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- 18. November - lass euch dünken, dass ihr dem Herrn dienet und nicht den Menschen.
Tut euren Dienst mit gutem Willen als dem Herrn und nicht den Menschen; Eph 6/7 Die Ehe mag wohl als mühselig gelten, weil viel Mühe und Arbeit dazu gehört. Aber nur wenn du Gottes Geschöpf, seinen Plan, die Segnung und sein Wort aus den Augen verlieren willst. Darum lerne, wie man unserem Herrn und Gott auch im Hause dienen kann und es nicht nötig ist, etwas ganz besonderes zu machen. Denn ein Familienoberhaupt, das sein Haus zur Gottesfurcht anleitet, seine Kinder und Mitbewohner zur Gottesfurcht und -erkenntnis, zur Selbstkontrolle und Ehrlichkeit anhält, der ist in einem seligen, heiligen Stand. Ebenso eine Frau, die den Kindern mit Essen, Trinken, Hausarbeit und Körperpflege dient, die braucht nach keiner heiligeren, gottseligeren Aufgabe zu suchen. Auch wenn Handwerker und Haushaltshilfen einen guten Dienst leisten, sollen sie erfahren, dass sie Gott mit ihrer Arbeit ehren. Und sofern sie selbst an Christus glauben, gefällt es Gott viel besser wenn sie die Wohnung reinigen oder Schuhe putzen als aller Mönche (*Werkheiligen) Beten, Fasten und Messen halten. Oder was sie noch alles als hohe Gottesdienste feiern. *Werkheiligen: Menschen, die versuchen mit guten Taten vor Gott Gnade zu finden. Foto: CDC
- 17. November - Haben sie den Vater Beelzebub geheißen...
Es ist für den Jünger genug, dass er werde wie sein Meister und der Knecht wie sein Herr. Haben sie den Hausherrn Beelzebul genannt, wie viel mehr werden sie seine Hausgenossen so nennen. Matth 10/25 Wenn die Welt jemand Ketzer, Sektierer, Extremist und Aufrührer schimpft, dann kann das ein gutes Zeichen sein, dass es sich um einen rechtschaffenen Menschen handelt, der seinem Herrn Christo ähnlich ist. Denn genau so musste Jesus sein und mit den Mördern verurteilt und gekreuzigt werden. Was stört es mich als Prediger, wenn die Welt mich einen Teufel nennt? Weiß ich doch das Gott mich seinen Engel heisst. Die Welt mag mich einen Verführer nennen so lange sie will, indes nennt mich Gott seinen treuen Diener und Hausknecht. Die Engel nennen mich ihren Gesellen; die Heiligen ihren Bruder; die Gläubigen ihren Lehrer; die elenden Seelen ihren Heiland; die Unwissenden heißen mich ihr Licht. Und Gott spricht Ja dazu, so auch die Engel mit samt allen Kreaturen. Ach wie hübsch hat mich die Welt samt dem Teufel aufhalten können, mit ihrem Lästern und Verurteilen! Und ei, wie viel hat sie an mir gewonnen? Was für einen großen Schaden hat sie mir zugefügt? Foto: Liam Nguyem
- 16. November - Der Tod seiner Heiligen ist wert gehalten vor dem Herrn.
Ps 116/15 Wahre Gläubige, die Gottes Wort lieb haben und daran fest halten, die schließe getrost in Christi Tod und Auferstehung mit ein. Auch wenn sie sterben, sie mögen gefoltert, erschossen, verbrannt ersäuft oder durch Seuchen und Fieber umkommen, so sprich sogleich diesen Text über sie: Der Tod seiner *Heiligen ist teuer und wert vor dem Herrn, denn er hält es für einen besonderen Schatz und ein kostbares Schmuckstück auf Erden. Es mag dich der Teufel auf dem Krankenlager würgen oder das Unrecht an den Galgen bringen, so ist es beschlossen: Solch ein Tod ist ein heiliger Tod und so wertvoll von Gott geachtet, dass er es nicht ungerächt sein lassen will. Sondern vielmehr den Teufel, der dich ermordet, vor Gericht zieht und mit ewiger Qual überzieht. Und der Sünde den Kopf abschlägt und den Tod in der Hölle begräbt und so alles rächt, wodurch die Heiligen sterben mussten. Und weil er sich ihrer so außerordentlich annimmt, so will er sie nicht im Tode stecken lassen. Vielmehr sie wieder heraus zieht, damit ihr Tod nicht ein ewiger Tod ist sondern ein neues Leben mit Christo sein soll, in ewigem Glanz und Herrlichkeit. * Heilige: Diejenigen, von denen Gott weiss, dass sie einmal ins Himmelreich einziehen werden. Heilig = ausgesondert.
