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- 6. April - Wie wird ein Jüngling seinen Weg unsträflich gehen...
Wie wird ein junger Mann seinen Weg unsträflich gehen? Wenn er sich hält an dein Wort. Ps 119/9 O wie nachlässig gehen wir mit den jungen Leuten um, wenn es darum geht sie zu erziehen und zu unterrichten. Und welche schwere Verantwortung lastet auf uns, wenn wir ihnen das Wort Gottes nicht nahebringen. Wo die Heilige Schrift nicht erzieht, da erzieht fürwahr niemand, wo man sein Kind hingeben könnte. Es muss alles verderben, was nicht Gottes Wort ohne Unterlass im Blick behält. Die (theologischen) Hochschulen sollten begabte und gebildete Leute in der Schrift heranziehen, welche Bischöfe (Gemeindeleiter) und Pastoren werden. Solche, die an der Front stehen gegen Irrlehrer, Teufel und alle Welt. Aber wo findet man das? Ich habe große Sorge, die theologischen Hochschulen sind große Pforten der Hölle, wenn sie nicht emsig die Heilige Schrift studieren und in das junge Volk hineintreiben. Foto: Zhang Kenny
- 5. April - Christus hat uns erlöst vom Fluch des Gesetzes...
Christus aber hat uns losgekauft von dem Fluch des Gesetzes, da er zum Fluch wurde für uns. Gal 3/13 Mit Dankbarkeit und zuversichtlichem Glauben sollen wir die so überaus süße und trostreiche Lehre annehmen, wo es heißt: In dem Christus f ü r u n s den Fluch auf sich genommen hat, den Zorn Gottes über den *Sünder, ist er wirklich zum Fluch geworden. So hat er sich in unser Fleisch und Blut verkleidet, unsere Sünde auf seine Schulter genommen und spricht: Ich, ich habe die Sünden getan, die alle Menschen begangen haben. So ist er wirklich nach dem *Gesetz schuldig geworden, aber nicht für sich, sondern - wie Paulus sagt "f ü r u n s". Jesus hat unsere Sünde freiwillig auf sich genommen und musste Gottes Strafe und Zorn tragen. Nicht für seine Person, die war gerecht und konnte nicht von Sünde bezwungen werden, sondern für unsere Person. So ist er einen seligen Tausch eingegangen. Er hat unser sündiges Wesen angenommen und uns dafür sein unschuldiges, sieghaftes Wesen gegeben. *Sünder: Der Mensch, der sich seit Adam und Eva gegen Gott entschieden hat und weiterhin Böses hervorbringt. *Gesetz: Die Gebote und Ordnungen, die Gott zum Schutz des Menschen gegeben hat. Foto: Ahna Ziegler
- 4. April - Seid getrost; ich habe die Welt überwunden.
Joh 16/33 Wo ist nun dein Wüten, o Satan? Wo ist deine Bosheit, o Welt? Wo ist dein Kampf, o *Fleisch? Hier ist Sieg über dich. Dies ist der Tag, den der Herr gemacht hat. Lasst uns freuen und fröhlich darin sein. Ach, wer das glauben könnte, wie selig wäre eine solche Seele! Denn wenn die Welt überwunden ist, was kann sie mir dann anhaben? Was kann ihr Gott und Fürst dieser Welt, der Teufel, machen? Ist aber die Welt nichts, so hat auch ihr Gott und Fürst seine Macht verloren. Quälen mag er den Körper, den guten Ruf und Besitz rauben, aber damit muss er unser ergebene, unfreiwillige Diener sein. Treibt er uns damit doch zu unserem Besten und zum ewigen Leben. Das hat er davon. *Fleisch: Die menschliche Natur, die mit dem Geist im Kampf liegt und zur Sünde verleiten will. Foto: Julius Yls
- 3. April - ..Sei getrost, meine Tochter, dein Glaube hat dir geholfen.
