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  • 8. September - So besteht nun in der Freiheit

    Zur Freiheit hat uns Christus befreit! So steht nun fest und lasst euch nicht wieder das Joch der Knechtschaft auflegen! Gal. 5/1 Wie die Ochsen in ihrem Joch mit großer Mühe und Arbeit ziehen müssen und außer ihrem täglichen Futter nicht mehr verdienen, so geht es denen, die durch das *Gesetz gerecht werden wollen. Bis man sie endlich vor den Kopf schlägt und schlachtet, das heisst, wenn sie lange unter dem Joch der Dienstbarkeit gefangen ware., dienten und sich geplagt haben. Und wenn sie sich mit den Gesetzen lange schwer abgearbeitet und gemartert haben ist ihr letzter Lohn, dass sie in Ewigkeit arme, unselige Knecht sein müssen, nämlich der Sünde, des Todes und des Teufels. Daher gibt es wohl keine schwerere Sklavenarbeit unter allen anderen als die unter dem Gesetz. *Gesetz: Die Gebote Gottes stellen eine sinnvolle Richtschnur dar, wie die Zehn Gebote vom Sinai. Jedoch kann keiner sie vollkommen erfüllen von daher ist der Mensch auf Gnade und Vergebung angewiesen. Damals im alten Testament durch die Opfertiere und dann später durch den Opfertod Jeus am Kreuz. Foto: Nathan Dumlano

  • 6. September - Wer sich rühmet, der rühmet sich des Herrn

    1. Kor. 1/31 Unser Herz muss danach ausgerichtet sein zu denken: O Herr, wenn wir darüber urteilen sollten wie ich lebe und was ich tue, so würde ich nicht vor dir bestehen, selbst wenn ich wie Johannes der Täufer wäre. Es ist alles noch nicht Gabe, Geschenk und Barmherzigkeit sondern ein Vor-sich-hinleben. Aber ich lobe mich dein Diener zu sein, weil du mir ununterbrochen schenkst, wie du es schon Abraham versprochen hast, mir durch deinen Christus barmherzig zu sein. Bin ich nicht so fromm, so ist er (Christus) fromm. Bin ich nicht so heilig, so ist er heilig. Bin ich nicht Gottes Diener, so ist er doch Gottes Diener. Bin ich nicht ohne Probleme und Furcht so ist er frei von aller Sorge und ohne Furcht. So schwinge ich mich in ihn selbst und rühme mich, dass ich in Christo und durch Christum vor Gott bestehen kann. So will er, dass wir uns gerecht und heilig preisen aber nicht durch uns. Denn durch uns werden wir uns nur selbst loben wie die verzweifelten Übeltäter. Foto: Joan Kwamboka

  • 5. September - Herr wohin sollen wir gehen…

    Herr wohin sollen wir gehen? Du hast Worte des ewigen Lebens. Joh. 6,68 Wer in der Welt bei Christo bleiben will, gegen alle Teufel und bösen Leute, unter so vielen Hindernissen und Ärgernissen, der braucht einen anderen Rückhalt als die menschliche Kraft. Es muss ein Herz da sein, das Gott vertrauen und der Sache gewiss sein kann. Dazu eine herzliche, leidenschaftliche Liebe zum Herrn Christo, dass um seinetwillen alle Grundsuppen der Hölle kommen können. Weil man doch keinen anderen Schatz und Beistand kennt, als allein einen gnädigen Gott und Christus, der einem lieber ist als die ganze Welt und was sie hat. Wer die Liebe zu Christus nicht hat, der kann die Bosheit des Teufels und der Welt nicht aushalten. Der Teufel mag Christum wohl aus einer Stadt in die andere jagen, aber aus der Welt kann er ihn nicht jagen. Du wirst Christum und Satan nicht gleichzeitig vertragen, die Feindschaft zwischen den beiden ist zu heftig gegeneinander gerichtet. Einer muss zuletzt untergehen und der andere bleiben. Da wird nichts anderes draus.

  • 4. September - Ich schätze mich noch nicht, dass ich es ergriffen habe...