- 15. November - Fasse meine Tränen in einen Krug; ohne Zweifel du zählst sie.
Mein Elend hast du aufgezeichnet, meine Tränen sind verwahrt bei dir. Ps 56/9 Das heisst wirklich einen gnädigen Gott haben, der uns bewahrt und nicht zulässt, dass ein Haar von unserem Haupt fällt oder das Auge tröpfelt ohne jede Träne zu zählen. Weinst du, so hat er eine goldene Schale und fängt die Tränen auf. Wer sind aber die, deren Tränen er so genau auffängt? Antwort: Es sind arme, elende *Sünder. Wer ist es denn, der sie sammelt? Das ist Gott, der Schöpfer aller Dinge. Dies kann man gar nicht oft genug bedenken, um Glaube, Hoffnung und Liebe in uns zu wecken. Weil wir das Wort der Bibel, dazu Beispiele anderer Christen und die eigene Erfahrung mit der Güte Gottes vor Augen haben. (Psalm 126: Die mit Tränen sähen, werden mit Freuden ernsten, sie gehen hin und weinen und tragen edlen Samen und kommen mit Freuden und bringen ihre Gaben.) *Sünder: Hier, Menschen, die ihre Schwächen, Fehler und Vergehen erkennen und vor Gott bekennen. Foto: Tom Pumford
- 13. November - So auch wir oder ein Engel vom Himmel euch würde predigen anders...
Aber selbst wenn wir oder ein Engel vom Himmel euch ein Evangelium predigen würden, das anders ist, als wir es euch gepredigt haben, der sei verflucht. Gal 1/8 Du musst fest und gewiss auf Gottes Wort bauen, auch wenn die ganze Welt dagegen kämpft. Wenn ich zum Narren würde, was Gott verhindern möge, und widerriefe oder verleugnete meine Lehre, dann weiche nicht davon ab. Sondern spreche: Wenn auch Luther selbst oder ein Engel vom Himmel anders lehrt, so sei diese Lehre verdammt. Denn du musst nicht Luthers sondern Christi Schüler sein und ohne Wanken spüren, dass es Gottes Wort sei, wenn auch die ganze Welt sich dagegen auflehnt. Du hast Auseinandersetzung, Verfolgung und Sterben vor dir; da kann ich nicht bei dir sein, noch du bei mir; sondern ein jeder muss dann für sich selbst kämpfen, Teufel, Tod und die Welt überwinden. Wenn du dich in dieser Zeit umschauen wolltest ob ich oder ein anderer das Wort Gottes noch richtig predigen würde, so bist du verloren. Wenn du dich umsiehst, wo ich bleibe oder ich, wo du bliebest, hast du schon das Wort aus dem Herzen gelassen. Denn du hältst nicht am Wort sondern an mir oder einem anderen fest, von dem aber keine Hilfe kommt. Foto: Matthew Ball
- Don’t Look Up 2021 ****
Kate Dibiasky, eine Doktorandin in Astronomie an der Michigan State University, entdeckt einen Kometen auf Kollisionskurs mit der Erde. Ihr Professor, Dr. Randall Mindy, berechnet, dass dieser Global Killer die Erde und die Weltbevölkerung in sechs Monaten und vierzehn Tagen zerstören wird. (Wikipedia) Sagen Sie mir, dass das hier nicht passiert! Der verzweifelte Ausruf des Wissenschaftlers Dr. Randall Mindy zu Beginn des Films gibt noch Hoffnung in der Hoffnungslosigekit, denn das Ende der Erde steht bevor. Es setzt voraus, dass der Mensch seine Situation nüchtern und mit klarem Verstand einschätzen kann. Diese Fähigkeit stellt sich aber im Verlauf des Filmes immer mehr als Illusion heraus und so geht am Ende die Erde wirklich zugrunde. Diese Story musste schenbar in eine Art