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  • 29. Februar - So wir aber unsere Sünden bekennen...

    Wenn wir aber unsre Sünden bekennen, so ist er treu und gerecht, dass er uns die Sünden vergibt und reinigt uns von aller Ungerechtigkeit. 1.Joh 1/9 Darum gehört das Evangelium von der Vergebung der Sünde allein den wahren Christen, die ihre Sünde richtig erkennen und spüren. Die anderen gefühllosen Leute, die ihre Sünde nicht erkennen und wahrnehmen, verstehen diesen Abschnitt von der Vergebung der Sünde nicht. Auch wenn sie darüber predigen hören, so bleibt es ihnen dennoch verborgen. Aber die rechten Christen, die ihre Sünde fühlen, haben den Trost, dass sie an die Vergebung der Sünde glauben: denn sie sind getauft, hören das Evangelium, bekommen Vergebung zugesprochen und nutzen das *Sakrament des Abendmahls. All dem glauben sie. Denn Gott hat den Schatz der Vergebung der Sünden in sein Wort und sein Sakrament hineingelegt und angeordnet, dass man dem glauben soll. Dazu ist die Predigt des Evangeliums, die Taufe, die Beichte und das Abendmahl eingesetzt, damit wir unseren Glauben von der Vergebung der Sünde mehr und mehr stärken sollen. *Sakrament: Von Gott gestiftete Glaubensinhalte: Taufe, Beichte, Abendmahl aber auch im weiteren Sinne: Firmung/Konfirmation, Ehe, Gemeinde, Gebet,... Foto: Geron Dison

  • 28. Februar - Das Reich Gottes steht nicht in Worten, sondern in Kraft.

    1.Kor 4/20 Es soll nicht bei den Worten über die Auferstehung bleiben. Es geht Christo nicht darum, dass man davon hören oder davon reden kann, sondern es soll im Leben angewandt werden. Denn was hilft es einem Toten, dass man ihm viel über das Leben predigt, wenn er nicht davon lebendig wird? Oder einem Sünder von Gerechtigkeit, solange er in Sünden bleibt (und sich nicht bekehrt)? Oder einem Verirrten von der Wahrheit, wenn er nicht von seinem Irrweg und von Blindheit loskommt? Also ist es nicht nur vergeblich, sondern auch schädlich und abscheulich wenn nur der Klang des Evangeliums in den Ohren und nur der Speichel auf der Zunge davon übrig bleiben, doch darüber hinaus der herrliche und selige Trost der Auferstehung das Herz nicht erreicht. Wie bei denen, die nie etwas davon gehört haben. Foto: Pricilla du Prees

  • 27. Februar - Nun wir denn gerecht geworden sind durch den Glauben...

    Da wir nun gerecht geworden sind durch den Glauben, haben wir Frieden mit Gott durch unsern Herrn Jesus Christus. Röm 5/1 Wenn ich glaube, dass der Herr Christus meine Not, Sünde, Tod und alles Böse überwunden hat, dann ist es nicht mehr möglich mutlos und dumm zu sein, wie sehr mich auch Sünde und Tod belasten. Denn immer ist der Glaube gegenwärtig und sagt: Drücken dich die Sünden und schreckt dich der Tod, so werfe deine Augen auf Jesus, der ist für dich gestorben und auferstanden und hat alles Unglück überwunden. Was kann dir denn schaden? Wovor willst du dich denn fürchten? Auch wenn du unter Krankheit und Armut leidest, so reiß deinen Blick davon los und schließe die Vernunft zu. Wirf dich auf Christus und halte dich an ihn, so wirst du gestärkt und getröstet werden. So groß kann kein Unglück sein, das dir schadet und dich verzweifeln lässt, solange du auf Christum schaust und an ihn glaubst. Deshalb ist es unmöglich, dass diese Hilfe ausbleibt, denn da, wo der Glaube ist, da kommt auch der *Friede. *Friede: Hier an dieser Stelle so viel wie Ruhe im Sturm, Besonnenheit, Gelassenheit, Trost, Kraft und Geduld. Foto: Some Tale

  • 26. Februar - Wer ist aber, der die Welt überwindet...