    Phil 3/ 12-13 Nicht, dass ich's schon ergriffen habe oder schon vollkommen sei; ich jage ihm aber nach, ob ich's wohl ergreifen könnte, weil ich von Christus Jesus ergriffen bin. Für einen Gläubigen ist nichts gefährlicherals wenn er meint, er habe es schon ergriffen und es sei nicht nötig es erst zu suchen. Von daher kommt's, dass viele zurückfallen, vor Sicherheit und Faulheit verwelken und lasch werden. Deswegen, wer angefangen hat ein Christ zu sein, der ist auch verpflichtet folgendes zu tun: Dass er denkt, er sein noch gar kein Christ, sondern noch auf der Suche es soweit zu bringen, dass er ein Christ werde. Dieses Leben ist nicht Frömmigkeit sondern ein Frommwerden. Nicht Gesundheit sondern ein Gesundwerden, nicht ein Sein sondern ein Werden, nicht Entspannung sondern eine Übung. Wir sind’s noch nicht: wir werden’s aber. Es ist noch nicht getan und geschehen; es ist aber im Gange und im Kommen. Es ist nicht das Ziel, es ist aber der Weg. Ein Christ übt sich im Werden, nicht in Vollkommenheit. Wer denkt, er sei schon ein Christ geworden obwohl er erst ein Christ werden soll, der ist nichts. Denn wir strecken uns nach dem Himmel aus, sind aber noch nicht im Himmel. Und wie derjenige niemals in den Himmel kommt, der sich einbildet schon im Himmel zu sein, so ist bereits der im Himmel, der sich nach dem Himmel streckt und versucht hineinzukommen. So wunderbar sind die Werke dieses Reiches.

  • 3. September - Herr hilf uns, wir verderben.

    Matth. 8/25 In dieser äußersten Not schimmert noch ein Fünklein des Glaubens hervor, der sich selbst nicht wahr nimmt, weil er spricht: Wir verderben. Denn wenn er sich selbst fühlen würde, so spräche er nicht: Wir verderben. Aber so fühlt er allein das Verderben und weiss nicht, dass er (der Glaube) noch lebt und brennt. Denn wenn er nicht leben noch brennen würde, so hätte er nicht einmal eine Empfindung. Aber schau, Christus verwirft nicht diesen Funken, sondern macht ihn so groß, dass eine Feuersbrunst daraus wird, wodurch Wind und Meer gestillt werden. So macht er es mit uns allen, wenn wir in Angst und Schrecken sind. Wenn wir nur seufzen, ächzen und wenigsten mit einer einzigen Regung des Herzen sagen: Herr Jesu Christe, hilf oder es ist um meine Seligkeit geschehen! Alsbald wird man eine Linderung spüren. Denn durch solche Seufzer wurde Christus bewogen, die Winde und das Meer zu bedrohen. Und also entsteht eine große Stille, es folgt Freude und Friede und danach Lob und Danksagung. Foto: Matt Hardy

  • 2. September - Tue das Werk eines evangelischen Predigers, richte dein Amt redlich aus.

    2. Timotheus 4/5 In der geistlichen Schäferei, das ist in Christi Reich, soll man den Schäflein nicht Gottes Gesetz predigen. Viel weniger Menschen-Gesetze sondern das Evangelium, das Trost und festen Halt bedeutet. Dadurch empfangen sie Stärke im Glauben, Erquickung im Herzen und in allerlei Ängsten und Todesnöten Ermutigung. Die so predigen bereiten das geistliche Hirtenamt recht und weiden die Schafe Christi auf einer grünen Aue. Wo man solche Prediger hört, da soll man meinen, man hört Christus selbst. Man soll sie auch als gute Hirten wahrnehmen, als Christi Diener und Gottes Haushalter und sich nicht weiter darum kümmern, dass die Welt sie für Extremisten und Verführer hält und verdammt. Demgegenüber, die etwas anderes als das Evangelium predigen sind gewiss schreckliche Wölfe und Irrlehrer.

