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- 18. Februar - Seid nüchtern und wachet;...
Seid nüchtern und wacht; denn euer Widersacher, der Teufel, geht umher wie ein brüllender Löwe und sucht, wen er verschlinge. 1. Pet 5/8 Aufrichtige und ernsthafte Warnung an fromme, gottesfürchtige Herzen. Wenn ich noch hundert Jahre leben sollte, so sehe ich wohl, dass unseren Nachkommen damit keine Ruhe geschaffen würde. Auch wenn der Protest und die Sturmwinde, die ich durch Gottes Gnade in Gang gesetzt habe, fortgesetzt würden, dennoch lebt der Teufel und regiert weiter. Ihr, unsere Nachkommen, betet mit Ernsthaftigkeit und erforscht das Wort Gottes fleißig! Bewahrt das kleine Windlicht Gottes! Seid vorbereitet und gerüstet, ihr, die rund um die Uhr wachsam sein müssen, wenn euch der Teufel etwa eine Scheibe oder Fenster eindrückt, Tür oder Dach abreißt, um das Licht auszulöschen. Darum seid nüchtern und wachet! Der Satan schläft nicht und macht keinen Feierabend; auch stirbt er nicht vor dem Jüngsten Tag. Ich und du müsse sterben. Und wenn wir tot sind, dann bleibt er doch der, der er immer gewesen ist und kann mit seinen Angriffen nicht aufhören. Christus, unser liebe Herr, der ihm den Kopf zertreten hat, komme und erlöse uns endlich von diesem Stürmen. Amen. Foto: Jay Wennigton
- 17. Februar - Ich habe mehr gearbeitet denn sie alle...
... ich habe viel mehr gearbeitet als sie alle; nicht aber ich, sondern Gottes Gnade, die mit mir ist. 1. Kor 15/10 Was ich getan habe, das habe ich zum Dienst an dir und den lieben Christen getan, zur Ehre einem, der droben sitzt und mir jede Stunde so viel Gutes tut. Selbst wenn ich tausendmal fleißiger arbeiten und übersetzen würde, hätte ich es dennoch keine Stunde verdient zu leben oder ein Auge zu haben. Es ist alles seine Gnade und Barmherzigkeit was ich bin und habe. Ja, es ist sein teures Blut und sein Verdienst im qualvollen Schweiß, darum soll's auch alles ihm zur Ehre dienen, mit Freuden und von Herzen. Beschimpfen mich die Feinde, na gut, dafür loben mich die frommen Christen, samt ihrem Herrn Christo. Ich bin mehr als reichlich belohnt, wenn nur ein einziger Christ mich für einen treuen Arbeiter hält. Ich frage nach den anderen nicht, sind sie es doch nicht wert meine Arbeit anzuerkennen. Es sollte mir im Grunde meines Herzens leid tun, wenn sie mich loben würden. Ihre Verurteilung ist mein höchster Ruhm und Ehre. Ich will doch ein Doktor, ja ein ganz besonderer Doktor sein und sie werden mir den Titel nicht nehmen, bis zum Jüngsten Tag. Das weiß ich gewiss. Foto: Wim van't Einde
- 16. Februar - Es ist das Licht noch eine kleine Weile bei euch...
