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  • 1. Juli -..auf diesen Felsen will ich meine Gemeinde bauen.

    Und ich sage dir auch: Du bist Petrus, und auf *diesen Felsen will ich meine Gemeinde bauen, und die Pforten der Hölle sollen sie nicht überwältigen. Matth. 16/18 Ihr Nachkommen, betet und haltet euch fleißig an das Wort Gottes, erhaltet das arme Windlicht. Seid gewarnt und gerüstet, als die jede Stunde erwarten müssen, dass der Teufel eine Scheibe oder ein Fenster eindrückt, Tür oder Dach abreißt, oder das Licht auslöscht. Denn er stirbt nicht vor dem Jüngsten Tag; ich und du müssen sterben und wenn wir tot sind, bleibt der Teufel weiterhin der, der er allezeit gewesen ist und kann mit seinem Stürmen nicht aufhören. Gott helfe uns - Denn wir sind es doch nicht, die die Kirche erhalten, unsere Vorfahren waren es auch nicht gewesen, unsere Nachfahren werden es auch nicht sein. Vielmehr ist es der gewesen, ist es noch und wird es sein, der da spricht: Ich bin bei euch alle Tage bis an das Ende der Welt. Jesus Christus gestern und heute, der es war, der es ist und der es sein wird. Ja, so heißt der Mann und so heißt kein anderer und soll auch kein anderer heißen. * diesen Felsen: Hier spricht Jesus von sich selbst, er ist der Felsen. Petrus dagegen wird mit Stein übersetzt, ein lebendiger Stein, der auf den Felsen aufgesetzt wird. Foto: Marcus Woodbridge

  • 30. Juni - .. dem wird sein Glaube gerechnet zur Gerechtigkeit.

    Dem aber, der nicht mit Werken umgeht, aber an den glaubt, der den Gottlosen gerecht macht, dem wird sein Glaube gerechnet zur Gerechtigkeit. Römer 4/5 Was sind Petrus und Paulus? Was ist ein Engel vom Himmel, was sind alle Kreaturen gegen diesen Bibelvers? Diesen Artikel, der die Rechtfertigung des Sünders vor Gott lehrt, wie und wodurch man von Sünden loskommt und vor Gott gerecht und selig wird. Verstehen wir den Spruch richtig und rein, so haben wir die rechte himmlische Sonne. Verlieren wir ihn aber, so haben wir auch nichts anderes als höllische Finsternis. Darum, schaut nicht auf Petrus oder Paulus, ja auch auf keinen Engel vom Himmel. Keiner kann diesen Artikel von der Rechtfertigung eines Sünders vor Gott hoch genug halten und bewahren, niemals. Foto: Wim van 't Einde

  • 29. Juni - Christus Jesus ist in die Welt gekommen, die Sünder selig zu machen

    Das ist gewisslich wahr und ein teuer wertes Wort: Christus Jesus ist in die Welt gekommen, die Sünder selig zu machen, unter denen ich der erste bin. 16 Aber darum ist mir Barmherzigkeit widerfahren, dass Christus Jesus an mir als Erstem alle Geduld erweise, zum Vorbild denen, die an ihn glauben sollten zum ewigen Leben. 1.Tim 1, 15/16 Mein Herz sagt mir immer: Ich wollte alles gern glauben, wenn ich so wäre wie Petrus oder Paulus. So wollen wir immer mit eigener Leistung vorankommen, geschenkt wollen wir es nicht haben und sprechen: Ich glaube, dass Maria, Petrus und Paulus Geschwister Christi sind, aber ich habe das nicht verdient und bin auch nicht würdig für eine solche Ehre. Das sind aber alles Narrheiten. Hörst du nicht, dass es ein Geschenk ist? Petrus ist ebenso ein armer, bedürftiger Sünder wie du. So sagt nun das Wort euch beiden, zu dir und auch zu Petrus, dass du Gottes Kind und Gott dein Vater ist. Gott will in deinen Augen nicht mehr schrecklich noch feindselig sein. Petrus ergreift diese Zusage und besitzt sie auch. Willst du auch so werden wie Petrus, dann ergreife dieses Wort selber. Lieber Herr Gott, man braucht doch nichts weiter tun, als dieses Angebot Gottes anzunehmen und festzuhalten, es sich schenken zu lassen. Foto: Kira auf der Heide

  • 28. Juni - Fleisch und Blut haben dir das nicht offenbart, sondern mein Vater im Himmel.