  • small group - Ein Spion im Hauskreis **

    Dokumentarfilmer Scott (im Bild oben)braucht dringend einen Auftrag und findet ihn bei Bellard Nelson, der die Gefährlichkeit von evangelikalen Christen für die amerikanische Gesellschaft aufdecken will. Scott soll dafür die filmischen Beweise liefern, indem er sich in eine Freikirche einschleust und mit geheimen Kameras arbeitet. Doch vor Ort muss er feststellen, dass die Dinge anders liegen, als es sich sein Auftraggeber wünscht. Scott gerät bei Nelson zunehmend unter Druck, endlich „Beweise“ zu liefern. Als Nelson schließlich einiges Material von Scott selbst zusammenschneidet und veröffentlicht, ist die Tarnung dahin und die Enttäuschung bei den Menschen, die mittlerweile Scotts Freunde geworden sind, groß. Doch dann geschieht etwas, womit Scott so gar nicht gerechnet hat … (SCM Verlag) Der überraschend professionelle Streifen, mit Witz, originellen Darstellern und Feingefühl ausgestattet, mag für Nichtchristen unterhaltet sein und einen gewissen Einblick in eine evangelikale Welt bieten. Aber wenn es wirklich wahr ist und Hauskreise hier mehr oder weniger treffend beschrieben werden, dann ist Grund zur Besorgnis. Werden uns zwar auf humorigere Art und Weise liebenswerte Menschen vorgestellt, die aber mehr ein Christsein nachahmen und immitieren, als dass sie verstehen und erst nehmen, was Glaube eigentlich voraussetzt. Um diesem Dilemma zu entkommen veranstaltet der Film eine Exkursion in einen Slam Guatemalas, wo ein christliches Projekt sich um gefährdete Jugendliche kümmert. Der Effekt funktioniert, das Zusammentreffen echter christlicher Nächstenliebe vor Ort mit den eingeflogenen Wohlstandschristen offenbart ziemlich klar den Kern des Problems. Da wo Christen oder veremeintliche Christen (Scheinbekehrte) sich in komfortable Gemeinden zurückziehen ohne noch Kontakt zum Leid auf dieser Welt zu haben, geschweige denn Verfolgung erleben, entsteht Heuchelei, Oberflächlichkeit ja wächst der Unglaube. Der Film geht nur sehr halbherzig auf dieses Phälomen ein. In der Handlung entwickelt sich der Dokumentarfilmer zwar vom Saulus zum Paulus, in dem er sich taufen lässt aber mehr aufgrund von sozialen Erlebnissen als von Gotteserkenntnis. Jesus und das Wort Gottes, das Lernen und Studieren der Bibel bleiben weitgehend verborgen oder bilden allenfalls den Hintergrund, wie eine Art fromme Tapete. Die evangelikale Welt (Amerikas) hat sich verändert. Man feiert laute Jubel-Gottesdienste, als wenn Gott schwerhörig wäre. Das "Hören" auf Gottes Reden geht dabei verständlicher Weise leicht unter. Zum missionieren reist man in ferne Länder ohne zu realisieren, dass die geistliche Not vor der eigenen Haustür mindestens so groß ist wie anderswo auf der Erde. Und um dem allen die Krone aufzusetzen und wie zur Bestätigung einer spirituellen Orientierungslosigkeit wird am Schluss des Films die Eröffnung eines Yoga-Studios gefeiert. Mit Omm und Amen vermischen sich größte Glaubensgegensätze und lassen sich scheinbar im einem allgemeinen Happy End vereinbaren. Die Filmemacher stehen dahinter und kommentieren dies mit keiner Szene. Vielleicht um die Andersartigkeit von Christen nun wirklich vom Tisch zu räumen. Das Salz der Erde wird von Zucker ersetzt. Und der Glaube an den einen wahren Gott, in Christus offenbart, der sich am Kreuz geopfert hat? Er gerät zu einer gelegentlichen Erinnerung im Bibelkreis, einem Stolperstein, an dem sich allenfalls eine fromme Diskussion entzündet. Für mich persönlich bestätigt der Filmstreifen einen Generationswechsel. Die evangelikale Gemeinde des Westens befindet sich seit Jahrzehnten im Wandel, sie wirkt vorzeitig "entrückt". Aber nicht in das Himmelreich, dem Ort ewigen Friedens und Glückseligkeit von dem die Bibel spricht. Vielmehr bewegt sich der Wandel in Richtung einer religiösen Wohlfühlgemeinschaft, die immer weniger für die biblischen Wahrheiten von Lehre, Leid, Buße und Umkehr erreichbar scheint. Begleitet wird dieser Trend von Kirchenaustritten und sich auflösenden Gemeinden, nebst Naturkatastrophen und kriegerischen Konflikten, wie sie die Bibel für die Endzeit vorher sagt. Aber soweit geht das Interesse an der Offenbarung der Bibel nicht, dass man einen Blick in die Zukunft wagt.