Da wandte sich Jesus um und sah sie und sprach: Sei getrost, meine Tochter, dein Glaube hat dir geholfen. Matth 9/22 Siehe, das ist ja ein feiner Glaube, der seine Armseligkeit erkennt und sich dennoch von seinem Vertrauen zu Christo nicht abhalten lässt. Auch nicht an seiner Gnade und Hilfe zweifelt, sondern durchs Gesetz stürmt und alles, was ihn von Christus abschrecken will. Selbst wenn alle Welt diesen Glauben aufhalten und abwehren will, denkt er nicht daran von Jesus zu lassen, bis er ihn ergriffen habe. Darum dringt er auch durch und erlangt sogleich was er bei Christo sucht; Kraft und Hilfe, bevor Jesus überhaupt mit ihm angefangen hat zu reden. Denn es kann an diesem Mann nicht fehlschlagen, so wie Christus auch selbst bezeugen muss: Dein Glaube hat dir geholfen. Dieser Glaube gefällt Christo so gut und er möchte nicht, dass er in dieser Frau verborgen bleibt. Ebenso sollen Kraft und Heilung, die die Frau erfahren hat, nicht verschwiegen bleiben. Sondern es muss für jeden offenbar werden, was in ihrem Herzen ist. Dass ihr Glaube in aller Öffentlichkeit gelobt und gepriesen wird, damit auch alle Welt im Glauben gestärkt werde. Foto: I.am_nah
- 1. April - ..,dass ich etwas wüsste unter euch als allein Jesum Christum,...
Denn ich hielt es für richtig, unter euch nichts zu wissen als allein Jesus Christus, ihn, den Gekreuzigten. 1.Kor 2/2 Es gibt etliche Prediger, die meinen, sie sind keine Prediger wenn sie nicht etwas mehr als allein Christum und die reine Lehre predigen würden. Das sind die ehrgeizigen Theologen, denen das einfache Wort nicht reicht, sondern mit beeindruckenden Weisheiten daher kommen. Damit man sie nur bestaunen kann und sagen: Das ist ein Prediger! Solche sollte man nach *Athen senden, wo man tagtäglich Neuigkeiten hören wollte. Sie suchen ihre eigene Ehre und nicht Christi, darum wird ihr Ende auch erbärmlich sein. Hütet euch vor diesen Leuten und bleibt bei Paulus, der nichts anderes wissen wollte, als Jesum Christum, den Gekreuzigten. *Athen: Anspielung auf Paulus' Rede vor den Intellektuellen im antiken Griechenland. Foto: nega
- 31. März - Das Fleisch gelüstet wider den Geist und der Geist wider das Fleisch.
Gal 5/7 Hieraus kannst du lernen, dass der Streit zwischen *Fleisch und Geist nicht in groben Sündern geschieht, sondern in den Gläubigen. Daher liegt darin auch ein feiner Trost für Christen, wenn sie böse Lüste spüren, dass sie nicht denken müssen, bald verdammt zu sein. Deshalb lerne, wenn du ein Christ bist, wirst du allerlei Angriffe und böse Triebe in dir spüren. Denn wenn der Glaube da ist, so kommen hundert böse Gedanken, hundertmal mehr Anfechtungen aus zuvor. Sieh nur zu, dass du ein Mensch bist, der sich nicht davon gefangen nehmen lässt, indem du immer wieder dagegen aufstehst und sagst: Ich will nicht, ich will nicht Herr Christe! Du hast gesagt, bittet, so werdet ihr empfangen u.s.w. Hilf, lieber Herr, gegen alle Anfechtung. *Fleisch: Die Natur des Menschen, dass das Böse durch die Vorfahren seit Adam ererbt hat und sich gegen Gott auflehnt. Foto: freetime Jam
- 30. März - So seid nun Gottes Nachfolger...und wandelt in der Liebe..