    Wer ist es aber, der die Welt überwindet, wenn nicht, der da glaubt, dass Jesus Gottes Sohn ist? 1.Joh 5/5 Das nennt sich der richtige, sieghafte Glaube, der glaubt, dass Jesus Gottes Sohn ist. Das ist eine übernatürliche Kraft, durch den Heilgen Geist, in die Herzen der Christen hinein legt. Eine Gewissheit, die nicht umherflattert oder gafft nach eigenen Gedanken, sondern Gott ergreift in Christus seinem Sohn. Der vom Himmel gesandt wurde, damit sein Wille und sein Herz erkennbar werden. Um von *Sünden und Tod durch Gnade zu neuen, ewigen Leben zu verhelfen. Es handelt sich auch um Zuversicht und Vertrauen, die sich nicht auf die eigene Leistung und Würde verlassen, sondern auf Christum. Den Sohn Gottes, der mit seiner Gewalt und Macht in der Lage ist, gegen die Welt und den Teufel anzutreten. Darum ist auch ein solcher Glaube, kein kalter, fauler, beziehungsloser und beschaulicher Gedanke, sondern eine lebendige und aktive Kraft. Wo er ist, da müssen auch Taten, Früchte und Überwindung folgen. Wenn nicht, dann ist auch kein Glaube und keine Wiedergeburt vorhanden. *Sünde: Gottesferne, die letztendlich zum ewigen Tod führt. Foto: Dima Pechurin

  • 25. Februar - Darum schämt er sich auch nicht, sie Brüder zu heißen...

    ...darum schämt er sich auch nicht, sie Brüder und Schwestern zu nennen, und spricht (Psalm 22,23): »Ich will deinen Namen verkündigen meinen Brüdern... Heb 2/11-12 Wenn du dich für unwürdig hältst und der Unglaube dich vor den Kopf stößt, sodass du betest und denkst: Ach meine Sünden sind so viele und ich habe die Befürchtung, ich könnte nicht Christi Bruder sein, dann schlage doch um dich und wehre dich. Wehre dich so gut du kannst, damit du solchen Gedanken keinen Raum gibst, denn du stehst in großer Gefahr der Sünde gegen den Heiligen Geist. Darum sprich nur trotzig und zuversichtlich gegen diese Gedanken des Teufels: Ich weiß sehr gut wer ich bin und verbiete dir, mir solches zu sagen und einzuflößen, denn es steht dir nicht an darüber zu urteilen. Darum hebe dich weg, du armseliger Lügengeist; ich will und darf dich nicht hören. Hier ist aber mein Herr Christus, Gottes einziger Sohn, für mich gestorben und von den Toten auferstanden. Der sagt zu mir, dass alle meine Sünden vergessen sind und er nun mein Bruder ist und ich auch sein Bruder sein soll und daran will ich ohne allen Zweifel von Herzen glauben. Foto: Sammy Williams

  • 24. Februar - Ich danke dir, dass du mich *demütigst und hilfst mir.

    Ps 118/21 Das ist ein fröhlicher Vers, der mit Lust singt: Bist du nicht ein merkwürdiger, liebevoller Gott, der du uns so eigenartig und freundlich regierst? Du erhörst uns, wenn du uns erniedrigst. Du machst uns gerecht, wenn du uns bewusst machst, Sünder zu sein. Du führst uns in den Himmel, wenn du uns die Hölle spüren lässt. Du gibst uns den Sieg, wenn du uns scheitern lässt. Du machst uns lebendig, wenn du uns töten lässt. Du tröstest uns, wenn du uns trauern lässt. Du machst, dass wir singen, wenn du uns weinen lässt. Du machst uns stark, wenn wir leiden. Du machst uns weise, wenn du uns zu *Narren machst. Du machst uns reich, wenn du uns Armut sendest. Du machst uns zu Herren, wenn du uns dienen lässt, und dergleichen unzählige Wunder mehr. Die in diesem Vers enthalten sind und von der Christenheit gelobt werden. *demütigst: Im Urtext heiß es hier "dass du mich erhört hast und hast mir geholfen" Luther deutet den Vers hier ganz offensichtlich um, damit das Folgende deutlicher wird. * Narren: Ungebildete, die nicht ernst zu nehmen sind und die sich (scheinbar) unvernünftig oder komisch verhalten. Im Mittelalter war es aber auch der Narr, der ungestraft dem Herrscher die Wahrheit sagen durfte, weil er ja ein Narr war und nicht ernst genommen werden musste. Foto: Dave Moreno