  • INSIDE WIKILEAKS - DIE FÜNFTE GEWALT 2013 ****

    Inside WikiLeaks – Die fünfte Gewalt (Originaltitel: The Fifth Estate) ist ein US-amerikanischer Film des Regisseurs Bill Condon aus dem Jahr 2013. Der Film thematisiert die Geschichte der EnthüllungsplattformWikiLeaks von den ersten Leaks bis hin zur Abschaltung der Wikileaks-Server im Jahr 2010 aufgrund der Veröffentlichung geheimer US-Militärdokumente. Die Filmhandlung basiert schwerpunktmäßig auf der autobiografisch gefärbten Veröffentlichung Inside WikiLeaks von Daniel Domscheit-Berg über seine Zusammenarbeit mit dem NetzaktivistenJulian Assange sowie dem von den beiden britischen Journalisten David Leigh und Luke Harding veröffentlichten Buch WikiLeaks: Inside Julian (Wikipedia) Wieviel auch an Wahrheit über den Alleinunternehmer von Wikileaks Julian Assange in diesem Film zutrifft, es zeigt, wie schnell der Mensch mit seinen hohen moralischen Ansprüchen scheitert und vom Retter und Aufklärer zum Täter, Egoisten und Fanatiker werden kann. Sieht man einmal von dem Einzelschicksal Julian Aasendes ab so offenbart, nach dem Wisselblower Edward Snoden, dieser Film ein weiteres mal, wie schnell sich diese Welt verändert und wie sehr die Öffentlichkeit an der Nase herum geführt wird. Seit 2006 veröffentlichte Wikileaks über 10 Millionen Dokumente über Korruption, Kriegs- und Umweltverbrechen und Menschenrechtsverletzung verschiedener Regierungen, Unternehmen und Institutionen. Den Skandalen und politischen Manipulationen, die Wikileaks in dieser Zeit publik gemacht hatte, stand eine Presse gegenüber, die sich den Enthüllungen zwar vorsichtig aber dennoch sensationsbewusst geöffnet hatte. Gerade die amerikanische Politik unter Barak Obama geriet damals unter massiven Druck, sind doch mit Kenntnis oder auch im Auftrag massive Verbrechen in Afghanistan verübt worden. Andere Länder standen dem kaum nach. Und so war es sicherlich nur eine Frage der Zeit, bis die Verbreitung solcher Enthüllungen durch das Internet gestoppt werden mussten. Dem Film nach griffen die Helfer von Julian Assange selbst in das Rad der Geschichte ein und beendeten die Möglichkeit anonym Skandale zu Wikileaks hochzuladen. Eine Notbremse, wie der Film darstellt, weil durch den Geheimnisverrat das Leben von Agenten und Spionen gefährdet wurde. Aber auch das selbstherrliche Auftreten des Wikileaksbegründer Assange mag dazu beigetragen haben, dem ganzen einen Dämpfer aufzusetzen. Aus christlicher Sicht zeigt der Film sehr deutlich, dass der Mensch nicht in der Lage ist mit Wahrheit umzugehen, und selbst irgendwann vom Aufklärer und Freiheitskämpfer für Demokratie und Menschenrechte zum Täter und Gesetzesbrecher wird. Das Problem was sich hier sehr deutlich zeigt, wenn der Mensch von keinem Richter über sich weiss, jemandem, dem er verantwortlich ist und dem er Rechenschaft ablegen muss, dann geraten die ehrenwertesten Absichten und Aktionen in ein Zwielicht der Selbstüberschätzung und Geltungssucht, wie hier in diesem Film dargestellt. Auf der anderen Seite fragt man sich, was seit den weltbewegenden Enthüllungen von damals mit dieser Welt passiert ist. Haben die Organisationen und Regierungen dieser Welt sich verändert, gehen sie mit Menschenrechten, gültigen Gesetzen und der Wahrheit anders um als vor 2006? Um sich hier einen Eindruck zu verschaffen ist es nicht einmal notwendig die Prophezeihungen der Bibel zu studieren. Es reichen die ganz nochmalen Geschichtsbücher, die eindeutig belegen, jeder Mensch ist in Gefahr schuldig zu werden und jeder Mensch braucht Erlösung. Erlösung, um beispielsweise erlittenes Unrecht nicht an andere weiterzugeben. Von daher kann man wohl davon ausgehen, dass die Welt sich seit Wikileaks nicht sonderlich geändert hat. Täuschungen und Gesetzesbrüche laufen weiter, sind aber scheinbar viel besser geschützt und getarnt wie noch vor Wikileaks. Der welterschütternde Skandal um den Draht- und Strippenzieher, Vergewaltiger und Erpresser Jeffrey Edward Epstein (* 20. Januar 1953 in New York City; † 10. August 2019, ist ein aktuelles Beispiel dafür, wie sehr das öffentliche Bewusstsein durch Medien und Politik getäuscht und manipuliert wird. Große Kreise westlicher Prominenz waren mit diesem Ganster in Kontakt oder haben sich auf seinen Sexpartys getummelt. Die Aufarbeitung hält dazu noch an. Wer sich wundert, warum immer weniger Skandale solcher Art an unser Bewusstsein gelangen, dann mag das daran liegen, dass die Organisationen, Unternehmen und Regierungen dieser Welt sich weiter entwickelt haben. War es nicht abzusehen, dass die Bloßstellung von anerkannten Persönlichkeiten und die Enthüllung von staatlichem Unrecht und nationalen Geheimnissen keinen dauerhaften Zustand darstellen konnten? War nicht die Macht etwas zum Guten zu verändern immer auch von Geld und Kapital abhängig? Ist nicht allein die Tatsache, dass Korruption in Deutschland einen hohen Stellenwert eingenommen hat ausreichend, um eine ganze Ablenkungs- und Vertuschungsmaschine in Gang zu setzen? Und was böte sich dazu besser an als die Medien, die durch ihre allgegenwärtige Einflussnahme auf das öffentliche Bewusstsein hervorragend