    Matth. 16/17 Denen, die nicht gottergeben sind und den Heiligen Geist nebst meinen Predigten zum Meister haben, denen kann man mit keinem Text und keiner Lehre helfen. Denn denen wird Gott selbst und die ganze heilige Schrift nicht genug sein. Ja, bei denen wird kein Predigen, Lehren, Reden und Schreiben helfen. Selbst wenn Laub und Gras, Bäume, Berge und Tal, ja alle Kreaturen reden und lehren könnten, es würde nicht reichen. Die Vernunft, unser Fleisch und Blut kann es weder verstehen noch begreifen, was die Bibel sagt. Sondern Gott muss es durch seinen Geist im Herzen offenbaren, was mit Worten über die Ohren aufgenommen wird. Um Christum zu erkennen sind alle Bücher zu wenig, alle Lehren zu gering, alle Vernunft zu stumpf. Allein der Vater selbst muss uns seinen Sohn offenbaren. Matth 11/27 Foto: Sander Sammy

  • 27. Juni -Er zweifelte nicht an der Verheißung Gottes...

    Er zweifelte nicht an der Verheißung Gottes durch Unglauben, sondern wurde stark im Glauben und gab Gott die Ehre Röm 4/20 Man muss nicht allen Erscheinungen glauben, es sei denn, dass sie dem Glauben entsprechen. So will ich am Wort Gottes festhalten und damit zufrieden sein; damit will ich leben, damit will ich sterben. Darum, wenn Gott einen Engel senden würde, der da sagte, du sollst dieser Verheißung nicht mehr glauben, so wollte ich ihn mit den Worten von mir stoßen: Hebe dich hinweg von mir, du Satan. Und wenn mir Gott selbst erscheinen würde in seiner Majestät und sagte: Du bist meiner Gnade nicht wert, ich will mein Wort ändern und will dir das Versprechung nicht einhalten, so wollte ich der Erscheinung nicht glauben. Vielmehr wollte ich gegen Gott auf das aller härteste streiten. Wie Hiob sagte: Wenn er mich schon töten würde, wollte ich dennoch auf ihn hoffen. Deshalb will ich nichts anderes sehen noch hören, sondern will in diesem Glauben leben und sterben. Auch wenn Gott, Engel und der Teufel mir etwas anderes sagen. Foto: Nathan Bingle

  • 26. Juni -Selig sind, die nicht sehen und doch glauben!

    Joh 20/29 Mein lieber Philippe (Melanchthon)! Das Ende und der Ausgang der Sache der Reformation macht euch Sorgen. Aber ich sage so viel: Wenn ihr die Reformation (aus diesem beschränkten Blickwinkel) begreifen würdet, so wollte ich ungern daran meinen Anteil haben, viel weniger noch ein Anführer oder Begründer sein. Gott hat sie an einen Ort gesetzt, den ihr mit eurer Rhetorik (Redekunst) nicht findet, auch nicht in der Philosophie. Dieser Ort heißt Glaube, in dem alle Dinge stehen, die wir weder sehen noch begreifen können. Wer diese Dinge sichtbar und begreiflich machen will wie ihr, der hat Herzeleid und Heulen zum Lohn. Wie ihr auch habt, ganz gegen unseren Willen. Foto: Sharon Waldron

  • 25. Juni .. Und ich, siehe, ich mache dich heute zu einer befestigten Stadt...