1 So ahmt nun Gott nach als geliebte Kinder 2 und wandelt in der Liebe, wie auch Christus uns geliebt hat und hat sich selbst für uns gegeben als Gabe und Opfer, Gott zu einem lieblichen Geruch. Eph 5/1-2 Als wollte Jesus hier sagen : Hier bin ich selber, der für dich wird hingegeben, diesen Schatz schenke ich dir. Was ich habe, sollst auch du haben; wenn dir etwas fehlt, dann soll mir auch etwas fehlen. Da hast du meine Gerechtigkeit, mein Leben und Seligkeit, damit dich weder Sünde noch Tod, Hölle noch Unglück überwältigen können. Solange ich gerecht bin und lebe, solange sollst du auch fromm und lebendig bleiben .- Solche Worte müssen wir an unseren nächsten weitergeben, nämlich genau so: Schau mal mein lieber Bruder (meine liebe Schwester), ich habe meinen Herrn empfangen, der gehört nun mir. Deshalb habe ich nicht nur für mich genug, sondern auch noch in Hülle und Fülle übrig. So nimm du jetzt auch, was ich habe; das soll alles dein sein und ich will es für dich auch einsetzen. Ist es nötig, dass ich für dich sterben soll, so will ich's auch tun. Foto: juan pablo rodriguez
- 29. März - Herr sei mir gnädig; denn ich bin schwach...
HERR, sei mir gnädig, denn ich bin schwach; heile mich, HERR, denn meine Gebeine sind erschrocken 4 und meine Seele ist sehr erschrocken. Ps 6/3-4 Erbarme dich, Herr, denn ich bin schwach; heile mich, denn meine Gebeine sind erschrocken... . ich weiß was ich rede. Andere mögen zusehen, ob sie wissen, was sie reden. Das ist gewiss, dass niemand zur Barmherzigkeit Gottes gelangt, der nicht aufs heftigste nach ihr hungert und dürstet, wie der Psalm 42/2 ff sagt: Wie der Hirsch schreit nach frischem Wasser, so schreit meine Seele, Gott, zu dir. Keine satte und überdrüssige Seele darf hoffen, von Gott erfüllt zu werden; denn allein die Hungrigen erfüllt er mit Gütern. Wie viel weniger wird er den Überdrüssigen das ewige Leben schenken, (die ja viel lieber an diesem Leben hängen) und das ewige verachten. Allein denen, die das ewige Leben aufs glühendste und mit unaussprechlichem Seufzen suchen, erbitten und um seinetwegen anklopfen, wird er's geben. Weil wir dies aber in diesem Leben (hier auf der Erde) nicht tun, so legt Gott den Tod und allerlei Anfechtung auf uns. Deren Druck soll uns dazu treiben, Barmherzigkeit und Leben zu suchen. Foto: Ben White
- 28. März - Es müsse dir gelingen in deinem Schmuck...
Es soll dir gelingen in deiner Herrlichkeit. Zieh einher für die Wahrheit / in Sanftmut und Gerechtigkeit, so wird deine rechte Hand Wunder vollbringen. Ps 45/5 Darum lasst uns unsere Herzen öffnen und unseren Priester Jesum in seinem wahren Schmuck anschauen. Mit den Augen wirst du keinen Schmuck an ihm finden; denn wie würdelos, elend und jämmerlich er da hängt, siehst du wohl. Aber schau ihm ins Herz, dort wirst du einen solchen Schmuck und Schatz finden, wofür du niemals genug danken kannst. Denn zunächst ist er mit dem großen, herrlichen Gehorsam zu seinem Vater geschmückt. Dass er sich zu seiner Ehre anspucken, foltern und misshandeln lässt. Solchen Schmuck können wir unmöglich in diesem Leben erkennen. Aber so viel können wir doch sehen, dass alle Perlen, Samt und goldbestickten Kleider nichts dagegen sind. Der weitere Schmuck an Jesus ist die große Liebe für uns, dass der Herr sein Leben und Leiden so wenig kümmert und er eher bittet für uns als für sich. Wer kann eine solche Liebe hinreichend verstehen, wenn der Herr ein solches Herz für uns hat, so voll Feuer, dass er in seinem größten Leiden so tut, als sehe und fühle er es nicht. Dabei denkt, sieht und sorgt er sich nur um dein und mein Elend, Not und Herzschmerz. Foto: Wesley Tingey
- 27. März ..aber das Wort der Predigt half jenen nichts, da nicht glaubten...