für die „Meinungsbildung“ geeignet sind. Die Fake-News-Kämpfe, um sozial Medien wie Facebook und Twitter haben gezeigt, dass auch diese Lücke unkontrollierter Wahrheiten gestopft werden musste. Ja es geht hier nicht nur um Fakes sondern auch um wichtige Informationen, die den Usern immer leichter vorenthalten werden. Man könnte in knappen Worten Titel: Das System schlägt zurück, die Welt ist in ihrem Urzustand vor der gorßen Freiheit Internet wieder angekommen. Das Zeitalter von Hofberichterstattung und Propagandapolitik hat das öffentliche Bewusstsein wieder im Griff. Der Störfaktor Wikileaks hat sich selbst zerlegt. Die moderne Form der Kommunikation, Medien und Internet werden weitgehend kontrolliert und von Interessenverbänden beherrscht. Wenn man sich nur die Geschichte von Wikileaks anschaut, scheint dies eine zwangsläufige Entwicklung zu sein. Wie schon vorher gesagt, ist der Mensch aus sich selbst heraus nicht in der Lage mit Wahrheit verantwortungsvoll umzugehen. Beide Seiten haben dies im Fall von Wikileaks deutlich gezeigt. Denn auch eine Öffentlichkeit, die sich gegen ihre Regierungen und Despoten auflehnt und nach Demokratie, Transparenz und Wahrheit schreit ist irgendwann immer mit einer ganz anderen Frage konfrontiert: Was passiert, wenn Geheimnisse, Lügen und Verbrechen offenbart geworden sind und die Schuldigen bloßgestellt wurden, was dann? Haben wir dann eine bessere Welt?. An dieser Stelle sein an den Film über die Google-Welt Das Dilemma mit den Sozial Medien erinnert, der genau diese Problematik einer modernen Medienwirklichkeit behandelt. Das Chaos, die Revolution droht, wenn Menschen zu viel von dieser Droge Wahrheit abbekommen ohne eine Richtschur und verlässliche Werte zu kennen. Wie in diesem Film gezeigt, schaffen die User dann ihre eigene, ganz persönliche Wahrheit und Realität, die man notfalls mit Gewalt durchsetzen will. Wenn man nicht schon vorher daran gescheitert ist und Selbstmord begangen hat. Was wahr und was fake ist, entscheiden dann nicht mehr Medien und demokratische gewählte Parlamente, sondern ein Meinungsmaschine, die sich nach wilden Theorien, nach Behauptungen und unbewiesenen Vermutungen, nach Klicks und Likes, richtet... nur um dem Mneschen sein Glücksgefühl zu verschaffen. Aber was bedeutet diese Szenario letztendlich für Christen? Allem voran der Trost unseres Herrn Jesus Christus, wenn er als Herr über Zeit und Raum, zeigt, dass diese Welt nichts hervorbringen kann, was nicht schon zuvor gesehen und in den göttlichen Heilsplan eingearbeitet wurde. „In der Welt habt ihr Angst aber seid getrost, ich habe die Welt überwunden.“ Gleichbedeutend mit der Aufforderung, es ihm gleich zu tun und die Welt zu „überwinden“. Nicht wie ein Julian Assange es in seinem Wahrheitswahn getan hat sondern wie ER, der Herr es tat und für uns vorbereitet hat: Wir kehren zum Wort Gottes zurück, wenn uns die Medien verwirren und in Sorgen stützen wollen, dann fragen wir die Bibel und forschen und suchen, was Gott uns über diese Zeit vorhergesagt hat und was er uns anbietet, damit wir uns von dieser Welt nicht gefangen nehmen lassen. Die Gefahr vom Glauben abzufallen, ganz ohne Druck druch seichte mediale Wegführung von Jesus. Das fängst vielleicht schon da an, wenn Gläubige bei laufenden Nachrichtensendungen sich auf den Weg in den Gottesdienst machen. Römer 12/2: Und stellet euch nicht dieser Welt gleich, sondern verändert euch durch Erneuerung eures Sinnes, auf daß ihr prüfen möget, welches da sei der gute, der wohlgefällige und der vollkommene Gotteswille. Wenn Paulus uns versichert, dass er nur von Christus wissen will und von nichts anderem, dann mag dies eine Herausforderung in der Medienwelt sein aber es bleibt eine Mahnung, die für Christen in der heutigen Zeit von enormer Bedeutung ist. So scheint es wichtig zu sein, die Welt und ihr „Toben“ (Martin Luther) stets mit dem Wort Gottes abzugleichen, damit die Seele keinen Schaden nimmt. Angesichts aktueller Berichte und Nachrichten reagieren viele Christen, sei es mit konkreten Hilfeangeboten oder mit Gebet. Dies alles ist im rein menschlichem Sinne wichtig und auch im Gebot der Nächstenliebe völlig gerecht. Doch darüberhinaus hat Gott seinem Volk, der Gemeinde, etwas über diese Zeit und dem was geschehen muss mitgeteilt. Erst in beidem, in der Verantwortung gegenüber dieser Welt aber auch in der Erkenntnis der Wahrheit und Gerechtigkeit Gottes, seiner Pläne und seiner Heilsgeschichte, rundet sich das Bild für Christen ab. Als Gäste, Fremdlinge dieser Welt, sind wir zwar mit alle dem konfrontiert und müssen uns damit auseinandersetzen, aber Christen sollen sich nicht der Sichtweise der Welt anpassen und somit zwischen Gottestreue und Weltverbundenheit ein Doppelleben führen. Wir sollen den Geschwistern aber auch allen Menschen dienen und beriet sein alles für sie herzugeben aber es wird auch einen Zeitpunkt geben, in dem wir von hier abberufen werden und dass alles hinter uns lassen dürfen. Denn das Ende dieser Welt ist vorhergesagt und, der Offenbarung nach, vorherbestimmt. Für uns Christen ein hoffnungsvoller Grund zur Freude und zum Jubel, trotz allem.