Komödie verpackt werden, um sie überhaupt begreiflich und erträglich rüber bringen zu können. Die Karikatur einer US-Gesellschaft gipfelt in einer (weißen) Präsidentin, die an Eitelkeit und Inkompetenz einen Donald Trump in den Schatten stellt. Über zwei Stunden spielt der Film die Illusionswelt der Medien durch, wo Banalitäten und persönliche Befindlichkeiten die nahe Katastrophe verdrängen. Letztendlich scheitern auch die beiden Astrophysiker damit, dieser Welt ihren nahen Untergang begreiflich zu machen. Don't Look Up könnte somit auch für eine biblische Verfilmung der Drangsal, dem Ende der Endzeit stehen, wonach es im 2. Tessalonicher Brief 2 Kap. 11 heisst: Und deshalb sendet ihnen Gott eine wirksame Kraft des Irrwahns, dass sie der Lüge glauben. Die Rede ist hier von einer Zukunft, in der eine gottlose Welt gerichtet wird, unter anderem auch durch Naturkatastrophen. Offenbarung 6/13 kündigt an: Und der dritte Engel posaunte: und es fiel ein großer Stern vom Himmel, der brannte wie eine Fackel und fiel auf den dritten Teil der Erde. Womit wir hier mitten Film sind. Was der Apostel Johannes hier in seiner Vision von vor knapp 2000 Jahren aufgeschrieben hatte, ist auch heute nur ansatzweise in Bilder zu übertragen. Zu gewaltig und erhaben wird das Geschehen im Himmel und auf der Erde beschrieben. Immerhin kommt Gott in diesem Film ganz beiläufig vor. Anscheinend wollte man nicht ganz unbedarft das Thema Weltuntergang ohne den Gott der Bibel abhandeln. Aber hier geht es nicht um Glaubenserkenntnis, die liegt in dieser Welt scheinbar schon weit zurück. Gibt es Kirche, die Gemeinde Christi überhaupt noch? So könnte man fast meinen, Don't Look Up wäre eine Fortsetzung von Left Behind mit Niklas Cage aus dem Jahr 2014, wo das Verschwinden der gläubigen Christen von der Erde die letzte Phase der Erde einläutet. Aber damit rechnen die Produzenten von Don’t Look Up gar nicht. Sie beschreiben nur einen Zustand, der sich zwangsläufig aus der heutigen Mediengesellschaft heraus entwickelt, ebenfalls eine Art Entrückung in eine Scheinwelt, in der jeder um seinen eignen Kosmos kreist und ferngesteuert in einem medialen Kokon seinem Ende entgegen dämmert. Don’t Look up ist somit ein prophetischer Film ohne sich dessen bewusst zu sein. Er bedient sich gewisser Erscheinungen, wie der Macht von Talkshows, deren Einfluss noch irgendwie von den Zuschauern heutiger Tage verstanden wird. Von einem Publikum, dass sich aber nur noch scheinbar der Realität seiner Umwelt stellen kann. Auch hier gibt es ein sehr erhellendes Parallelwerk in der Kinodoku: Das Dilemma mit den sozialen Medien von 2020. Sehen ohne zu begreifen, hören ohne zu verstehen sind biblisch Dimensionen für eine von Gott abgerückte Welt, schlimmer noch, von einer von Gott verlassenen Welt. Gut gelaunt und in großer Hoffnungslosigekeit lebt man ihrem Ende zu. Der Offenbarung des Johannes nach wird es aber auch zu dieser Endzeit noch Bekehrungen von Menschen geben, bis dann Jesus in Macht und Herrlichkeit wieder kommt. Diese Menschen werden dann wissen, woher Rettung und Heil kommen: Look Up!
- 12. November - Als die Sterbenden und siehe, wir leben.