    Und ich, siehe, ich mache dich heute zu einer befestigten Stadt und zu einer eisernen Säule und zu einer ehernen Mauer gegen das ganze Land, für die Könige von Juda, für seine Obersten, seine Priester und das Volk des Landes. 19 Und sie werden gegen dich kämpfen, dich aber nicht überwältigen, denn ich bin mit dir, spricht der HERR, um dich zu retten. Jeremia 1/18-19 Gedenktag der Augsburgischen Konfession von 1530 Wohlan, alle zusammen, wie ihr zusammen seid und zusammengehört. Teufel, Papstanhänger und Schwärmer auf einem Haufen, nur frisch an den Luther. Ihr Papisten von vorn her, ihr Schwärmer von hinten her, ihr Teufel von allen Enden dran. Hetzt, jagt, treibt getrost, ihr habt das rechte Wild vor euch. Aber es ist wahrlich nicht Luther, den ihr verfolgt, ihr müsst Luthers Lehre stehen und bleiben lassen und wenn es auch gleich zehn Welten auf einmal von euch gäbe. Seht auch das lutherische Lied: Ein' feste Burg ist unser Gott, ein gute Wehr und Waffen. Er hilft uns frei aus aller Not, die uns jetzt hat betroffen. Der alt böse Feind mit Ernst er's jetzt meint; groß' Macht und viel List sein grausam Rüstung ist, auf Erd ist nicht seinsgleichen. U.s.w. Foto: Wim van't Einde

  • 24. Juni - Siehe das Lamm Gottes...

    Johannes 1/36 Andere Propheten haben auch von Christo geweissagt, wie er in die Welt kommen wird, um von Sünden freizumachen. Aber weder Jesaja noch Jeremia hatten sagen können: Dieser ist es, den sollt ihr annehmen. Johannes ist die erste Stimme allein, die dies sagen konnte. Und der mit seinem Finger auf die Person Jesu zeigen konnte, dorthin, wo Vergebung der Sünden wirklich zu finden sei. Solche Finger hat nie ein Mensch gehabt noch gesehen wie die von Johannes, mit denen er das Lämmlein Gottes zeigt. Darum, wen die Sünde drückt, Teufel und Tod erschrecken, der schaue nur diesem Prediger auf Mund und Finger. Der wird ihm recht lehren und zeigen, wie man zur Vergebung der Sünden kommt und mit Gott Frieden findet. Dies ist nun die Freude, die alle Welt durch Johannes haben sollte, nicht nur seine Eltern Zacharias und Elisabeth. Foto: arquidis molina

  • 23 Juni - Denn ihr ertragt gerne die Narren, ihr, die ihr klug seid!

    2.Kor. 11/119 Schlechte Prediger haben das Glück, dass man all ihre Dummheit mitträgt und duldet, auch wenn man begreift und spürt, dass sie grobe Narren sind. Doch macht es ihnen nichts aus und man hält es ihnen auch noch zu gute. Aber den wahren Lehrern kann man schlechtweg nichts zu gute halten. Sondern man lauert auf ihre Worte und Taten ob man ihnen etwas anhängen könne. Und wo man einen Splitter finden kann, nur zum Schein, da macht man einen beachtlichen Balken daraus. Da gibt es keine Toleranz sondern selbstgerechtes Urteilen, Verdammen und Verachten. Darum ist es ein frustrierendes Amt zu predigen. Wenn man nicht allein Gottes Ehre und den Dienst am Nächsten im Auge hat, kann man das kaum aushalten. Der wahre Lehrer muss hart arbeiten und anderen die Ehre und den Nutzen überlassen, ja obendrein bekommt er noch Schaden und Spot als Lohn. Hier heisst es lieben und nicht genießen, und doch nicht verdrießen. Foto: christian buehner

  • 22. Juni - Ihr seid schon satt geworden? Ihr seid schon reich geworden?