  • Das Dilemma mit den sozialen Medien 2019 *****

    Das Dilemma mit den sozialen Medien (im Original The Social Dilemma) ist ein US-amerikanischerDokumentarfilm aus dem Jahr 2020, nach einem Drehbuch von Jeff Orlowski, Davis Coombe und Vickie Curtis und unter Regie von Jeff Orlowski. Der Film beschäftigt sich kritisch mit den Folgen von sozialen Medien für die Gesellschaft. Die Veröffentlichung erfolgte am 9. September 2020 auf Netflix. Der fiktive Teil erzählt die Geschichte eines Teenagers, der eine Sucht für soziale Medien entwickelt, unterbrochen wird die Story durch Interviews mit verschiedenen US-amerikanischen Persönlichkeiten aus dem Umfeld (und Mitarbeitern, d. R. ) der großen Social-Media-Firmen. Behandelt werden unter anderem Themen wie Data Mining, wie das Produktdesign das Suchtpotential erhöhen will, die Auswirkungen von sozialen Medien auf die psychische Gesundheit, auch mit besonderem Blick auf die steigenden Selbstmordraten bei Teenagern sowie die Rolle von sozialen Medien bei der Verbreitung von Verschwörungstheorien. (Wikipedia) Katastrophen und Horrorszenarien haben zu Beginn des 21. Jahrhunderts eine gewisse Inflation erreicht. Während die einen es sich leisten können aus einem gewissen Abstand zu beobachten, stecken andere bis über beide Ohren schon mitten in den Problemen drin. In den sicheren Wohlstandsregionen von Europa und Amerika bedeutet dies vor allem, die soziale Bedrohung durch die sozialen Medien. Die Rede ist von Vereinsamung und dem Trend, die Welt aus einer Art Schlüssellochperspektive wahrzunehmen. Der Rückzug in virtuelle Welten scheint daneben nur all zu verständlich. Facebook &Co. bedrohen demnach den sozialen Frieden und führen in ungeahnte Konflikt bis hin zu psychischen Erkrankungen, Selbstmord und Bürgerkrieg. Die Orientierungslosigkeit begründet sich auf dem Verlust gültiger Werte und gesellschaftliche Normen. Die totale Individualisierung einer Gesellschaft nebst einer wachsenden Isolation des Individuums haben massive Besorgnis bei Mitarbeitern und Verantwortlichen der sozialen Medien ausgelöst. Ausgerechnet bei denen, die daran mitarbeiten und verdienen. So berichtet jemand, dass er seinen Kindern keinen Zugang zu Handys ermöglicht um sie vor dem zu schützen, was er selbst als Produzent mit verantwortet. Dieser Film, wie andere Produktionen zum Thema staatliche Überwachung, Aufklärung über die kommerzielle Abtreibung und Machtmissbrauch schlagen immer wieder wie eine Bombe ein und verursachen für eine kurze Zeit heftiges Aufsehen und Debatten. Wie aber auch in diesem Film von Mitarbeitern von Goggle zu beobachten war, ändert sich mittelfristig nichts an der einmal eingeschlagenen Unternehmensstrategie. Scheinbar entscheidet nur der Profit und die Abhängigkeit der User und Fallower von den sozialen Medien. Wie in dem Video über das Ende der Gesellschaft, siehe oben, besteht die zentrale Erkenntnis darin: Wenn du kostenlos ein Produkt wie Facebook & Co. nutzt, dann bist du nicht Nutzer sondern das Produkt selbst. Du bist derjenige oder diejenige dessen Daten und Verhalten der Industrie so viel wert ist. Du bist das Produkt was hier vermarktet wird! Der Film gibt sich da gewissen Hoffnungen hin, kann dabei aber nur auf Wünsche und gute Vorsätze verweisen. Aus christlicher Perspektive ergeben sich aus diesem Film mindestes zwei positive Antworten: • Minimales Reizangebot doch elektronische Medien und maximale Aufmerksamkeit für Kinder und Jugendliche im familiären und gemeindlichen Umfeld. (Unser jüngstes Kind hat erst mit sechzehn ihr eigenes Handy bekommen. Es hat sich gelohnt das durchzuhalten) • Die gesellschaftlichen und weltpolitischen Entwicklungen, nebst den Naturkatastrophen bestätigen die Prophetien der Bibel. Anhand der Vorhersagen, wie sie beispielsweise beim Propheten Daniel oder der Offenbarung des Johannes aufgeführt sind, haben wir eine gute Grundlage den kommenden Ereignissen vorbereitet und mit Gottvertrauen entgegen zu sehen.