2.Kor 6/9 Gott lässt seine Kinder oft kraftlos erscheinen und unterdrückt werden, dass jedermann meint, es ist mit ihnen aus und habe ein Ende. Aber eben in demselben Zustand ist er am stärksten da. Denn da wo Menschenkraft schwindet, da fängt Gottes Kraft an, nämlich wenn der Glaube da ist und wartet. Auch lässt Gott seine *Feinde sich mächtig erheben. Er zieht seine Kraft aus solchen Menschen ab und schaut zu, wenn sie sich aus eigener Kraft aufblasen. Denn wo Menschenkraft sich aufbaut, da baut sich Gottes Kraft ab. Wenn die Blase nun voll ist und jedermann meint sie hätten recht, haben gewonnen und es durchgezogen, so sticht Gott ein Loch in die Blase und es ist vorbei. In dem Moment wissen die Narren nicht, dass sie von Gott verlassen sind, fühlen sich stark und überlegen aber Gottes Kraft ist nicht mit ihnen. *Feinde: Jene Menschen, die Gott bewusst ablehnen oder sein Wort missbrauchen. Foto: Natalie Pedigo
- 11. November - Wer ist wie der Herr, unser Gott....
Wer ist wie der HERR, unser Gott, der oben thront in der Höhe, der auf das Niedrige sieht im Himmel und auf Erden? Ps 113/5-6 Weil Gott der allerhöchste und nichts über ihm ist, möchte er nicht über sich sehen; mag auch nicht neben sich sehen; weil niemand ihm gleich ist. Notwendigerweise muss er in sich selbst sehen und unter sich. Und je tiefer jemand unter ihm ist, je besser sieht er ihn. Aber die Augen der Welt und der Menschen verhalten sich dagegen unsinnig. Die sehen nur über sich und wollen hoch hinaus, zu Ehre, zu Macht und zu Reichtum, zur Kunst und zum süßen Leben. Und wo solche Erfolgsmenschen sind, da häng man sich dran, da läuft man hin, da dient man gern und will auch oben sein. - Aber in die Tiefe will keiner sehen, wo Armut, sozialer Abstieg, Not, Jammer und Angst ist: da wendet jedermann die Augen ab. Da flieht, da scheut und verlässt man den Mitmenschen und denkt nicht daran beizustehen. Da ist kein Schöpfer unter den Menschen, der aus dem Nichts etwas entstehen lässt. Darum bleibt Gott allein solches Anschauen, das in die Tiefe, in Not und Jammer sieht, und ist nahe denen, die in der Tiefe sind. Foto: Karthikeyan K
- 10. September - Christus hat ausgetilgt die Handschrift, so wider uns war
Er hat den Schuldbrief getilgt, der mit seinen Forderungen gegen uns war, und hat ihn aufgehoben und an das Kreuz geheftet. Kol. 2/14 Glaubst du, dass es ganz sicher wahr ist, dass Christus für dich gelitten und dich erlöst hat, so kannst du sprechen: Christus hat meine Sünde, so habe ich sie niemals mehr, weil er sie hat. Er hat sie aber aus meinem Herzen und Gewissen gerissen wo ich eine Auflistung hatte, darauf geschrieben stand: Du bist ein Ehebrecher, ein Mörder, ein Dieb u.s.w. gewesen. Nun aber weil ich das Wort habe: Christus hat meine Sünde auf sich genommen,- da soll man meine Sünde in keinem Register oder Buche, weder im Himmel noch auf Erden, finden. Sie ist an den Sohn Gottes geheftet, dort soll ich sie sehen und sonst nirgends. Wer die Sünde nicht aus dem Sinn vertreiben kann sondern behält sie im Gedächtnis und plagt und martert sich damit, der kommt zuallererst dem Teufel recht. Wer überlegt, wie er sich mit seinen eigenen Kräften und Werken retten und selbst beraten kann, der quält sich jämmerlich. Genauso, wenn er so lange wartet, bis sein Gewissen von selbst zufrieden ist und Ruhe gibt und schließlich, mit der Zeit, wenn die Anfechtung größer wird, in Verzweiflung fällt. Foto: Jasmin Sessler
- 9. September - Ich bin ein Wurm und kein Mensch.