    Ihr seid schon satt geworden? Ihr seid schon reich geworden? Ohne uns seid ihr zur Herrschaft gelangt? 1. Kor. 4/8 Woher kam es, dass die Juden so wenig glaubten und sich so gar nicht für das Wort Gottes interessierten? Nichts anders als durch das böse Vergehen, das da heißt: Überdruss. Denn die Juden waren von ihren Vätern her das Wort Gottes gewohnt und damit überschüttet, es war ihnen somit nicht neu. Wie wir leider sehen, geht es den Christen nicht anders und es ist zu befürchten, dass wir den gleichen Fehler begehen. Andere Menschen, die nicht hier leben und das Wort Gottes nicht gehört haben, schreien Ach und Weh danach. Schnappen begierig und sammeln mit Freuden die Bröcklein wie Süßigkeiten auf, die wir wegwerfen. Wir, die wir es so reichlich und über beide Ohren davon haben, sind längst satt und überdrüssig, dass keiner mehr den anderen als Christen erkennt. Aber ich warne jedermann, sich davor in Acht zu nehmen, ebenso wie die Juden überdrüssig und satt zu werden. Wenn uns das Mehl, wie der satten Maus, bitter schmeckt, werden wir sehen, dass es nicht ohne Strafe ausgehen wird. Foto: Jade Aukamp

  • 21. Juni Ich lasse dich nicht, du segnest mich denn.

    1. Mose 32/27 Dieses Beispiel Jakobs lehrt uns, dass der Glaube nicht weichen soll, sondern anhalten. Auch wenn er schon den Zorn Gottes spürt, nicht allein nur den Tod und die Sünde. Das ist die Kraft und die Stärke des Geistes. Wir sollen nicht gleich beim ersten Schlag Mut und alle Hoffnung fallen lassen, sondern man muss dran bleiben, beten, suchen und anklopfen. Und wenn Gott schon davongehen will, dann höre doch nicht auf und folge ihm immer fleißig nach. So wie die kananäische Frau es tat, vor der Christus sich nicht verbergen konnte. Und wenn er sich auch im Haus im Zimmer versteckt und nicht will, dass jemand zu ihm kommen soll, so gib nicht auf. Sondern folge immer nach; will er dich nicht hören, dann klopfe an der Zimmertür an und mach Geschrei. Denn das ist das höchste Opfer, wenn man mit dem Gebet nicht aufhört, sondern immer weiter macht und sucht, bis wir ihn bezwingen und siegen. Foto: Chris Chow

  • 20. Juni - Vor allen Dingen habt untereinander beharrliche Liebe;

    Vor allen Dingen habt untereinander beharrliche Liebe; denn »Liebe deckt der Sünden Menge zu« 1.Pet 4/8 Selbstgefällig wollen wir immer gern allein gut dastehen und übersehen am Mitmenschen, was gut ist und ignorieren es. Und wenn wir am anderen einen kleinen Fleck wahrnehmen, vergrößern wir den Makel in unseren Augen immer mehr. Bis daneben nichts Gutes mehr zu sehen ist, selbst wenn wir Augen wie ein Falke und das Angesicht eines Engels hätten. Genauso, als wenn ich jemand in einem goldenen Kleid sehe und irgendwo wäre eine Naht oder ein weißer Faden sichtbar und ich deshalb die Nase rümpfe. Als wenn dieses Kleid damit zu verachten wäre und ich dagegen, in meinem groben Kittel, mit einem goldenen Lappen darauf, mich köstlich fühle. Daher sehen wir unsere eigenen Laster nicht, von denen wir voll sind und können doch an anderen Leuten nichts Gutes sehen. Wo nun diese weltliche Geltungssucht unter die wahren Christen kommt, da fängt das Urteilen an. Dass ich bald einen anderen verachte und verdamme, wogegen er mir genauso zusetzt und mich mit demselben Maß misst. Mich absucht, auf das Ärgste beobachtet und kritisiert, was er an mir nur finden kann. Da wird die Liebe gar unterdrückt. Was untereinander bleibt, ist Beißen und Fressen, bis sie sich gar verzehren und Unchristen werden. Foto: Adi Goldstein

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