  • UNPLANNED - 2019 *****

    Aus Wikipedia: Als junge Freiwillige mit guten Vorsätzen beginnt die US-Amerikanerin Abby Johnson ihre Tätigkeit bei Planned Parenthood. Jahre später ist sie selbst erfolgreiche Leiterin einer Planned-Parenthood-Klinik. Nachdem sie selbst bei einer Abtreibung assistiert, beginnt sie ihren Beruf zu hinterfragen, kündigt ihre Stelle bei Planned Parenthood und engagiert sich in der Lebensrechtsbewegung, was zum Konflikt mit ihrem früheren Arbeitgeber führt.... Als Film hat dieser Bericht wohl die heftigste Debatte um Abtreibung in den letzten Jahren ausgelöst. Ein wahrer Schlag ins Gesicht der Abtreibungslobby, ein heftiger aber wie bei so vielen guten Dingen, auch ein recht kurzeitiger. Desto trotz entlarvt Unplanned die kommerzielle Abtreibungsbranche als frauenfeindlich und heuchlerisch. Planned Parenthood, das Unternehmen, in dem die Hauptdarstellerin zunächst eine erfolgreiche Karriere in der Abtreibungsabteilung hinlegt, geht es demnach gar nicht um das Wohl von Frauen sondern um Profit. Teils auf drastische Weise werden hier erschütternde Bilder von verzweifelten Müttern gezeigt und es ist den christlichen Produzenten nachzusehen, wenn sie dies auf die amerikanische Art, ohne falsche Scham, durchziehen. In Deutschland zu Beginn von den Kinos ignoriert und verheimlicht, hat er dennoch Spuren hinterlassen. Wem das nicht reicht, der kann, beispielsweise, alljährlich beim Marsch für das Leben in Berlin und an anderen Orten Berichte von Betroffenen Frauen und Menschen mit Berhinderung erleben. Zu hoffen, dass es den Lebensschützern gelingt, Unplanned in den Schulen zur Aufklärung durchzusetzen, ist wohl illusorisch. Genauso könnte man hoffen, dass die Begeisterung für Familie und Kinder, an den Marktinteressen vorbei, wieder einen gesellschaftlichen Wert erreicht. Meine Empfehlung: ab 12

