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  • 17. April -Es begab sich aber, dass der Arme starb,...

    Es begab sich aber, dass der Arme starb, und er wurde von den Engeln getragen in Abrahams Schoß. Luk 16/22 Kein Mensch ist so freundlich, zu allerlei Dienst und Aufrichtigkeit bereit und verlässlich, wie die lieben Engel. Darum sollten wir lernen, dass unsere besten und treuesten Freunde unsichtbar sind. Die mit aller Treue und Zuwendung, dazu mit aller Hilfsbereitschaft und echter Freundschaft, unsere sichtbaren Freunde weit übertreffen. So sicher ich in mein Haus gehe und mich in mein Bett lege, so zuversichtlich und gewiss soll ich auch sein, wenn ich meinen letzten Gang unter die Erde zu den Würmern antrete. Denn die guten Engel haben Befehl, auf mich zu achten. Deshalb werden sie auch da sein und mich begleiten und meine Seele in Abrahams Schoß tragen. Foto: Luici Boccardo

  • 16. April - Aus Gnaden seid ihr selig geworden...

    Denn aus Gnade seid ihr gerettet durch Glauben, und das nicht aus euch: Gottes Gabe ist es, 9 nicht aus Werken, damit sich nicht jemand rühme. Eph 2/8-9 Es bleibt immer in unsrem Herzen, dass wir (zu unserer Rettung) gerne alles tun würden und Christus nicht alles allein getan hat. Sondern wir wollen stets die Hand mit im Spiel haben, soviel tun und Gott dienen, dass er uns sieht und uns aus diesem Grund die Sünden vergibt und gnädig ist. Dieses kann und soll nicht sein. Denn damit geht der Glaube und der ganze Christus zu Boden. Soll Christus alles sein und soll ich das bekennen, so muss ich meine Zunge rein schaben und sprechen: Wenn es Christus tut, so muss ich's nicht tun. Denn die zwei vertragen sich nicht miteinander im Herzen, wenn ich auf beide mein Vertrauen setzte. Eines muss raus, entweder Christus oder mein Tun. Das ist doch klar und wohl gut zu verstehen. Foto: Cat Love

  • 15. April - Durch den Glauben ward gehorsam Abraham...

    Durch den Glauben wurde Abraham gehorsam, als er berufen wurde, an einen Ort zu ziehen, den er erben sollte; und er zog aus und wusste nicht, wo er hinkäme. Heb 11/8 Der Glaube ist eine lebendige Tätigkeit, in die man sich mit vollem Bewusstsein hineingibt und an dem Wort Gottes hängt; Gott stehe uns bei, es komme, was wolle. Der Glaube ist kein fauler, zufälliger Gedanke, sondern eine lebendige, ernsthafte, tröstlich und unzweifelhafte Zuversicht des Herzens. Im Angesicht solch einer wunderbaren Herrlichkeit, wodurch wir mit Christo und durch ihn mit dem Vater eine Einheit bilden. Das ist die Art des Glaubens, dass er mit den himmlischen Gaben, die er nicht sieht und fühlt, umgeht. So umgeht, als hätte er sie in den Händen. Und hat keinen anderen Trost und keine andere Ermutigung als die Gewissheit, dass Gott nicht lügt oder zweideutig ist. O es ist eine lebendige und mächtige Aktivität um den Glauben, unmöglich, dass er nicht ohne Unterlass Gutes bewirkt. Er fragt auch nicht, ob gute Werke zu tun sind, sondern ehe man fragt, hat er sie schon getan und ist immer im Tun. Foto: Robert Collins

  • 14. April - Betet ohne Unterlass.

    I.Tes 5/17 Wo ein Christ ist, da ist eigentlich der Heilige Geist, der nichts anderes tut, als immer betet. Selbst wenn er nicht immerfort den Mund bewegt oder Worte von sich gibt, dennoch schlägt das (geistliche) Herz, so wie der Puls und das Herz im Körper. Ohne Unterlass seufzt es: Ach lieber Vater, dass doch dein Name geheiligt werde, dein Reich komme, dein Wille geschehe, bei uns und jedermann u.s.w. Und wenn danach Angriffe oder Anfechtung und Not stärker werden und bedrücken, dann wird solches Seufzen und Bitten auch stärker und kommt noch leichter über die Lippen. So, dass man keinen Christen ohne Gebet finden kann, ebenso wenig wie einen lebendigen Menschen ohne Puls, welcher nie stillsteht. Auch wenn der Mensch schläft oder mit anderem beschäftigt ist und er den Pulsschlag gar nicht wahr nimmt. Foto: Cason Asher

  • 13. April - Gott hat Christum von den Toten auferweckt...

