehr Gebote gäbe, als die sexuelle Reinheit, so hätten wir allein daran genug zu schaffen. So ein gefährliches und wütendes Laster ist die *Unkeuschheit, die in allen Gliedern tobt. Im Herzen und in Gedanken, in den Ohren und im Gehör, im Mund mit Worten, in den Händen und Füßen, im Verhalten des ganzen Körpers. Es haben alle Heiligen darüber geweint. Wenn aber die sexuelle Enthaltsamkeit bestehen soll, dann führt es zu vielen anderen guten Werken. Zum Fasten und Maßhalten gegen Fress- und Drogensucht, zu geregelten Wach- und Schlafzeiten, gegen Faulheit und Herumhängen. So regt es zu Arbeit und Elan gegen Nutzlosigkeit an. Denn Fressen, Saufen, viel Schlafen, Nichtstun und Faulenzen sind Waffen der Maßlosigkeit. Dagegen ist die stärkste Wehr das Gebet und das Wort Gottes. Wenn die böse Lust sich regt, dann flieht der Mensch zum Gebet, um Gottes Gnade und Hilfe anzurufen, ebenso das Evangelium betrachtet und Christi Leiden anschaut. Also sagt der 137. Psalm: Glücklich ist der, der die Jungen (Triebe) von Babylon ergreift und zerschmeißt sie am Felsen, während sie noch jung und im Anfang sind. Damit zu Christo, dem Felsen läuft, an dem sie zerrieben werden und vergehen. * Keuschheit: Auf ein Ziel hin leben. Foto: Taylor

  • 19. Mai - Kommt her zu mir, alle ihr Mühseligen und Beladenen! Und ich werde euch Ruhe geben.

    Math. 11/28 Gott der Allmächtige will nicht den Tod des Sünders, sondern dass er sich bekehrt und lebt. (Hes. 18/23) Es ist Sein ernster Wille, seine Überzeugung und auch Befehl von Ewigkeit beschlossen. Alle Menschen sollen gerettet werden und die ewigen Freuden miterleben. Seine Gnade reckt und streckt sich vom Aufgang der Sonne, bis zu ihrem Niedergang, vom Mittag bis zu Mitternacht. Seine Gnade überschattet alle, die sich bekehren und wahre Reue und Umkehr tun, sich damit einen Anteil an Seiner Barmherzigkeit sichern und Hilfe annehmen wollen. Dazu gehört ein rechter und wahrer Glaube, der Zweifel und Verzweifeln hinter sich lässt, so wie es in unserer *Gerechtigkeit geschrieben steht. Röm. 3/22: Die Gerechtigkeit Gottes durch den Glauben an Jesus Christus, welcher ist in allen und über alle Menschen. Merkt euch diese Worte: in allen - über alle und schaut, ob ihr nicht auch zu diesen Menschen gehört. Einer von denen seid, die das Zeichen der Sünder tragen und kämpfen. Und wenn euer Herz davon überzeugt ist, dann lauft nicht lange umher und irrt herum. Dann habt ihr doch einen guten, geraden Weg, den euch Gott selbst mit seinem Finger zeigt. So wie er euch gegenüber gesinnt ist, wenn er mit lauter Stimme ruft: Dies ist mein lieber Sohn, (meine liebe Tochter) an dem (der) ich Wohlgefallen habe. Den Hört, Hört! was er euch zu sagen hat. Math. 3/17 Und wenn ihr hart, trotzig und ganz taub wäret und eure Augen nicht zum Himmel richten würdet? Wie ein verstockter Mensch, dessen Ohren abgefallen sind, die Gott den Vater in der Höhe nicht rufen hören? So sollt ihr doch den Sohn hören, der an dem Weg steht, wo jeder vorübergehen muss, gleich der Stimme des Vaters. Ja, noch viel heftiger, der mit einem gewaltigen Sound wie mit einer Posaune bläst, wie in Math. 11/28 herrlich geschrieben steht: Kommt, kommt, kommt! * Gerechtigkeit: Durch die Bekehrung zu Jesus Christus wird der Mensch gerecht vor Gott, gilt als gerechtfertigt durch das vergossene Blut am Kreuz. Foto: Claudia Wolff

  • 18. Mai -Wie? Heben wir das Gesetz auf durch den Glauben?