  • Die Frau in der Wüste Offb. 12/6

    Die Frau, ihr Kind und der Drache1 Und ein großes Zeichen erschien im[1] Himmel: Eine Frau, bekleidet mit der Sonne, und der Mond ⟨war⟩ unter ihren Füßen und auf ihrem Haupt ein Kranz von zwölf Sternen. 2 Die Frau steht für Israel, die zwölf Sterne stehen für die 12 Stämme. Und sie ist schwanger und schreit in Geburtswehen und in Schmerzen ⟨und soll⟩ gebären. Jesus, der Retter der Welt soll aus diesem Volk Israel hervorgehen. (In der Tat war es die Hoffnung israelischer Frauen, nach der Prophezeihung, den Messias zur Welt zu bringen. )3 Und es erschien ein anderes Zeichen im[2] Himmel: Und siehe, ein großer, feuerroter Drache, der sieben Köpfe und zehn Hörner und auf seinen Köpfen sieben Diademe[3] hatte; 4 und sein Schwanz zieht den dritten Teil der Sterne des Himmels fort, und er warf sie auf die Erde. Und der Drache stand vor der Frau, die im Begriff war, zu gebären, um, wenn sie geboren hätte, ihr Kind zu verschlingen. Der Teufel wird aus dem Himmel geworfen und mit ihm ein Drittel aller Engel (Sterne). Er versucht Jesus, durch Herodes den Kindermörder von Betlehem, zu töten)5 Und sie gebar einen Sohn, ein männliches ⟨Kind⟩, der alle Nationen hüten soll mit eisernem Stab; und ihr Kind wurde entrückt zu Gott und zu seinem Thron. Hier wird Jesus als Richter der Welt angekündigt, der zu Himmelfahrt in den Himmel zum Vater geht, um dann am jüngsten Tag in Macht und Herrlichkeit zurückzukehren...zu richten die Lebenden und die Toten. 6 Und die Frau floh in die Wüste, wo sie eine von Gott bereitete Stätte hat, damit man sie dort ernährte 1 260 Tage. Die gläubigen Juden, die durch die große Drangsal gehen. 3,5 Jahre lang und von Gott versteckt werden. 7 Und es entstand ein Kampf im Himmel: Michael und seine Engel kämpften mit dem Drachen. Und der Drache kämpfte und seine Engel; 8 und sie bekamen nicht die Übermacht, und ihre Stätte wurde nicht mehr im Himmel gefunden. 9 Und es wurde geworfen der große Drache, die alte Schlange, der Teufel und Satan genannt wird, der den ganzen Erdkreis verführt, geworfen wurde er auf die Erde, und seine Engel wurden mit ihm geworfen. 10 Und ich hörte eine laute Stimme im Himmel sagen: Nun ist das Heil und die Kraft und das Reich[4] unseres Gottes und die Macht[5] seines Christus gekommen[6]; denn ⟨hinab⟩geworfen ist der Verkläger unserer Brüder, der sie Tag und Nacht vor unserem Gott verklagte. 11 Und sie haben ihn überwunden wegen des Blutes des Lammes und wegen des Wortes ihres Zeugnisses, und sie haben ihr Leben nicht geliebt bis zum Tod! 12 Darum seid fröhlich, ihr Himmel und die ihr in ihnen wohnt! Wehe der Erde und dem Meer! Denn der Teufel ist zu euch hinabgekommen und hat große Wut, da er weiß, dass er ⟨nur⟩ eine kurze Zeit hat. 13 Und als der Drache sah, dass er auf die Erde geworfen war, verfolgte er die Frau, die das männliche ⟨Kind⟩ geboren hatte. 14 Und es wurden der Frau die zwei Flügel des großen Adlers gegeben, damit sie in die Wüste flog, an ihre Stätte, wo sie ernährt wird eine Zeit und ⟨zwei⟩ Zeiten und eine halbe Zeit[7], fern vom Angesicht der Schlange. 15 Und die Schlange warf aus ihrem Mund Wasser wie einen Strom hinter der Frau her, um sie mit dem Strom fortzureißen. 16 Und die Erde half der Frau, und die Erde öffnete ihren Mund und verschlang den Strom, den der Drache aus seinem Mund warf. 17 Und der Drache wurde zornig über die Frau und ging hin, Krieg zu führen mit den Übrigen ihrer Nachkommenschaft[8], welche die Gebote Gottes halten[9] und das Zeugnis Jesu haben. Hier wird vermutlich die Flucht der Gläubigen der Drangsalszeit beschrieben und die Verfolgung durch den Antichrist, der in Jerusalem regiert. Siehe auch das Auftreten der beiden Zeugen in Jerusalem. Foto: Nick van den Berg

  • Fake News: Die Wahrheit über die Lüge

    Eine Lüge ist bereits d reimal um die Erde gelaufen, bevor sich die Wahrheit die Schuhe anzieht. (Mark Twain) Warum beschäftigen sich Politik und Medien heute so viel mit Fake News? Vielleicht konnte man früher einfach besser mit Lügen umgehen, erkannte sie schneller und vor allem, man hatte noch eine Vorstellung was Wahrheit ist. Die Wahrheit als Prüfstein an dem die Lüge zum Vorschein kommt. Heute sind es wohl noch die Gerichte, die sich am meisten mit Wahrheit beschäftigen um zu einem möglichst gerechten Urteil zu gelangen. Für alle anderen gilt, heute mehr denn je, die Frage des Pontius Pilatus von vor 2000 Jahren: Was ist Wahrheit? Pontius Pilatus war von 26 bis 36 n. Chr. Präfekt (Statthalter) des römischen Kaisers Tiberius in der Provinz Judäa. Ihm gegenüber stand der, der von sich gesagt hatte, er sei die Wahrheit und das Leben . Was für ein Zusammentreffen! Der Präfekt des Römischen Reiches kannte anscheinend die Wahrheit nicht und wurde so zum Opfer einer Intrige, einer Lüge. Das Volk verlangte, er solle jemand verurteilen, von dem er wusste, dass dieser Mensch unschuldig war. Demnach gilt: Wer mit Fake News Probleme hat diese zu erkennen und nicht auf sie herein fallen möchte, der kommt nicht umhin sich mit der Wahrheit zu beschäftigen. Die Philosophie schmückt sich gerne mit dem Spruch: Es gib nicht nur die eine Wahrheit, sondern mehrere , Nathan der Weise lässt grüßen. Es ist wohl an der Zeit mit diesem Unsinn beheizter Studier- und Klassenzimmer aufzuräumen und in den klaren Wind -der- Wahrheit hinauszutreten, wo es heisst: warm oder kalt, mein oder dein, richtig oder falsch, Liebe oder Hass, entscheide dich! Eure Rede aber sei: Ja , ja ; nein , nein . Was darüber ist, das ist vom Bösen. (Jesus von Nazareth) Mt 5,37 Foto: Christina Langford-Miller

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