    Mit ihr hat er an Christus gewirkt, als er ihn von den Toten auferweckt hat und eingesetzt zu seiner Rechten im Himmel 21 über alle Reiche, Gewalt, Macht, Herrschaft und jeden Namen, der angerufen wird, nicht allein in dieser Welt, sondern auch in der zukünftigen. 22 Und alles hat er unter seine Füße getan... Eph 1/ 20-22 Es sei wie es wolle, ob du sündigst oder Gutes tust, bleibe immer nur unverzagt und unerschrocken. Denn wie wir uns auf unsere guten Werke vor Gott nicht berufen, so machen wir uns auch wegen unserer Sünden keinen Kopf. Wir danken aber Gott, dass unser Glaube stärker ist als gute Werke und Sünde. Und wenn der Satan (unseren Glauben) noch stärker und schlimmer in Versuchung führt, so soll er uns doch nicht müde machen. Es sei denn, es gelingt ihm, Christum von der rechten Hand Gottes wegzureißen. Weil Christum aber da oben sitzen bleibt, so wollen wir auch Herr und Sieger bleiben, über Sünde, Tod, Teufel und alle Dinge. Davon soll uns nichts abhalten. Foto: Norbert Hentges

  • 12. April - Stellt euch nicht dieser Welt gleich, sondern verändert euch ...

    Und stellt euch nicht dieser Welt gleich, sondern ändert euch durch Erneuerung eures Sinnes, Röm 12/2 Deswegen ist es notwendig für uns, aufzusehen, dass wir weder auf die Art und Weise der Welt noch unserer Vernunft und guten Meinung (der Medien) folgen. Sondern immer unseren Sinn und Willen hinterfragen und anders handeln und leiden, als Vernunft und Wille es vorgeben. Damit wir ja der Welt immer ungleicher und ein Gegenüber sind, so werden wir täglich verändert und erneuert in unserer Wahrnehmung. Damit wir tagtäglich mehr von dem halten, was die Welt und verdorbene Vernunft hasst und ablehnt. Und damit wir (um der Wahrheit und Christi Willen) lieber arm, krank, verachtet, Narren und Sünder werden. Und zuletzt den Tod besser als Leben, Unvernunft besser als (weltliche) Weisheit, Schande mehr als Ehre und Armut seliger als Wohlstand ansehen. Somit alles achten, was die Welt nicht hat, weil sie an ganz anderen Dingen interessiert ist. Somit aber im alten Denken unverändert fest steckt und sich nicht erneuern lässt. Sondern verstockt und steinalt bleibt. Foto: Nijwam Swargiary

  • 11. April - ... werdet ihr bitten was ihr wollt, und es wir euch widerfahren.

    Wenn ihr in mir bleibt und meine Worte in euch bleiben, werdet ihr bitten, was ihr wollt, und es wird euch widerfahren. Joh 15/7 Das bedeutet ja eine große Herrlichkeit und Freiheit, wenn wir zuversichtlich und mutig zu Gott beten können und er alles gewiss erhört, vorausgesetzt, wir hören ihm auch zu und bleiben in seinem Wort. Das ist wirklich ein schöner Austausch. Hörst du mich, so höre ich dich; hörst du aber mich nicht, so höre ich dich auch nicht. Eins ums andere, wie du willst. Wie unselig sind nun die Feinde und Verächter des Wortes Gottes, auch wenn sie viel beten, Gott hört es doch nicht. Sie rufen zum Herrn, aber er hört nicht und es kommt keine Hilfe. Foto: Patrick Fore

  • 10. April - ... dass Christus gestorben sei für unsere Sünden nach der Schrift...