Es ist das Licht noch eine kleine Zeit bei euch. Wandelt, solange ihr das Licht habt, dass euch die Finsternis nicht überfalle. Joh.12/35 Die Predigt des Evangeliums ist keine immer fortdauernde, bleibende Lehre, sondern ist wie ein umherziehender Platzregen. Was er trifft, das trifft er und was er nicht trifft, das geht leer aus. Dieser Schauer kommt aber nicht wieder, er bleibt auch nicht stehen, sondern die Sonne kommt danach und trocknet ihn weg. Dies bestätigt auch die Erfahrung, dass an keinem Ort der Welt das Evangelium ungetrübt und rein bleibt, länger als man sich an einen Menschen erinnert. Sondern so lange die da waren, die das Evangelium verbreitet haben, war es gegenwärtig und hat zugenommen. Wenn die Evangelisten aber weg waren, war auch das Licht weg, worauf *Rottengeister und falsche Lehrer folgten. Liebe Geschwister! Kauft, solange der Markt noch vor der Tür ist, sammelt ein, solange die Sonne scheint und gutes Wetter ist. Gebraucht Gottes Gnade und Wort, während es da ist. Es war bei den Juden da gewesen; aber weg ist weg, sie haben nun nichts mehr. Paulus brachte es nach Griechenland, aber weg ist weg, indessen haben sie den Islam. Rom und Italien haben es auch gehabt, aber weg ist weg, jetzt haben sie den Papst. Und ihr Deutschen dürft nicht denken, dass ihr es ewig haben werdet; denn der Undank und die Verachtung (gegenüber Gott) werden es nicht dableiben lassen. * Rottengeister: Trittbrettfahrer, Scheingläubige, die ihre eigenen Interessen verfolgen. Foto: Gage Walker
- 15. Februar - Nehmt euch untereinander auf, gleichwie Christus hat aufgenommen zu Gottes
Röm 15/7 Nehmt die lieblosen, umherirrenden Geschwister auf, unterstützt sie mit Geduld und macht ihre Schwäche zu der euren. Und wenn ihr etwas Gutes tun könnt, so lasst es ihnen zukommen. Wenn ihr besseres habt, dann gehört es euch nicht allein. Daher seid euch nicht zu schade und erniedrigt euch und werdet wie einer von ihnen, damit ihr sie tragt. Denn das ist eine unglückselige Gerechtigkeit, die andere neben sich nicht dulden will, nur weil sie schlimmer sind als man selbst. Wo an Flucht (aus der Verantwortung) und Ausgrenzung gedacht wird und eher doch Geduld, Gebet und gutes Vorbild viel nützlicher wären. Das hieße, das Geschenk Gottes nur für sich selbst beanspruchen und dem Mitchrist nicht seinen Teil gönnen. Solltet ihr eine Lilie oder Rose sein, so wisst, dass euer Leben unter Dornen sein muss. Achtet aber darauf, dass ihr nicht durch Ungeduld und voreiliges Urteilen oder heimlichen Hochmut selbst ein Dorn werdet. Das Reich Christi ist mitten unter seinen Feinden, was dichtet ihr euch eine Mitte unter seinen Freunden? Foto: Aviv Kusuma
- 14. Februar - Also werden die Letzten die Ersten und die Ersten die Letzten sein.
Matth 20/16 Die Bedeutung dieses *Evangeliums ist: Kein Mensch steht so hoch, noch wird er so hoch aufsteigen, der nicht befürchten muss, der aller niedrigste zu werden. Dagegen: Niemand ist so sehr vom Weg abgekommen oder so tief gefallen, von dem man nicht annehmen könnte, er würde der Höchste werden. Weil es hier nicht um Leistung und Verdienste geht, sondern allein Gottes Güte gepriesen wird. Indem es heißt, der Letzte soll der Erste sein, nimmt er dir allen Hochmut und verbietet dir, auch nur eine *Hure zu verurteilen, selbst wenn du Abraham, David, Petrus oder Paulus wärst. Aber wenn es wiederum heißt: Der Letzte soll der Erste sein, schützt er dich vor aller Verzweiflung und verbietet dir, keinen anderen anzubeten. Auch wenn du (so schlecht) wie Pilatus, Herodes oder die Menschen in Sodom und Gomorrha wärst. *Evangelium: Gute Nachricht. *Hure: Prostituierte(r), jemand, der seinen Körper sexuell verkauft. Foto: Shail Sharma
- 12. Februar - ...dass weder Tod noch Leben...mag uns scheiden von der Liebe Gottes,...
Denn ich bin gewiss, dass weder Tod noch Leben, weder Engel noch Mächte noch Gewalten, weder Gegenwärtiges noch Zukünftiges, 39 weder Hohes noch Tiefes noch irgendeine andere Kreatur uns scheiden kann von der Liebe Gottes, die in Christus Jesus ist, unserm Herrn. Röm 8/38-39 Gott macht es so, dass der Glaube sich nicht mit geringen Dingen abgeben muss, sondern solchen, mit denen die *Welt überfordert ist, wie den Tod, Sünde, Welt und Teufel. Denn die ganze Welt kann sich nicht mit dem Tod abfinden, verdrängt ihn und erschrickt davor und wird doch von ihm beherrscht. Aber der Glaube steht fest und tritt dem Tod, der die ganze Welt frisst, entgegen, entreißt ihm seine Macht und verschlingt den unersättlichen Lebensfresser. Genauso können die Menschen auch das *Fleisch nicht beherrschen und beruhigen. Sondern es regiert über alle Welt, macht was es will und bewirkt, dass alle Welt fleischlich ist. Aber der Glaube greift's an und wirft es unter sich und führt es an der Leine, sodass es (durch Selbstbeherrschung) gehorchen muss. Ebenso kann auch kein Mensch das Toben, Gewalt, Lügen, Hass und Neid der **Welt ertragen, jedermann ist überfordert und wendet sich ab. Trotzdem steht sie damit im Rampenlicht und beherrscht alles, außer den Glauben. Der durchschaut sie, tritt ihr Gebaren mit Füßen, dass es eine wahre Freude und Lust ist. * Welt: Hier, Menschen, die Gott nicht kennen oder ablehnen. * Fleisch: Die menschliche Natur, die Begierden und Trieben ausgesetzt ist. ** Welt: Hier, das gesellschaftliche, politische System. Foto: Stephany Lorena
- 13. Februar - Ob jemand sündigt, so haben wir einen Fürsprecher...