    Wie? Heben wir das Gesetz auf durch den Glauben? Das sei ferne! Sondern wir richten das Gesetz auf. Röm 3/21 Schau mal die Lehre und Kraft des Evangeliums, den Schatz, durch den wir Befreiung und himmlisches Glück erleben, wodurch wir anfangen, das Gesetz zu erfüllen. Denn wo die große, grundlose Liebe und Wohltat Christi erkannt und geglaubt wird, da quillt auch deine Liebe hervor, zu Gott und zu deinem Mitmenschen. Durch solche Erfahrung und Trost bewegt der Heilige Geist das Herz, damit es Gott vertraut und zu Loben und Danken bereit ist, was es ja auch soll. So hütet es sich auch vor Sünden und Ungehorsam und ist gerne breit anderen zu dienen und zu helfen. Wenn das noch nicht so klappt, weil man erst seine Trägheit und Selbstsucht vor Gott bringen muss, geht es doch im Glauben immer weiter hinauf zu Christus. Und da, wo du das Gesetz nicht erfüllen kannst? Da trösten sich deine Bemühungen damit, dass ER das Gesetz erfüllt und ihm seine Fülle und Stärke schenkt. Und so bleibt unsere Gerechtigkeit, Erlösung, Heiligkeit u.s.w. für immer bestehen. Foto: Rémi Walle

  • 17. Mai - Sind wir denn Kinder, so sind wir auch Erben...

    Sind wir aber Kinder, so sind wir auch Erben, nämlich Gottes Erben und Miterben Christi, da wir ja mit ihm leiden, damit wir auch mit ihm zur Herrlichkeit erhoben werden. Röm 8/17 Wenn du ein *Miterbe des Herrn Jesu Christi, sein Bruder und ihm gleich werden willst, aber nicht bereit bist mit zu leiden, so wirst du gewisslich am Jüngsten Tag nicht als Bruder und Miterbe anerkannt werden. Sondern man wird dich fragen, wo du deine Dornenkrone, Kreuz, Nägel und *Geißel hast. Ob du auch wie Jesus von der Welt abgelehnt wurdest und zu seinen *Gliedern gehört hast, so wie es Gläubige von Anbeginn der Welt gab. Wenn du solche Dinge nicht vorweisen kannst, so wird er dich auch nicht für seinen Bruder halten können. Also: es muss gelitten sein, alle müssen dem Sohn Gottes darin gleichförmig werden oder wir werden nicht in die Herrlichkeit erhoben. Ja, wer Christi Bruder und Miterbe sein will, der denke auch daran, ein Märtyrer und Mitleidender zu sein. *Miterbe: Den Gläubigen, wiedergebornen Christen ist das Himmelreich an der Seite Jesu versprochen. Sie werden über Engel und Länder mitregieren. *Geißel: Folterwerkzeug der Römer, eine Art Peitsche, mit der man den Rücken der Verurteilten aufriss. *Glieder: Die einzelnen Glieder am Leib Christ, die in der Gemeinde verschiedene Aufgaben haben. Foto: DDP

  • 28. April – Christus hat uns geliebt und gewaschen von den Sünden...

    ...der uns liebt und uns erlöst hat von unsern Sünden mit seinem Blut 6 und uns zu einem Königreich gemacht hat, zu Priestern vor Gott und seinem Vater, Off 1/5-6 Die Gläubigen sind rechtschaffene Könige, nicht dass sie eine goldene Krone auf dem Haupt tragen, oder einen goldenen Zepter in der Hand halten oder in Samt und Seide und im goldenen Gewand daher schreiten. Vielmehr sind sie Herren über Tod und Teufel, Hölle und alles Unglück. Ihnen ist Schande eine Ehre, die Hölle das Himmelreich, der Tod das Leben, der Teufel ein Papiertiger, die Sünde Gerechtigkeit, Unglück Glück, Armut, Reichtum u.s.w. Über das alles sind sie Herren, fragen nach niemand, weil sie Gott gehören und Gott zum Freund und lieben Vater haben. Bei ihm finden sie Reichtum, große Schätze und alle Güter und alles in Fülle. Darum kann ihnen keine Sünde, Tod, Teufel, Hunger, Durst, Kälte, Hitze, Gewalt noch alles Unglück schaden. Ja, in dem sie alles überwinden, finden sie das Gegenteil: in Armut Reichtum, in der Sünde die Gerechtigkeit, in der Schande große Ehre, in Hunger und Durst alle Fülle. Foto: Blake Lisk

  • 16. Mai - Die Augen des Herrn sehen auf die Gerechten ...