    Denn als Erstes habe ich euch weitergegeben, was ich auch empfangen habe: Dass Christus gestorben ist für unsre Sünden nach der Schrift; 4 und dass er begraben worden ist; und dass er auferweckt worden ist am dritten Tage nach der Schrift Kor 15/ 3-4 Hier hörst du, dass Paulus die Schrift für seine stärkste Bestätigung aufführt und zeigt. Es gibt kein Mittel unsere Lehre und den Glauben zu bewahren, als das liebliche, geschriebene Wort, durch ihn oder andere mündlich gepredigt. Denn es steht hier klar: Schrift, Schrift, Schrift, aber nicht selbstherrliche Auslegung, wovon unsere Feinde berauscht sind, nach dem Motto: Der Verstand (Geist) müsse es alleine tun, die Schrift ist nur toter Buchstabe und könne keinen lebendigen Glauben hervorrufen. (Was sie uns völlig abwegig vorwerfen.) Bilde dir nicht so viel auf den Geist ein, wenn du das allgemeingültige, von Gott offenbarte Wort der Bibel nicht hast. Es würde kein guter Geist dahinterstecken, sondern der lästige Teufel mit samt der Hölle. Denn der Heilige Geist hat ja seine Weisheit, seinen Rat und alle Geheimnisse im Wort mitgeteilt und in der *Schrift zusammengefasst. Damit keiner eine Ausrede hat und nach etwas anderem suchen oder forschen muss. Es gibt auch nichts Wichtigeres und Besseres zu lernen und zu begreifen als das, was die Schrift von Jesu Christo, Gottes Sohn, unserem Heiland lehrt. Nämlich, dass er für uns gestorben und auferstanden ist. *Schrift: Alle Schrift, die ganze Bibel, von Gott inspiriert und nach seinem Willen zusammengefasst. Foto: Aron Burden

  • 9. April - Vergebt euch untereinander, gleichwie Christus euch vergeben hat ...

    ...und ertrage einer den andern und vergebt euch untereinander, wenn jemand Klage hat gegen den andern; wie der Herr euch vergeben hat, so vergebt auch ihr! Kol 3/13 Man muss gerne vergeben und vergessen, was einem an Leid zugefügt wird. So wie Gott mit uns umging und es jetzt noch tut, wenn er die Sünde vergibt, dass sie ganz aus dem Gedächtnis gestrichen ist und niemals mehr erinnert wird. Doch nicht nur auf die Art und Weise, dass man nicht mehr dran denken darf, sondern ein so freundliches Herz wie zuvor gegen seinen Nächsten bewahrt, bevor er dich beleidigt hat. Bleibt aber ein Stachel im Herzen, wenn du nicht so freundlich und hilfsbereit wie zuvor bist, dann bedeutet es nicht vergeben und vergessen und schon gar nicht von Herzen. Dann bist du der Heuchler, der mit dem *Opfer an den Altar kommt, um Gott zu dienen und doch voller Zorn, Neid und Hass im Herzen steckt. Aber das beachten nur wenige Leute, laufen alle mit einer schönen Maske herum und sehen nicht, wie ihr Herz mit diesem Gebet umgeht. Welches absolut keinen Zorn oder Ablehnung gegen den Nächsten duldet. *Opfer: Hier, die Überwindung, zu vergeben und zu vergessen. Foto: Ahmed Zayan

  • 8. April - ...Er ist es wert, dass du ihm das erweist...

    Als sie aber zu Jesus kamen, baten sie ihn inständig und sprachen: Er ist es wert, dass du ihm dies erfüllst; denn er hat unser Volk lieb, und die Synagoge (Schule) hat er uns erbaut. Luk 7/ 4-5 Wenn dem Teufel ein Schaden zugefügt werden soll, der richtig weh tut, dann muss dies durchs junge Volk geschehen, das in Gotteserkenntnis aufwächst und Gottes Wort verbreitet und lehrt. Deswegen bitte ich euch, meine lieben Verantwortlichen und Geschwister, um Gottes und der armen Jugend willen, solltet ihr diese Aufgabe nicht so gering achten. So wie es leider viele tun, die nicht sehen, was der *Fürst dieser Welt vorhat. Denn es ist eine ernste und große Sache, an der Christo und der ganzen Welt viel liegt, dass wir dem jungen Volk helfen und als Ratgeber beistehen. Liebe Politik, man muss jedes Jahr viel für Rüstung, Straßenbau, Infrastruktur und unzählige Sachen mehr ausgeben, damit das Land für eine überschaubare Zeit sozialen Frieden und Wohlstand hat. Warum sollte man nicht eben so viel in die bedürftige, arme Jugend investieren? Damit man ein nützliches Mitglied der Gesellschaft oder gute Pädagogen erhielte. *Fürst dieser Welt: Der Teufel, dem von Gott gewisse Macht gegeben ist, die Nationen zu beeinflussen. Foto: Taylor Wilcox