Und wenn jemand sündigt, so haben wir einen Fürsprecher bei dem Vater, Jesus Christus, der gerecht ist 1.Joh 2/1 Das ist des Teufels wahre Art und Erscheinungsbild, woran man ihn erkennt. Er ist ein solcher Bösewicht, der große Sünden klein macht, damit man sie ja nicht sehen soll. Und andersherum macht er kleine Sünden groß, dass man sich damit plagt, quält und sich selbst umbringt. Darum sollte ein Christ lernen, sich nicht leichtfertig ein schlechtes Gewissen zu machen. Sondern, wenn er an Christum glaubt und gerne das Richtige tut und gegen die Sünde ankämpft so gut er kann, der wird sein reines Gewissen nicht verderben lassen. Vielmehr, wenn es ihm zuweilen passiert, dass er stolpert und ausrutscht, dann soll er sagen: Dieser Irrtum und Fehler ist passiert, zusammen mit meinen anderen Schwächen und Sünden, die ich im Glauben bekennen und in der fünften Bitte vor Gott bringen muss: Vergib unsere Schuld. Foto: Volodymyr Hryshchenko
- 11. Februar - ...sterben wir mit, so werden wir mit leben...
Das ist gewisslich wahr: Sind wir mit gestorben, so werden wir mit leben; 12 dulden wir, so werden wir mit herrschen; 2. Tim 2/11-12 Willst du nicht sterben, so stirb; willst du nicht gefangen sein, so gib dich gefangen; willst du nicht in die Hölle kommen, so fahre hinein; willst du kein Sünder sein, so werde ein Sünder; willst du das Kreuz loswerden, so nimm es auf dich; willst du den Teufel überwinden, so lass dich von ihm überwinden; willst du einen bösen Menschen besiegen, so lass dich von ihm besiegen. Diese rätselhaften Worte erklärt die Schrift in 1. Korinther 3/18 so: Wer weise werden will, der werde ein Narr. Ein *wahrer Christ versteht dies nur zu sehr und es gehört zu seiner täglichen Erfahrung. Das Schwerste ist: Willst du den Teufel überwinden, so lass dich von ihm überwinden. Das ist etwa so gemeint: Lass den Teufel mit seinen ganzen Gehilfen auf dich losstürmen, dass es so aussieht, als lägst du flach am Boden und er hätte gesiegt. So wird doch die Kraft Christi, die in (deiner) Ohnmacht allmächtig bleibt, die Herrschaft behalten. *wahrer Christ: Jemand, der wiedergeboren und bußbereit ist. Foto: Nathan Dumlao
- 10. Februar - Wieviel euer getauft sind, die haben Christus angezogen.
Gal. 3/27 Im Wasser der Taufe badet Gottes Sohn selbst darin. Darüber schwebt der Heilige Geist und Gott der Vater predigt. Es ist also ein gnadenreiches Wasser, geweiht und geheiligt durch Gott Vater, Sohn und Heilgen Geist. Dass Christus unser Kleid ist und für uns in seinem Kleid vor Gott als Vermittler auftritt, hören wir gerne. Aber wenn er sein Kleid reinigen will, das mögen wir gar nicht. Wollen wir aber sein Kleid tragen, so müssen wir es wahrlich ertragen, dass er es reinigt, denn er mag und will nicht in einem unreinen Kleide gehen. Darum ist es ein gutes Zeichen, wenn er uns viel Leiden nacheinander schickt, damit er dort, wo sein Kleid unrein ist mit Leiden reinigt. Dort aber, wo er nicht reinigt, da ist sein Kleid nicht vorhanden. Es geht nicht an mit Jesu getauft zu sein und in Sünden zu leben. Wer dennoch in Sünden lebt, hat die Gnade der Taufe verloren. Foto: Josuel Michel
- 9. Februar - ...aber als du dein Antlitz verbargst, erschrak ich.