  • 23. Februar - Sehet zu, dass ihr durch die Freiheit dem Fleisch nicht Raum gebet.

    Gal 5/13 Man muss lehren und predigen, dass der alte *Sauerteig ausgefegt gehört. Dass die keine Christen sind noch den Glauben haben, wenn sie dem *Fleisch seinen Übermut lassen und vorsätzlich gegen das Gewissen handeln und in Sünden bleiben und das auch noch rechtfertigen. Noch viel schlimmer und abscheulicher ist, wenn man solches unter dem Deckmantel des Evangeliums tut und mit christlicher Freiheit begründet; denn dadurch wird der Name Christi und des Evangeliums gelästert und verachtet. Darum müssen solche Entwicklungen korrigiert und ausgetrieben werden, weil sonst der Glaube und ein gutes Gewissen nicht bestehen können. *Sauerteig: Ein Symbol für heimliche, versteckte Sünde und Bosheit. *Fleisch: Die menschliche Natur, die nach zügellosem Genuss und Gewinn strebt und sich gegen Gottes Gebote auflehnt. Foto: Sander Dalhuisen

  • 22. Februar - In Christo haben wir die Erlösung durch sein Blut...

    ...in dem wir die Erlösung haben, nämlich die Vergebung der Sünden. Kol 1/14 Wenn ich Petrus abmalen oder abbilden könnte, dann würde ich auf jedes Härchen seines Hauptes schreiben: Vergebung der Sünden. Denn so malen ihn die Evangelisten ab. Kein Abschnitt in der *Passion ist mit so vielen Worten beschrieben, wie der Verrat des Petrus. Alles, was Christo passierte, ist mit kurzen Worten in den Evangelien beschrieben. Petrus zerhauen sie aber so schändlich, dass sie über seinen Fall nicht genug Worte machen können. Und deshalb sagt der Evangelist Johannes: Die Frucht oder der Nutzen des Leidens von Christi soll sein, dass ihr darin die Vergebung der Sünden habt. *Passion: Hingabe Jesu in seinen Leidensweg zum Kreuz Foto: Michelle Spollen

  • 21. Februar - Christus ist um unserer Sünde willen dahin gegeben...

    ...welcher ist um unsrer Sünden willen dahingegeben und um unsrer Rechtfertigung willen auferweckt. Röm 4/25 Auf diese und dergleichen Verse musst du dich mit ganzem Vertrauen verlassen, um so mehr, wenn dich dein Gewissen plagt. Wenn du das nicht tust, sondern dir nur Vorwürfe machst und dir selbst Entschuldigung zusprichst, um dein Gewissen zu beruhigen, so wirst du niemals zur Ruhe kommen. Du überschätzt dich selbst und musst doch am Ende verzweifeln. Denn wenn wir unsere Sünden auf dem Gewissen liegen lassen und bald in unserem *Herzen wiederfinden, so sind sie viel zu übermächtig und leben ewig. Aber wenn wir mutig glauben, dass sie auf Christo liegen und er sie überwindet durch seine Auferstehung, so sind sie tot und vernichtet worden. Denn auf Christo konnten die Sünden nicht bleiben; sie sind durch seine Auferstehung verschlungen. So wie du jetzt keine Wunden und Schmerzen mehr an ihm siehst, was bedeutet: Keine Sünden mehr zu finden. *Herzen: Verstand, Gefühl, Wille und Geist, das ganze Sein eines Menschen. Foto: Junior Reis

  • 20. Februar - Selig sind, die da hungern und dürsten nach der Gerechtigkeit...