  • Karfreitag

    Fürwahr, er trug unsre Krankheit und lud auf sich unsre Schmerzen. Wir aber hielten ihn für den, der geplagt und von Gott geschlagen und gemartert wäre. 5 Aber er ist um unsrer Missetat willen verwundet und um unsrer Sünde willen zerschlagen. Die Strafe liegt auf ihm, auf dass wir Frieden hätten, und durch seine Wunden sind wir geheilt. Jes 53/4-5 Es ist überaus schön und tröstlich über Christo, unseren Heiland gepredigt und doch können wir es mit Worten und Gedanken niemals ganz begreifen. Im zukünftigen Leben werden wir in Ewigkeit unsere Freude und Lust daran haben. Der Sohn Gottes lässt sich so tief herunter und nimmt meine Sünde auf seinen Rücken. Ja, nicht allein meine Sünde, sondern auch der ganzen Welt, die von Adam an bis zum letzten Menschen auf der Welt getan ist (und getan sein wird). Die will Er getan haben und auch dafür leiden und sterben, damit ich ohne Sünde sei und das ewige Leben und Seligkeit erlange. Wer kann sich darüber auslassen, dass die ganze Welt mit ihrem Glanz, mit ihren Werten, der Macht und Herrlichkeit von Sünde eingeschlossen ist und vor Gott nichts davon gilt? Und wenn jemand gerettet und seine Sünde loswerden will, so soll er wissen, dass seine ganze Sünde, alles, auf den Rücken des Lammes gelegt ist. Deshalb zeigt Johannes seinen Jünger dieses Lamm und spricht: Siehe, das ist Gottes Lamm, welches der Welt Sünde trägt. Willst du wissen, wo da die Sünden der Welt hingelegt sind, sodass sie vergeben würden? Siehe nicht auf das Gesetz Moses oder lauf sonst zum Teufel; denn da wirst du Sünde finden, von der du erstickst und verdammt wirst. Aber willst du einen Ort wissen, wo die Sünden der Welt getötet und weggenommen sind, so siehe: An das Kreuz und auf den Rücken dieses Lammes hat der Herr alle unsere Sünden gelegt und sonst auf keinen anderen. Foto: Francesco Alberti

  • 7. April - ..welche da sei die Breite und die Länge und die Tiefe und die Höhe...

    ...damit ihr mit allen Heiligen begreifen könnt, welches die Breite und die Länge und die Höhe und die Tiefe ist, 19 auch die Liebe Christi erkennen könnt, die alle Erkenntnis übertrifft,.. Eph 3/ 18-19 Christus erkennen heißt erkennen, dass er für uns gestorben ist und meine Sünde auf sich geladen hat. Also gehe ich davon aus, dass mein Ding nichts ist, all meine Fähigkeiten vergesse und allein daran glaube, dass Christus mir geschenkt ist; sein Leiden, seine Frömmigkeit und all seine Eigenschaften insgesamt mein sind. Wenn ich dies erkennen, so muss ich ihn auch wiederum lieb haben, denn einem solchen Mann muss ich zugewandt sein. Danach schaue ich weiter am Sohn hinauf zum Vater und sehe, dass Christus Gott ist. Der sich in meinen Tod, in meine Sünde, in mein Elend hinein begibt und mir seine Zuwendung schenkt. Da erkenne ich seinen freundlichen Willen und die höchste Liebe des Vaters, wie sie mein Herz nur empfinden und fühlen kann. Also ergreife ich denn Gott und denke: Schau an, das ist Gott, das ist Gottes Wille und Wohlwollen, wenn Christus das für mich getan hat. Und in diesem Anblick empfinde ich die große unaussprechliche Barmherzigkeit und Liebe Gottes, weil er sein liebes Kind für mich in Schmerz, Schande und Tod hineingestellt hat. Foto: Bruce Mars

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