Ich aber sprach, als es mir gut ging: Ich werde nimmermehr wanken. 8 Denn, HERR, durch dein Wohlgefallen hattest du mich auf einen starken Fels gestellt. Aber als du dein Antlitz verbargest, erschrak ich. Ps 30/7-8 Wenn Gott uns einen feinen Glauben gegeben hat und wir mit starker Zuversicht voranschreiten, weil wir einen gnädigen Gott in Christum haben, dann sind wir im Paradies. Aber ehe wir's richtig merken, kann sich's wenden, dass uns Gott das Herz in die Hose rutschen lässt und wir meinen, er wollte uns den Herrn Christum aus dem Herzen reißen. So, dass Jesus wie zugedeckt wirkt und wir an ihm keinen Trost mehr haben können. Stattdessen gibt uns der Teufel schreckliche Gedanken ins Herz und unser Gewissen meint, es habe Jesus verloren, und sodann zappelt und ist verzagt. Als hätten wir es mit blankem Zorn und Ungnade Gottes zu tun, die wir mit unseren Sünden verdient haben. Foto: Engin Akyurt
- 8. Februar - Die Worte, die ich rede, sind Geist und Leben.
Joh 6/63 Leider gibt es nur wenige Bibelleser, auch unter denen, die allen Grund hätten es zu tun, noch vor allen anderen. Die der Schrift oder einem Psalm von Herzen so zusprechen: Du bist mein liebes Buch, du sollst mein Lebensinhalt sein. Es ist sicherlich eine der größten Plagen auf Erden, dass die Heilige Schrift so verachtet ist, auch bei denen, die von Berufs wegen dazu verpflichtet sind. Mit allen anderen Dingen beschäftigt man sich Tag und Nacht, mit Kunst und Literatur, ohne zu ermüden. Allein die Heilige Schrift lässt man liegen, als brauche man sie nicht. Und diejenigen, die sie bereitwillig einmal lesen, die haben flugs alles verstanden. Kaum ein anderes Buch auf der Welt, das jedermann so schnell gelesen und ausgelernt hat, als die Heilige Schrift. Aber es handelt sich ja nicht um Literatur zum Durchlesen, wie viele meinen, sondern um pure Lebenshilfe. Die nicht zum Philosophieren und für schöngeistige Betrachtungen da ist, sondern zum praktischen Leben und Handeln gesandt wurde. Foto: Mohammad Rezaie
- 7. Februar - Abraham hat Gott geglaubt, der da lebendig macht...
...dem er geglaubt hat, der die Toten lebendig macht und ruft das, was nicht ist, dass es sei. Röm 4/17 Der durch sein Wort Himmel und Erde geschaffen hat und das Licht aus der Finsternis hervorleuchten ließ, der ist mächtig aus Nichts alles zu machen. Aus dem Tod das Leben, aus der Sünde Gerechtigkeit, aus dem Dienst des Teufels und der Hölle die herrliche Freiheit der Kinder Gottes. Wie er all die Sterne am Himmel mit Namen ruft, so ruft er *Abrahams Nachkommen, die so zahlreich wie die Sterne, ein unzählbares und prächtiges Heer sein sollen, noch bevor sie überhaupt da sind. Denn für Gott gibt es keine vergangene Zeit und keine zukünftige Zeit, sondern es ist vor ihm alles gegenwärtig, was uns begegnen soll. Ich kann machen, so spricht er, dass da steht, was nicht ist. Und herrliche Freude aus Trauer und Herzenskummer. Ich kann sagen: Tod und Grab, seist du Leben! Hölle, werdest du Himmel und Seligkeit! Gift, sei du köstliche Medizin und Erfrischung! Teufel und Welt, seist du meinen Christen nützlicher, als die lieben Engel und frommen Heiligen! Denn ich will meinen Weinberg so bebauen und pflegen, dass er durch allerlei Leiden und Unglück immer besser werden soll. *Abraham Nachkommen: Juden und Nichtjuden. Wobei nur Isaak (der Stammvater Israels) von Gott als Erbe der Verheißungen eingesetzt wurde. Foto: Andrii Leonov