Ps 22/7 Die Heilige Schrift ist Gottes Wort, geschrieben und in fast alle Sprachen übersetzt. So ist Christus das ewige Wort Gottes unter die Menschheit gebracht. Wie nun Christus in der Welt beachtet und behandelt wird, so geht es dem schriftlichen Gotteswort auch. Es ist, mit anderen Büchern verglichen, ein Wurm und kein Buch. Denn solch eine Aufmerksamkeit mit Studieren, Lesen, Beachten, Behalten und Gebrauchen kommt ihm nicht wie anderen menschliche Schriften zu. Wenn es ihm gut ergeht, dann liegt es in der Schublade u.s.w. Andere zerreißen, kreuzigen und geißeln das Buch und legen ihm alle Ketten an. Bis sie es auf ihre Gottlosigkeit, ihren eigenen Sinn und ihre Willkür umgedeutet und verwässert haben. Zuletzt verderben, töten und verbieten sie's, dass es aus der Welt verstoßen und vergessen wird. Aber das Wort muss doch wieder hochkommen; da hilft kein Unterdrücken und Abwehren. Darum ist es ein hoffnungsvolles Zeichen wem die teure Gabe geschenkt ist und jemand Liebe und Freude an der Schrift hat. Wenn man sie gerne liest, hoch und wert hält, den wird Gott gewiss wieder ehren. Foto: Gary Chan
- 10. November - So einer sagt: ich bin Paulisch, der andere aber: ich bin Apollisch...
Denn wenn der eine sagt: Ich gehöre zu Paulus, der andere aber: Ich zu Apollos –, ist das nicht nach Menschenweise geredet? Was ist nun Apollos? Was ist Paulus? Diener sind sie, durch die ihr gläubig geworden seid, und das, wie es der Herr einem jeden gegeben hat: 1.Kor 3/4-5 Ich bitte, man sollte meinen Namen verschweigen und sich nicht lutherisch sonndern Christen nennen. Was ist denn Luther? Ist doch die Lehre nicht meine. So bin ich auch für niemand gekreuzigt. St. Paulus wollte es nicht dulden, dass die Christen sich nach Paulus oder Petrus nennen sondern Christen. Wie käme ich armer stinkender Madensack dazu, dass man die Kinder Christi nach meinem heillosen Namen benennen sollte? Aber wenn du meinst, dass Luthers Lehre evangelisch sei, dann muss du den Luther nicht ganz vergessen. Du wirfst sonst seine Lehre auch mit weg, die du als Christi Lehre erkennst. Wenn es für Timotheus gereicht hätte das Evangelium zu bekennen, hätte Paulus ihm dann geboten, sich seiner nicht zu schämen, für die Person des Paulus, der sich dem Evangelium ganz hingegeben hat? Wenn nun Timotheus gesagt hätte: Ich halte nichts von Paulus oder Petrus sondern nur von Christo, -obwohl er wusste, dass Paulus und Petrus Christum predigen, so hätte er damit doch Christus verleugnet. Denn Christus spricht in Matth. Kap 10: Wer euch aufnimmt, der nimmt mich auf; (Wer euch verachtet, der verachtet mich.) Foto: Wim van't Einde
- 9. November - ..reute ihn das Übel, das er verkündet hatte...
Wer weiß, ob Gott nicht umkehrt und es ihn reut und er sich abwendet von seinem grimmigen Zorn, dass wir nicht verderben. 10 Als aber Gott ihr Tun sah, wie sie umkehrten von ihrem bösen Wege, reute ihn das Übel, das er ihnen angekündigt hatte, und tat's nicht. Jona 3/9-10 Gott pflegt nicht wütend zu sein, es sei denn, es ist gar keine Hoffnung auf Besserung spürbar. Darum, wenn du in Nöten, Angst oder Gefahr bist, so fasse dich an die Brust und frage dein Herz ob du Gott so feindlich gegenüber stehst, dass du dich gar nicht wieder zu ihm umkehren wollest. Hat sich aber dein Herz durchgerungen wieder umzukehren und zu ihm zu kommen, so solltest du nicht zweifeln, dass er dich in deinen Sünden, die du gegen ihn getan hast, wieder annimmt. Wenn es dir leid tut und du von Herzen davon loslassen willst, so sollst du gar nicht zweifeln: Gott zürnt nicht, ja er hat noch nicht angefangen zu zürnen, weil du noch nicht angefangen hast seine Gnade und Barmherzigkeit aufzugeben. Foto: Tanya Grypachevskaya