    Selig sind, die da hungert und dürstet nach der Gerechtigkeit; denn sie sollen satt werden. Matth 5/6 Diesen Hunger und Durst spürt man, wenn ein Mensch gerne Gottes Wort hört und liest. Die Menschen haben eine feste Hoffnung, in Anfechtung, Not und auch im Tod durch's Wort Stärkung und Trost zu bekommen. Diejenigen aber, die so satt sind, also Gottes Wort nicht hören noch lesen, sondern es in den Wind schlagen und verachten, werden am Ende hungern und dürsten. So sehr, dass sie niemand mit dem kleinsten Tröpfchen Wasser erquicken wird. Wie es dem *reichen Mann in der Hölle erging, der in der Flamme nicht mit dem kleinsten Finger des Lazarus erfrischt werden konnte. Es heißt: Glaube an das Licht, solange ihr's habt, damit ihr Kinder des Lichtes seid. (Joh 12/36) Ebenso: Sehet, dass ihr die Gnade Gottes nicht vergeblich empfanget. Jetzt ist die richtige Zeit. (2. Kor 6/1 ) * Lukas 16:19-31 Foto: Jen Theodore

  • 19. Februar - Dies ist mein lieber Sohn, an dem ich Wohlgefallen habe...

    Dies ist mein lieber Sohn, an dem ich Wohlgefallen habe; den sollt ihr hören! Matth. 17/5 Die heiligen Märtyrer sind ohne das Erscheinen von Engeln allein durchs Wort gestärkt worden, sodass sie um des Namens Christi willen in den Tod gegangen sind. Warum halten wir uns nicht auch an dieselben Worte und sind damit zufrieden? Wir haben klare und schöne, helle Erscheinungen genug wie die Taufe, das Abendmahl des Herrn, die Beichte und die Predigt. Welche ebenso gut sind, ja alle Engelserscheinungen weit übertrifft, dagegen hatte Abraham nur Tröpfchen und Brotkrümel. Deswegen warte ich nicht auf die Engel, denn die göttliche Zuwendung ist nun in Christo reichlich erfüllt und offenbart. Der hat mir sein Wort hinterlassen, damit ich mich unterweise und stärke. Und so brauche ich nicht befürchten, dass er unbeständig und wankelmütig ist, heute diese und morgen eine andere Lehre verkündet. Wir haben Gottes Wort, das Abendmahl des Herrn, die Taufe, die Zehn Gebote, die Institution der Ehe, den Staat mit seinen Gesetzen und die übrige Schöpfungsordnung für Haus und Familie. Damit sollen wir uns zufriedengeben, bis ans Ende der Welt. Foto: Aron Burden