Aber das Wort, das sie hörten, half jenen nichts, weil sie nicht im Glauben vereint waren mit denen, die es hörten. Heb 4/2 Wenn ich höre, dass Jesus Christus gestorben ist, meine Sünde hinweggenommen und mir den Himmel erworben hat, so höre ich das Evangelium. Das Wort ist bald verklungen, wenn man es predigt. Aber wenn es ins Herz fällt und mit dem Glauben erfasst wird, dann kann es niemals wieder abfallen. Diese Wahrheit kann keine Kreatur umstoßen; der *Höllen Grund kann nichts dagegen tun. Und wenn ich auch dem Teufel im Rachen stecke, kann ich das Wort ergreifen, so muss ich wieder heraus und dort bleiben, wo das Wort bleibt. *Höllen Grund: Der Ort, an dem die verlorenen Seelen auf ihr Urteil warten. Foto: Franco Antonio Giovanella
- 26. März - Enthaltet euch den fleischlischen Lüsten, welche wider die Seele streiten.
1. Pet 2/11 Wenn der Mensch durch den Glauben sofort gerecht geworden ist, so ist er doch nicht ganz frei von bösen Trieben. Darum hat der *Geist täglich zu tun, damit er das *Fleisch zähmt und bremst, muss sich ständig damit rumschlagen und aufpassen, dass er den Glauben nicht abstößt. Darum betrügen diejenigen sich selbst, die meinen, sie haben den Glauben, womit es genügend sei und keine Gefahr, wenn sie dennoch sich des *Fleisches Lüste hingeben. Wo der Glaube fest verankert ist, da muss er den Leib angehen und am Zügel halten, damit er nicht tut, wozu es ihm gerade gelüstet. Doch darf man den Leib auch nicht schwächen und verderben. Gut ist es, wenn man fastet, aber richtig. So, dass man dem Körper nicht mehr Futter gibt, als er wirklich braucht, um die Gesundheit zu erhalten. So lässt man ihn arbeiten und wachsen. Aber nicht, damit der alte Esel übermütig wird und zum Tanzen aufs Eis geht, um sich ein Bein zu brechen. Sondern schön an der Leine bleibt und dem Geist folgt. *Geist: Die Verbindung des Menschen zum Geist Gottes, der ihm Erkenntnis schenkt und ihn leiten will. *Fleisch: Die körperlichen Begierden, die den Geboten Gottes widerstreben. (Unzucht, Völlerei, Trunksucht, Medienkonsum, Habgier...) Foto: Sharon McCutcheon
- 25. März - ..mir geschehe, wie du gesagt hast.
Maria aber sprach: Siehe, ich bin des Herrn Magd; mir geschehe, wie du gesagt hast. Und der Engel schied von ihr. Lukas 1/38 Niemals würde die heilige Jungfrau den Sohn Gottes empfangen haben, wenn sie nicht der Verkündigung des Engels, dass es so geschehen werde, geglaubt hätte: Mir geschehe, wie du gesagt hast . Deshalb lobt sie auch Elisabeth: Selig bist du, die du geglaubt hast, denn es wird vollendet werden, was dir gesagt wurde vom Herrn. Wunderbar, wie dieses jungfräuliche Herz, das Unglaubliche, glauben konnte. Dass sie aus sich, ohne Mann Mutter werden soll, und zwar von einem so großen Königs, der der Sohn des Allerhöchsten ist. War sie doch selbst unbedeutend und elend arm, wie konnte sie das verstehen? Aber der Heilige Geist hatte sie überschattet: Siehe, ich bin des Herrn Dienerin. Ich gebe dir meinen Willen ab! Sobald sie das gesagt hatte, war sie Mutter geworden und es geschah etwas Außergewöhnliches, wie mit keiner anderen Frau zuvor. Jene Kraft des Glaubens, die es möglich machte, dem Engel zu glauben, sie ist kein geringeres Wunder, als die Menschwerdung des Wortes (Gottes) selber. Foto: Mateus Campos Felipe