    Denn die Augen des Herrn sehen auf die Gerechten, und seine Ohren hören auf ihr Gebet; Pet 1/12 Diesen Vers schreibe mit festem Glauben in dein Herz und schau, ob er dir nicht Frieden und Gutes bringen wird. Kannst du das glauben, dass Gott da oben sitzt und nicht schläft oder anderswo hinsieht und dich vergisst? Sondern konzentriert mit offenen Augen auf die *Gerechten sieht, die Gewalt und Unrecht erleiden. Was willst du denn klagen und über deine Benachteiligung und dein Leid ungeduldig werden, über das, was dir zustößt? Wenn er seine Augen gnädig auf dich richtet, aber sicherlich auch als gerechter Richter und Gott dir helfen will? Solch ein Auge möchte ich für alle Schätze dieser Welt kaufen, ja solch einen Glauben. Denn es fehlt gewiss nicht an Gottes Aufmerksamkeit, sondern an unserem Glauben. Zudem stehen seine Ohren für das Gebet der Gerechten offen. Wie er dich mit gnädigen, lachenden Augen ansieht, so hört er auch mit aufmerksamen, offen Ohren dein Klagen, Seufzen und Bitten. Sobald du den Mund auf machst, hört er's, ist zugewandt mit Wohlwollen und einem Ja. *Gerechten: Die durch das Blut Jesu vor Gott gerecht geworden sind, sich zu ihm bekehrt haben. Foto: Nathan Dumlao

  • 14. Mai - Weil nun Christus im Fleisch für uns gelitten hat...

    Weil nun Christus im Fleisch gelitten hat, so wappnet euch auch mit demselben Sinn; 1.Pet 4/1 Christus hat uns nicht nur mit seinem Leiden von Teufel, Tod und Sünden befreit, sondern uns auch ein Beispiel gegeben, ihm in unserem Leiden nachzufolgen. Und obwohl unser Leiden und Kreuz nicht dazu dienen kann, dass wir dadurch selig (gerettet) werden oder das geringste damit verdienen können, sollen wir dennoch Christo nachleiden, damit wir ihm ähnlich werden. Also, wenn ich ein Christ sein will, dann muss ich auch die Erkennungszeichen tragen; der liebe Christus gibt in seinem Reich (hier auf Erden) kein anderes Gewand aus, es muss gelitten sein. Willst du nicht leiden, so muss du wissen, dass du nicht zur Gemeinde Christi gehören wirst. So magst du nun von den beiden Möglichkeiten tun was dir gefällt: leiden oder Christum verleugnen. Foto: Kat J

  • 13. Mai - Wer Euch antastet, der tastet seinen Augapfel an.

    Sach 2/12 Das ist eine wertvolle Verheißung und eine wunderbare Ermutigung für Christen gegenüber ihren Verfolgern. Denn sie wissen, es geht Gott so nahe und er reagiert auf unsere Leiden so außerordentlich empfindlich, als wenn man seinen Augapfel angreift. Er mag es ebenso wenig ertragen wie jeder andere, dem man am Auge rum tastet. Also wenn der Teufel einen Christen angreift, ist es so, als wenn er sich selber auf die Zunge beißt und die Finger verbrennt. Denn wo das geringste Glied der Christenheit leidet, da spürt es der ganze Leib und regt sich. Sodass sie (die Gläubigen) jedes Mal zusammenlaufen, klagen und schreien. So hört's und fühlt es auch das Haupt Christus. Und wenn er auch ein wenig innehält und zögert, beginnt er dann sauer zu werden und die Nase zu rümpfen, dann wird er auch nicht spaßen. Foto: Emiliano Vittoriosi

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