  • Luis Palau 2021 *****

    Luis Palau war ein bedeutender Evangelist. Der Spielfilm zeigt seine jungen Jahre, in denen er durch eine Predigt von Billy Graham inspiriert wird, in die USA zu gehen, um sich dort für den evangelistischen Dienst ausbilden zu lassen. Der Film ist ungemein spannend, filmisch ausgesprochen gut und zeigt, wie aus dem jungen Mann zuerst ein Missionar in Mexiko und Kolumbien wird, bevor er als Evangelist weltweit Veranstaltungen durchführt, bei denen er viele Millionen Menschen erreicht. Luis Palau konnte die Fertigstellung dieses Spielfilms noch erleben, bevor er 2021 verstarb. SCM- Verlag Director: Kevin Knoblock Producer: Rai Bassano, Guido Goldberg, Rebekah Hubbell, Brad Person Cast: Gastón Pauls, Alexia Moyano, Santiago Achaga Dieser Film richtet sich an Menschen, die die frohe Botschaft des Evangeliums noch nie richtig gehört haben, aber auch an Gläubige, die Gemeinde und Kirche besuchen. Wie der Film deutlich macht, können auch sie unter Mangelerscheinungen leiden. Wunderbar arbeitet der Film heraus, dass auch Christen Vergebung der Sünden brauchen, so wie die Kraft, Schuld anderen vergeben zu können. Ferner werden Christen daran erinnert, wie wichtig es ist, nicht nur über den Glauben zu reden und Gottesdienste zu besuchen, sondern Christus selbst in sein Leben hineinzulassen. Wie in diesem Film eindrucksvoll gezeigt, geht es nicht so sehr darum, seinen eigenen Verstand und seinen eigenen Glauben vor sich herzutragen. Die Erkenntnis Christus in mir bildet den entscheidenden Wendepunkt. Der kleine, aber bedeutende Unterschied wird an der Lebensgeschichte des Evangelisten Palau deutlich. Palau wächst in einem frommen Elternhaus in Argentinien auf. In Wikipedia heißt es dazu: ,Luis Palau (* 27. November1934 in Ingeniero Maschwitz, Provinz Buenos Aires, Argentinien; † 11. März2021 in Portland, Oregon, USA) war ein argentinisch-US-amerikanischer Evangelist. Palau hatte eine lange und enge Beziehung zum Evangelisten Billy Graham und wurde von vielen als Grahams Nachfolger bezeichnet. Als „eine der weltweit führenden evangelikalen christlichen Persönlichkeiten“ war er bekannt für seine starke Wirkung auf junge Menschen und für seine Bemühungen, politische Führer zu erreichen, um Probleme wie Obdachlosigkeit anzugehen.. Szenen, wie aus einer fernen Zeit, eröffnen sich in diesem Streifen. Beispielsweise wenn man erlebt, wie ein kleiner Junge, so um die vier, fünf Jahre, eine Reife an den Tag legt, die heute schier unvorstellbar scheint, auch bei vielen Erwachsenen. Der kleine Luis ist ganz offensichtlich bei einem Verwandten längere Zeit auf Besuch, ganz allein ohne die Eltern. Und doch weiß er sich ganz selbstbewusst mitzuteilen, fast scheint es so, man könnte sich wie mit einem Erwachsenen mit ihm unterhalten. Anscheinend hat er Eltern, die Zeit für ihn hatten, die ihm ein gesundes Selbstbewusstsein vermitteln, frei von Angst, Unsicherheit und Überforderung. Luis hat Zeit sich seine eigenen Gedanken zu machen, seine Eindrücke und Sorgen zu teilen, sich mitzuteilen. Er hat Zeit zum Träumen und ist nicht, wie so oft heute, in ein enges Zeit- und Leistungskorsett eingespannt. Der Friede, der von diesem Kind ausgeht, ist aus heutiger Sicht schon etwas beunruhigend. So wie der ganze Film immer wieder Menschen vorstellt, die ganz und gar bei sich selbst sind, egal ob in Freuden oder in Nöten. Menschen, die noch Umgangsformen und Höflichkeit kennen, geeignet, den Zuschauer zu beschämen. Ist doch das Leben in einer modernen Leistungsgesellschaft von Rationalismus geprägt, der für Schönheit und "Achtsamkeit" kaum Raum lässt. Überhaupt nimmt uns der Film in vielerlei Hinsicht in Beziehungen mit hinein, die einem fremd oder zumindest unwirklich erscheinen. Es dauert etwas, bis man realisiert, dass wir es hier mit Leuten zu tun haben, die der Glaube Freude und Freundlichkeit ins Herz legt. Dieses Gut mit anderen zu teilen, das ist die Botschaft dieses Filmes. Er handelt von einem Mann und seinen Mitstreitern, die sich im Vertrauen auf Jesus Christus aufmachen, auch durch Gefahren hindurch, Menschen zu beseelen und zur Buße zu rufen. Darin ist wohl der besondere Wert dieses Filmes zu sehen, dass er sich nicht in frommen Botschaften geschöpft, sondern ganz klar zum Ausdruck bringt, dass der Mensch Vergebung braucht, um gerettet zu werden. Und damit beginn Palau in einer Kirchengemeinde in Bogota, gegenüber Christen, die scheinbar eine solche Predigt noch nie erlebt hatten. Altersempfehlung ab 6

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